Author: hphsblog
entspannt reflektieren

Einfach nur da sitzen.
Nachdenken.
Vieles, was einem durch den Kopf geht ordnen.
Klarheit schaffen.
Die Gedanken ins Nirwana sausen lassen.
Bis sie wieder kommen und dem Absenden ist Zeit und keine Zeit vergangen.
Einfach die Zeit vergessen, die einem im Leben antreibt.
Wenn Gedanken frei sind, können sie sich ihren eigenen Lauf suchen.
Den ” Kopf” frei zu bekommen ist nicht immer leicht.
Diese Auszeiten sollte man sich einfach nehmen.
Man muss nicht immer funktionieren.
Einfach einen Gang herunter schalten, den Modus seines Seins ändern.
Ein reiner Ruhemodus bringt nicht so viel, wie einer, bei dem alles in “standby” ist, die Grundfunktionen weiterlaufen, aber man seine eigenen Programme durchführen kann.
Dieser Modus bedeutet Kräfte sammeln um für den Alltag fit zu sein,
und,
es sich leisten kann nicht nur Objekt des Seins, sondern auch Subjekt zu sein.
Nämlich ” sein Leben” zu leben und nicht das anderer.

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Einfach mal feiern
Feierlaune

Feierlaune klingt nach Spaß.
Wenn nichts los ist, macht man etwas los.
Es ist eine Einstellungssache.
Ideen haben, was man machen möchte?
Vielleicht ein spontanes Treffen mit Freunden, ein gemütlicher Filmabend oder etwas ganz anderes?
Manchmal muss man einfach die Initiative ergreifen und etwas unternehmen, um in Stimmung zu kommen.
Die Initialzündung liegt in einem selbst.,
Es müssen nicht immer Erfolge, Siege sein, die einen Grund zum Feiern liefern.
Ein Triumph kann ein Grund sein.
Stimmungsschwankungen.
Launen des Lebens.
Oft ist es einfach ein spontane Freude , und wenn es über eine Klitzekleinigkeit ist.
Aber es ist auch völlig normal, dass man sich nicht immer nach Feiern fühlt.
Dann muss man andere schöne Dinge tun, die man machen kann, um sich zu entspannen und wohlzufühlen:
Es ist wichtig, auf sich selbst zu hören und das zu tun, was einem gut tut,
zu lernen loslassen zu können, frei sein, um unbeschwert und glücklich zu sein.
Und so kann jeder Tag ein Grund zu einer Feierlaune sein.

Feierlaune
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zweifelnd

Zweifeln, seine Bedenken haben.
Was und wem soll man in einer Welt der Fakes noch glauben?
In einer Welt, in der Falschinformationen und Täuschungen weit verbreitet sind, ist es völlig normal, Zweifel und Bedenken zu haben.
Zweifel können sogar ein Zeichen von kritischem Denken und einem gesunden Misstrauen sein. Hier sind einige Ansätze, die helfen können, in einer solchen Welt Orientierung zu finden.
Informationen aus vertrauenswürdigen und seriösen Quellen beziehen.
Die Glaubwürdigkeit der Quellen von Informationen überprüfen und ob sie für ihre Genauigkeit und Zuverlässigkeit bekannt sind.
Verschiedenen Quellen vergleichen.
Unterschiedliche Perspektiven können helfen, ein vollständigeres Bild zu bekommen und Falschinformationen zu erkennen.
Websites und -Dienste überprüfen , um die Richtigkeit von Informationen zu überprüfen. Diese Dienste können helfen, Falschinformationen zu entlarven.
Hinterfrage von Informationen, die man erhält. Überlegen, ob sie logisch und konsistent sind, und ob es Beweise gibt, die sie stützen.
Mit Personen seines Vertrauens sprechen, die sich in dem jeweiligen Bereich auskennen. Expertenmeinungen können oft Klarheit bringen.
Überlegen, warum man bestimmte Informationen glaubt oder nicht glaubt.
Manchmal können persönliche Vorurteile oder Emotionen unsere Wahrnehmung beeinflussen.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Zweifel nicht unbedingt negativ sind.
Sie können uns dazu anregen, tiefer zu graben und ein besseres Verständnis zu entwickeln.
Zweifel zwingen uns nachzudenken, Sachverhalte kritisch zu überprüfen, aber da müsste man eine Meinung haben, die klar ist, sich nicht beeinflussen lässt.
Zweifel gehören zum Selbstschutzmechanismus.
So sollte man versuchen die Zweifel auszuräumen.

