Caribic dreams

In afrikanischen Ländern erzählt man sich folgendes.

” In allen Religionen sind die Paradiese im Jenseits, deswegen müssen die Paradiese auf der Erde alle irgendwelche Macken haben”

Das muss nicht so sein.

Es ist wie mit so vielem.

Schön und hässlich, Gut und böse, klein und groß, Freude und Leid, all die Gegensätze können so dicht nebeneinander liegen.

In den schönsten Gegenden der Welt gibt und gab es Piraten.

Tsunamis, Hurricans und andere Katastrophen können binnen Minuten das Paradies in eine Hölle verwandeln.

Gefährliche Tiere können die schönsten Landschaften zur Gefahrenzone werden lassen.

Ob in der Sonne oder im Schnee, überall kann es Zauber- oder Traumlandschaften geben.

Jeder hat so seine caribic dreams, seine unterbewussten Favoriten.

Die Menschen streiten sich um auf das Schöne einen Besitzanspruch abzuleiten, es nicht zu teilen,

oder,

es dem anderen abzuverlangen um es selbst zu haben.

Paradiese auf der Erde sind keine mehr, wenn alle dahin gehen, wenn Hungersnot dort herrscht, oder Menschen einen Krieg anzetteln.

Robinson Crusoe hatte es mit Freitag schön, bis die menschenfressenden Bewohner der anderen Inseln kamen.

Manche Paradiese sind verteilt. Karibik, Südsee, Australien, Mexico, manchmal sind sie ganz nah.

Still und klein, leise, versteckt, ganz in der eigenen Nähe.

Andere sind schön, wie in dem Song Aloha Heja von Achim Reichel

“Hab die ganze Welt gesehen
Von Singapur bis Aberdeen
Wenn du mich fragst wo’s am schönsten war
Sag ich Sansibar”

Lili ` uokalanis, die letzte Herrscherin des Königreichs Hawai`i komponierte 1877 das Lied zweier sich verabschiedender Liebenden, und, es wurde das Lied für alle abfahrenden und ankommenden Schiffe.

“Ha’aheo ka ua i na pali
Ke nihi a’ela i ka nahele
E hahai (Uhai) ana pa…..”

Jervis bay gilt als einer der schönsten Strände der Welt, aber es gibt auch die gefährlichsten Tiere dort.

Jeder Menschen hat Träume von einer Welt , von einer, in der er am liebsten leben möchte.

Wir realisieren jedoch nicht, dass manche Menschen die dort wohnen, dies gar nicht so empfinden.

Für sie ist das unsrige, da, wo wir wohnen, ein Paradies. Der Garten Eden, wo das Manna nur so fließt.

Wenn man dann erkennt, dass dies nicht so ist, kommt die Enttäuschung.

Die Welt hat so schöne Plätze, die ersehnte Karibik hat man auch da, wo man sie gerne möchte.

Man kann es sich karibisch schön, oder hawaianisch, machen,

vielleicht Rum aus Martinique, Macadamia Kaffee und Ananas aus Hawai, es gibt aus allen Gegenden der Welt Musik, gutes zu Essen, exotisches zum Trinken.

Die Welt kann eine Schatzkiste sein, man muss sie nur öffnen und fast jede Gegend hat etwas zum träumen.

Und manchmal ist es nur der Blick in die Blüte einer Blume.

Wir haben das Paradies da wo wir es wollen, leider machen wir vieles zur Hölle.

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Was solls….

Was sind die wichtigsten Fragen im Leben?

Die Antworten sind nicht immer leicht.

Man kann diese auf-oder annehmen, ablehnen nützt nicht viel.

Den Dingen auf den Grund gehen ist manchmal frustrierend, enttäuschend, lästig. Wahrheiten sieht man nicht immer gerne entgegen.

Es gibt aber viele andere Situationen des Lebens, bei denen es besser wäre, sich weder einzumischen, noch zu ärgern, sondern man sollte sich einfach zurücklehnen und sich sagen:

” Was solls “.

Eingeschnappt sein nützt nichts.

Die Menschen scheinen immer dünnhäutiger zu werden.

Schon das geringste, das ihnen nicht passt, wird zum Grund des Anstoßes.

