
Visuaisiert man seine Gedanken wie ein inneres Landschaftsfragment sieht man den Raum zwischen Traum und Erinnerung. Gedankenströme versuchen Ordnung in das Chaos zu bringen.
Die Welt zeigt sich voller Symbole, so, wie ein Rabe oder ein Beobachter, der über das Geschehen wacht.
Gesichter, mal lächelnd, mal mürrisch schauend.
Manchmal etwas Unheimliches tragend.
Es ist die Spannung zwischen Instinkt und Bewusstsein, zwischen Natur und Struktur .
Innere Karten zeichnen eine Gedankenlandschaft .
Orte, an denen Erinnerungen wohnen, Bruchstücke von Erlebnissen, die sich zu einem neuen Ganzen fügen.
Es ist die Suche nach Orientierung im eigenen Inneren — ein Versuch, das Ungeordnete zu kartieren, ohne es zu zähmen.
Eine Topografie des Unbewussten.