Panoptisch

Alles mögliche.

Manchmal alles zusammen, und, sieht alles, die verschiedensten Dinge.

Ein Panoptikum kann verschiedene Bedeutungen haben.

Positive, aber auch Negative, oder solche, bei denen man zur Vorsicht gemahnt wird.

Kuriositätenkabinett, Wachsfiguren, aber auch die Überwachungsarchitektur.

Im panoptischen System wird alles überwacht.

Man sieht eben vieles.

Macht wird automatisiert und entindividualisiert.

Der Eindruck ständiger Überwachung wirkt bereits vor der Begehung von Fehlern, Irrtümern oder Verbrechen.

Fast überall gibt es Überwachungskameras und Sensoren um die öffentliche Sicherheit zu erhöhen.

Viele Städte nutzen Überwachungskameras und Sensoren, um die öffentliche Sicherheit zu erhöhen. 

Unternehmen setzen Überwachungssoftware ein um die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu überwachen, sensible Informationen schützen und das Einhalten von Richtlinien zu gewährleisten.

In der IT wird Überwachung genutzt um Netzwerke und Systeme auf Anomalien und Sicherheitsverletzungen zu überwachen, letztlich Cyberangriffe frühzeitig zu erkennen.

In vielen Bereichen, so auch in Smart Homes werden Sicherheitssystem zur Überwachung eingesetzt, Türen, Fenster überwachen, notfalls einen Alarm auslösen.

In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen nutzt man Überwachungstechnologien um Patienten zu überwachen und sicher zu stellen , dass sie die notwendige Pflege erhalten.

ein Überprüfen vitaler Funktionen und vermeiden von Stürzen, ein positiver Ansatz.

Es gibt wenige Lebensbereiche , in denen nicht überwacht wird.

Der Verkehr und Verkehrsfluss, Verkehrsverstöße, Blitzer, Sensoren.

Man kann heutzutage alles panoptisieren oder panoptimieren.

Was man einkauft, welche Vorlieben man hat, wo man sich gerade befindet.

Schon früh in der Kindheit kann man Neigungen und Fähigkeiten erkennen.

Vergessen wird, dass der Mensch somit zum Objekt anderer wird.

Eigentlich sehnt man sich nach Lebensräumen, in denen man noch ohne Überwachung sein kann.

Vielleicht unter der Erde, im Wasser.

Neue Impulse für den Bau von Siedlungen, die weder verkabelt noch verstrahlt, bestrahlt oder durchleuchtet sind.

Orte , wo man wieder frei sein kann.

Leider wären dies auch Orte, wo wieder Missbrauch stattfinden könnte, und dann sind wir wieder an der Stelle, wo man mit der Überwachung anfing.

Es gibt Menschen, die panoptisch paranoid sind.

Vor lauter Angst, es könnte ihnen jemand einen Millimeter oder 1 Gramm Macht weg nehmen, meinen diese alles kontrollieren zu müssen.

Ein Blick in den Spiegel, in die eigenen Augen, könnte eine Ernüchterung bringen.

Wahrscheinlich ist der bessere Weg die Individualität durch Datenschutz und Kontrolle der Überwachungsinstrumente zu bewahren.

Leider neigen Menschen zu oft zu Extremen, und diese muss man nicht teilen.

Sie können nicht auf der Straße des Lebens bleiben.

Sie wollen immer links oder rechts ausbrechen.

Panoptisch

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10.500,00 $

wir sitzen alle im gleichen Boot

Boot oder Schiff, eher Raumschiff Erde.

Keiner kann aussteigen, und wenn,

nur in einem Raumschiff, und da sind wir erst in den Anfängen.

Es gibt keine Tickets zu lösen.

Jeder bekommt mit der Geburt sein “Longlife Ticket”.

Der Preis ist erst nach der Reise durchs Leben fällig.

Mal schwimmt man, dann wieder kommt ein Schweben.

Nur in unseren Gedanken können wir in andere Welten und Galaxien vordringen,

Neues erdenken und in Science Fiction auszuleben versuchen.

Aber all das ist nur eine Fiktion, eine Vision.

Unsere Welt ist für uns so beschränkt, wie für die Fische der Ozean.

So einfach ” völlig schwerelos” klappt nur in physikalischen Ausnahmesituationen,

außerhalb der Erdanziehungskraft.

So bleibt uns den Planeten, unsere Heimat, zu hegen und zu pflegen, mit allen Lebewesen und Pflanzen, die darauf sind.

