Kuriositäten

Sonderbares, befremdlich, unbekannt, etwas, was man sich so nicht vorstellt.

Lateinisch ” curiositas”, Neugier.

Merkwürdig. Vom Üblichen abweichend, nicht normal.

Oft etwas, was die Neugierde hervorruft.

Seltsam, sonderbar.

Manchmal wahre Raritäten.

Manche sammeln Kuriositäten, Ausgefallenes aus aller Welt,

andere gehören selbst zu den Kuriositäten.

Die Welt ist voll von Kuriositäten, beinahe zu viele.

Fun Facts, Raritäten, Skurriles.

Das Kabinett der Kuriositäten oder das Kuriositätenkabinett, kulturell oder politisch.

Je nachdem was und wie man etwas betrachtet und sieht.

Produkte abenteuerlicher Phantasien oder interpretierte Realitäten.

Der Löwenmensch, die Bestie, Freaks, die falsche Venus.

So, wie im Mittelalter die Hofnarren.

Oft Dinge, die die Welt nicht braucht.

Manches Kuriose ist eher dubios.

Bei allem Kuriosen sollte man mit seinen Füssen auf dem Boden bleiben und das Normale, eine vernünftige Realität in seinem Fokus haben, das andere als die Ausnahme und eben Kuriose sehen.

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Kuriositäten

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zuversichtlich

Mit Pessimismus kommt man nicht weiter. Man muss das positive Lebensgefühl einfach zulassen, egal wie es einem geht.

Vertrauen in das, was man tut und was daraus wird.

Gottvertrauen, Lebensmut, Lebensfreude. Hoffen, dass die eigenen Wünsche in Erfüllung gehen, daran glauben, wollen.

Wissen, was seine Wertevorstellungen sind, wissen wo man hin möchte.

Die Kraft des Optimismus kann Berge bewegen.

Die Reise des Lebens kann nicht gebucht werden, sie ist gebucht, aber vom Schicksal.

Wenn man sich miserabel fühlt sollte man sich vor Augen halten, dass dies nur ein Stolperstein auf dieser Reise ist, einer, den man wegräumen, umgehen oder übersteigen kann.

Alles mit Leichtigkeit und fröhlich tun, Unangenehmes weg lachen, neutralisieren.

Dreht man die nach unten hängenden Mundwinkel des Hasses und des Unmutes einfach um, stellt sie auf den Kopf, ist es ein Smiley.

Vielleicht ist es schön so ab und zu alles einfach auf den Kopf zu stellen.

Die Schatulle der Lebenseindrücke ist wie eine magische Zauberkiste, eine Überraschungstüte des Lebens.

Immer etwas Neues, Anderes. Man kann sie auch nicht kaufen.

Kein Laden, Supermarkt oder Kiosk hat sie im Sortiment.

Sie ist vor sortiert, aber nicht geordnet, dass muss man selbst machen, so,

wie ein Puzzle, bei dem es immer mehrere Optionen gibt, ein wandelbares Puzzle.

Dazu gehören die Gene, die DNA, der Ort, die Umgebung, das Milieu in das man geboren wird, die Rahmenbedingungen, die Lasten die man von Beginn an mit sich trägt, aber auch die vielen Chancen.

Ob die Schatulle am Ende des Lebens zur Schatzschatulle oder nur einem leeren Kasten wird, weil man die meisten Puzzleteile verloren oder vergessen hat,

oder sie gestohlen wurde,

liegt an jedem Menschen selbst.

Allein die Möglichkeit alles immer verändern zu können ist ein immer wiederkehrender Grund zur Zuversicht.

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zwickts mi

In einem Songtext von Wolfgang Ambros heisst es “…..Zwickt’s mi, egal wohin
I kann′s net glaubn, des gibt doch kaan Sinn”

Die Welt dreht sich und so vieles ist in einem kaum fassbaren schnellen Wandel begriffen.

