In Zeit und Raum

Nicht ” lost in space” , nur in seinen Gedanken.

Einfach die Augen schließen und alles Mögliche an sich vorbei ziehen lassen.

Wie aus dem Nichts kommen Erinnerungen.

Menschen denen man begegnete, manches ist verblasst, anderes ganz nah.

Ereignisse, Orte von Bedeutung.

In den Erinnerungen spielt die Zeit und der Raum keine Rolle.

Man taucht in das Jeweilige ein.

Eine Darstellung des dreidimensionalen Raum in einer vierdimensionalen Struktur.

Aber die Gedanken sind nicht nur auf die Vergangenheit bezogen; sie können Zeitsprünge machen. Die über die Zukunft; da könnte man denken sie seien überflüssig, denn die Zukunft kommt sowieso und meistens kommt alles anders als man denkt.

Gedanken sind Ablagerungen der Zeit.

Gibt es jemand , der nicht an Zeit und Raum gebunden ist?

Menschen nicht, nur Gott, allwissend, allmächtig, allgegenwärtig.

Man kann sich physisch von einem Raum in den anderen bewegen, aber nicht von einer Zeit in die andere, nur wenn man mental in eine Retro Welt eines Museums, eines Historienfilms eintaucht, einen rein gedanklichen Zeitsprung macht.

Die Wanderung durch Zeitzonen verändert die Zeit nicht. Eine Stunde bleibt deswegen eine, genau so eine Minute, eine Sekunde, und,

1 Sekunde kann sehr lange sein, aber auch sehr schnell vorbei sein.

Es gibt Menschen, die sich mental in einer Zeitschleife befinden.

Man bleibt irgendwo in der Lebenslinie stehen und hat ab da die gleiche Kleidung, das gleiche Verhalten, isst das Selbe. Alles um einen herum ändert sich, nur man selbst bleibt stehen. Es ist das Leben in einer selbst konstruierten Parallelwelt, der Versuch die Zeit anzuhalten.

Aber es funktioniert nicht.

Es gibt auch kein bekanntes jenseits von Raum und Zeit, nur Parallelwelten.

Rein gedanklich kann man die dimensionalen Beschränkungen aufheben, aber spätestens beim Erwachen aus den Träumen ist man wieder im Raum und der Zeit der Gegenwart angekommen.

Zeit und Raum sind wieder in geordneten Bahnen.

In Raum und Zeit

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entgeistert

Das Gegenteil von begeistert sein.

Wenn es in einem Land um Ideologie und nicht Sachverstand und Vernunft geht, werden die Entscheidungen immer grotesker, man fühlt sich entgeistert.

Die Motivation für Ideologien ist unterschiedlich.

Ideologie, das ist die Lehre von den Ideen, so bei den alten Griechen.

Eine Ideologie ist jedoch keine Wahrheit, sondern eine Anschauung, das Vertreten ganz bestimmter Ideen, und,

da spielt Logik nicht zwangsweise eine Rolle.

Manche glauben einfach blind das, was Ideologen verbreiten, ohne Reflektion und Sachlichkeit.

Es gibt Dinge im Leben, die einfach Glaubensfragen sind, nicht beweisbar, aber man glaubt es. Anderes sind die Scheinwahrheiten, die man eklektisch zusammen sucht um seine Ideen zu untermauern.

Leicht kann eine Ideologie zur Idiotie werden, wenn man Idiotie vom altgriechischen Zoon Idiotes ableitet, dem Einzelwesen im Gegensatz zum Zoon politicon, dem politischen , gesellschaftlich orientiertem Menschen.

Die Geschichte hat genügend Beispiele, die zu großem Leid für unzählige Menschen führten.

Wenn die Mehrheit der Menschen und die Fachleute eine andere Meinung vertreten als die durch Wahlen an die Macht gekommenen Volksvertreter, zeigt dies eine Diskrepanz zwischen Ideologie und Sachverstand.

