Unwetter

Wetterchaos, Wettereskapaden, Wetterkapriolen,

alles was aussieht als wenn das Wetter nicht wüsste was es will.

Schwierige Zeiten für Wetterfrösche.

Mal stürmt es, dann ist es warm, dann kalt, Regen, Graupel, dann wieder Sonne.

Es ist als ob die Erde mit uns hadert.

Da die heile Welt, und dann ist überhaupt nichts in Ordnung, die Erde scheint zu weinen.

Der Erde selbst macht all das nichts, aber uns.

Sie hat immer Plätze, an denen alles passt.

Aber auch die Paradiese können sehr schnell zur Hölle mutieren.

Sonnenschein, Urlaubswetter, Traumstrände, dann plötzlich ein Tornado , ein Tsunami.

Das Wetter kann manchmal wirklich unberechenbar sein.

Dies Schwankungen sind oft das Ergebnis komplexer Wechselwirkungen in der Atmosphäre und können durch verschiedene Faktoren wie Luftdruckunterschiede, Temperaturgradienten und Feuchtigkeit beeinflusst werden.

Solche Wetterphänomene erinnern uns daran, wie dynamisch und veränderlich unsere Umwelt ist und wie wichtig es ist, auf unerwartete Veränderungen vorbereitet zu sein.

Genau so komplex wie die Gründe warum ein Wetter friedlich oder heftig ist, sind unsere Meinungsschwankungen, die der Gefühle, Intensionen.

Aber sind wir wir wirklich auf alle möglichen Folgen eines Klimawandels vorbereitet.

Nein.

Wir beschäftigen uns mit Krisen, Kriegen, wie entwickelt man das beste Geschäftsmodell um viel zu verdienen.

Das Business geht weiter ” as usual”.

Aber es ist wie mit dem Wetter.

Gut gelaunt, dann mies.

Menschen werden immer dünnhäutiger, aggressiver.

Und genau da liegt das Problem, wir sind es und die Tiere und Pflanzen müssen mit uns mitleiden.

Wir streiten uns wer denn Schuld an allem hat, obwohl es keinen und viele Verursacher gibt, je nach dem, wie man etwas betrachtet.

Das, was wir in die Luft geben, kommt wieder runter, nur an einem anderen Platz, und das, was wir auf die Erde schütten, haben wir nachher im Trinkwasser und dann in uns.

Wie viele Giftstoffe gehen bei einem länger andauernden Krieg in die Luft und in die Erde, und alles kommt wieder zurück, und wir reden nur von CO2, anstatt damit aufzuhören uns selbst zu ruinieren, nur wegen einem Land, Macht oder Geld.

Wir sollten kreativ, innovativ werden.

Wir haben so viele technologischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten Neues zu erforschen und zu entwickeln, eigentlich um auf alle Variationen eines Klimawandels zu reagieren.

Es muss keine technologische Revolution sein, aber eine mentale, in unseren Köpfen.

Nicht Macht und Geld sind der Schwerpunkt, auch nicht maßlos zu sein, grenzenloser Konsum.

Wir haben so viel “Know How”, daß wir uns an jedwede Situation anpassen können.

Nützen wir diese. wagen wir Neuerungen, und begleiten diese mit einem Lächeln, und das Wetter lässt sich aushalten.

Unwetter muss kein “Unwort” sein.

Und manchmal fängt alles mit kleinen Dingen an, wie eine Ladesäule an der Laterne vor der Haustür, saubere und sichere Atomkraftwerke, Zeit für Gespräche, bessere Vorbereitung auf Wetterwechsel, weniger Konsum, mehr vegetarische Ernährung, keine Massentierhaltung, ein bisschen mehr Zeit für die Liebe und besonders für den Frieden.

Jeder Schritt, den wir in Richtung Nachhaltigkeit und Achtsamkeit machen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist wichtig, dass wir diese Schritte gemeinsam gehen und uns gegenseitig unterstützen. So können wir nicht nur das “Wetter aushalten”, sondern auch eine bessere Zukunft für uns alle schaffen.

” Ein Lächeln, eines schon im Morgenlicht, ein Schritt, der leise Hoffnung spricht.

Die Welt, die dreht sich Tag und Nacht.

Kleine Dinge, mit Bedacht weben Neues in das Sein,

ein Funke Wandel, zart und klein,

so, wie die Ladesäule, Licht im Grau, Kraft die fließt,

auch die mentale Ladesäule, Gespräche, die das Herz berühren, die Zeit, die wir nicht verlieren.