Manche plustern sich auf, wie Gorillas, es geht ja scheinbar an die Grundfesten des eigenen Selbstverständnisses, sie kommen einem in die Intimnähe, meinen einem damit zu verängstigen, wollen zeigen: Ich bin da, und Du gehst gefällig weg.

Aggressivität ist die Folge.

Beim Einkaufen, beim Parken, überhaupt scheint man manchen Menschen im Weg zustehen.

Lieber gelassen bleiben, nichts an sich ranlassen, lächeln.

Man muss sich nichts beweisen, also gelassen bleiben, darüber stehen.

Menschen, die sich narzisstisch und rücksichtslos verhalten,

sollte man links liegen lassen, nicht beachten, sie sind eine Zeitverschwendung, Zeitfresser.

Die Welt ist zu schön, als dass man sich mit dem einem Herunterziehenden beschäftigt.

Wenn man jemanden wichtig ist, spürt man dies, und wenn nicht:

Was solls.

Man muss nicht immer der Versteher eines Geschehens sein.

Das Leben geht seine eigenen Wege, und man kann nicht auf all diesen gehen.

Trotz, Frust , falsche Hoffnungen, deprimiert zu sein hilft nicht.

Das Leben hat eben auch Umwege, aber es gibt immer Auswege.

Wenn es Zeit ist, seine Zeit, klopft das Schicksal schon an die eigene Tür.

Glück zu suchen bringt nichts, es sucht sich einem aus, und dann stellt man fest, dass es immer ganz nah war.

So, wie das Wasser sich immer seinen Weg sucht, fließt, so ist es eben.

Mentale Staudämme sind nicht das Allheilmittel, sie verzögern nur.

Was solls.

Menschen, die in ihrer eigenen Wahrheit leben, sollte man darin lassen. Sich damit auseinander zu setzen ist zwecklos.

Das Leben fordert oft, dass man etwas einstecken muss, für das man keine Taschen hat.

Manches muss man gehen lassen, denken, dann ist es eben weg.

Es wäre schade diese unnötigen Lasten im Kopf mit sich herumschleppen zu müssen.

Froh und mutig durch das Leben gehen, lächeln, alles mit Abstand sehen und nur das Schöne, die Liebe, die Freunde an sich heran lassen.

Wie in der altchinesischen Weisheit:

Kommt ein Übel auf einem zu, tritt einen Schritt zurück und lass es vorbei.

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Was solls…..

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Lernraum Erde

Manchmal hat man den Eindruck, dass wir in verschiedenen Welten leben, keine natürliche Verbindung mehr zur Erde , zum Feuer, Wasser und Luft haben.

Wir leben in einer Welt der Elektronik, der Computer, der AI, des Betons, der Steinwüsten und des Plastiks.

Nicht jeder hat schon einmal selbst einen Garten gehabt, oder gar etwas eingepflanzt.

In der Schule wird gelernt was war, aber nicht wie alles zusammen hängt.

Das Experimentierfeld Erde.

Schaut man die Tiere und Pflanzen genau an, erkennt man welche wundersamen, manchmal magischen Kräfte da wirken.

Schon eine kleine Eintagsfliege ist ein technisches Wunderwerk, deren Perfektion von keiner Drohne erreicht werden kann, und die nonverbale Kommunikation der Bäume und Pflanzen, über Wurzeln, Düfte ist besser als das neueste Glasfaserkabel.

Mit offenen Augen und Ohren die Erde betrachten ist die beste Schule die man haben kann, nur, wir nutzen sie nicht.

Tiere sind alle intelligent, nur man muss Intelligenz anders definieren, aber das geschieht von uns selbst zu selten.

Die einen haben eine kreative, andere soziale, mathematische oder sind sehr emotional sensibel, spüren, was andere gar nicht merken.

Jeder Mensch ist ja anders, genau so die Tiere und alles was auf der Erde lebendig ist.

Wir können glücklich sein inmitten der Eis-und Kältewüste des Alls auf unserem blauen Planeten leben zu können,

und,

so sollten wir uns gegen diejenigen stellen, die all dies aus egoistischen Gründen zerstören wollen.