Sind die Folgen der daraus resultierenden Entscheidung unter Umständen fatal, wird man entgeistert.

Keine Kohlekraftwerke, kein Gas, kein Benzin, kein Atomstrom, nur völlig unökologisch nicht energieeffizient konstruierte Windkraftanlagen, Gas aus Wrecking, was im eigenen Land nicht gemacht werden darf, aber importieren darf man das, alles Gründe die nicht beruhigend sind.

Lebensgrundlagen geraten ins Wanken, und dies aus ideologischen und persönlichen ökonomischen Gründen heraus verursacht.

Von was sind Menschen, die all dies verursachen , Ausstiege ohne wirklich fundierte Einstiege, geleitet?

Die Einstiege werden als wahrhaftig bezeichnen obwohl sie noch ungewiss sind, und jede Kritik wird bekämpft.

Mit dem Erzeugen von Ängsten versucht man den Ausstieg zu begründen.

CO 2 ist für Pflanzen lebensnotwendig, wenn man zu viel meint zu haben, warum pflanzt man dann nicht mehr.

Vom Feinstaub, Raubbau an der Natur, von der Überflüssigkeit von Kriegen, vom allem im Übermaß haben zu wollen, vom grenzenlosen Konsumzwang spricht niemand.

Um Begründungen zu schaffen wird gelogen und verbogen.

Die ideologischen Farben stimmen nicht mehr mit der Realität überein.

Man hat ideologische Farben und umgibt sich mit einem weißen Schleier der scheinbaren Wahrhaftigkeit.

Das Rot, Grün, Gelb, Schwarz tritt in den Hintergrund, es entspricht nicht notwendigen Sachentscheidungen, denn diese passen nicht in die Ideologien.

Farben sollten nicht missbraucht werden, sie sind zu schön dafür.

Hoffen wir, dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzen kann, Menschen das Beste für unseren Planeten tun können, denn dies müsste uns begeistern und ein Entgeistern unnötig werden lassen.

Es gibt so viele kleine Paradiese auf unserem Planeten, solche, die wir pflegen sollten und nicht zerstören.

Wir müssen den Frieden in uns und mit uns finden.

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Entgeistern

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Vorsätze

Nicht der Satz davor, erst recht nicht den danach, den Nachsatz.

Es ist das, was man sich vornimmt zu tun, oder auch eben nicht zu tun.

Viele guten Vorsätze scheitern oft weil man sich zu viel vornimmt, sich übernimmt.

Man muss dann verzichten oder nachbessern, nachsetzen.

Lieber alles in kleinen Schritten tun, sich den selbst gesteckten Zielen nähern, anstatt mit Riesenschritten ins Leben zu gehen , die Hälfte vergessend, übersehend, oder auf einmal anhalten zu müssen, das alles ist dann frustrierend und wenig motivierend.

Den Glückselefanten kann man weder schieben noch ziehen, der kommt dann, wann er will.

Stück für Stück voran zu schreiten ergibt kleine Erfolgserlebnisse und motiviert.

Außerdem muss man nicht alles alleine machen, andere haben manchmal gute Idee, die es einem erleichtern seine Vorsätze zu realisieren.

Wir neigen dazu, weil es die Politik und das anerzogene Obrigkeitshörigkeit Verhalten dazu verleitet, eher in Verbotskategorien als in sich etwas erlauben zu denken.

Verbote als Vorsätze quälen und bremsen einem nur, lieber positive Vorsätze, kleine schöne Ziele stecken, solche, die einem erfreuen.

Das Leben ist zu kurz und schön um sich nur mit ” das nicht, jenes nicht….” zu befassen.

Vorsätze kann man sich notieren. ” Don`t think it, ink it”, so kann man später vergleichen , was man sich vorgenommen hatte.

Eines sollte sich jeder als Vorsatz nehmen: Frieden, Achtung, Respekt, Solidarität, die Fähigkeit barmherzig zu sein.