Frieden, der sich endlich lohnt, kleine Dinge, groß im Werden, so wandelt wir, so heilen wir die Erde“

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Unwetter

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Die Straßenlaternen

Wie heißt es in dem 1939 von Lale Andersen gesungenem Lili Marleen:

” Vor der Kaserne vor dem großen Tor

” Vor der Kaserne, vor dem großen Tor stand eine Laterne und steht sie noch davor.

So wollen wir uns wiedersehn, bei der Laterne wollen wir stehn, wie einst Lili Marleen”

Straßenlaternen gibt es schon seit der Antike (Antiochia am Orontes, Libanios, Or. 11, 267)

Mit Öl, Gas, dann Strom betrieben, und so sind sie heute nicht wegzudenken. Sie bringen das Licht in die nächtlichen Straßen.

Plätze für Romantische Dates, Verabredungspunkte.

Straßenlaternen unterliegen wie vieles einem Wandel. Heute zumeist mit LED,,

aber sie können auch ganz andere Zwecke als Beleuchtung erfüllen.

Ungenützte Kapazitäten.

In London sind Laternenladepunkte bereits Standard und haben dabei bewiesen, welchen positiven Effekt sie auf die Entwicklung der Mobilitätswende haben.

Seit 2018 hat ubitricity dort mehr als 8.000 Laternenladesäulen installiert.

Und auch in Berlin ist das Laternenladen angekommen – hier betreibt ubitricity mehr als 800 öffentliche Laternenladesäulen.

Straßenlaternen als Kraftquellen.

Wir haben vieles noch nicht genutzt und über manche Vorschläge wird gelacht.

Aber wer zuletzt lacht, lacht am längsten.

Wir könnten während wir Auto fahren Energie gewinnen.

Es gibt noch vieles zu erforschen .

Vorhandene Infrastruktur nachhaltig und kreativ nutzen.

Das bedeutet dass wir Energie zur Konstruktion und nicht zur Destruktion verwenden sollten.

Die Straßenlaterne ist ein Symbol und Beispiel, wie man das, was man hat, einfach intensiver nutzen kann und unsere Umgebung neu denken, umgestalten um damit Licht und Kraft in unser Leben zu bringen.

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Die Straßenlaterne

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verträumt, oder wenn die Gedanken einem überholen

Ein Gefühl, das einem zeigt, dass man schon mit seinen Gedanken in der Zukunft ist, bei anderen Aufgaben , anderen Zielen.

Man nimmt in der Ferne ein Ziel wahr, vergisst dabei die Augenblicke.

Der Geist ist in der Zukunft, und der Körper in der realen Gegenwart.

Dies kann oft in stressigen Zeiten oder bei hoher geistiger Belastung vorkommen.

Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, um im Hier und Jetzt präsent zu sein und sich nicht von den Gedanken davontragen zu lassen.

Das war doch was, da ist noch was, da kommt noch was.

Manchmal überholen einem die Geister der Vergangenheit, auch solche, die einem unbequem sind, lästig, nicht schlafen lassen.

Man träumt vor sich hin, lebt die Träume, wie in einem interaktives Kino,

nur dass dieses im eigenen Kopf ist.

Es kostet kein Eintritt und, man ist der/die Einzige der Zugang dazu hat.

Das Kopfkino ist ein faszinierendes Phänomen.

Es ist wie eine private Vorstellung, die nur für uns selbst läuft, mit einer endlosen Reihe von Szenen, die unsere Ängste, Wünsche, Erinnerungen und Hoffnungen widerspiegeln.

Es ist ein Ort, an dem wir Regisseur, Hauptdarsteller und Zuschauer zugleich sind.

” Im Kopf da läuft ein Film, von Träumen, die im Dunkeln schwimmen.

Die Geister der Vergangenheit, sie flüstern leise, sind bereit.

Die Zukunft , im Nebel weit, sie lockt mit ihren Möglichkeiten.

Das Jetzt, so flüchtig und so klar, ist alles, was dann wirklich war.

Wir träumen vor uns hin, im Kino der Phantasie.

In Bildern, die nur wir verstehen,

kann unser Innerstes Sehen gehen.

Ein Film der weder Pause noch Werbung kennt,

wo jeder selbst sein Ende nennt.”

Es ist wichtig, dass man sich dieser inneren Welt bewusst wird,

sie zu nutzen lernt, zu reflektieren.

Wichtiger ist es im Hier und Jetzt zu verweilen und das Leben zu genießen, das sich direkt vor unseren Augen abspielt.

Wir beschäftigen uns zu oft mit Dingen, die wir nicht ändern können,

anstatt uns über das Schöne zu freuen, denn dieses gibt die Kraft, die man braucht um alle Challenges des Seins zu überstehen.