Wir leben alle auf dem dem gleichen Planeten, sehen die gleichen Sterne, und,

wir können von der Erde unendlich viel lernen.

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Lernraum Erde

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Ich wünsche allen Follower meines Blogs ein gutes Neues Jahr 2024,

das viel Freude, Glück, Sonnenschein und nur Gutes bringen soll.

Der Erde wünsche ich, dass die Menschen friedlicher werden, die Friedenstauben sich wieder überall heimisch fühlen können.

Alles wartet…….

Wenn das alte Jahr zu Ende geht und das Neue bald beginnt,

kommt die Zeit zum Feiern, zum Wünsche zu verschenken, anzustoßen.

Das alte Jahr wird zu Geschichte, ein Auslaufmodell, dessen Zeit vorbei ist.

Man reflektiert, wägt ab, die Statistiker haben Hochkonjunktur,

noch mehr diejenigen, die das alles in den Medien und den unzähligen Jahresrückblicken interpretieren.

Das Entscheidende wird daraus nicht gefolgert.

In einer zivilisierten Welt haben Gewalt, Kriege keinen Platz.

Die Menschen sind lernresistent, aus der Geschichte wird nichts gemacht, nur Selbstdarstellungen.

Wir haben dies und jenes geleistet. Lügen haben auch Konjunktur.

Analysiert man die Fernsehsendungen am letzten Tag des Jahres, zeigt sich nicht ein humorvolles Bild, sondern Action, Kriminalfälle; Gewalt ist da “in”.

Jeder Mensch, der in einem Krieg umkommt, ist einer zu viel.

Die Geschichte allerdings vergisst nichts.

Irgendwann werden Lügner, Heuchler, nur auf Macht und Kapital schielende Menschen zur Rechenschaft gezogen. Menschen, die andere ins Unglück oder eine Katastrophe ziehen.

Warum lässt man nicht alle 5e gerade sein, und beginnt das Neue Jahr mit einem friedlichen Handschlag.

Grenzen sind eh menschengemacht, sie verändern sich immer; das Beste wäre sie aufzuheben.

Es geht immer um Geld und Macht und dafür wird jedes Argument herangezogen, oft auch nur an den Haaren.

Schuld sind immer die Anderen.

Es wird gelogen da9 die Balken krachen, auch die mentalen in den Köpfen.

Man versteift sich und lässt die Friedenstauben im Sinkflug abstürzen, deren Urlaubszeit war schon zu lang; sie werden zu einer beinahe ausgestorbenen Tierart.

Es wird in dem Jahreswechsel geböllert, unzählige Knaller und Raketen gezündet, und,

man verdrängt, dass all dies eher an das sinnlose Schießen, Ballern, Zerbomben erinnert.

Wie die Tiere das aufnehmen, nämlich mit Angst und Schrecken, wird nicht reflektiert; es geht um das Vergnügen.

Hat irgendjemand schon mal über die vielen Opfern unter den Hunden, Katzen und Vögeln nachgedacht.

Am Jüngsten Tag werden all diese auf der stummen Zeugenbank der Geschichte sitzen und anklagen.

Das angehäufte Geld kann nicht mitgenommen werden, kann nicht für Korruption oder um sic frei von Schuld zu kaufen eingesetzt werden.

Der letzte Tag des Jahres soll nicht für Menschen der letzte sein.

Mit John Lennons Worten: Give Peace a chance”,

oder Max Colpets Song: “Where have all the flowers Gone” in der Version von Marlene Dietrich sollten wir unter Gewalt einen Schlußstrich ziehen.

Pete Seeger schrieb den Text 1955 noch den Weltkrieg in seiner Auswirkung spürend.

Auch im Text von Michail Scholochow “А где ж гуси ,oder А где ж казаки? wird das Thema behandelt. Wo sind die Gänse, wo sind die Kosaken.

Für jeden Gedanken an Krieg, Konflikte und Gewalt ein Saatkorn pflanzen, Steinwüsten des Seins zu grünen Plätzen der Erholung machen, für jeden gefallenen Menschen einen Baum pflanzen.

Das sollten die die Befehle gebenden Politiker tun, Kriegen würden sofort aufhören.