Der Liebe, Freude, dem Glück eine Chance geben.

Unserer Welt wieder ein schönes Anlitz geben.

Vorsätze

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Am Fluss

Am Fluss sein bedeutet immer nah am Wasser zu sein.

Nicht jeder Verlauf eines Flusses ist für die Ewigkeit gemacht.

In der Geschichte der Menschheit änderten Flüsse diesen häufig,

und ganze Hochkulturen veränderten sich. Die Menschen zogen immer dahin, wo das Wasser war.

Wasser, unsere Hauptlebensgrundlage wird immer knapper. Wasser kann nicht verschwinden, es verlässt den Planeten nicht, aber die Örtlichkeit.

Was passiert, wenn wir alles zubauen, an bestimmten Brennpunkten immer mehr Menschen , Gebäude und Wasserverbrauch haben, und,

das Wasser versiegt, weil es da, wo der Fluss seinen Ursprung hat, keinen Regen, keine Gletscher, keine Schneeschmelze mehr geben wird.

Senken wir den Grundwasserspiegel vertrocknen unsere Pflanzen , Bäume,

und nur aus Luft kann man nicht leben.

Und, da, wo wir Wasser haben, verschmutzen wir es. Vergiften wir die Flüsse, vergiften wir uns selbst.

Wir geben an, die Flüsse wären sauber und rein, weil wir an allen Zuflüssen Kläranlagen haben, aber die Überprüfungen zeigen nur an, was wir prüfen.

Wie viele Schwermetalle, Medikamente, die ausgeschieden werden, Bakterien und Viren, die überlebt haben, finden ihre neue Heimat in dem Fluss aus dem wir trinken.

Bauen wir alle Flusslandschaften zu, sollten wir alles begrünen, um auch den Tieren ihre Lebenswelt und Lebensgrundlage nicht zu nehmen , sondern Alternativen anbieten.

Ein Boden, den man austrocknet rächt sich, er wird ver-wüstet,

Der Weg dies zu verhindern geht über die Bildung.

Energie geht nicht verloren. Sie wandert nicht in das Weltall ab,

steht uns dann nicht unbedingt zur Verfügung.

Eines ist gewiss: Die Natur siegt immer, die Frage ist nur welchen Platz wir da einnehmen.

Das Lernen mit unseren Ressourcen sinnvoll umzugehen, unsere Natur nicht auszubeuten, ein Gleichgewicht zu finden, fehlt.

Wasser aus dem Meer zu holen, zu entsalzen ist ein Weg, den wir zu wenig beschreiten, aber was würde mit all dem Salz passieren?

Statt alles Wissen, Technologie zu nutzen, kreativ zu sein, verschwenden wir Energie in überflüssigen und unsinnigen Selbstzerfleischungskriegen und Konflikten und zerstören dabei das, was man Kultur nennt..

Wir sind eben nicht lernfähig, weil wir dieses nicht lernen, und alles fließt, aber das Leben am Fluss kann keines im Überfluss sein.

Am Fluß

Original HPH, signiert. Acryl Erlös für Umweltprojekte

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Ostern

Das erste Fest im Frühling. Frühjahr, die Sonne kommt heraus.

Im altgermanischen hieß Ostara der Osten, benannt nach der Göttin des Frühlings, der Fruchtbarkeit und der Morgenröte.

Es ist das östliche , morgendliche Fest, da wo die Sonne aufgeht.

Es gibt kein symbolisches Gegenstück, etwa wie Western. Im Westen geht die Sonne unter, die Nacht beginnt bis am anderen Tag die Sonne im Osten wieder aufgeht.

Zu Ostern gibt es viele Symbole, wie Eier, Hasen, Lämmer.

Das Ei symbolisiert in vielen Kulturen Fruchtbarkeit und neues Leben.

Ostereier als Bezeichnung wurden zum ersten Mal 1615 so benannt, die Farben waren anfangs rot, um an das Leiden Christi zu erinnern.