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verträumt, oder wenn die Gedanken einem überholen

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nur eine Sekunde

Eine Sekunde kann ewig dauern, aber auch wie ein Wimpernschlag weg sein.

Nur ein Bruchteil der Zeit.

Eigentlich fast nichts, aber etwas was trotzdem sehr viel und bedeutend sein kann

Eine Sekunde kann ein Ausdruck der Geduld, die Bitte um Zeit sein, wie im Flug vergehen, während sie in Zeiten des Wartens oder der Angst eine gefühlte Ewigkeit dauern kann.

” Eine Sekunde, eine Mikrosekunde,

im Glück ein Funke, einfach so,

doch in der Not, schwer wie Blei,

dehnt sie sich aus und wird zur Ewigkeit.

Ein Augenblick, vergessen im Leben,

doch aus der Tiefe der Nacht wird sie zur Unendlichkeit.

Ein Herzschlag, ein Atemzug, ein Moment der flieht, oder zurück bleibt,

Alles ist drin”

Die Zeit ist ein faszinierendes Phänomen, das sowohl in der Wissenschaft als auch in der Philosophie viele Fragen aufwirft.

Betrachtet man Situationen, erfasst man das Ganze, hat einen Eindruck davon, den man mitnimmt.

Sieht man sich das gleiche in Zeitlupe an, kann sich alles verändern.

In jeder Sekunde zeigt sich eine andere deutbare Geste, Mimik.

Das Ganze zählt, was ist der Gesamteindruck, die Summe aller Ereignisse jeder Sekunde.

Die Zeit und unsere Wahrnehmung sind komplex.

Und genau dieses Ganze ist die Summe aller Teile, aber wir nehmen die eine Sekunde, einen Teil eklektisch heraus und stilisieren dies zu etwas, was es gar nicht ist, bilden uns daraus eine Meinung,

manchmal eine festgefahrene, und dann wird dies auch für Partikularinteressen genutzt.

Eine einzige Sekunde kann auch über Leben und Tod entscheiden.

Eine Sekunde nicht aufgepasst, eine Fehlentscheidung, ein Sekundenschlaf und alles geht in eine falsche Richtung. Eine Sekunde in einer Gefahrensituation kann einem wie Stunden vorkommen.

Nur ” eine Sekunde”

Schöner ist es sich auf die glücklich machenden Sekunden zu konzentrieren.

Freude, Erstaunen, Überraschungen,

Zum sich verlieben, nur einen Augenblick zu tief in die Augen, das Tor zur Seele, zu schauen reicht eine Sekunde.

Eine Sekunde sagt ja, oder nein.

Das Leben zeigt uns alle Nuancen.

Man kann keine einzige Sekunde ungeschehen machen, sie aus der Zeit herausschneiden.

Kommt sie, lebt man diese Sekunde und schon ist sie Geschichte.

Manchmal kann nur eine Sekunde alles Glück der Erde vermitteln. Eine, mit dem Lächeln der Menschen, die einem am Herzen liegen, und denen möchte man viele schönen Sekunden schenken.

Nur eine Sekunde ….und die sollte man nutzen, und damit den Tag zu einem der schönsten machen.

nur eine Sekunde

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Wer bin ich

Die Frage “Wer bin ich?” ist eine der grundlegendsten und tiefgründigsten Fragen, die sich Menschen im Laufe ihres Lebens stellen.

Sie betrifft die Identität, das Selbstverständnis und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt.

” Bin ich das, was ich meine zu sein, oder täuscht man sich selbst, macht sich etwas vor”.

Es gibt Zeit, da kommt man sich wie ein Roboter vor, einer, der funktioniert und eventuell Nachhaltigkeit als Ziel hat.

Aber in der Selbstbetrachtung könnte man auch ein Hamster sein, der Gefangener seines Laufrades ist.

Die Frage stellt sich ob man einfach nur ein Individuum ist, oder Marionette, nur eine Puppe mit Maske, fremdgesteuert

Es ist eine Frage, die Philosophie, Psychologie und viele andere Disziplinen seit Jahrhunderten beschäftigt.

Die Antwort auf diese Frage ist für jeden Menschen einzigartig und kann sich im Laufe des Lebens verändern, da wir ständig wachsen, lernen und neue Erfahrungen sammeln.

Um sich selbst besser kennenzulernen, kann es hilfreich sein, sich mit seinen Stärken, Schwächen, Werten, Überzeugungen, Leidenschaften und Zielen auseinanderzusetzen.

Aber zu selten reflektieren wir dies; man möchte auch nicht zu oft über sich selbst sinnieren.