Versuchen wir lieber alles mit einem Lächeln zu entwaffnen,

die Dünnhäutigkeit der Zeit aufheben, einen Blick für andere Menschen und nicht mit irrsinnigen Begriffsinterpretation, ob etwas schwarz oder weiß, männlich oder weiblich oder sonst noch etwas ist.

Ein Trost ist, dass wir alle sehr schnell frei sein könnten, nämlich im Denken und in den Herzen.

Lachen, Freude, schaffen wir Ziele die unsere Lebensbedingungen verbessern,

kommen dem Paradies ein Stückchen näher.

Liebe ist nicht nur ein Wort.

Es kann der Neuanfang sein.

Warten wir nicht nur, sondern tun etwas, denn wir gestalten die Zukunft.

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alles wartet

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voller Erwartungen

Was erwartet man, von was, vom Leben, von den Mitmenschen, vom Schicksal?

Es ist so eine Mischung.

Es gibt verschiedene Rezepturen.

Etwas gespannt, dazu ein bisschen Hoffnung, gemischt mit etwas Ungeduld, ein Schuss optimistisch, eine Brise Pessimismus, vielleicht ein Hauch von gespannt sein, selten begierig oder fieberhaft, eher eben voller Erwartung.

Manche sehen es gelassen und abwartend, man kann es eh nicht ändern, zumindest aus dem eigenen Gefühl heraus.

Was kommt das kommt eben.

All das ist abhängig von seiner Gesamtlebensperzeption, seiner Sozialisation.

Oft testet man versucht, macht einen Probelauf nach dem Motto : Mal sehen.

Erwartungsvoll kann auch fordernd sein. Denken, dass alle anderen Menschen das tun, was man will, oder das bekommt was man von ihnen möchte.

Träume durchkämmen das Unterbewusstsein, holen aus diesem manchmal Wünsche hervor, die wenn man wieder wach ist, auf einmal da sind.

Träume von einer Zukunft ohne Gewalt, von einer paradiesischen Zukunft?

Von einer rosa, grünen oder blauäugigen Zukunft?

Tiere, die mit einem zusammen leben können manchmal einem so erwartungsvoll anschauen. “Bekomme ich jetzt endlich ein Leckerli”

Was macht mein Herrchen oder Frauchen mit mir. Unternehmen wir etwas.

Man sollte immer erwartungsvoll sein.

Was geschieht wenn man keinerlei Erwartungen mehr hat, nicht an sich, weder an andere?

Auch kann man den Erwartungen, die in einem gesetzt sind, überhaupt nicht entsprechen. Die Folge kein Job mehr, oder bloße Enttäuschung.

Nicht immer lässt sich das Schicksal anschieben.

Vitamine, wie Beziehung, in ein vorteilhaftes Umfeld geboren zu sein, das hat nicht jeder.

Erwartungsvoll bedeutet nie die Hoffnungen aufgeben, realistisch nur das erwarten, was man selbst erfüllen kann.

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aller Tage Abend

Nicht nur ein Roman des Lebens.

Nach dem Abend folgt die Nacht, das Träumen und dann das Erwachen in einen neuen Tag.

Es ist noch nicht aller Tage Abend, das wäre ja final, gemeint sind mit dem “aller” die Abende der einzelnen Tage.

Bis ans Ende aller Tage klingt nach leidvoller Geschichte und einer Biografie schwieriger Schicksale, die Geschichten vom Durchhalten, Aushalten.

Die Tage könne aber auch sehr schön sein.

Am Abend kann man den Tag ausklingen lassen,

sich vielleicht zufrieden zurücklehnen, und zu sich selbst sagen:

Das war ein schöner , erfolgreicher oder Freude bringender Tag.

Die Uhren der Zeit können an manchen Tagen Kopf stehen.

Entweder läuft alles völlig anders als man es erwartete,

oder die Zeit will einfach nicht vergehen, oder es gibt eine Zeitspanne,

die man einfach deleten möchte, aus der Erinnerung entfernen.

Die Nacht nach dem Abend ist die Zeit des sich relaxen können.

Alle Tage können am Ende Hoffnung bringen,

Verzweifelten Mut machen.