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Sommerwind

Sommer, Sonne, Wind und Wasser.
Der Sommerwind bringt eine angenehme Brise, die die Hitze der Sonne erträglicher macht.
Sonne, Wind und Wasser sind auch die Grundpfeiler für viele erneuerbare Energien.
Der Wind ist ein Antrieb der nichts kostet.
Segeln ist eine Metapher des Lebens.
Wir segeln durch den Ozean des Seins und sind abhängig von allen Arten von Winden, sogar von der Flaute.
Manchmal haben wir Rückenwind und alles läuft wie von selbst, manchmal müssen wir gegen den Wind ankämpfen, und manchmal herrscht Windstille und wir müssen geduldig sein und auf den nächsten Windstoß warten.
Geduld ist gefragt. Auf dem Boot Teamarbeit.
Dann kommt wieder einmal Gegenwind.
Ist es nur eine leichte Brise, ist dies erfrischend und wohltuend.
Entwickelt sich daraus ein Sturm, hoher Wellengang tut man gut daran einen sicheren Hafen zu haben,
die richtige Kleidung.
Vorsicht und Umsicht sind gefragt.
Um die Höhen und Tiefen, die Wellentäler des Lebens, zu durchqueren benötigt man ein gutes Boot, einen Kompass um die Orientierung nicht zu verlieren.
Der Sommerwind ist ein leichter, warmer Wind, lau,
Zeit für Emotionen.
Er wird oft mit den angenehmen und entspannenden Gefühlen verbunden, da er die Hitze des Sommers erträglicher macht und eine gewisse Leichtigkeit und Unbeschwertheit vermittelt.
In der Musik und Literatur wird der Sommerwind häufig als Metapher für Unbeschwertheit verwendet,
wie auch in Roland Kaisers Lied :”Der Sommerwind, er weht uns die Sorgen weg….”
Ein Grund den Sommer zu genießen, der Herbst kommt von alleine, die Ernte der Früchte.
Die Blätter werden fallen, die dann der Winter zudeckt, um im Frühjahr allen wieder erlaubt zu wachsen.
Neue Anfang, neue Jahreszeiten.
So schreitet das Leben Jahr für Jahr fort.
Und, so sollte man den Sommerwind mit all seinen Gedanken und Assoziationen genießen.

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Vorsicht Handy Zombies

In manchen Kulturen spielen Zombies eine Rolle.
Die Vorstellung von Zombies hat ihren Ursprung in der haitianischen Folklore und der Voodoo-Religion.
Man glaubte man, dass ein Bokor (eine Art Zauberer) eine tote Person wieder zum Leben erwecken und sie als willenlosen Sklaven kontrollieren konnte. Es war eine Verarbeitung der Arbeit als Sklaven.
In Westafrika sind Ndzumbi seelenlose Körper, spirituell und hängen mit einem vorzeitigen Tod zusammen.
Die chinesischen Jiangshi fressen kein Menschenfleisch , sondern nehmen einem die Lebenskraft.
Schnelle, aggressiven Zombies sind oft in Filmen, Videospielen und anderen Medien zu finden. Sie sind seelenlos, mit leerem Blick und wie ferngesteuert.
In der modernen Welt gibt es Momente, in denen es sich anfühlt, als würden wir von Zombies umgeben sein.
Menschen, die in der U-Bahn oder Straßenbahn vor sich hin starren, mit unsichtbaren Gesprächspartnern reden oder wie ferngesteuert auf ihre Handys blicken – es ist fast, als wären sie in einer anderen Realität gefangen.
Auf der Straße starren sie auf das Mobiltelefon, sehen nicht was links und rechts ist, gehen davon aus, dass ihnen jeder aus dem Weg geht.
Vielleicht sollten wir tatsächlich ein Verkehrswarnschild mit der Aufschrift “Vorsicht Zombies” aufstellen,
um die Menschen daran zu erinnern, im Hier und Jetzt präsent zu sein.
Sie leben, aber in einer Parallelwelt, sind nicht ansprechbar.
Man verlernt miteinander direkt zu reden, zu sehen ob jemand leidet oder Freude hat.
In einer Welt ausgetauschter Selfies und WhatsApp Messages gelten andere Regeln.
Es ist ein Verlust an Menschlichkeit
Bei allem verdient jedoch der Netztbetreiber. Für den sind die Zahlen am Ende des Monats wichtig.
Die wahren Zombies sind die modernen Jiangshi, die einem das Geld aus der Tasche ziehen und einem zum arbeitenden Sklaven werden lassen.
Und davon gibt es viele.
Den Zombies muss man nur einen Spiegel vorhalten,
Vielleicht brauchen wir nur ein paar gute Djinn.