Mit der Zeit wurden sie immer kunstvoller bemalt, in slawischen Ländern reich verziert.

Osterhasen wurden erstmals 1678 in Süddeutschland so benannt. In anderen Ländern wurde der Hahn, der Storch oder der Kuckuck als Symbol verwendet.

Hasen gehören zu den Tieren, die im Frühjahr als erste Junge bekommen, fruchtbar sind . Bei den Germanen galt der Hase als heiliges Tier.

Da eine Henne keine bunten Eier legen kann , wurde das Überbringen der Eier den Hasen zugedacht.

Ostereiersuche, ein Spaß für Alt und Jung.

Schade, dass viele Menschen nicht erkennen, dass es wichtiger ist solche Feste und Bräuche zu pflegen und zu feiern statt Konflikte auszutragen.

Konflikte bewaffnet auszutragen sind Relikte aus der barbarischen Zeit.

Denkt man bei den Festen an die Hasen, Lämmer ,Vögel, verniedlicht diese, schert es niemand was in den Kriegsgebieten die Tiere machen.

Generationen von Tieren werden traumatisiert, getötet, verjagt. Die Friedenstauben als Symbol sind eh vertrieben und haben den Falken und Greifvögeln Platz gemacht.

Wenn es zu bewaffneten Konflikten kommt, hat die Politik und Diplomatie versagt.

Wer wirklich Frieden will, setzt ihn durch.

Will man dies nicht, begibt man sich in eine nie endende Spirale der Gewalt, Gegengewalt und des Hasses.

Lächeln und lachen wir lieber, Freudentränen sind besser als die der Trauer.

Ostern steht für Frühling, Aufbruch und nicht für den kalten Winter und Abbruch.

Die Welt sollte eher blühen und sich entfalten, anstatt alles zusammen zu falten.

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Ostern

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Andersorte

Räume zum Nachdenken.

Solche, an denen Sehnsüchte, Glaubens-und Wissensfragen reflektiert werden können.

Nicht mystisch, geheimnisvoll, sondern einfach Orte mit einer Ausstrahlung.

Manche Plätze können einem beeindrucken , auch prägen, ihr Anblick oder das verweilen dort wirkt nachhaltig.

Der französische Philosoph Michel Foucault verwendet in ” Heterotopos” Orte, soziale Gefüge die als Gegenplatzierung wirken, als andere Orte, eben Andersorte, eine Definition von Gegenwelten, Metaphern, Riten und Praktiken.

In einer Welt, die durcheinander und chaotisch zu sein scheint,

in der Menschen ihre Unbelehrbarkeit zeigen, benötigt man Orte, wo man Denkanstöße bekommt.

Das kann ein ganz einfacher Platz sein, einer, an dem man meditieren kann, der einem inspiriert. Plätze, die die gegenwärtige Ordnung der Dinge nicht nur reflektiert, umkehrt, sondern einen Spiegel vorhält.

Es muss nicht der theologische Diskurs sein, da gibt es selbst zu viele Ungereimtheiten.

Die meisten Religionen verbieten das Töten und trotzdem werden Kriege geführt.

Andersorte sind alternative Begegnungsorte, Orte um aus dem Alltag aussteigen zu können, die einem zu neuen Sichtweisen bringen.

So wie die alten Eram Gärten der Perser, die als eigener Mikrokosmos die ganze Erde abbilden, oder ein Paradies, eine Oase, ein Kinosaal , eine Miniaturwelt, Illusionsräume, Kompensationsräume, alles, was sich als Tor zu einer anderen Welt eignen kann.

Bei Facebook gibt es ein Forum: Out of my window, wo Menschen aus aller Welt den Blick aus ihrer Wohnung / Haus zeigen. Inspirierend, mitreißend, faszinierend.

Es ist die Gegenwelt zu Krieg und Gewalt. In der Reflektion die Erkenntnis dass die Menschen in ihrer Geschichte Wesentliches nicht gelernt haben, sich selbst und unseren Planeten mit allem was darauf, darin und darüber ist.

