Zimt und Zucker

Nicht wie Salz und Pfeffer.

Die Redewendung “Zimt und Zucker” wird im übertragenen Sinn verwendet, um etwas besonders Angenehmes oder Schönes zu beschreiben.

Es ist eine Metapher, die auf die süße und wohlriechende Kombination von Zimt und Zucker anspielt, die oft in leckeren Speisen verwendet wird.

Im übertragenen Sinn bedeutet es also, dass etwas besonders erfreulich oder angenehm ist, ähnlich wie der Genuss von Zimt und Zucker in einem Gericht.

Ein Kompott ohne Zimt und Zucker schmeckt fad, weder mit Äpfeln oder auch Pflaumen.

Zu viel Zimt und zu viel Zucker kann schädlich sein,

genau so wie eine Suppe mit zu viel Salz versalzen ist oder zu scharf, wenn zu viel Pfeffer darin ist.

Zuviel Zimt kann Allergien, Kopfschmerzen oder gar Leberschäden verursachen.

Zimt hilft Cholesterin und Blutzuckerwerte zu senken, ist entzündungshemmend.

Zucker ist das bittersüße Gift, das in kleinen Mengen wichtig ist, ansonsten bei ” zu viel” die Ursache vieler Krankheiten ist.

Die Lehre aus der Geschichte ist doch, dass Gewürze einen herrlichen Geschmack hervorrufen können, aber nur wenn sie in kleinen Mengen verzehrt werden.

Es ist mit vielem so.

Etwas klingt gut, man freut sich darauf, aber man sollte seinen Appetit auf die schönen Dinge zügeln können.

Es ist nicht so wie Zuckerbrot und Peitsche . Da hält man einem die Süßigkeit vor die Nase, und wenn man nicht tut was jemand will, gibt es die Peitsche.

Das Geheimnis liegt im Kleinen, in der Bescheidenheit, dem maßvoll sein.

Genau dieses geht in der digitalen Zeit, in der eines ungebremsten Konsums unter.

Man will alles, und nicht irgendwann, nein jetzt und sofort.

Und das geht nicht.

Zimt und Zucker

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Anschubsen

Manchmal ist man von einem Lächeln nicht weit weg.

Negative Gedanken und Gefühle können das Positive überdecken und es schwer machen, ein Lächeln zu finden. Es ist wichtig, sich selbst Zeit und Raum zu geben, um diese Gefühle zu verarbeiten.

Die ganze Welt kann ja nicht lustig und gut drauf sein.

Zum Leben gehört beides.

Nachdenklich, vorsichtig und unbefangen zu sein, offen, herzlich.

Es kann ein banaler Anlass sein.

Ein Initiator die Welt positiver zu sehen.

Vielleicht nur eine schöne Blume, ein anderes Lächeln, eine lustige Situation.

Ein kleiner mentaler Schubser.

Man kann sich auch selbst einen Schubser geben.

Manchmal kann die Suche nach einem Lächeln eine Reise sein,

die uns durch verschiedene Emotionen und Erfahrungen führt.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es in Ordnung ist, diese Reise zu unternehmen .

Vielleicht hilft es, sich auf die kleinen Dinge zu konzentrieren, die Freude bringen können.

Ein Spaziergang in der Natur, das Hören seiner Lieblingsmusik oder das Lesen eines guten Buches.

Einfach sich die Zeit nehmen das zu tun, was man eigentlich und wirklich will.

Vieles, wie die Politik können wir nicht alleine ändern.

´Große Schritte sind wenig hilfreich, höchstens belastend, Zeit fressend.

All das was da geschieht ist nur von kurzer Zeitdauer, nicht für die Ewigkeit geschaffen.

Lieber die kleinen Schritte tun, um das Lächeln wiederzufinden.

Sich selbst einen Schubs geben.

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Zeitensprung

Ein “Zeitensprung” bezeichnet einen plötzlichen Übergang zwischen zwei weit auseinanderliegenden Zeitpunkten.

In der Literatur und in Filmen verwendet man einen Zeitensprung um Handlungen schnell voranzutreiben oder bestimmte Ereignisse zu überspringen.

Eine Geschichte kann dadurch spannender werden, dynamischer.

Audrey Niffenegger verwendete diese Technik in ” Die Frau des Zeitreisenden”.

Eine romantische Geschichte, bei der ein Mann unkontrolliert durch die Zeit reist, und seine Frau versucht mit den Konsequenzen dieser Abwesenheiten umzugehen.

Ein Problem, dass in einer anderen Form bei Paaren und Familien auftritt, wo der Mann beruflich bedingt sehr häufig unterwegs ist, so, auch in anderen Kontinenten.