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wie der eigene Schatten

Manchmal gleichen bestimmte Menschen eher wie ein Schatten ihrer selbst.
Man ist entsetzt, erkennt sie nicht wieder, wundert sich.
Sie haben sich ganz einfach verändert.
Und,
das kann viele Hintergründe haben.
Krankheit, Schicksalsschläge, Enttäuschungen und Persönlichkeitskrisen.
“Schatten” sind Abbilder,
psychologisch verdrängte Aspekte der eigenen Persönlichkeit, die wir an uns inakzeptabel finden.
Versteckten Eigenschaften oder Verhaltensweisen können wir nicht einfach ignorieren; sie beeinflussen uns weiterhin, oft unbewusst.
Schatten bedeutet auch im Hintergrund zu stehen, im Schatten von Jemand.
Auch eine Schattenarbeit, ungesehen, verdeckt, im Hintergrund zu machen.
Es gibt auch Situationen, bei denen gehandelt werden muss,
nämlich über den eigenen Schatten zu springen.
Dies bedeutet, dass eine Person sich bewusst ist, dass eine Handlung oder Erfahrung nicht positiv sein wird.
Dennoch entscheidet sie sich dafür, diesen Schritt zu gehen, weil es für etwas Größeres oder Wichtigeres lohnt.
Es ist der Mut trotz Bedenken eine Entscheidung zu treffen.
So sollten wir auch in den aufregendsten Situationen und Gefahren Zuversicht und Mut bewahren,
immer Zeit für ein Aufmuntern und Lächeln finden.
Wenn man etwas Gutes tut, liegt man immer richtig.
Vielleicht liegt ein Geheimnis darin dem eigenen Schatten einfach Farbe zu geben.

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was alles auch geschieht….

Das Leben ändert sich ständig und unvorhersehbar, und manchmal müssen wir uns daran erinnern, dass alles vorübergehend ist und seine Zeit braucht.
Was uns heute ärgert ist morgen ein Gegenstand der Vergessenheit, Geschichte, unmaßgeblich.
Trotzdem mag dies kein Trost im Augenblick des sich ärgerns sein.
Manchmal ist es schwer, in Momenten der Frustration oder des Ärgers daran zu denken,
dass alles vorübergeht.
Es ist wichtig, Geduld zu haben und sich daran zu erinnern, dass wir ständig wachsen und uns weiterentwickeln.
Wenn wir uns auf das Positive konzentrieren und uns bewusst machen, dass auch die schwierigen Zeiten
vorübergehen, können wir besser damit umgehen.
Leichter geschrieben oder gesagt als getan.
Es geschieht so viel auf Erden, über das man sich aufregen könnte, aber all das ist es nicht wert dieses zu tun.
Es gibt viel mehr Positives.
Und, darauf sollte man den Fokus seines Denkens lenken.
Die Menschen entscheiden immer selbst was sie zulassen was mit ihnen gemacht wird.
Nichts muss so sein.
Es gibt zu viele Hohle rote Linien, die im zwischenmenschlichen Miteinander überschritten werden, oder Zwänge die einem aufgedrängt werden.
Man muss sich dem nur verschließen und diesen Unwegbarkeiten, Zeitfressern und einem herab ziehenden Dingen den Platz in der Welt mental zuweisen, den diese verdienen.
Wenn man nur eine bestimmte Zeitspanne auf der Erde hat, sollte diese mit Glück und Freude genutzt werden.
Es gibt immer ein Grund zum Lachen und Lächeln.
Und die Zeit heilt fast alle Wunden.

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Verwässert

Nicht versandet oder in demselben verschwunden, sondern wie im Wasser stehend, verwässert,
nur fragmentarisch sichtbar.
Es ist die Kunst Ereignisse und Sachverhalte so darzustellen,
dass dies gut klingt, dahingehend,
dass Sachverhalte nur von einer bestimmten Seite her beleuchtet werden.
Das Dechiffrieren ist nicht immer leicht.
Teile fehlen oder ergeben einen bestimmten Sinn, aber nicht den, der der Objektivität entspricht.
Es ist die Glaubensfrage, ob man diese oder jene Meinung hat.
Eine klare und eindeutige Aussage könnte dazu führen, daß man daran gemessen und bewertet wird.
Redet man lange genug um den ” heißen Brei” herum,
ist dieser kalt und niemand kann sich daran verbrennen.
So bleibt einem nur alles trocken zu analysieren und dann erst Folgerungen daraus zu schließen.
Es ist der Umgang mit den Medien, den Aussagen von Personen in der Politik.
Man benötift die Reflexion über die Art und Weise, wie Informationen präsentiert und interpretiert werden.
Die Darstellung von Ereignissen ist oft subjektiv ist und von der Perspektive des Erzählers abhängt.
Das kann es schwierig machen, die volle Wahrheit oder Objektivität zu erkennen.
Und, so muss da jeder seinen eigenen Weg finden.