Irrationalitäten Kalamitäten

Die Begriffe “Irrationalitäten” und “Kalamitäten” beziehen sich auf unterschiedliche Konzepte.

Beide kommen jedoch oft zugleich vor.

Manches was geschieht erscheint irrational. Handlungen, Gedanken, die nicht logisch oder vernünftig sind.

Dies ist dann, wenn Entscheidungen gemacht werden, die nicht auf Fakten basieren, sondern auf Emotionen, Vorurteilen,, fehlerhaften Überlegungen oder nur Fakes, und Macht Orientierung.

So, wie Kraftwerke abschalten und gleichzeitig noch mehr Strom benötigen,

oder alles auf E Autos setzen, die selbst aus Teilen bestehen, die durch Kinderarbeit entstehen oder weitreichende ökologische Schäden hervorrufen, wie bei den Bestandteilen der Akkus.

Bei Windkraftanlagen hat noch nie jemand eine Energieeffizienz berechnet, zum Beispiel wieviel Fahrzeuge den Beton für den Bau der Fundamente transportieren, oder die Energie die zur Herstellung des Eisen für die Armierung.

Die Energy Packtime, so das Bundesumweltamt, soll unter einem Jahr sein, aber Studien werden auch immer unter bestimmten Gesichtspunkten gemacht.

Friedenstauben werden zu Falken.

Niemand rechnet den ökologischen Schaden und den an Mensch und Tier aller Kriege hoch.

Es gibt weder eine kriegsökologische, ökonomische noch Sozialschadens Bilanz,

Vom Schaden an Tieren und Pflanzen spricht kein Naturschützer.

So gibt es zahlreiche Beispiele.

Wenn dann die Folgen schwerwiegend sind, eine ökonomische Krise entsteht kann man in ökonomische Schieflagen kommen, in Kalamitäten, auch wenn man in eine Glaubwürdigkeitskrise kommt.

Lateinisch: Calamitas, der Begriff für Übel.

Massenerkrankungen, Epidemien, Klimakatastrophen werden als Kalamitäten bezeichnet.

Die Komplexität aller Herausforderungen unserer Zeit verursacht viele Irrationalitäten und Kalamitäten.

Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft diese Themen offen diskutieren und nach Lösungen suchen, die sowohl ökologisch nachhaltig als auch sozial gerecht sind.

Die Challenges sind komplex, aber durch bewusste Entscheidungen und Innovationen können wir zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen und Kalamitäten und Irritationen vermeiden.

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Irrationalitäten und Kalamitäten

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lets go

Loslegen, Neubeginn, Start.

Auf geht es, packen wir es an.

Raus aus der Komfortzone, aus dem was verkrustet ist und lähmt.

Um neu zu starten, wieder anzupacken , etwas angehen zu wollen,

muss man wissen was man will,

wo der Weg hingehen soll ,

und welche Hindernisse im Fluss des Lebens sich einem entgegen stellen können.

Die Challenges sind unbekannt und variabel, ob alles ein Revival oder eine Renaissance werden kann, werweiß das schon, eher nicht.

Ein Restart ist immer möglich.

Man muss das Alte hinter sich lassen, Mut haben, Pläne haben und wissen, wie man diese umsetzen kann.

Zu oft herrscht ein Aktionismus und es wird spontan gehandelt, ohne die Folgen zu wissen, geschweige absehen zu können

Wie eine Entwicklung, bei der die Erprobungsphase und die Tests die anderen Menschen sind,

und man muss bei allem dann nachbessern, so lange, bis das nicht mehr geht.

Ein indem politischen Tagesgeschäft übliches Verfahren, das unnötig Geld und Kraft verbraucht und vielen Schaden zufügt.

Für Aristoteles ” Praktische Philosophie” ist die Theorie die höchste Form der Praxis, nämlich dann, wenn sie direkt umgesetzt werden kann.

Dem wird das wenigste Handeln gerecht, obwohl zig teuere Studien gemacht werden, die alle nur eigene Ziele verfolgen und etwas belegen sollen.