In “Der Zeitmaschinenbauer” von H.G. Wells, oder in ” Zurück in die Zukunft” ist der Zeitensprung die Grundlage der Handlungen.

Die Wahrnehmung von Zeit und Realität spielt in dem Film “Interception” eine große Rolle.

Aber in unserem Leben ist es nicht anders.

Man hat das Gefühl, dass sich die Zeit in manchen Orten nicht weiterentwickelt hat und dass alte Strukturen nicht in neue integriert werden. Das kann oft zu einem Gefühl führen, dass diese Orte “stehen geblieben” sind, während die Welt um sie herum sich verändert.

Dann wieder Menschen, deren Denken stehen geblieben zu sein scheint, sie scheinen von der neuen Realität abgetrennt zu sein. Entwicklungen , wie AI, von denen manche abgekoppelt wirken.

Manche wollen einfach nicht mit der Zeit gehen.

In ihrem Denken leben sie noch in der Zeit ihrer Jugend, in der Kleidung , dem Mobiliar.

Und, so prallen die unterschiedlichen, manchmal weit auseinander liegenden gedanklichen Welten, aufeinander und erfordern die Fähigkeit zu gedanklichen Zeitensprüngen.

So gibt es zahlreiche Politiker, die sich mental und in ihrem Handeln von ihren Wählern entfernen.

Sie leben wie in einer anderen Zeit ihre Visionen aus, und glauben diese selbst , obwohl objektiv diese unrealistisch sein mögen.

Wir müssen uns abfinden, dass es Menschen gibt, die wie in den unterschiedlichsten Zeiten leben.

Die Zeit scheint da irgendwann stehen geblieben zu sein und bei den anderen im Bereich Science Fiction zu sein.

Aber alles auf dem gleichen Planeten in der objektiv gleichen Zeit.

Der Urwaldbewohner im Amazonasgebiet und der Informatiker in einem Entwicklungszentrum AI in Silicon Valley.

Wenn ein Pygmäe im Regenwald des Kongo am Lendenschurz ein Mobiltelefon hat, diesen Teil des Fortschritts genießen möchte, aber sein Leben einfach ohne Stress und Hektik haben will, ist dies der Versuch den Zeitensprung mit einer Brücke zu kompensieren.

So auch Abenteurer, die aus dem Leben in Stress und Hektik in eine andere und einfachere Welt abtauchen.

Beides gehört zum Leben.

Zeitensprünge sind eben die Seitensprünge des Lebens.

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Stadtflucht, auf der Reise in die Vergangenheit

Irgendwie seltsam

Man fährt ein paar Kilometer weiter, kommt in eine kleine Stadt.

Man überlegt, was macht eine Stadt aus.

Wann wird aus einem Ort eine Stadt.

Eine Landesregierung bestimmt ob ein Ort zur Stadt wird.

Es muss beantragt werden.

Aber diese Stadt da, klein, eine Burg in der Nähe, eine große Kirche, ein Tor, ein innerer Ortskern und ,

wenn man diesen betritt oder befährt,

fühlt man sich plötzlich sich mehrere hundert Jahre zurück versetzt.

Fachwerkhäuser, alt Fassadenmalereien.

Enge Gassen, dazwischen idyllische kleine Winkel, romantische Plätze, mit Tisch, Stühlen, Blumenkübeln vor den Hauseingängen, kleine grüne Oasen.

Ein mittelalterlicher Brunnen, mit Wasser und Figuren.

Dann, eine Cafe, eines von nur zweien.

Auf der Speisekarte ein kontinentales Frühstück.

Aber es ist ohne Ei, zwei Brötchen , Marmelade, aber davon drei Sorten in kleinen Schälchen, wahrscheinlich Johannisbeeren aus Spanien, Feigenmarmelade aus der Türkei und Erdbeermarmelade aus Europa, der Kaffee aus Äthiopien, alles aus mehreren Kontinenten.

An der Wand ein Schild: ” Die Welt die ist ein Irrenhaus, und hier ist die Zentrale”.

Aber sonst ist alles klar.

An der Decke eine Lampe aus den 50 er Jahren, skandinavisches Design mit Tütenschirmchen.

Bilder aus dem letzten Jahrhundert in goldfarbenen Rahmen, die es schon lange nicht mehr zu kaufen gibt.

Ein Blick aus dem Fenster fällt auf ein vietnamesisches Cafe, darüber steht Lichtspielhaus.

Tatsächlich ist es das einzige Kino und es hat noch die nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung.

Passagen mit Schaufenstern, in denen nicht etwa neue Mode zu sehen ist, sondern mittelalterliche Feuerwehruniformen, auch die der Bürgerwehr.