Der Abend gibt die Chance mit dem Geschehen abzuschließen, oder alles in Ruhe zu reflektieren.

Manches geschieht nicht alle Tage, und da ist der Abend ruhiger ausklingend.

Aller Tage Abend ist immer die Zeit vor dem sich zu sich besinnen um neu starten zu können, die Zeit des Mutes, der Zuversicht und nicht der Abrechnung.

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Nichtsdestotrotz

Das Leben kann extrem verzweigt sein, manchmal geradlinig, dann wieder bergig, hügelig, kurvenreich.

Ein Leben in der Achterbahn, mit Start und Ziel, das Dazwischen kann extreme G Belastungen bedeuten, solche, die einem den Atem rauben könnten.

Manches Leben hat in Phasen Ähnlichkeit mit dem Fahren auf der Überholspur, dann wieder kommt der Standstreifen , Parkplatz oder ein Boxenstopp

Manchmal weht kein Wind, alles ist flau, dann regnet, schneit es, oder die Sonne brennt unbarmherzig.

Es liegt aber immer an uns, wie wir das Leben hinnehmen.

Schicksalsschläge können wie Blitz und Donner auf einem einströmen, und alles ist danach anders als zuvor.

Schutz suchen ist eine der Optionen, oder gute Bekleidung, die gegen Regen und Kälte schützt.

Das Leben ist kein Kinderspiel, auch wenn es manchmal an eine Geisterbahn auf der Kirmes seines Seins erinnert.

Nichtsdestotrotz, oder dann gerade erst recht.

Wie heißt es in einem alten Volkslied von der Waterkant:

” Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern…….”

Man sollte sich nie runterkriegen lassen.

Eine mentale Richtschnur egal was ist seinen Weg einzuschlagen.

Sich nicht irritieren lassen, wie auch und was auch immer sein mag, und allem trotzen.

Geteiltes Leid ist halbes, teil man die Freude, die kann ansteckend sein, verdoppelt man diese.

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Kann man seine Gedanken mit Menschen, die einem nahe stehen teilen, findet sich immer eine Lösung.

Rutschig

Gut, dass man nicht immer weiß, auf was für einem Boden man sich bewegt.

Man denkt der Boden unter einem ist sicher, dabei kann dieser aus Eis, Glas, auch nur sehr dünn sein, auch rutschig, glatt.

Die Luftlöcher unter der Erde kann man nicht einsehen.

Manchmal ist die Erde matschig, rutschig.

Wenn etwas einstürzt ist es zu spät.

Manche Böden nimmt man nicht so besonders wahr, man sieht die Luftblasen darunter nicht.

Auf den Brettern die die Welt bedeuten, wird Theater gespielt, die Gefahr auszurutschen ist gering.

Die Bühne der Welt birgt viele Gefahren.

Es ist nicht wie beim Eishockey.

Mannschaften spielen gegeneinander, der Puck muss treffen, um zu gewinnen.

Das Eis ist gefährlich, rutschig und glatt.

Die Wege des Schicksals sind auch nicht immer gestreut.

Beginnt man Kriege weiß man nicht wie diese ausgehen.

Schnell rutscht man in ein immer gefährlicheres oder unbekanntes Fahrwasser.

Rutschen hat jedoch mehrere Bedeutungen.

„ ich. Wünsche einen guten Rutsch ins Neue Jahr“ , oder „ Rutsch mir den Buckel runter“, was bedeutet dass etwas einem nichts bedeutet.

Der Rutsch ins Neue Jahr kommt aus dem Jiddischen Wort „Rosch“, der Anfang, und den wünscht man sich als guten Beginn“

Man hat immer die Wahl sich zu entscheiden. Und wenn etwas rutschig ist, kann man sich immer mentales Streusalz besorgen.

An Tagen wie diesen….

Möchte man weglaufen, oder dauernd verweilen.

Den Tagen oder der Zeit kann man nicht ihre Struktur ändern.

Würde man seine Uhren auf „langsamer“ stellen, wären dies die einzigen, die anderen Menschen hätten die allgemein gültige Zeiteinteilung.

Die Tage sind in ihrem Verlauf nicht zu stoppen.

