Bis sie wieder kommen und dem Absenden ist Zeit und keine Zeit vergangen.
Einfach die Zeit vergessen, die einem im Leben antreibt.
Wenn Gedanken frei sind, können sie sich ihren eigenen Lauf suchen.
Den ” Kopf” frei zu bekommen ist nicht immer leicht.
Diese Auszeiten sollte man sich einfach nehmen.
Man muss nicht immer funktionieren.
Einfach einen Gang herunter schalten, den Modus seines Seins ändern.
Ein reiner Ruhemodus bringt nicht so viel, wie einer, bei dem alles in “standby” ist, die Grundfunktionen weiterlaufen, aber man seine eigenen Programme durchführen kann.
Dieser Modus bedeutet Kräfte sammeln um für den Alltag fit zu sein,
und,
es sich leisten kann nicht nur Objekt des Seins, sondern auch Subjekt zu sein.
Nämlich ” sein Leben” zu leben und nicht das anderer.
Was und wem soll man in einer Welt der Fakes noch glauben?
In einer Welt, in der Falschinformationen und Täuschungen weit verbreitet sind, ist es völlig normal, Zweifel und Bedenken zu haben.
Zweifel können sogar ein Zeichen von kritischem Denken und einem gesunden Misstrauen sein. Hier sind einige Ansätze, die helfen können, in einer solchen Welt Orientierung zu finden.
Informationen aus vertrauenswürdigen und seriösen Quellen beziehen.
Die Glaubwürdigkeit der Quellen von Informationen überprüfen und ob sie für ihre Genauigkeit und Zuverlässigkeit bekannt sind.
Verschiedenen Quellen vergleichen.
Unterschiedliche Perspektiven können helfen, ein vollständigeres Bild zu bekommen und Falschinformationen zu erkennen.
Websites und -Dienste überprüfen , um die Richtigkeit von Informationen zu überprüfen. Diese Dienste können helfen, Falschinformationen zu entlarven.
Hinterfrage von Informationen, die man erhält. Überlegen, ob sie logisch und konsistent sind, und ob es Beweise gibt, die sie stützen.
Mit Personen seines Vertrauens sprechen, die sich in dem jeweiligen Bereich auskennen. Expertenmeinungen können oft Klarheit bringen.
Überlegen, warum man bestimmte Informationen glaubt oder nicht glaubt.
Manchmal können persönliche Vorurteile oder Emotionen unsere Wahrnehmung beeinflussen.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Zweifel nicht unbedingt negativ sind.
Sie können uns dazu anregen, tiefer zu graben und ein besseres Verständnis zu entwickeln.
Zweifel zwingen uns nachzudenken, Sachverhalte kritisch zu überprüfen, aber da müsste man eine Meinung haben, die klar ist, sich nicht beeinflussen lässt.
Der Sommerwind bringt eine angenehme Brise, die die Hitze der Sonne erträglicher macht.
Sonne, Wind und Wasser sind auch die Grundpfeiler für viele erneuerbare Energien.
Der Wind ist ein Antrieb der nichts kostet.
Segeln ist eine Metapher des Lebens.
Wir segeln durch den Ozean des Seins und sind abhängig von allen Arten von Winden, sogar von der Flaute.
Manchmal haben wir Rückenwind und alles läuft wie von selbst, manchmal müssen wir gegen den Wind ankämpfen, und manchmal herrscht Windstille und wir müssen geduldig sein und auf den nächsten Windstoß warten.
Geduld ist gefragt. Auf dem Boot Teamarbeit.
Dann kommt wieder einmal Gegenwind.
Ist es nur eine leichte Brise, ist dies erfrischend und wohltuend.
Entwickelt sich daraus ein Sturm, hoher Wellengang tut man gut daran einen sicheren Hafen zu haben,
die richtige Kleidung.
Vorsicht und Umsicht sind gefragt.
Um die Höhen und Tiefen, die Wellentäler des Lebens, zu durchqueren benötigt man ein gutes Boot, einen Kompass um die Orientierung nicht zu verlieren.
Der Sommerwind ist ein leichter, warmer Wind, lau,
Zeit für Emotionen.
Er wird oft mit den angenehmen und entspannenden Gefühlen verbunden, da er die Hitze des Sommers erträglicher macht und eine gewisse Leichtigkeit und Unbeschwertheit vermittelt.