Das Ganze ein Museum, aber ohne Eintrittsgebühr.

Der Ort, eine Universitätsstadt.

Die Frage an die Bedienung, wo diese liegt: Es gibt hier nur eine Grundschule-und Hauptschule, ein Gymnasium und ein großes Gebäude, das ist die Universität. Mobile Universität steht in großen Buchstaben dort.

Man sagt mir dass viele Geschäfte schließen.

Für viele Menschen gibt es keinen Arbeitsplatz, sie ziehen weg, insbesondere die jungen Leute.

Die Stadt scheint den Anschluss an das 21.Jahrhundert verpasst zu haben.

Die Stadtflucht hat sie erfasst. Eine Metropolregion bietet eben mehr.

Der Ort beginnt zu sterben.

Das Gleiche geschieht mit vielen Orten.

Die Vergangenheit lebt, die Gegenwart dünnt sich aus , und an die Zukunft wagt man nicht zu denken.

Aber es ist wie mit vielem.

Alles ist Änderungen unterworfen.

Was heute alt sein mag, kann morgen total “hipe” sein.

Wer weiß das schon.

Jedenfalls tut es gut Reisen im Jetzt, auch durch die Geschichte zu machen.

Es lehrt einem aber auch, seine Zukunft nicht immer in der Ferne zu suchen, denn man kann alles auch in unmittelbarer Nähe haben.

Leben kann man überall.

Man kann das Alte pflegen und in das Neue integrieren und erreicht damit ” eine ” Geschichte.

Entscheidend ist immer das, was wir daraus machen.

Die Stadtflucht, oder die Reise in die Vergangenheit.

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na denn mal

Wenn nicht immer alles glatt läuft, uneben und holprig ist, so,

wie das Leben zumeist sich zeigt, dann ist es Zeit zum Handeln.

Manchmal bringt das Leben Herausforderungen mit sich, und genau dann ist es wichtig, aktiv zu werden und Lösungen zu finden.

“Was tun, sprach Zeus, die Götter sind betrunken” .

Dieses Zitat über den Olymp drückt humorvoll die gewisse Ratlosigkeit und Verwirrung aus., die dann herrscht, wenn alles drunter und drüber geht,

eine , vor der in den alten Mythen und Geschichten auch die Herrschenden und die Göttern nicht verschont blieben.

Und wer sollte dann noch einen Rat geben.

Aber so muss es ja nicht sein.

Jede Situation ist ja etwas Neues und eine Herausforderung, eine neue Chance zu lernen.

“Schlimmer geht immer”, so heißt es.

Das Sprichwort erinnert uns daran, dass es immer noch schlimmer kommen könnte, aber es gibt auch die andere Seite: “Besser geht auch immer.”

Es ist wichtig, sich auf die positiven Möglichkeiten zu konzentrieren und nach Wegen zu suchen, wie man die Situation verbessern kann.

Ein “Schlimmer geht nimmer” daraus machen.

“Na denn mal” ist der Aufbruch in das Abenteuer Veränderung.

Das Leben bietet immer Überraschungen und diese sind 1.anders und 2. als man denkt.

Solange es noch Überraschungen gibt, geht es weiter.

Besser ein ” auf los geht es los” als ein Stagnieren.

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na denn mal

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Zuspruch

Das Leben verläuft nicht immer glatt.

Es ist wie eine Landschaft mit Höhen, Tiefen, Gewässern, Sümpfen und Mooren, und ohne Brücken kommt man oft nicht weiter.

Und, ob man will oder nicht, die Reise des Lebens geht da immer durch.

Und ohne GPS, Landkarte oder Kompass kann man sich leicht verlaufen, verrennen

Manchmal versteifen sich Menschen in Meinungen, Verhaltensweisen, Gefühlen und verlieren dabei den Bodenkontakt und den Bezug zur Realität.

Mental dreht man sich im Kreis, sinniert und kommt sich vor wie in einer Endlosschleife der Gefühle und des Denkens.

Da tut es gut wenn man aufgemuntert wird,

Es ist das Ablenken, das erhalte neuer Impulse, die Richtung zu ändern,

nicht stehen zu bleiben und auch nicht immer wieder im Kreis herum zu laufen.

Überall gibt es Wege, Umwege, Brücken, Stege.

Nicht immer ist die Autobahn der schnellste Weg.

Staus können einem lange Wartezeiten bescheren.

Im Leben sind dies die Wartezeiten auf das Glück.

Und auf dem kleinen Abkürzungsweg kann man auf genau dieses schon nach wenigen Metern stoßen.

