im gleichen Boot

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Es gibt nur eine Erde, zumindest die uns  bekannt ist.

Aus der Sicht des Mondes sieht man den schönen blauen Planeten, die Kontinente, Wolken.

All das was uns bewegt und täglich Zwietracht und Probleme verursacht liegt unter dem Schleier des Verborgenen.

Wir Menschen meinen dass wir der Mittelpunkt aller Dinge sind, manche meinen dies besonders, tatsächlich sind wir eine unter Tausenden Spezies, die das Glück hatte sich anders zu entwickeln wie die meisten.

Aber Glück kann man verspielen.

Das Leben ist nicht zum Verzocken da, zu schade zum Verspielen,

Es wäre das Spiel des Lebens, mit großem Risiko. Das Ergebnis heisst Karma,

und das ist kein Last Minute Spiel, es zählt alles, von der Wiege bis zur Bahre.

Jeder wird geboren, irgendwo hingesetzt und stirbt irgendwann., hat seine Aufgaben zu lösen, seine Prüfungen zu absolvieren, seine Freuden, sein Leiden.

Ist das Dazwischen gut, ist es schlecht, wer weiß das schon.

Alles fliesst, läuft, bewegt sich, dreht sich

Die Lebensbedingungen auf dem Raumschiff  Planet Erde ändern sich,

sind dynamisch, abhängig von der Sonnenstrahlung, von Wärme und Kälte , Wasser, Wind und Luft.

Wir können alles pflegen oder so gestalten, dass nichts mehr lebenswert ist.

Wir sitzen im gleichen Boot, trinken das selbe Wasser und können ohne Sauerstoff nicht auskommen, haben ohne Nahrung kein Leben.

So haben wir eigentlich keine Wahl, schieben diese aber weit weg,

zeitlich hoffentlich nicht, bis man eh nicht mehr entscheiden kann, weil man sich in Unwichtigem, Sekundärem, Marginalem verlaufen hat.

Aus der Höhe und von der Ferne erscheint alles winzig klein.

Vielleicht sollten wir einfach die Probleme statt mit dem Vergrösserungsglas mit der Verkleinerung betrachten,

dabei realisieren, daß alle irgendwelche Probleme haben, sonst wären wir im Paradies,

und wir uns darauf konzentrieren sollten die Bedingungen in unserem Boot auf dem Strom des Lebens zu verbessern.

 

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Träume

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Jeder Mensch hat seine Wunschträume.

Traum , im Mittelhochdeutschen ” troum”, verwandt mit dem Germanischen “Trouma”, auch dem Wortstamm “truegerisch”

Der eine träumt von Geld, Reichtum, Wohlstand, Macht, Ansehen,

andere einfach nur Ruhe, Gesundheit.

Jeder wünscht sich sein ” Glück”,

was immer er darunter versteht.

Man wünscht sich eine friedliche Welt,

daß Menschen menschlich sind,

aber da versteht jeder etwas anderes.

Vielleicht, dass man Fehler machen kann, auch daraus lernen kann,

oder Mitgefühl hat.

Träume können truegerisch sein, mentale Fata Morganas, , Angstträume, können einem verfolgen.

Wenn man sich vorstellt, man wäre von einem anderen Sternensystem, würde zur Erde fliegen und mal schauen, was  da gemacht wird,

wäre man vermutlich schockiert, so man Gefühle hätte,

man würde überall Konflikte, Kriege, Gewalt, Verbrechen, Hass und Missgunst  beobachten, sogar, dass Menschen vor einem Fernseher sitzen und sich freuen wenn da jemand erschossen wird, oder finden es spannend, wenn kriminelle Szenen nachgestellt werden, was…

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Bange

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Bange, Angst, Sorgen, mitfühlen,

Wir gleiten mehr durch das Leben, als das wir gehen, manchmal stolpern wir, rutschen aus.

Die Wege sind manchmal bequem, gut ausgebaut, dann wieder steinig, staubig,

wir müssen durch überflutete Gebiete, Brücken, manchmal muss man klettern, wird zum ment alen Bergsteiger.

Die erlebten Landschaften sind vielfältig.

Bange macht einem der Gedanke, daß wir nicht alleine auf dem Planeten sind und nicht viel für diesen tun, überhaupt unsere Mitbewohner, wie die Tierwelt, nur als Nahrungsmittel oder  devoten , dressierten Begleiter,   sehen,

Wir denken nicht nach, wie Tiere und Pflanzen vielleicht fühlen könnten,

Sieht man die Hilflosigkeit vieler Tiere und das totale uns ausgeliefert sein aller Pflanzen, gemischt mit unserer Ignoranz kann ein Bangegefühl hoch kommen. Wir sprechen auch von der Welt, meinen damit uns, dann sprechen wirt von einer Tier- und Pflanzenwelt, aber wir haben doch nur eine Welt.

Bang ist nicht die erste Hälfte des Wortes…

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Horror

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Vor etwas erschrecken, zumeist ein auf seinen Erfahrungen beruhendes Negativerlebnis, Widerwillen, Abscheu, Ekel, Angst erzeugend.

Von dem Lateinischen ” horror”, dem Erstarren, abgeleitet.

Unheimlich, nicht fassbar, gruselig,

schlichtweg das Grauen, alles subsumierend, was  unterbewusste Ängste schüren könnte.

Emotional wirkend.

Vor irgendetwas hat jeder Horror.

Manchmal wird das Wort verwendet, wenn man vor etwas Bange hat, Angst,

daß etwas zu viel, zu schwer, zu kompliziert werden könnte.

Lampenfieber.

Man kann sich hinein steigern und alle Horrorgestalten virtuell vor sich als Film ablaufen  und  immer grösser und schrecklicher werden lassen.

Die Geschichte hat viele Beispiele, so wie  den Dr.Frankenstein.

Das Kabinett der Gruselgestalten ist nicht nur im Wachsfigurenkabinett präsent.

Manche haben Angst alleine durch einen Wald zu gehen, im Nebel durch ein Moor zu laufen, oder über einen Friedhof.  Man kann sprichwörtlich ” zu Tode erstarren”.

Zu gruselig und spukhaft.

Das tägliche Leben ist noch schlimmer, wenn man die Nachrichten hört,

die Verbrechen, Morde.

Betrachtet man diese Horrorgestalten näher, so sehen sie ganz unscheinbar aus,

wie der freundliche Mensch aus dem soundso vielten Stock, von dem keiner dies vermutet hätte.

Vielleicht brauchen wir mental Gestalten, die all die negativen Impressionen visualisieren.

Horrorkabinette auf Jahrmärkten, haunted Houses, verhext, Horrorfilme.

Manchmal tägliche Mutproben, um das Gefühl zu haben, es ist ja nur ein Film.

Leider kommt im realen Leben , wenn man Pech hat, auch das Gefühl ” es ist ein Albtraum, als wie in einem schlechten Film”, ein ” das kann und darf doch nicht sein”.

Und an Tagen ” wie diesen” , nämlich Halloween, Karneval können wir das Schauerliche durchleben,

und es ist schön, wenn es an der Türe läutet und da stehen eine Mumie, die auferstanden ist, eine Hexe, ein Herman Monster, einer mit dem Hackebeil und blutverschmierte Horrorärzte und Schwestern und singen mit leuchtenden Augen:

” Wir sind die kleinen Geister und essen gerne Kleister, wenn Sie uns nichts geben, bleiben wir hier kleben”

Kinderaugen schauen einem erwartungsvoll an und wenn dann die Bonbons und Goodies gegeben werden, kommt Freude auf, und der Horror hat Spaß und Freude gemacht.

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