Verantwortung ist die Auflage des Life Tickets “Erdbürger” oder Erdling zu sein.

Wenn jemand in den Boden eines Schiffes ein Loch bohren würde, wäre der Untergang vorprogrammiert.

Werden die Vorräte vernichtet, würde man verhungern.

Vergiftet man den Boden zerstört man die Existenz.

Verunreinigt man die Luft, nimmt man der Lunge die Chance gut zu atmen.

So tun wir vieles, um den Ast auf dem wir sitzen, abzusägen.

Im Boot rudert jeder in eine andere Richtung, und anstatt in schöne Gefilde zu fahren, dreht es sich im Kreis.

wir sitzen alle im gleichen Boot

Original HPH, signiert Erlös für sinnvolle Umweltprojekte

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Schemen

Ein Schemen ist eine Erscheinung, die nur undeutlich oder schattenhaft zu erkennen ist. 

Schemenhaft verläuft auch manchmal unser Leben. Es rast.

Manchmal bleiben mental genaue Szenen haften, dann wieder wird vieles als oberflächliches abgespeichert.

Vieles ist schnell und flüchtig.

Schemen sind keine Schatten, es sind nur Ansätze von Konturen,

so, dass eine Impression ihren Eindruck bekommt.

Wie beim Träumen können manchmal Dinge, Personen, Ereignisse schemenhaft erscheinen, weil unser Gehirn während des Schlafs anders arbeitet als im Wachzustand.

Wenn der präfrontale Kortex im REM Schlaf weniger aktiv ist und die Optischen Signale entfallen,

weil die Augen geschlossen sind, erscheint das erträumte manchmal unlogisch, zuweilen bizarr.

Bilder sind fragmentiert.

Das Durchträumte ist emotionaler, aber visuell weniger klar.

Es ist eine Mischung zwischen Erinnerungen, Gefühlen und Fantasie.

Wir haben jeden Tag so viele Eindrücke und können nur unterbewusst filtern, aber die Systematik des Filterns läuft nach eigenen Regeln ab.

Ein Filter, der nicht einfach mit einem Knopfdruck und WLAN einschaltbar ist.

Es ist der genetische und der Sozialisationsfilter, der bestimmt, was schemenhaft und was detailliert zur Erinnerung wird.

Konzentrieren wir uns auf die schönen Dinge des Lebens, auf das Positive, die Hoffnung, Freude und einfach das Leben zu genießen und sich über die Vielfalt zu freuen.

Und so geben wir den Schemen die Chance eine motivierende Gestalt anzunehmen.

Schemen

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Die Spiegel

Es ist nicht ein Spiegel wie im Märchen:

“Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land”

Es ist mehr.

Die Philosophie des Spiegels ist ein Thema, das in verschiedenen Disziplinen wie Philosophie, Psychologie und Kunst untersucht wird.

Der Spiegel dient oft als Metapher für Selbsterkenntnis, Wahrnehmung und Realität.

Ist das, was wir sehen eine genaue Darstellung der Realität oder eine verzerrte Illusion.

In der Psychologie symbolisiert der Spiegel die Fähigkeit, sich selbst ehrlich zu betrachten und das eigene innere Bild zu schätzen.

Wie ist die eigene Selbstwahrnehmung.

Wenn man morgens in den Spiegel schaut und seinem eigenen Blick ausweicht, stimmt etwas nicht.

Oder man stelle sich einen Spiegel vor, in dem man nichts sieht, so wie man sagt, Geister haben kein Spiegelbild.

Andere Spiegel lassen sich manipulieren, so dass man dick oder dünn aussehen kann, so wie man will.

Spiegel der Illusionen. Gekrümmte Spiegel.

Mit Spiegeln kann man Licht lenken, so, wie in optischen Geräten, Kameras, Teleskopen.

Spiegel erinnern einem an Vergänglichkeit und Eitelkeit.

Schönheit und Jugend sind flüchtig.

Spiegel sind also weit mehr als nur reflektierende Oberflächen.

Sie sind tief in unserer Kultur, Kunst und Wissenschaft verwurzelt und bieten vielfältige Möglichkeiten zur Interpretation und Nutzung.

In manchen Märchen gibt es Spiegel, die es ermöglichen, entfernte Orte zu sehen oder sogar in die Zukunft zu blicken.

Diese magischen Spiegel sind oft mit mächtigen Zaubersprüchen belegt und werden von weisen Zauberern oder mächtigen Herrschern genutzt.

Spiegel aus Wölbglas, in dem man das ganze Bild wie auf einer silbernen Weihnachtskugel sehen kann.