Nicht Atomzeitalter, nein, digitales Zeitalter, was kommt danach?

Wir wissen es nicht, können es nur erahnen.

Im Jetzt ist AI angesagt, die digitale Transformation der Gesellschaft, dabei wusste man Jahrzehnte zuvor nur was digital ist.

Schlagworte wie Block Chain, IoT Internet of Things, Big Data, RPA robotergesteuerte Prozessautomatisierung, Social Media und Smart Devices sind angesagt.

Alexa, Siri und wie die freundlichen Helfer heißen sind mittlerweile mehr als normal.

Die Computer werden immer leistungsfähiger, kaum zu glauben, daß die Mondlandung mit einfachsten Mitteln, wie dem C 64 gemacht worden ist.

Die neuen intelligenten Lösungen integrieren sich in unsere Wirtschaftssystem unser Leben, vernetzen die Nutzer über die Grenzen von Raum und Zeit hinaus.

Die ganze Künstliche Intelligenz hat es aber nicht geschafft die Menschen von Kriegen und Konflikten abzuhalten.

In der Zukunft werden Roboter immer mehr Funktionen des täglichen Lebens übernehmen, dabei immer mehr menschenähnlicher werden.

Vielleicht beginnt bald das interplanetare Zeitalter.

Eigentlich sind wir in einer Schwellenzeit, in der alles erst im Anfang ist.

Wir wissen, das sich die Lebensbedingungen völlig verändern werden, kennen aber noch nicht einmal die Richtung.

Vielleicht liegt alles jenseits unseres Vorstellungsvermögens.

Manchmal kommt es einem vor, als ob man aus einem Traum aufwacht.

Wieder wie im Text von Wolfgang Ambros:

“Aber zwickn hilft mir nix, I steh danebn
Könnt mer net vielleicht irgenwer a Watschn gebn?
Danke, jetzt is mer klor: es ist wohr, es ist wohr”

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zwickts mi

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einfach gut drauf sein

Es ist besser die Hände nach oben zu strecken, Musik hören, zu tanzen, einmal abheben, loslassen.

als griesgramig unten nach Verlorenem, Gewesenem und Belastendem zu suchen.

Das Leben ist zu schön um es einfach fremdbestimmen zu lassen.

Die Freuden kommen zu oft zu kurz, weil die verschiedensten Dinge einem einengen.

Nur Freuden sind illusorisch, man würde abgehoben die andere Seite des Lebens nicht sehen.

Ein oben kann es nur geben, wenn es ein unten gibt.

Die Hände nach oben, bedeutet auch die Hände zum Himmel strecken.

Man sagt ja auch ” einen guten Draht nach oben zu haben…..”

Man könnte singen ” Ich schaue nach oben, dahin, wo der Regen her kommt,

und ich der Sonne am nächsten bin.

Hat es geregnet sind die grauen Wolken weg”

Lieber abheben, als sich nach unten ziehen lassen.

Oben ist das Licht, da sind die Sterne und der Mond.

Die Erde kann nie auf dem Kopf stehen, denn egal wie sie sich dreht, der Himmel, das All. die Unendlichkeit sind immer da und oben.

Jeder Stern und jedes Licht steht für einen guten Gedanken und hellt das Dunkel auf.

Nicht nur deswegen, lieber gut drauf, als schlecht dran.

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einfach gut drauf

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bunt

Vielfältig, wie die Welt nun mal ist.

Egal wo man hinschaut, kann man den Farben nicht ausweichen.

Ohne sie wäre die Welt nicht wie sie ist, die Erde wäre ein öder , trauriger Planet.

Ohne die Farbsignale, die das Leben gestalten wäre die Welt binär, 0 oder 1, schwarz oder weiss.

Aber gerade die Vielfalt macht es aus.

Das ist mit allem so.

Ohne verschiedene Meinungen wäre alles mental unifarben.

