immer dann

immer dann,

der falsche oder richtige Zeitpunkt, das weiß man immer erst später.

Schon jeher, seit es Adam und Eva gibt. Das drückt nur das eine Wort aus, immer.

Ein “immer dann” ist mit Voraussetzungen verknüpft. ” Immer dann, wenn dies oder jenes passiert, wird das….die Folge sein”

Immer dann, wenn der Mut nicht reicht,

oder

immer dann, wenn alles schief läuft,

oder man sich ärgert,

oder immer dann, wenn man einem braucht.

Viele Situationen, bei denen dann nach dem ” immer dann” ein Wunsch kommt, wie alles wieder gut wird, in Ordnung kommt, man sich wieder fängt.

Manchmal kommt es auch mitten im Satz vor, mit einem Komma dazwischen.

” wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für die Ewigkeit”

In dem Lied ” immer dann” von Karat:

“….. Du kannst alles verzeihen, immer dann erinnerst Du Dich an das Licht”

Immer dann, wenn es einem so richtig mies geht, muss man sich vorstellen, dass es anderen noch mieser geht” ,

fühlt man sich gleich besser.

Bei immer dann, wenn es teurer wird, muss man sich überlegen wie es weiter geht.

Was auch immer passiert, es geht weiter, und wenn man an einer Talsohle angekommen ist, geht es wieder nach oben,

und wenn man auf dem Gipfel steht,

immer dann kann es mit den Träumen weiter gehen,

und der Flug in die Unendlichkeit kann beginnen.

Das Licht des Lebens sieht man immer.

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immer dann

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einfach Glücklich sein

Das Glück liegt zwar nicht immer auf der Straße,

aber man läuft oft daran vorbei.

Es ist nicht das Große, Extreme, Auffallende,

es ist das, was einem fasziniert, anzieht, zu einem Lächeln bringt.

Die Menschen verlernen das Lächeln, die positive Grundeinstellung.

Es ist scheint einfacher zu sein zu meckern, kritisieren, jammern und klagen.

Das täuscht, das Lächeln ist kostenlos, einfach so.

Man kann das natürliche leicht von einem künstlichen unterscheiden.

Lid, Mund, Falten, die Augen, alles spielt zusammen und kann einem aber, wenn es nur aufgesetzt ist, enttarnen.

Das Glück ist vieldeutig.

Manche Sprüche sind Phrasen, wie ” Pech im Spiel, Glück in der Liebe”.

Glück, das sind langanhaltende positive Empfindungen, Hormonausschüttungen.

Es ist mehr als nur eine freudige und angenehme Gemütsverfassung.

Es gibt ja einen weltglückstag, der 20.Mäez, , einen Glücksatlas, in dem die Länder mit den glücklichsten Menschen sein sollen.

Seminare sollen einem Glück lehren.

Was ist der Schlüssel zum Glück?

Vielleicht nur das eigene Leben in die Hand zu nehmen und aus allem das Beste zu machen.

Glück ist nicht das ” Friede , Freude, Eierkuchen”, sondern tiefer, langzeitig.

Es ist nicht nur die Funktion eines bestimmten Hirnareals, das stimuliert wird. Das wäre zu einfach.

Es ist auch nicht die “Chemie” des Glücks, eine Komposition der Hormone. Auch nicht das Glücksgen SLC6A4, der Serotonin weiter Leiter.

Glück, nach dem strebt man, wünscht es sich.

Für Glücksforscher gibt es Faktoren die glücklicher machen.

Stabile Beziehungen, Freundschaft, Geselligkeit, Gesundheit, der Beruf, die Tätigkeit, Kinder, Geld für die Grundbedürfnisse.

So einfach, wie Jean Jacques Rousseau es meint ist es nicht.

“Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung”

Manchmal hat man Glück, einfach so. Ein verpasster Zug oder Flug, dadurch einem Unglück entgangen. Glückliche Umstände von denen man profitiert.

Mit viel Glück gewinnen, ein Rennen, einen Parcours.

Viele haben Tipps dazu.

Manche meinen es mit Glückslosen, Glücksbonbons, Glückskeksen zu bekommen, in eine Glücksspirale zu kommen, Gewinner einer Glückslotterie zu sein ,einfach Glück zu haben.

Dabei ist es ganz einfach.

Glück und glücklich sein sind unterschiedlich, das eine ist eine Situation, das andere ein Zustand.

Man muss es nur zulassen, es hängt von den eigenen Gedanken ab.

