
Es gibt nur eine Erde, zumindest die uns bekannt ist.
Aus der Sicht des Mondes sieht man den schönen blauen Planeten, die Kontinente, Wolken.
All das was uns bewegt und täglich Zwietracht und Probleme verursacht liegt unter dem Schleier des Verborgenen.
Wir Menschen meinen dass wir der Mittelpunkt aller Dinge sind, manche meinen dies besonders, tatsächlich sind wir eine unter Tausenden Spezies, die das Glück hatte sich anders zu entwickeln wie die meisten.
Aber Glück kann man verspielen.
Das Leben ist nicht zum Verzocken da, zu schade zum Verspielen,
Es wäre das Spiel des Lebens, mit großem Risiko. Das Ergebnis heisst Karma,
und das ist kein Last Minute Spiel, es zählt alles, von der Wiege bis zur Bahre.
Jeder wird geboren, irgendwo hingesetzt und stirbt irgendwann., hat seine Aufgaben zu lösen, seine Prüfungen zu absolvieren, seine Freuden, sein Leiden.
Ist das Dazwischen gut, ist es schlecht, wer weiß das schon.
Alles fliesst, läuft, bewegt sich, dreht sich
Die Lebensbedingungen auf dem Raumschiff Planet Erde ändern sich,
sind dynamisch, abhängig von der Sonnenstrahlung, von Wärme und Kälte , Wasser, Wind und Luft.
Wir können alles pflegen oder so gestalten, dass nichts mehr lebenswert ist.
Wir sitzen im gleichen Boot, trinken das selbe Wasser und können ohne Sauerstoff nicht auskommen, haben ohne Nahrung kein Leben.
So haben wir eigentlich keine Wahl, schieben diese aber weit weg,
zeitlich hoffentlich nicht, bis man eh nicht mehr entscheiden kann, weil man sich in Unwichtigem, Sekundärem, Marginalem verlaufen hat.
Aus der Höhe und von der Ferne erscheint alles winzig klein.
Vielleicht sollten wir einfach die Probleme statt mit dem Vergrösserungsglas mit der Verkleinerung betrachten,
dabei realisieren, daß alle irgendwelche Probleme haben, sonst wären wir im Paradies,
und wir uns darauf konzentrieren sollten die Bedingungen in unserem Boot auf dem Strom des Lebens zu verbessern.
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