In der Musik und Literatur wird der Sommerwind häufig als Metapher für Unbeschwertheit verwendet,
wie auch in Roland Kaisers Lied :”Der Sommerwind, er weht uns die Sorgen weg….”
Ein Grund den Sommer zu genießen, der Herbst kommt von alleine, die Ernte der Früchte.
Die Blätter werden fallen, die dann der Winter zudeckt, um im Frühjahr allen wieder erlaubt zu wachsen.
Neue Anfang, neue Jahreszeiten.
So schreitet das Leben Jahr für Jahr fort.
Und, so sollte man den Sommerwind mit all seinen Gedanken und Assoziationen genießen.
Die Vorstellung von Zombies hat ihren Ursprung in der haitianischen Folklore und der Voodoo-Religion.
Man glaubte man, dass ein Bokor (eine Art Zauberer) eine tote Person wieder zum Leben erwecken und sie als willenlosen Sklaven kontrollieren konnte. Es war eine Verarbeitung der Arbeit als Sklaven.
In Westafrika sind Ndzumbi seelenlose Körper, spirituell und hängen mit einem vorzeitigen Tod zusammen.
Die chinesischen Jiangshi fressen kein Menschenfleisch , sondern nehmen einem die Lebenskraft.
Schnelle, aggressiven Zombies sind oft in Filmen, Videospielen und anderen Medien zu finden. Sie sind seelenlos, mit leerem Blick und wie ferngesteuert.
In der modernen Welt gibt es Momente, in denen es sich anfühlt, als würden wir von Zombies umgeben sein.
Menschen, die in der U-Bahn oder Straßenbahn vor sich hin starren, mit unsichtbaren Gesprächspartnern reden oder wie ferngesteuert auf ihre Handys blicken – es ist fast, als wären sie in einer anderen Realität gefangen.
Auf der Straße starren sie auf das Mobiltelefon, sehen nicht was links und rechts ist, gehen davon aus, dass ihnen jeder aus dem Weg geht.
Vielleicht sollten wir tatsächlich ein Verkehrswarnschild mit der Aufschrift “Vorsicht Zombies” aufstellen,
um die Menschen daran zu erinnern, im Hier und Jetzt präsent zu sein.
Sie leben, aber in einer Parallelwelt, sind nicht ansprechbar.
Man verlernt miteinander direkt zu reden, zu sehen ob jemand leidet oder Freude hat.
In einer Welt ausgetauschter Selfies und WhatsApp Messages gelten andere Regeln.
Es ist ein Verlust an Menschlichkeit
Bei allem verdient jedoch der Netztbetreiber. Für den sind die Zahlen am Ende des Monats wichtig.
Die wahren Zombies sind die modernen Jiangshi, die einem das Geld aus der Tasche ziehen und einem zum arbeitenden Sklaven werden lassen.
Das Leben ändert sich ständig und unvorhersehbar, und manchmal müssen wir uns daran erinnern, dass alles vorübergehend ist und seine Zeit braucht.
Was uns heute ärgert ist morgen ein Gegenstand der Vergessenheit, Geschichte, unmaßgeblich.
Trotzdem mag dies kein Trost im Augenblick des sich ärgerns sein.
Manchmal ist es schwer, in Momenten der Frustration oder des Ärgers daran zu denken,
dass alles vorübergeht.
Es ist wichtig, Geduld zu haben und sich daran zu erinnern, dass wir ständig wachsen und uns weiterentwickeln.
Wenn wir uns auf das Positive konzentrieren und uns bewusst machen, dass auch die schwierigen Zeiten
vorübergehen, können wir besser damit umgehen.
Leichter geschrieben oder gesagt als getan.
Es geschieht so viel auf Erden, über das man sich aufregen könnte, aber all das ist es nicht wert dieses zu tun.
Es gibt viel mehr Positives.
Und, darauf sollte man den Fokus seines Denkens lenken.
Die Menschen entscheiden immer selbst was sie zulassen was mit ihnen gemacht wird.
Nichts muss so sein.
Es gibt zu viele Hohle rote Linien, die im zwischenmenschlichen Miteinander überschritten werden, oder Zwänge die einem aufgedrängt werden.
Man muss sich dem nur verschließen und diesen Unwegbarkeiten, Zeitfressern und einem herab ziehenden Dingen den Platz in der Welt mental zuweisen, den diese verdienen.
Wenn man nur eine bestimmte Zeitspanne auf der Erde hat, sollte diese mit Glück und Freude genutzt werden.