Es ist leichter über andere zu reden und denken, als über sich selbst.

Es gibt auch verschiedene Tests und Übungen, die einem helfen können, mehr über sich selbst herauszufinden. 

Letztendlich ist die Frage “Wer bin ich?” eine persönliche Reise der Selbstentdeckung,

die ein Leben lang andauern kann.

Es ist ein Prozess, der Reflexion und manchmal auch Mut erfordert, um sich selbst ehrlich zu betrachten und zu akzeptieren.

Manchmal kommt man sich wie eine Maschine vor. Man läuft und funktioniert, statt auch zu leben.

” Ich bin weil ich bin” eine philosophische Betrachtung, die an den Satz ” Cogito, ergo sum” dem ” Ich denke, also bin ich” erinnert.

Aber das “wer bin ich “hat auch eine andere Bedeutung, wenn man dies nur mit einem kleinen Wort ergänzt, dem “denn”.

Wer bin ich den, dass ich mir alles gefallen lassen muss. Alle Menschen kommen auf die gleiche Weise auf diese Welt, sind Bewohner dieser, und keiner hat das Recht zu meinen er sei mehr.

Freiheit und Gleichheit fordern Respekt und Achtung.

Wer bin ich

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Die Neugierigen

Gemeint ist nicht die positive Neugier.

Diese” Neugierigen” sind Personen, die ein starkes Verlangen haben, mehr zu erfahren oder etwas Neues zu entdecken.

Neugier ist eine Eigenschaft, die Menschen dazu antreibt, Fragen zu stellen, zu erforschen und zu lernen,

ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Fortschritts und der Innovation.

Gemeint sind die “Neugierigen” die spezifische Gruppe von Menschen, die in den unmöglichsten Situationen sensationsgierig sind, nichts verpassen wollen.

Die Gaffer und Glotzer, und jene, die aus der Not anderer noch Kapital schlagen wollen.

Wenn die Neugierde übermäßig ist, rücksichtslos.

Gerade bei Aufsehen erregenden Situationen suchen sie nach Informationen ohne Rücksicht auf Privatsphäre oder die Folgen ihres Handelns.

Rettungskräfte werden behindert, andere gefährdet, manchmal ist es Stalken.

Es ist wichtig, Grenzen zu setzen und Privatsphäre zu respektieren, um eine gesunde Balance zwischen dem natürlichen menschlichen Drang zur Neugier und dem Respekt vor dem persönlichen Raum anderer zu wahren.

Es sind auch Menschen, die einfach zuschauen wenn jemand in Not ist, und wenn möglich noch Selfies von sich und dem Drama das sich ereignet, zumachen und dies zu posten, um ein Maximum an Likes zu bekommen.

Wenn man sich in einer Situation befindet, in der man mit sensationsgierigen und rücksichtslosen Menschen konfrontiert ist,

kann es hilfreich sein, klare Grenzen zu kommunizieren und gegebenenfalls den Kontakt zu minimieren

Es ist auch sinnvoll, sich über die Motivationen und möglichen Auswirkungen solchen Verhaltens bewusst zu sein, um angemessen reagieren zu können.

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Die Neugierigen

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Das Ende des Lächelns

In der Straßenbahn , beim Einkaufen, egal wo man Menschen sieht, scheint jeder mit sich oder irgendetwas , was andere nicht sehen, beschäftigt zu sein.

Die Menschen sind oft nicht mehr „gut drauf“, eher „schlecht dran“.

Lächelt man jemanden einfach ohne Hintergrund oder Gedanken zu , wird dieses zumeist als unangenehm gewertet.

Manche betrachten einem verklärt, oder man sieht es gar nicht.

Das Lächeln scheint sich verlaufen zu haben.

Dabei kann Lächeln das Eis des Herzens schmelzen.

Ein Trost ist, dass man immer wieder lächeln kann, und irgendwann kann es ansteckend sein.

Die Renaissance des Fröhlichen, der Freude, des sich aufmuntern und ermutigen kommt bestimmt wieder.

Für Aggression, Narzissmus und Egozentrik sollte kein Platz – nirgendwo- sein.

Mit einem ehrlichen Lächeln sieht die Welt viel schöner aus.

Das Ende des Lächelns ist dann der Anfang des unbeschwert Lachens.

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Das Ende des Lächelns

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Irrationalitäten Kalamitäten

Die Begriffe “Irrationalitäten” und “Kalamitäten” beziehen sich auf unterschiedliche Konzepte.

Beide kommen jedoch oft zugleich vor.

Manches was geschieht erscheint irrational. Handlungen, Gedanken, die nicht logisch oder vernünftig sind.