Aber, man hat jeden Tag die Chance sie auszufüllen.

Ruhe oder Action, kreativ oder einfach nur relaxen.

Je nachdem.

Oft hat man Tage über die man denkt:

– die haben mir gerade noch gefehlt

– die hätten wegbleiben können

– Glücks- und Freudentage

Wieviele Tage man in seinem Leben haben wird, kann man zumeist nicht selbst entscheiden.

gesund leben ist kein Garant. Nur das Schicksal kennt den Verlauf.

Unglücke, Krankheiten, unglückliche Umstände. Viele nicht steuerbare Faktoren.

Was man kann ist einfach „ leben“ und dieses genießen, nutzen, so dass man die Chance hat glücklich zu sein.

Und wenn man da andere mitziehen kann, ist das noch besser.

Freude und Glück können ansteckend sein.

Diese Tage will man festhalten.

Seine Tage sind persönlich, individuell. Jeder Mensch hat „seine“ Tage.

Nur manche meinen die der anderen bestimmen zu können

Sie drangsalieren die Anderen, schicken sie in Kriege und Konflikte, die für die Betroffenen das Ende ihrer Tage bedeuten könnte.

Sie haben kein Recht dazu, wenn sie es tun, wird ihr Karma mies.

Am schönsten ist es seine Tage mit den Menschen zu verbringen, die einem am Herzen liegen,

Zeitlich und räumlich ist dies nicht immer möglich, aber mental spielen Raum und Zeit keine Rolle.

In seinem Herzen hat man das, was man will, und man kann die Gedanken in die ganze Welt schicken.

Sich freuen, ob im Schnee, Regen, Sonne oder Unwetter.

Die Einstellung ist wichtig und man kann nur selbst sich immer wieder zum Guten hin Justieren.

Man ist selbst der Herr oder die Frau seiner Tage und an besonderen erst recht.

schlimmer geht immer

Was erwartet man eigentlich von der Zukunft.

Wird sie gestaltet oder gestaltet man sie selber.

Viele Menschen leben einfach in die Zukunft hinein. Was kommt, kommt halt. Es wird schon gehen. Überleben wird man schon.

An bestimmten Tag wird man besonders zum Nachdenken angeregt.

Weihnachten und Ostern sind solche Zeiten.

Es ist das Aufeinanderprallen von Gegensätzen.

Die Assoziation eines friedlichen Festes, das man mit der Familie genießen kann, man beschenkt sich, hat Freude und könnte gut drauf sein.

Nur wenige reflektieren was wirklich der Grund zum Feiern ist.

Beschenken tun sich Menschen aller Religionen, in allen Ländern.

Der Brauch einen Weihnachtsbaum mit Lametta und Kugeln zu haben, der Santa oder Nikolaus ist aus dem Weihnachtsgeschäft nicht weg zu denken.

Ein guter Umsatz im Chrismas Business ist wichtig, aber damit hat man den Grund nicht erkannt.

Ein Fest der Liebe des sich Verstehens, aber die Krisen gehen weiter.

Die Schreckensbilder lassen nichts aus.

Wenn es nicht die Tsunamis, die Katastrophen oder spektakulären Gewalttaten sind, die Menschen aus der friedlichen Stimmung herausreißen können, ist es das sich darauf zu versteifen, Konflikte mit Gewalt zu lösen.

Friedenstauben haben Zwangsferien, die Zeit der Falken ist gekommen.

Oh Du Fröhliche wird zum Ausdruck der menschlichen Perversion, anstatt zum Ausdruck großer Freude und des Friedens.

Sich freuen, frohlocken und gleichzeitig andere Menschen leiden sehen, ein Widerspruch.

Aber deren Leiden ist weit weg. Also was geht es einem an.

Richtig wäre es, wenn sich Freund und Feind die Hände zum Frieden reichen würden.

Wenn die Politiker schon nicht im Stande sind dies zu erreichen, muss das Pferd sprichwörtlich von unten aufgezäumt werden.

Einfach die Waffen niederlegen, sich austauschen, sein Essen tauschen,

und ” ein besser geht immer” würde ” das schlimmer geht immer” verdrängen.

Schlimmer geht nimmer

schlimmer geht immer

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