Man kann nicht immer sich die Auskunft nach diesen Wegen erfragen.

Im miteinander Reden kommt man darauf, dann , wenn man Zuspruch bekommt, und,

wenn man auf seinen inneren Kompass hört.

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Zuspruch

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einfach ausgelassen sein

Entspannen, das Leben genießen, das tun, was Leben ausmacht.

Nicht gelebt zu werden oder sich ausleben, sondern zulassen, dass man ein paar Stunden einmal alles Sorgen und Nöte des Alltags liegen lassen kann.

Die halten das auch mal ohne einem aus.

Dazu muss man sich die Zeit nehmen und die Momente auskosten.

Manchmal hilft Musik oder Tanzen dabei abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen,

“Ausgelassen zu sein” bedeutet, in einer fröhlichen, unbeschwerten und oft auch lebhaften Stimmung sein zu können.

Es beschreibt einen Zustand, in dem man sich frei und ungehemmt fühlt,

oft in Gesellschaft von anderen, und einfach Spaß hat.

Zu oft sind die eigenen Gedanken einem in Besitz nehmend, blockierend, lähmend.

Es muss ja nicht aufgekratzt sein, oder ungezügelt, stürmisch überschäumend oder ganz aus dem Häuschen zu sein, außer Rand und Band,

sondern einfach so,

als ob weder das Gestern noch der Morgen wichtig wären.

Es ist gar nicht immer so leicht.

Oft fehlt der entscheidende Impuls die eigene Komfortzone oder das Hamsterrad zu verlassen.

Es gibt auch Menschen, die haben im Leben nichts ausgelassen, können jedoch nicht ausgelassen, unbefangen sein.

Es ist das einfach fröhlich sein, ohne Hintergedanken und Absichten,

sondern einfach Chillen, Relaxen, das tun, was einem Freude bereitet.

Es ist das wieder einmal Kraft tanken.

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zwischen den Schatten

Nicht wie in dem Roman “Das Licht zwischen den Schatten” von Michaela Beck, der die bewegende Geschichte von drei Menschen und drei Generationen erzählt, eine, die durch die Ereignisse des

20.Jahrhunderts geprägt wurde.

Manche Situationen stellen einem in eine Unsicherheit, in einen Zwiespalt.

Man weiß nicht was klar oder eindeutig ist.

Manches ist verborgen, ist nur unvollständig, schwer erkennbar, weil irgend jemand das so will.

Übergangszustände lassen einem manchmal in einer Schwebe, man ist dazwischen.

Altes gilt nicht mehr und Neues gibt es noch nicht oder es ist nicht ausgereift.

Wir befinden uns in so einer Zwischenzeit.

Alles scheint anders zu sein als es einmal war.

Geschichte kann nicht wiederholt werden.

Was war, das “war”.

Es wird von Zeitenwende geredet, obwohl die Zeit sich selbst ja nicht ändert, nur das was geschieht.

Geändert hat sich das, was man von denen die dies sagen, ausbaden muss.

Und, Veränderung sind das Normalste.

Nur ist es traurig, wenn aus Wärme eine zwischenmenschliche Kälte wird, weil jeder nur an sich und seine Vorteile denkt, wenn Herzenswärme rar wird.

Niemand kann sagen wo AI hinführt, wie das Leben und die Automatisierung mit Robotern aussehen wird, wie die Überwachung in der Zukunft den Umgang der Menschen miteinander beeinflussen wird, wie wir wohnen werden, was wir essen zur Verfügung haben werden.

Was bringt der Klimawandel mit sich.

“Nobody knows” , man könnte auch formulieren und ergänzen , mit “…the trouble i have seen”, wie in dem Gospel Song, der das Gefühl zu den Herausforderungen und Schwierigkeiten ausdrückt, etwas, was andere manchmal nicht verstehen.

Es ist verständlich, dass diese Ungewissheiten Sorgen bereiten.

Wie werden wir leben. Das Jetzt Leben beschäftigt uns, das Geschehene versuchen wir zu verstehen, die Zukunft ist ungewiss

In solchen Zeiten ist es wichtig, sich auf das zu konzentrieren, was man kontrollieren kann, und sich in vielen Dingen des Lebens gegenseitig zu unterstützen.

Ein Trost mag sein, dass dieses Reflektieren jede Generation hat. nicht nur jetzt.

Schatten können bei der richtigen Beleuchtung verschwinden oder grösser werden.

Je nach dem.

Vielleicht ist das Leben auch ein Schatten-Lichtspiel.

Interessant ist, wo wir stehen, im Schatten oder im Licht, oder einfach dazwischen, und dies liegt an uns.

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zwischen den Schatten

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