Zum atmen braucht man Luft, Sauerstoff, zum sich entfalten die Freiheit, und dazu gehört alles bunte.

Wie Papageien, bunte Vögel, Pflanzen, Mut zu Farben.

Hat man das nicht, fällt man in das Grau der Tristesse.

Das Leben ist oft ein buntes Theater.

Schauspieler und Komparsen gibt es genügend und die Dichter und Autoren sind fast überall.

Aber auch das gehört zu dem Bunt-sein der Welt.

Man kann das leben durch die verschiedensten Brillen sehen , mit der Farbe, die einem froh und munter macht, oder andere die einem alles verdunkeln.

Wir können alles erhellen, ein Licht anzünden und schon haben wir die Palette aller wärmenden Rot, Weiß und Gelbtöne.

Lassen wir es in unseren Herzen einfach bunt sein.

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bunt

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Wenn die Erde Farbe verliert

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Die sauerstoffreiche Atmosphäre, die der Erde ihre blaue Farbe verleiht, ist eine Erfindung des Lebens. Sauerstoff in der Atmosphäre tauchte urplötzlich vor c2,4 Milliarden Jahren auf. Davor wölbte sich ein vom Methan orangener Himmel über ihr.

Die Erde birgt das ganze Spektrum der Farben, die Vielfalt mit all ihren Nuancen.

Im Herbst werden die Blätter der Pflanzen bunt, so, wie im ” indian summer”. Danach fallen sie ab.

Der Winter bedeckt mit dem Weiß des Schnees den Planeten, aber nur da, wo Winter ist und die Temperaturen es erlauben.

Im Frühjahr grünt alles und die Pflanzen erwachen aus der Winterstarre, das Weiß des Schnees schwindet dahin, um allem Leben wieder Platz zu machen.

Die Erde hat alle Farben und verliert sie eigentlich nicht.

Nur wenn die Erde fault, die Wurzeln der Bäume und Pflanzen zu nass oder zu trocken werden, vergilben die Blätter, alles stirbt ab, verliert die Farbe.

Wie…

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Die Zukunft kommt ganz alleine

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Zukunft, wenn man nur wüsste was einmal passieren wird?

Zukunft, vernetzt mit Träumen.

Zukunftstraum mit 6 Buchstaben, so steht es in dem Kreuzworträtsel, auch 7 oder 8.

Mehrere mögliche Antworten. Eben ein “Que sera”.

Vision, Utopien, Illusionen, manchmal eine Fata Morgana.

Wie heißt es: “Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen”. Zukunft ist Gegenwart in dem Augenblick wo es geschieht und gleich dann Vergangenheit.

In der Retrospektive erkennt man erst was man aus der Vergangenheit nicht in die Zukunft mit nehmen sollte.

Oft fehlt der Blick für die Zukunft, weil man zu sehr in die Vergangenheit blickt und dadurch auch die Gegenwart verpasst.

Eine Zukunftswerkstatt kann nur Optionen durchdenken, realisieren müssen wir diese selbst. Was treibt einem an, was bremst einen Menschen. Wo liegen die Gründe die etwas verhindern oder begünstigen und wie kann man diese jeweils forcieren oder bremsen.

Ein Orakel, Vorhersagen, Weissagungen nützen nur…

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Spurensuche in der Zukunft

Es könnte beides heißen. Spurensuche in der und in die Zukunft.

Predictive policing. Big Data Visions .

Datenchips, wie die RFID ( Radio Frequency Identification )Chips in der Jacke, Hose oder einem Bekleidungsstück,

oder bei der Geburt gleich implantiert.

Der Chip wird das Verhalten zeigen können, einem lokalisieren, Daten speichern.

Bei dem Wachstum der Bevölkerungszahl , dem steigenden Konsum werden, wenn man nicht aufpasst und dagegen steuert, Konflikte um Wasser und Ressourcen, um Wohnraum zur Alltäglichkeit.