Ein weiser Politiker, Rainer Offergeld, mahnte bei einem Politologen Kongress an, man möge statt sinnloser Themen, die keinen interessieren und niemanden etwas bringen,

lieber ein Jahr irgendwo hin gehen und überlegen, wie man da etwas verbessern kann, und darüber schreiben.

Er erntete damit keinen Beifall, zu sehr wäre das ein Eingriff in Partikularinteressen.

Um neue Wege zu beschreiten bedarf es Mut und Zuversicht.

Jeder Schritt, den man macht, bringt einem näher an sein Ziele oder seine Ziele.

Man muss wissen was man will und darf dabei weder seine Werteordnung noch die anderen Menschen vergessen.

Es geht nicht um Macht und Geld, es geht letztlich um ein ” glücklich sein können”,

sondern um bessere Lebensbedingungen , um ein Karma, das einem einmal keine Altlasten in ei anderes Leben nehmen lässt.

Lets go

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Lets go

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gallig

Es gibt für manche Menschen immer etwas worüber man sich aufregen könnte.

Bei manchen Ereignissen ist man verärgert, wundert sich oder ist völlig gleichgültig, ist gallig, oder

verbittert.

Wie sagt man: “man könnte Gift und Galle spucken”.

Der metaphorische Ausdruck von extremer Wut.

Es zeigt, wie tief die Emotionen gehen können, und dass sie manchmal so intensiv sind, dass sie fast physisch spürbar sind .

Nicht immer sind es die Ungerechtigkeiten dieser Welt, Vertrauensbrüche oder Kränkungen, Mobbing.

Manchmal sind es Kleinigkeit, die das Fass zum überlaufen bringen.

Gefährlich wenn die Gefühle das Denken und Handeln einer Person dominieren,

zur Verbitterungsstörung werden,

insbesondere dann, wenn man sich als Opfer sieht.

Emotionen sind ein natürlicher Teil des menschlichen Erlebens.

Es sind Herausforderungen diese zu kontrollieren und gegebenenfalls zu unterdrücken.

Übung und Selbstbewusstsein, ein bestimmtes Maß an Gelassenheit, und,

man wird sich dann nicht wegen jedem Windstoß des Schicksals ärgern oder lamentieren.

Es ist leicht gesagt: Ich ärgere mich über nichts mehr. Das funktioniert nur begrenzt

Die Fähigkeit, sich nicht von jeder Kleinigkeit aus der Ruhe bringen zu lassen, ist eine Kunst, die man im Laufe des Lebens entwickeln kann.

Leider sind immer mehr Menschen resistent dagegen.

Einfach den Tag mit einem Lächeln beginnen

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gallig

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befangen

Befangen.

Sprachlich aus dem mittelhochdeutschen “bevähen” und althochdeutschen ” bifahan” kommend.

Der Gefangene seiner Gedanken zu sein, im eigenen Denken.

Wenn einem die eigenen Sorgen so einnehmen, dass man sich ihnen nicht entziehen kann.

Eine mentale Befangenheit kann lähmen oder verursachen dass man voreingenommen ist.

Die Handlungsfähigkeit kann leiden.

Befangen bedeutet auch dass jemand in Verlegenheit oder Verwirrung gebracht ist.

Es kann ein Gefühl der Unsicherheit sein.

Menschen , die befangen sind, sind nicht neutral, sondern parteiisch.

Unbefangen bedeutet nicht etwas vorverurteilen zu wollen, sondern offen zu bewerten.

Befangen zu sein kann belastend sein, ungerecht für den vorverurteilten, schwierig für einem selbst.

” Ein Labyrinth des Zweifels, tief im Sinn,

da, wo Geheimnisse enden, fangen neue wieder an,

doch da wo Stille ist, liegt Kraft,

die uns aus der Befangenheit befreit”

Gerade wenn man in den Verwirrungen seiner Zeit befangen ist, müsste man sich von den Ketten des ” nicht mehr frei im Urteilen zu sein”, befreien.