Andersort

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schau ma moi, dann seng mas scho

Wie in dem gleichnamigen Lied:

“Jeder Tag mit Euch ist ein schöner Tag, und der geht nicht vorbei,

wenn die Sonne scheint, dann fällt uns alles leicht……”

Vielleicht sollte man sich öfters in Geduld üben, statt sich gleich aufzuregen.

Lieber das leben genießen.

Wie heisst es: “oh heit samma hier, lass ma`s passiern…mir san mia”

Max Weidners Song soll aufmuntern,

eine positive Lebensauffassung vermitteln, Feierlaune aufkommen lassen.

Wenn man nur will gibt es immer etwas zu feiern.

Nach dem Motto: Ich bin gut drauf, ich schlaf gern lang, das Frühstück fängt erst Mittags an” Leider können das die meisten Menschen nur in den Ferien,

tut man das, kann man sich aber gut erholen.

Leider schleppt man die Alltagslasten immer mit.

Man muss loslassen können.

Wir haben nicht den Abschaltknopf dafür. Den Wunder-Button.

Der Tag fängt so an, wie man in ihn hinein geht.

Mit einem Lächeln, und wenn es über einem selbst ist, sieht schon alles anders aus.

Dreht man den Smiley herum, sieht man den Muffel, dem alles zu viel ist, der sich selbst bejammert, und, dann läuft alles gleich schief. Der Kaffee ist zu heiß, man verschüttet etwas, rutscht aus, und das Disaster addiert sich.

Einfach das Gegenteil tun. Den Kaffee genießen. Den Tag lustig beginnen, alle Probleme von der sportlichen Seite sehen.

Es ist der Hürdenlauf, bei dem man die Höhe der Hürden nicht kennt.

Man kann sie auch umgehen, auslassen.

Dem Tag die Farbe geben , den Optimismus auch mal zum Poptimismus werden lassen.

Einfach mal schauen. es wird schon.

Nach jedem Tag kommt ei Abend, und alles beginnt wieder von vorn.

On verra.

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schau ma moi

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Cool bleiben

Das Leben sieht manchmal so aus, als ob einem Drachen, Untiere und alles mögliche immer näher kommen. Wie in vielen Märchen.

Das eine oder andere was kommt glänzt, lockt an, man denkt es sei interessant,

aber letztlich entpuppt sich das als Flop.

An allem wird verdient, irgend jemand verdient immer an etwas, nur man selbst oft nicht.

Katastrophen kommen und gehen, und diese haben die vielfältigsten Formen und Gestalten.

Manche heißen Problem.

Problemen muss man sich einfach stellen.

Abstoppen, friedlich regeln, gelassen bleiben.

Auch der größte Hitzkopf und Vulkan kühlt sich einmal ab,

Jede Lava fliesst nicht weiter, erstarrt und wird kalt.

Einem Drachen kann die Luft wegbleiben,

oder man kann ihn zähmen.

Sagt einem jemand : ” Entspann Dich mal, bleib ruhig”, kann dies genau das Gegenteil erzeugen.

Ein Leben in Dauerentspannung wäre vermutlich langweilig, es muss ja auch interessantes geben, aufregendes,

Wird alles zu bunt, muss man die Gefühle aus der Situation herausnehmen, einfach versuchen alles sachlich zu sehen.

Statt ausrasten, einrasten, in das, was man kann und weiß, in seine Selbstsicherheit.

Wissend, dass alles endlich ist, kann man sich zurücklehnen.

Irgendwann kann man die Dividende seines Lebens genießen. Hat man in das Falsche investiert ist sie niedrig,

war alles bedächtig und überlegt, berechnend, fällt sie gut aus.

Cool bleiben bedeutet die Kontrolle über sich nicht aus der Hand zu geben.

Subjekt bleiben.

Überall gibt es ein Dach über dem Kopf, und wenn es der Sternenhimmel ist.