GOAL, Governance von und durch Algorithmen sind nicht nur ein Spielfeld der AI/KIT.

Man lotet aus, wie durch Sammeln von Wissen, neues Wissen entstehen kann, analysiert gesellschaftliche Chancen und Risiken der Erzeugung, Verknüpfung und Auswertung großer Datenmengen.

Szenarien, Trends und Narrative werden entwickelt.

Neue Formen der Logik und epistemische Opazität, die Datenprovenienz werden Herausforderungen sein.

Aber was passiert mit dem einzelnen Menschen, was hinterlassen wir.

Schriftstücke, wie es sie heute gibt, ebenso wie Mobiltelefone dürften in virtuellen Museen zu finden sein.

Wird es es noch eine Handschrift geben?

Der Mensch wird immer auf der Suche nach etwas sein, Wissen, Glück, Reichtum.

Vielleicht ist es die Suche nach der verlorenen Identität, weil man nur eine Nummer sein wird.

Was ist wenn die DNA offengelegt ist, das ganze Leben in Chips gespeichert wird?

Wir tasten uns in die Zukunft, aber eh wir sie erfassen ist sie Gegenwart.

Manchmal taumeln wir in die Zukunft, wie in einer mentalen Trance, nicht wissend, was eigentlich geschieht , um uns herum und mit uns.

Um eine Spuren suche für die Zukunft zu ermöglichen müssen wir unsere Kultur, unsere Geschichte dokumentieren, erhalten, im Bewusstsein lassen. Das geht nicht, wenn wir beides vernichten.

Wie werden die Zukunftsräume aussehen, wie sehen in der Retroperspektive die Unsrigen aus.

Wo werden Menschen leben und wie, und was hat unsere Generation hinterlassen.

Wir müssen hoffen nicht die digitale Horrorwelt gewesen zu sein.

Die Rückschau kann schonungslos sein, auch das Vertuschte und Versteckte, Verschleierte kann auftauchen und das Mosaik des Heute vervollständigen.

Es gibt so viele schöne Dinge auf der Welt.

Die Zukunft soll wissen, was es an Lebenswertem und Liebenswertem in unserer Zeit gab.

Es wird immer eine Spurensuche nach der unvollendeten Zukunft und eine in die fragmentierte Vergangenheit sein.

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Spurensuche in der Zukunft

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up to future

An einer Wand steht groß „light up the future“.

Back to future hatten wir schon einmal, Zeitsprünge sind nicht möglich.

Wer weiß denn schon was die Zukunft bringen wird. Wir wissen nur, dass wir planen, nachdenken, überlegen , uns ausmalen wie die Zukunft aussehen mag, auch gib es zu oft Ängste über die Folgen möglicher Entwicklungen.

Future, straight up, leicht gesagt , nicht getan.

Wir werden nicht vorbereitet. Es gibt kein Schulfach: Wie gehe ich mit der Zukunft um, wie gestalte ich eine Lebensperzeption.

Wir lernen Geschichte, Zahlen, Handwerkszeug genannt, aber nicht wo es hingehen kann und soll.

Ob Hyper, hybrid, wer weiß?

Unsere Städte sind Steinwüsten, wir haben nicht gelernt uns mit Pflanzen und Bäumen zu umgeben, mit denen, die CO2 in Sauerstoff umwandeln.

Sicher ist das wir das Motto „ green up your future“ realisieren müssen.

Fresh up the future ist leicht gesagt.

Wir befinden uns in so vielen verkrusteten Strukturen, religiöser, politischer, ideologischerArt, die unser Leben beeinflussen und hemmen.

Menschen geht es um Macht um Geld, und man erkennt nicht, dass beides nur auf Zeit ist, wir können nichts mitnehmen, alles auf Lebenszeit geleast.

Die besten Investitionen sind in das Jetzt und das, was kommt.

Sign up the future.

Die Zukunft kann so bunt und vielfältig sein.