Die Fähigkeit, frei zu urteilen und zu denken, ist ein kostbares Gut, das es zu schützen und zu pflegen gilt

Wie könnte man sagen:

” Es ist der Mut, der uns von den Fesseln der Unentschlossenheit und Parteilichkeit befreit.

und wieder Licht und Klarheit in der Wahrheit gibt.

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stürmische Zeiten

Stürmische Zeiten” kann sich auf verschiedene Dinge beziehen.

Es könnte ein Ausdruck sein, der metaphorisch für turbulente oder schwierige Zeiten im Leben steht, oder es könnte sich auf tatsächliches stürmisches Wetter beziehen.

Es gibt auch mehrere Filme mit diesem Titel, wie “Gib niemals auf” , oder der Geschichte von Svea Classen im Kampf gegen Machenschaften.

Stürme des Lebens können sehr turbolent sein.

Und wie in der Natur reicht die Palette von leicht stürmisch bis zu den Wirbelstürmen,

die nicht nur viel zerstören,

sondern fatale Folgen verursachen können, ein ganzes Leben durcheinander wirbeln, einem den Boden unter den Füßen wegziehen.

Wenn einem starker Gegenwind entgegen weht kann man sich dem stellen oder einen Schutzraum aufsuchen.

. “Stürme des Lebens” sind die Challenges und Schwierigkeiten, denen wir auf unserem Lebensweg begegnen.

Sie können unerwartet kommen und uns zwingen, unsere Stärke und Entschlossenheit zu zeigen.

Die Stürme fordern aber Reaktionen.

Wie in der Fabel von Jean de la Fontaine “Le chene et le roseau”.

Die Eiche trotz dem Sturm und bricht, das Schilf biegt sich und überlebt.

“Wenn der Wind des Lebens bläst,

stark und und wild, ohne Rast,

geht es uns wie den Bäumen”.

Böen die uns erschüttern und an uns rütteln, sind ein Test, der uns formt.

Das Leben mag uns manchmal hart prüfen, aber es gibt uns auch die Gelegenheit, zu wachsen und zu lernen.

Es ist die Art und Weise, wie wir auf diese “Stürme” reagieren, die letztendlich unsere Charakterstärke und unsere Fähigkeit zur Anpassung definiert.

Stürmische Zeiten, die der Kriege, Konflikte und Krisen, Zeiten des ” Auf und ab”

Wenige Gewinner, viele Verlierer.

In manchen Unwettern sieht man die Hand vor dem Gesicht nicht, es ist dunkel.

Trotzdem muss man seine Weg gehen,

Ob Börsencrash und andere ökonomische Krisen, Unglücke, Krankheiten, Epidemien, man muss damit fertig werden.

Wie heißt es in dem Filmsong ” Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern” von Heinz Rühmann:

“Und wenn die ganze Erde bebt
Und die Welt sich aus den Angeln hebt:
Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern,
Keine Angst, keine Angst, Rosmarie!”

Alles geht vorbei, auch die stürmischen Zeiten, dann zeigt das Meer des Lebens eine Stille, und Ruhe, die Flaute aller Winde, so,

dass man nie einen Sturm oder die Möglichkeit eines solchen vermuten könnte.

Das Leben im Jetzt, dazu eine Brise Rückenwind, dazu eine Prise Sonne, ein Lächeln, ein offener Blick für die Schönheit unseres blauen Planeten, und das Leben ist dann einfach ” schön”.

Und, stürmisch kann in vielen Variationen auch sehr schöne Seiten haben.

stürmische Zeiten

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abwartend

Abwartend bedeutet etwas offen lassen.

Man wird nicht sofort tätig, sondern beobachtet, analysiert und greift erst bei Veränderungen und Verschlechterungen ein. Man wartet. Es stellt sich die Frage : Wartet man zu lange oder handelt verfrüht.

Manche Entwicklungen erscheinen widersprüchlich, diffus, nicht absehbar, und man überlegt, was man tun kann und könnte.

Wir wohnen alle auf dem gleichen Planeten, eben nur an anderen Plätzen.

Das digitale Zeitalter bringt uns Informationen zeitnah, aber auch Fake Informationen,, und,

man muss noch genauer hinschauen, um das zu begreifen, was tatsächlich passiert.