Einfach glücklich sein und allen Mist der Welt das sein lassen, wozu es taugt.

einfach glücklich sein

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Am Wasser

Wasser, Luft, Wind,

die Gezeiten erleben,

die Schiffe, Boote, Kähne vorbei fahren sehen.

Der Traum von der weiten Welt, der totalen Freiheit, dem Aufheben des eingeengt Sein.

Der Geruch, die Brise der Weite.

Wir wissen nicht woher das Wasser kommt, was die einzelnen Tropfen erlebt haben, durch wen oder was sie schon geflossen sind.

Aber sie vermitteln uns das Gefühl der Unendlichkeit.

Auf der anderen Seite das, was die Menschen machen,

Bauwerke in allen Formen und Variationen.

Aber endlich. Sie kommen und gehen, nur Reste bleiben übrig.

Und,

überall leben Menschen mit den unterschiedlichsten Schicksalen.

Manche schauen vielleicht auch aus ihren Fenstern auf das Wasser, die Segelboote,

träumen auch.

Träume kosten nichts,

man kann sie selbst produzieren,

zumeist nur einmal erleben,

nicht nochmals sehen.

Träume , das Tor zu seiner eigenen virtuellen Parallelwelt.

Eine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, Abenteuer und Erlebnisse.

Wacht man auf, erinnert man sich an Fragmente ,

hofft manchmal den Traum fortsetzen zu können.

Vielleicht sollte man manchen seiner Träume einfach ausleben.

Am Wasser

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gebannt

Ein Gefühl zwischen mental gefesselt zu sein, nicht wegblicken zu können und staunend warten auf das, was da kommt oder geschieht.

So eine Mischung, von allem etwas.

Enttäuschung, aber auch Hoffnung.

Vielleicht ist es auch nur ein an etwas erinnert werden, dass einem in einen Bann zieht.

Oft ist es einfach eine Sache, ein Objekt.

Manchmal ist man auch nur in seinen Gedanken verharrend,

für Außenstehende erscheint der Blick starr,

aber nur weil man das zu Sehende nicht erkennen kann,

es ist irgendwo .

In der Straßenbahn, U Bahn schauen Menschen zumeist auf ihr Mobiltelefon oder der Blick geht ins Leere, lässt den Gedanken freien lauf, sie stehen oder sitzen, der Körper ist statisch, nicht in Bewegung.

Da müssten die Blicke zum Steuern sein, zum Kollisionsfrei sich bewegen zu können.

Erst wenn irgendetwas den Blick durchbricht oder unterbricht, der Zug hält, man angesprochen wird, ändert sich das Bild.

Schaut man jemanden an, kann das unangenehm sein, und,

man muss mit einem ” was ist” rechnen. Wenn man Glück hat, ist es freundlich, zumeist eher den Unmut ausdrückend.

Man muss nicht alles wissen,

aber ein Lächeln kann jeden starren Blick zu einer Freundlichkeit werden lassen und Entzerren.

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gebannt

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Lass uns den Regenbogen hoch gehen

Alles hinter sich lassen,

im Glück tanzen,

die Brücke in den Himmel besteigen,

den ganzen irdischen Quatsch und Knatsch zu Nichts werden lassen.

Frei sein, einfach in dem Schönen aufgehen.

Man sagt ja, daß am einen Ende des Regenbogens ein Schatz liegt, am anderen Ende das Glück in der Unendlichkeit.

Es gibt ihn nur wenn sich Sonne und Regen treffen,

wenige Momente unfassbarer Schönheit.

Er ist regional unabhängig, auf der ganzen Welt zu Hause.

Von überall her erreichbar, es ist nur eine Frage des Moments.

Die Sprossen der Leiter in den Himmel hoch wandern.

Es ist nicht nur ein atmospärisch-optisches Phänomen,

es ist der Eintritt in eine andere Welt.

Die Farben waren bereits die Farben der Inkas,

viele haben die Farben für sich interpretiert, ohne die wahre Bedeutung zu erkennen. In allen Religionen spielt der Regenbogen eine mythologische Rolle.

Für die Aboriginals ist die Regenbogenschlange der Schöpfer der Welt und aller Lebewesen.

Die germanische Mythologie sah den Regenbogen als Brücke zwischen Midgard und Asgard,

bei den Griechen war er die Brücke auf der die Götter zwischen Himmel und Erde reisten.

Aber alles Kopierte und hinein Interpretierte ist nur ein Abklatsch eines wirklichen Regenbogens.

Er erinnert uns, wie klein wir sind und wie alles schön sein kann.

Die Welt ist nicht schwarz-weiß sie ist bunt.