Pflegen wir die Natur, erhalten unsere Ressourcen, vergiften uns nicht selbst,

haben wir das beste „ start up“ in die Zukunft.

Statt dessen geht es um Macht. Wir bekriegen uns um Grenzen, die es in hundert Jahren nicht mehr geben wird, alles umsonst, vertane Energie, sinnlos.

Menschen sterben für was?

Machen wir aus der Erde lieber einen „Campus der Zukunft , verbessern wir unsere Lebensbedingungen.

Es gibt keine „ Future to go“, wir können nicht immer denken, die anderen machen das, ich hol sie mir fertig ab, sondern wir sind die Macher und Gestalter, nicht die Ideologen und tatsächlich die Macht habenden .

Das” make up”, das wie und was, liegt an uns.

Jeder für sich.

The future is up to you.

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up to future

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Schwung

Einfach Lust auf Bewegung haben.

Elan, Schwung, Rhythmik spüren, nicht nur beim Tanzen und Musik, physisch, sondern auch mental.

Phlegmatisch in den alten Bahnen schwimmend, mehr treibend als sich bewegend, bringt nichts .

Menschen lähmen sich selber oft und gerne, anstatt aus sich heraus zu gehen, dem Herzen und seinen Überlegungen freien Lauf zu lassen.

In Schwung kommen bedeutet auch einige Schritte zulegen,

seine Geschwindigkeit erhöhen um bestimmte Ziele zu erreichen.

Um zum Frieden in einer scheinbar kultivierten Welt zu kommen muss man mental volle Kraft voraus fahren.

Alle Register der Diplomatie ziehen und nicht polarisieren, sondern frischen Wind in verkrustete Strukturen bringen.

Frieden kommt nicht von alleine, man muss etwas dafür tun.

Wenn alle im alten Trott weitermachen, geschieht nichts.

Aber man muss es wollen. Was ist, weil niemand es wirklich will, weil zu viele andere Interessen dahinter stehen?

Mit unserer Überflussgesellschaft verhält es sich ähnlich.

Wenn Menschen in Restaurants die Hälfte des Essens nicht verzehren, anstatt nur die Hälfte zu bestellen, zig Lebensmittel weggeschmissen werden, anstatt diese bei Ablauf an die weniger Bevorteilten zu verschenken, stimmt etwas nicht. Man muss bescheidener werden.

In den ärmeren Ländern macht es keinen Sinn immer nur neidisch auf die Wohlhabenden zu schauen, sondern man muss anpacken, so, wie der Bauer in Burkina Faso, der Ziegenmist sammelte, in diesen Samen steckte, mühsam bewässerte und letztlich aus seinem Teil Wüste fruchtbares Land macht.

Wie bekommt man Schwung in die stagnierenden Denkweisen.

Es ist leichter in das scheinbare verlockende Wohlstands El Dorado zu gehen, anstatt sich auf den sprichwörtlichen Hosenboden zu setzen und anzupacken.

Schwung , Aufschwung setzt voraus dass man anpackt.

Man muss Armut Bekämpfung, Frieden, die Lebensbedingungen unserer Welt verbessern, auf die Veränderungen des Klimas richtig reagieren, und dies nur wollen,

nicht im allgemeinen Chor der Meinungen mitsingen, was einem vorgesagt wird, sondern selbst handeln.

Wenn jeder etwas bescheidener wird, jede Woche etwas Neues anpflanzt, und wenn es auf seinem Balkon ist, jede Gemeinde aus Steinwüsten der Innenstädte grüne Oasen macht, und jeder, egal in welchem Land er sich befindet dort anpackt, wird das Leben auf dem Planeten besser.

Kriege und Kämpfe sind sinnlos, vertane Energie, Umwelt-und Moralverschmutzungen.

Also Schwung und Bewegung in alles bringen.

Schwung

Original HPH, signiert Erlös für Umweltprojekte

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