Die Weite des Himmels und das Licht der Sterne,

die aus einer für uns nicht erreichbaren Entfernung leuchten, zeigen uns, wie klein die täglichen Probleme sind , und wie hausgemacht sie sein mögen.

Egal was kommen mag, immer ein guter Grund alles cool anzugehen.

cool bleiben

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gut drauf sein

Nicht völlig losgelöst oder abhebend,

sondern einfach die gute Stimmung überwiegen lassen.

Freude und Glück zulassen, andere damit anstecken.

Sich bewegen, entspannen, essen, trinken, alles tun was Freude macht.

Wenn das Wetter gut ist, alles einfach passt, der Stimmungspegel immer höher steigt, dann bleibt einem nichts anderes übrig als gute Laune.

Sorgenfrei, sorgenlos, das alles geht leichter wenn man über die finanziellen Ressourcen verfügt,

aber es geht auch ohne all das.

Einfach die Natur geniessen, alle Viere von sich strecken.

Die Ruhe kostet nichts.

Wir haben keinen ” good mood” button, man muss den Weg dahin selbst finden.

Frohgemut, vergnügt, ein schöner Zustand, zu dem man keinen Stimulanzen benötigt; er muss von innen heraus kommen.

Das Motto: “Schlechte Laune kenn ich nicht, Spass dabei ist meine Pflicht”,

so, wie der DJ schreit: Und wir wollen euere Hände oben sehen und wir klatschen……”

oder , wie Udo Lindenberg singt:

“Du bist um die 70 und gut drauf,

Du warst schon immer unterwegs auf schnellen Sohlen….”

Vielleicht muss man immer nur nach vorne schauen, das hinten ist vorbei.

Die Welt hat viel zu bieten.

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gut drauf

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orientierungslos

Orientierungslos, hat etwas mit dem Orient zu tun,

indem der Ursprungs des Wortes aus dem französischen Wort ” orienter” kommt, der Richtung folgend, da, wo die Sonne aufgeht.

Im Mittelalter waren die Kirchen nach Jerusalem hin ausgerichtet.

Orientierungslos bedeutet folglich dieses nicht mehr wissend.

Wenn alles im Nebel und in der Dunkelheit ist, kann man das Aufgehen und das Untergehen der Sonnen nicht mehr sehen.

In übertragenem Sinn:

Kein Lebensziel, keine Perspektive habend.

Nicht wissen wo unten und oben, links und rechts ist und überhaupt wo alle Richtungen hin gehen.

Orientierung in seinem Leben zu haben, bedeutet die Kontrolle über sich selbst zu haben und nicht das Objekt anderer, oder einfach ein Treibholz des” Seins” zu sein.

Ziellos, dadurch hilflos, unsicher.

Schlimm ist es, wenn manche Menschen nur von einem Tag auf den anderen leben und handeln.

Spontan, nicht berechenbar, keine Peilung, kein Kompass, kein Lot, einfach wahllos.

Es gibt Menschen, die leben einfach so vor sich hin.

Man treibt mal da hin, dann dort und alles passiert halt.

Die ideale Manipuliermaße für Menschen, die nach Macht streben.

Ein bisschen Rosa, Babyblau , Grün, Gelb. gerade wie es kommt und passt.

Das Lebensmotto” Irgendwie, irgendwo scheint schon die Sonne und wenn es Nacht ist, macht es auch nichts”

Der Maßstab ist das, was andere machen. gehen die nach links dann dahin, nach rechts dann dorthin.

Nicht atemlos, sondern meinungslos, amorph. Im Extremfall wie im Rausch, im Delirium.

Es ist wichtig das Ruder des Lebens selbst in der Hand zu halten.

Man kann die Augenblicke nutzen oder verstreichen lassen.

Chancen gibt es immer wieder seinen Kurs zu korrigieren.

Einen Kompass hat man immer: Sein Gewissen

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orientierungslos

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