Zu viele Player spielen im “Game of the Life.”

Das Klima verändert sich, nicht nur das meteorlogische, auch das soziale.

Menschen werden dünnhäutiger, reagieren bei geringsten Anlässen aggressiv.

Im Kleinen, wie im Großen.

Schon eine andere Meinung zu haben wird als Missachtung gewertet,

die Streitkultur geht verloren.

” Im Spiel des Lebens, ungewiss, wo Wahrheit fließt und Trug oft ist,

wir stehen da, am Scheideweg , und fragen uns, welch Pfad wohl trägt.

Wir teilen diesen blauen Ball, der uns durchs All so sicher trägt.

Das Klima wandelt, stürmt und drängt, nicht nur der Himmel weint und kränkt, auch zwischen uns, im Herzen kalt, verliert die Wärme ihren Halt, die Haut so dünn, die Worte scharf, ein falscher Blick, ein lautes lachen, und schon zerreißt, was einst war zart, die Harmonie in tausend Teile”

Abwarten bedeutet aber auch nie die Hoffnung aufzugeben, nach neuen Wegen suchen.

Geduld und Mut, den rechten Augenblick nicht aus den Augen verlieren, helfen den Weg zu finden, der allen hilft, denn das Leben geht immer weiter.

Und manchmal muss der Blick durchbohrend sein.

Ein “Irgendwie” kommt , so wie der Tag nach der Nacht.

Vielleicht lernen die Menschen irgendwann einmal, dass auch wir etwas dazu tun müssen, dass es allen Menschen, Tieren und Pflanzen gut gehen kann.

Ein Abwarten kann sich lohnen, aber zu lange warten sollte man auch nicht.

ES kommt auf den richtigen Augenblick an.

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Abwarten

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betroffen, berührt

Wenn irgendeine imaginäre Beleuchtung das Tageslicht färbt, dämmrig, unerklärlich,

dann kann einem dieses ein Gefühl des beklemmt Seins geben, aber auch Skepsis auslösen oder eine abwartende Haltung verursachen.

Es sind die Momente, die einem irgendwie berühren.

Die Poesie des Augenblicks fängt die Magie des Dämmerlicht ein.

Es ist, als ob die Welt für einen Augenblick den Atem anhält und uns in eine andere Dimension führt.

Solche Momente sind kostbar – sie erinnern uns daran, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir mit bloßem Auge sehen können.

Erstaunt, überrascht, ungeheuerlich, nicht immer verstehbar.

In der mystischen Komposition des Augenblicks liegt eine geheimnisvolle Schönheit, die uns tief berühren kann. Diese kostbaren Momente sind wie kleine Geschenke des Lebens.

Wir können nicht Alles mit bloßem Auge sehen.

Für Franz Grillparzer (1791-1872) ist es:

“Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch.”

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) bezeichnet die Herrschaft über den Augenblick als die Herrschaft über das Leben.

Es sind lichte oder dunkle Momente, nicht solche, die einfach vorbeigehen.

Siddharta Gautama aus Kushinagar in Indien schrieb im 5.Jahrhundert vor Christus:

” Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft, konzentriere den Geist auf den gegenwärtigen Moment”

Das was uns betroffen machen und berühren kann ist genau ein kleiner Moment des Seins, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ineinander verschmelzen.

Lassen wir diese Momente des Unbeschreiblichen zu, freuen uns über die Schönheit, die uns die Welt bietet und beklagen nicht das, was wir eh nicht ändern können.

Einfach das Leben in seinen Facetten leben und genießen.

Betroffen und berührt sein bedeutet, dass man eine Seele hat und nicht ein gefühlskalter Roboter oder eine dahin lebende Marionette des Seins ist.

Gefühle sind das Gewürz des Seins, und sagt uns: ” Wir leben”.

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betroffen, berührt

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    Mikromobilität

    Noch vor 30 Jahren undenkbar, heute nicht nur ein Produkt des Stoffwechsels der Sprache, sondern eine Option.