Spiegel, als Orte der Eitelkeit. Manche schufen sich einen ganzen Spiegelsaal.

Spiegellabyrinthe als Orte voller Täuschungen.

Spiegel sind faszinierend,und,

schön, wenn man in den Spiegel schauen kann, und weiß, dass das , was man sieht, niemand anders ist.

 Der Spiegel als Metapher für Selbstwahrnehmung und innere Konflikte.

Wenn man seinem eigenen Blick ausweicht, könnte das darauf hinweisen, dass man sich mit etwas in sich selbst nicht wohlfühlt oder dass man etwas vermeidet, das man nicht sehen möchte.

Es könnte hilfreich sein, sich zu fragen, was genau dieses Unbehagen auslöst.

Manchmal kann es nützlich sein, sich Zeit für Selbstreflexion zu nehmen oder mit jemandem darüber zu sprechen, um besser zu verstehen, was einen beschäftigt.

Und das täte einigen Menschen gut.

Vielleicht sind Spiegel manchmal einfach Tore in eine andere Welt.

Die Spiegel

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Aliens sind auch nur wie Menschen und Tiere

Es ist das Fremdartige, Unvorstellbare.

Das Unbekannte aus dem All, von Irgendwo her kommend.

Spekulatives erzeugt manchmal Angst, eine Ungewissheit.

Wir verbinden albtraumhafte Vorstellungen und eine unüberwindlich anmutende Konfrontation mit dem Bösen.

Hollywood hat das Bild von fiesen und bösen Aliens geprägt.

Filme zeigen, dass Außerirdische fast nie in Frieden kommen, sondern Tod und Zerstörung bringen.

Ob dies der Realität entspricht, wissen wir nicht, aber es beeinflusst unsere Wahrnehmung.

Wir erwarten technologischen Vorsprung der Aliens.

Als wie wenn wir jetzt unseren Steinzeitvorfahren begegnen und wir deren Rolle einnehmen würden.

Stephen Hawking warnte vor intelligenten Aliens und verglich die mögliche Begegnung mit dem Untergang der Urbevölkerung. 

Mit unserer mangelhaften Lernunfähigkeit hinsichtlich Frieden und Aggression könnten wir für andere Kulturen eine Gefahr darstellen.

Beim Annähern mit einem Raumschiff wären sie schockiert wie wir uns verhalten.

Die Einstufung: Ein gefährlicher Planet Erde, mit Gewalt, Kriminalität und der pervertierten Freude daran.

Insgesamt ist die Faszination für das Unbekannte und die Möglichkeit außerirdischen Lebens tief in unserer Natur verankert.

Vielleicht sollten wir uns eher auf die Chance freuen, etwas Neues zu entdecken, als uns vor dem Unbekannten zu fürchten

Fürchten müssen wir uns vor den Aliens unter uns.

Die Kriegstreiber, die Amazonaswald Abholzer, die an Rüstung Verdienenden, die Chemiekonzerne , die Mittel produzieren um Pflanzen zu spritzen, die Geld-und Machtgierigen dieser Welt, denen ein Menschenleben egal ist, die Umweltverschmutzer.

Sie alle verhalten sich so, als wenn sie nicht von dieser Erde wären, so, wie die Aliens aus den Science Fiction, nur sanfter, versteckter.

Wenn etwas schief geht ist es halt nur einen einen Kollateralschaden.

Die Liste ist groß.

Und, ein Blick in den Mikrokosmos ist erschreckend.

Würde man die Mikroben, Viren, Bakterien und Insekten vergrößern; es wäre der blanke Horror.

Kein nur vorstellbarer Alien könnte diese Bilder toppen.

Und,

vielleicht sind die Aliens einfach nur neugierig auf uns.

Und, egal, wie sie aussehen, wir haben all das schon auf der Erde.

Vielleicht sind sie wie Forscher, die eine unbekannte Spezies studieren möchten. Oder vielleicht sind sie einfach Reisende, die zufällig auf unserem Planeten gelandet sind

So sind wir einfach neutral und offen, und: On verra

Aliens sind auch nur wie Menschen und Tiere

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Ein Leben in Formeln

Die Welt der Mathematik durchdringt nicht nur die Naturgesetze, sondern auch unseren Alltag.

Was wäre, wenn das ganze Universum nur eine komplexe Simulation wäre. Wer könnte dann aber diese gigantische Rechenleistung vollbringen. In einer Formel würde diese Hypothese kanadischer Forscher gegen 0 gehen.