Die Welt hört nicht auf unserer Oberfläche auf,

ob sie endet wissen wir nicht, aber der Regenbogen kann uns den Weg zeigen.

Wir sehen immer nur einen Teil.

Den Regenbogen hoch zu wandern, Teil der Farben zu sein,

vom Glück getragen zu sein,

muss etwas Unfassbares sein.

Leider ist die Erde kein Paradies, in dem all dies real möglich ist.

Aber unsere Gedanken sind frei, und die können alles überwinden,

immer,

man muss es nur wollen und zulassen

Und mit dem Regenbogen kann man in seinen Gedanken in das Paradies gehen und allen mentalen Unrat da lassen , wo er hin gehört,

in die Räume der Vergänglichkeit.

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Lass uns den Regenbogen hoch gehen

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wenn die Gedanken gefangen sind

Wie kann sich eine bestehende Werteordnung auflösen,

und,

eine Zeitenwende kommen. So, wie ein Knopfdruck, und alle denken anders?

Das hätten manche gerne. So einen Gleichschaltungsknopf, und dann, dass man dann selbst an diesem Knopf sitzen würde.

Es findet aber viel subtiler statt. So, dass es die wenigsten merken.

Andauernde Wiederholungen, Gleichschaltung der Medien.
Man soll denken, wenn es in verschiedenen Zeitungen steht, im Internet verbreitet ist, im TV kommt, dann muss es so sein.

Es ist aber noch so.

Der Kampf gegen Hass und Propaganda läuft im Hintergrund ab, gegen Desinformation, aber genau das wissen nur diejenigen, die im Hintergrund arbeiten

Fake und Antifake kann sich vermischen, nämlich durch Selektion des zu Untersuchenden.

Um zu erahnen, was sich in der Welt wirklich ereignet, wer die Akteure sind, reichen vorgeführte Augenzeugen nicht aus.

Es ist so wie in dem Inselbeweis.

Um zu wissen, dass etwas eine Insel ist , müsste man darum herum schwimmen oder fliegen.

Mit den Gedanken ist es das gleiche. Zu oft ist gedanklich das Wetter zu schlecht oder die Zeit fehlt, und das Interesse wird durch den Alltag verdrängt.

Was durchdringt kann einem gefangen und befangen machen,

die kritische Distanz minimiert sich zum Mitlaufen, zum gestreamt zu werden.

Vieles was sich ereignet steht Partikularinteressen bestimmter Akteure entgegen, und die tun alles, das zu beseitigen was da entgegen laufen könnte, durch gezielte Beeinflussung, Streichen von Geldmitteln und Zuschüssen, Streichen oder Geben von Werbeoptionen.

Das Spektrum ist vielfältig.

Und,

am Ende steht der Mensch auf sich gestellt und muss aus allein und in allem seinen Weg finden,

ohne Gefangener der Gedanken anderer oder seiner selbst konstruierten Wahrheit zu werden.

So bleibt uns nur sich seinen Gedanken und Werten treu zu bleiben, alles kritisch zu hinterfragen und auch nicht zum Gefangenen der eigenen Gedanken zu werden.

Sich nie gleichschalten lassen.

Sich immer eine Offenheit für Veränderungen zu bewahren, so diese Verbesserungen unserer Lebensbedingungen mit sich bringen.

Die Gedanken nie einsperren lassen, man kann sie auch nicht, denn sie sind einfach frei.

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wenn die Gedanken gefangen sind

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Nicht alle Tassen im Schrank

wenn man nicht alle Tassen im Schrank hat, muss man das Geschirr dort nicht auf Verluste überprüfen.

Meistens sagt man dies, wenn jemand etwas verrücktes, unsinniges sagt.

Extrem ausgedrückt die Bezeichnung von jemand der nicht mehr zurechnungsfähig ist.

Ein Spinner, dumme und krumme Sachen tun, bekloppt ist, wie man landläufig sagt.

Tassen im Schrank, so könnte man an annehmen, ist metaphorisch die Voraussetzung für vernünftiges Handeln.

Du hat sie wohl nicht alle, eine ähnliche Redewendung, wird oft verwendet,

wenn jemand etwas Unverständliches tut, nicht alle 5 Sinne beieinander hat.

Was ist, wenn einem die Politik und Veränderungen in der Welt so vorkommen, nicht einzelne Personen.

Statt Frieden wird Unfrieden gestiftet, wider besseren Wissens,

Die Tassen im großen Schrank der Welt sind nicht nur nicht mehr drinnen,

sie sind zerbrochen, zu Scherben geworden,

und die verbleibenden wackeln.

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nicht alle Tassen im Schrank

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