Dies ist dann, wenn Entscheidungen gemacht werden, die nicht auf Fakten basieren, sondern auf Emotionen, Vorurteilen,, fehlerhaften Überlegungen oder nur Fakes, und Macht Orientierung.

So, wie Kraftwerke abschalten und gleichzeitig noch mehr Strom benötigen,

oder alles auf E Autos setzen, die selbst aus Teilen bestehen, die durch Kinderarbeit entstehen oder weitreichende ökologische Schäden hervorrufen, wie bei den Bestandteilen der Akkus.

Bei Windkraftanlagen hat noch nie jemand eine Energieeffizienz berechnet, zum Beispiel wieviel Fahrzeuge den Beton für den Bau der Fundamente transportieren, oder die Energie die zur Herstellung des Eisen für die Armierung.

Die Energy Packtime, so das Bundesumweltamt, soll unter einem Jahr sein, aber Studien werden auch immer unter bestimmten Gesichtspunkten gemacht.

Friedenstauben werden zu Falken.

Niemand rechnet den ökologischen Schaden und den an Mensch und Tier aller Kriege hoch.

Es gibt weder eine kriegsökologische, ökonomische noch Sozialschadens Bilanz,

Vom Schaden an Tieren und Pflanzen spricht kein Naturschützer.

So gibt es zahlreiche Beispiele.

Wenn dann die Folgen schwerwiegend sind, eine ökonomische Krise entsteht kann man in ökonomische Schieflagen kommen, in Kalamitäten, auch wenn man in eine Glaubwürdigkeitskrise kommt.

Lateinisch: Calamitas, der Begriff für Übel.

Massenerkrankungen, Epidemien, Klimakatastrophen werden als Kalamitäten bezeichnet.

Die Komplexität aller Herausforderungen unserer Zeit verursacht viele Irrationalitäten und Kalamitäten.

Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft diese Themen offen diskutieren und nach Lösungen suchen, die sowohl ökologisch nachhaltig als auch sozial gerecht sind.

Die Challenges sind komplex, aber durch bewusste Entscheidungen und Innovationen können wir zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen und Kalamitäten und Irritationen vermeiden.

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Irrationalitäten und Kalamitäten

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lets go

Loslegen, Neubeginn, Start.

Auf geht es, packen wir es an.

Raus aus der Komfortzone, aus dem was verkrustet ist und lähmt.

Um neu zu starten, wieder anzupacken , etwas angehen zu wollen,

muss man wissen was man will,

wo der Weg hingehen soll ,

und welche Hindernisse im Fluss des Lebens sich einem entgegen stellen können.

Die Challenges sind unbekannt und variabel, ob alles ein Revival oder eine Renaissance werden kann, werweiß das schon, eher nicht.

Ein Restart ist immer möglich.

Man muss das Alte hinter sich lassen, Mut haben, Pläne haben und wissen, wie man diese umsetzen kann.

Zu oft herrscht ein Aktionismus und es wird spontan gehandelt, ohne die Folgen zu wissen, geschweige absehen zu können

Wie eine Entwicklung, bei der die Erprobungsphase und die Tests die anderen Menschen sind,

und man muss bei allem dann nachbessern, so lange, bis das nicht mehr geht.

Ein indem politischen Tagesgeschäft übliches Verfahren, das unnötig Geld und Kraft verbraucht und vielen Schaden zufügt.

Für Aristoteles ” Praktische Philosophie” ist die Theorie die höchste Form der Praxis, nämlich dann, wenn sie direkt umgesetzt werden kann.

Dem wird das wenigste Handeln gerecht, obwohl zig teuere Studien gemacht werden, die alle nur eigene Ziele verfolgen und etwas belegen sollen.

Ein weiser Politiker, Rainer Offergeld, mahnte bei einem Politologen Kongress an, man möge statt sinnloser Themen, die keinen interessieren und niemanden etwas bringen,

lieber ein Jahr irgendwo hin gehen und überlegen, wie man da etwas verbessern kann, und darüber schreiben.

Er erntete damit keinen Beifall, zu sehr wäre das ein Eingriff in Partikularinteressen.

Um neue Wege zu beschreiten bedarf es Mut und Zuversicht.

Jeder Schritt, den man macht, bringt einem näher an sein Ziele oder seine Ziele.

Man muss wissen was man will und darf dabei weder seine Werteordnung noch die anderen Menschen vergessen.

Es geht nicht um Macht und Geld, es geht letztlich um ein ” glücklich sein können”,

sondern um bessere Lebensbedingungen , um ein Karma, das einem einmal keine Altlasten in ei anderes Leben nehmen lässt.

Lets go

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Lets go

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