Den Alltag könnte man mit einfachen Gleichungen beschreiben.

Man kann alles versuchen zu berechnen.

Die Lebenserwartung kann durch verschiedene mathematische Modelle und Formeln berechnet werden. Eine gängige Methode ist die Verwendung von Sterbetafeln, die auf statistischen Daten basieren. Hier ist eine vereinfachte Formel zur Berechnung der Lebenserwartung:

ex​=lx​1​(lx​+lx+1​+…+lω​)−21​

Dabei steht:

  • ( e_x ) für die erwartete verbleibende Lebenszeit einer Person im Alter ( x ).
  • ( l_x ) für die Anzahl der Personen, die das Alter ( x ) erreichen.
  • Omega für das höchste erreichbare Alter

Manchmal sind es simple Alltagsformeln.

Jede Bewegung, ob statisch oder expandierend kann erfasst werden und berechnet werden.

Und genau dies geschieht mit der Erfassung aller biometrischen Daten..

AI ist Mathematik, jeder Punkt auf der Erde hat einen mathematisch berechneten Wert.

Gefühle und Adrenalin können als Formeln beschrieben werden, so wie fast alles , was in und mit uns geschieht,

Das Aggressionsverhalten, die Umweltverschmutzung.

Die Mathematik ist wirklich überall – von der Natur bis zu unseren Gedanken.

Und genau da muss man ansetzen und den Unterschied setzen.

Wir brauchen die nicht berechenbaren Nischen um das wirklich Mensch sein zu bewahren und schützen.

um nicht wie steuerbare Clons behandelt zu werden.

Wir sind auch nicht nur das Produkt und Objekt einer gigantischen Simulation, wie es kanadische Mathematiker als These formulierten. Wie in “Matrix”.

Der Gedanke, dass wir unsere Existenz nur einem Computerprogramm zu verdanken haben lässt schauern und stellt dann die Frage wer die Informatiker und Programmierer wären. Und wenn, dann wäre sie auch eine Simulation?

Das wäre zu einfach.

Es gibt anderes zwischen Himmel und Erde, wie die Liebe, der Glaube an Gott.

Es ist eben nicht alles nur eine Formel.

Die Welt kann man auch auf den Kopf stellen und aus allen Simulationsversuchen aussteigen und sich ein neues Programm des Lebens gestalten.

Aber es bleibt immer ” Ich weiß, dass ich bin”

Halten wir es mit dem französischen Philosophen René Descartes: “Cogito, ergo sum” (Ich denke, also bin ich). Diese Worte sind ein Ausdruck der Gewissheit, dass unser Denken und Bewusstsein ein Beweis für unsere Existenz sind.

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Ein Leben in Formeln

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Deep Purple – oder die Zeitreise in die Jugendzeit

Dunkel Lila, laute Hammond Orgel Klänge, Hard Rock, Heavy Metal, Speed Metal.

Die Rhythmik, markanter Gesang, und das alles sehr laut.

Ein Open Air, wie die Woodstock Open Air, nur kultivierter, vermarkteter.

Die alten Bands haben ihr Brand, ihren eigenen mobilen Laden.

Sie müssen ihre Rente sichern.

Getränke und Wrap Stände boomen.

Dazwischen “Smoke in the Water”, “Child in Time” oder ” Highway Star”.

Songs wie “Fireball” und ” Burn” lassen das Jetzt vergessen.

Für die Boomer Generation und ein paar Verspätete der Silent Generation ein Pop Up der Erinnerungen.

Ganz anders als wie die im TV üblichen Casting Shows oder Bohlen und Co. der Generation Y und Z

Der Song “Child in Time” ist eine Anti-Kriegs-Hymne, die die Schrecken und die Sinnlosigkeit des Krieges thematisiert.

Von Unschuld und Verlust, eine Botschaft gegen Gewalt.

” Süßes Kind,
Mit der Zeit wirst du die Linie erkennen,
Die Linie, die gezogen ist
Zwischen Gut und Böse.

Schau auf den Blinden,
Der auf die Welt schießt.
Die Kugeln fliegen,
Oh, sie fordern Tribut.”

Wo bleiben die Open Air gegen Krieg und Gewalt.

Was für solche Zeitreisen werden die heutigen Jugendlichen in 50 Jahren haben?

Es gibt nicht viele Bands die so markant sind.

Da ist niemand der sagt ” hey Alter”, oder ” na Boomer”, oder einem wie ein Fossil anschaut, und Vorwürfe macht die Welt zerstört zu haben, aber das Finanzieren des eigenen Luxus wird dabei vergessen.

