verwenden statt verschwenden

Der Mensch hinterlässt überall seine Foot- oder Fingerprints,

seine DNA sogar auf der weggeworfenen Zigarettenkippe oder an einem Glas aus dem man getrunken hat.

Es geht nicht nur um das Wegwerfen, sondern um das vorzeitige behutsame Wirtschaften mit den vorhandenen Ressourcen.

Nichts verschwindet. Materie bleibt, Energie wandelt sich — aber nicht immer in Formen, die wir nutzen können.

Das ist der stille Skandal des modernen Wirtschaftens: Wir tun so, als wäre die Welt ein Durchlaufposten.

Kapitalismus kann nur funktionieren wenn es Konsum gibt.

Alles muss laufen, das Geld potentieller Kunden wird gebraucht.

Es zählt nur die Konsumsteigerung, sonst gibt es keine Boni.

Aber das kann nicht der Motor dafür sein, alles zu verschwenden, Hauptsache es bringt Geld.

Das ist weder nachhaltig noch sinnvoll.

Es haben die Menschen nichts davon, nur wenige die sich daran bereichern,

aber auch sie können das verdiente Geld nach ihrem Tod nicht in andere Welten mitnehmen.

Ein Weg wäre, nicht immer nur Neues des Neuen willen haben zu wollen,

sonder alt bewährtes zu erhalten und vieles , soweit möglich, wieder zu verwerten.

Der Mensch vergeht, aber seine Spuren bleiben. Nicht nur biologisch, sondern kulturell, ökologisch, materiell.

Es ist ein Hinweis darauf, dass wir nicht nur für uns leben, sondern auch für jene, die unsere Spuren lesen werden.

In uralten Skeletten kann man die DNA in den Zähnen finden und entschlüsseln.

Es geht nicht nur um das Wegwerfen, sondern um das vorzeitige behutsame Wirtschaften mit den vorhandenen Ressourcen.

Zwar verschwindet nichts, besonders nicht ins Weltall, aber Energie wandelt sich in andere Formen um, und diese kann der Mensch dann vielleicht nicht nutzen.

Kapitalismus kann nur funktionieren wenn es Konsum gibt.

Alles muss laufen, das Geld potentieller Kunden wird gebraucht.

Es zählt nur die Konsumsteigerung, sonst gibt es keine Boni.

Aber das kann nicht der Motor dafür sein, alles zu verschwenden, Hauptsache es bringt Geld.

Das ist weder nachhaltig noch sinnvoll.

Es haben die Menschen nichts davon, nur wenige die sich daran bereichern,

aber auch sie können das verdiente Geld nach ihrem Tod nicht in andere Welten mitnehmen.

Ein Weg wäre, nicht immer nur Neues des Neruen willen haben zu wollen,

sonder alt Bewährtes zu erhalten und vieles , soweit möglich, wieder zu verwerten

Das ist kein Rückschritt, sondern ein Fortschritt: Ein System, das nicht auf Wachstum basiert, sondern auf Stabilität.

Ein Wohlstand, der nicht aus Konsum entsteht, sondern aus Erhaltung.

Weg von der Wegwerfgesellschaft zur Gesellschaft des sinnvollen Umgangs mit allem was wir tun.