    Mikromobilität bezeichnet die Fortbewegung mit elektrisch motorisierten sowie nicht motorisierten Kleinst- und Leichtfahrzeugen, auch Elektro Kleinstfahrzeuge genannt..

    Mikromobilität bezieht sich auf kleine, umweltfreundliche Transportmittel, die für kurze Strecken genutzt werden.

    Fahrräder gibt es seit der Laufmaschine des Karl von Drais, 1817.

    E Autoscooter war der Traum vieler Jugendlicher auf den Jahrmärkten.

    ” Do the Locomotion” aus den Lautsprechern und das extrem laut, im Scooter sitzend und Spaß haben andere anzufahren”

    Die Gaudi der jetzt 70-80 Jährigen, der damalige Trendhit.

    Aber die Scooter waren nicht mobil, sie waren stationär. Der erste kam aus den USA 1926 auf die Jahrmärkte.

    E-Scooter, Skateboards und ähnliche Fortbewegungsmittel sind heute in den 20ern “in”.

    Diese Optionen sind oft praktisch, um den Verkehr zu umgehen, kurze Wege einfach zurücklegen zu können, die Umweltbelastung zu reduzieren und die persönliche Gesundheit zu fördern

    Tretroller, Segways.

    Hoverboards, wie in “Zurück in die Zukunft II” von 1989, das selbstschwebende Skateboard.

    Michael J. Fox spielte die Hauptfigur Marty McFly .

    Monowheels, E Skateboards.

    Individuelle Mobilität in städtischen Gebieten.

    Mikromobilität zielt nicht darauf ab, herkömmliche Hauptverkehrsmittel zu ersetzen, sondern soll die individuelle Mobilität erleichtern.

    Die Zukunft wird noch andere Wege beschreiten, und die Mobilität von morgen unsere heutige Vorstellungskraft noch weit übertreffen.

    Mikromobilität

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    Das Leben unter einer Glocke

    Wir sind zu oft damit beschäftigt was mit uns selbst,

    was im Umfeld passiert.

    Von dem was über uns und unter uns passiert, bekommen wir wenig mit.

    Das unter uns sehen wir in Bergwerken, Höhlen, in Erdlöchern, dann, wenn die Erde sich öffnet und ihre Geheimnisse kund tut.

    Von den Bewohnern wissen wir nichts.

    Aber die Erde unter uns lebt.

    Über uns der Himmel, die Wolken, die Sterne, Flugzeuge, Satelliten.

    Die Erde hat eine Glocke über sich, wäre sie weg, würde dies den Tod bedeuten.

    Manchmal wird es warm , dann wieder kalt, je nach dem.

    Das Klima können wir nur etwas bestimmen, die Luft können wir vergiften, aber das bedeutet die eigene Lebensgrundlage zu zerstören.

    Je weiter oben in der schützenden Glocke, um so mehr wird die Luft dünner.

    Es ist unsere Atmosphäre. Sie umgibt unseren Planeten und ermöglicht überhaupt Leben,

    indem sie uns vor schädlicher Strahlung und extremen Temperaturen schützt.

    Wenn wir diese schützende Hülle zerstören, gefährden wir nicht nur uns selbst, sondern auch alle Lebewesen auf der Erde.

    Es ist so, dass wir nicht der Erde entkommen können, aber vielleicht können wir lernen, besser für sie zu sorgen. Vielleicht können wir gemeinsam nachhaltige Lösungen finden, um unsere Lebensgrundlage zu bewahren.

    Und wer weiß – vielleicht werden wir eines Tages mit einer Rakete oder Raumfahrzeugen zu den Sternen aufbrechen, um neue Welten zu erkunde

    Es ist wichtig, über das hinauszublicken, was direkt vor unseren Augen liegt.

    Die Erde, auf der wir leben, ist ein komplexes System, das sowohl über als auch unter uns existiert.

    Lava, Dämpfe und Wasser in den Tiefen der Erde sind nur einige der vielen Geheimnisse, die sie birgt.

    Und die Erde lebt – sie ist ein lebendiger Organismus, der sich ständig verändert.

    Wir sind ein Teil davon.

    Das Leben unter einer Glocke

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