Es sind Leute mit Tattoos , Hard Rock T shirts oder den für die “one more Tour” von Deep Purple, und alles ohne Drogen.

Ein Aufbäumen für eine bessere Welt.

Der Open Jahrmarkt der Hard Rock Szene.

Heute müssten Open Air Songs zum Bäume Pflanzen, zum Zusammenhalten und sich helfen und nicht ausnützen sein und dazu auffordern.

Aber das interessiert die Influencer nicht, sie wollen nur Gewinnzahlen sehen, Followers.

Taylor Swift hat tiefgründigen und persönlichen Texte, die oft verschiedene Aspekte ihres Lebens und ihrer Erfahrungen widerspiegeln. Von Trennungen und Liebe, in Anti Hero von Selbstzweifeln, von Konflikten und Geschlechterrollen, von der Doppelmoral, wie in ” The “Man”.

Oder Pink, mit “Dear Mr. President”.

Es sind nur wenige Ausnahmen mit entsprechenden Texten aber nicht mitreißend, zwar lyrisch aber nicht nachhaltig.

Frieden und Umwelt muss nachhaltig sein.

Es ist nicht das Zusammenpassen von Rhythmus, Lautstärke, dem einmal richtig laut seine Meinung herausspielen können, oder wie Peter Handkes ” Publikumsbeschimpfung”

Niemand spielt ” Dear Mr.President zu Solensky oder Putin” oder macht ein Open Air in Kiew und Moskau.

Die Friedenstauben sind weggeflogen, sie sind unerwünscht.

Nicht wie die Störche , die über das Open Air von Deep Purple in Salem flogen, als wenn sie noch einmal die alte Zeit sehen wollten.

Frieden ist aber eine zeitlose Hoffnung,

und Frieden ist der mit uns, mit der Natur, den Tieren und der Erde.

Salem nicht nur das Salam oder Shalom.

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Deep Purple – oder die Zeitreise in die Jugendzeit

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Leere Gesichter

Man geht spazieren; Menschen gehen an einem vorbei, man sieht sich nicht an, und wenn, höchstens unbewusst.

Die Blicke starr auf ihr Mobiltelefon gerichtet, oder irgendwo hin, auf einen fiktiven Ort im Nirgendwo.

Begegnungen ohne Gesichtsausdruck.

Weder Mimik, noch Gestik und Akustik.

Eine Beobachtung unserer modernen Gesellschaft.

Es ist faszinierend, wie sehr sich unser Verhalten durch die Technologie verändert hat.

Smartphones und andere Geräte haben unsere Aufmerksamkeit auf digitale Welten gelenkt,

was manchmal zu einer Entfremdung zu der realen Welt führen kann.

Die Blicke der Menschen treffen sich selten, oft nie.

Der Gesichtsausdruck ist selten lächelnd.

Das Ganze erinnert eher an Irgendetwas, hat etwas Maskenhaftes an sich.

Nicht unbedingt eine poetische, eher eine nachdenkliche Beschreibung der modernen Begegnungen.

Es scheint, als ob die Menschen oft in ihrer eigenen Welt gefangen sind, ohne wirklich miteinander zu interagieren.

Es könnten auch Krautköpfe oder kopfgroße Paprika , Ananas oder Mango Mimes sein

Diese Metapher bringt das Gefühl der Austauschbarkeit und der fehlenden Individualität zum Ausdruck.

Alle wirken wie getrieben., ferngesteuert.

Spricht man jemanden an, hört er nichts.

Bluetooth kabellose Kopfhörer, Stöpsel fürs Ohr, die nichts außer Musik oder Gespräche hören lassen,

Eine Welt für sich.

Es zeigt Menschen, die scheinbar vor sich hinreden, aber in einer Welt, die den ihnen Begegneten nicht zugänglich ist.

Spricht man diese Menschen an, scheinen sie beinahe zu erschrecken.

Kein Lachen und Lächeln, keine Begrüßung, fast keine Chance zu einer direkten Konversation.

Alle gehen aneinander vorbei.

Vielleicht drückt dies aus, dass wir wieder mehr aufeinander achten,

und echte Verbindungen schaffen sollten.

Wie kann man diese Begegnungen wieder menschlicher gestalten ?

Wie kann man die Gesichter wieder mit Leben füllen?

Mit einem Lächeln kann man immer beginnen.

Es ist steuerfrei und kostenlos.

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Leere Gesichter

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