wie elektrisiert

Nicht der Stromschlag, sondern das Gefühl das einem Energie durchströmt und auflädt.

Es gibt Momente, in denen die Energie um uns herum fast greifbar wird.

Die Spannung eines herannahenden Sturms, ein Gewitter, das Gefühl einer bevorstehenden Veränderung,

oder sogar die kollektive Stimmung in einer Gemeinschaft vermögen einem zu beeinflussen.

Wenn die Luft zu knistern scheint.

Dieses Gefühl, geerdet zu sein und gleichzeitig von etwas Größerem durchströmt zu werden, kann tief beeindruckend und verbindend sein.

Es erinnert uns daran, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind und dass wir in Einklang mit der Natur und den Kräften um uns herum stehen.

Solche Momente können sehr intensiv sein und uns dazu bringen, innezuhalten und die Verbindung zu unserer Umgebung und zu uns selbst zu spüren.

Wie bei Yoga Übungen, Qi Gong.

Man lebt nicht isoliert.

Sie helfen uns, achtsamer zu werden und die Energie in uns und um uns herum bewusster wahrzunehmen.

Der Kontakt mit dem Boden, die Harmonie mit der Natur und das Bewusstsein für den Himmel über uns—das alles trägt dazu bei, ein Gefühl der Ganzheit und des Einklangs zu schaffen.

Manchmal ist es nur das da sitzen und die Sonnenstrahlen einem auftanken lassen; ein wohliges Gefühl der Wärme.

Das Gegenteil vom Frösteln und Erstarren.

Solche Momente erinnern uns daran, dass wir Teil eines größeren Netzwerks sind.

Unser Wohlbefinden ist eng mit unserer Umgebung und unserer inneren Balance verbunden.

Zu oft verhalten wir uns als seien wir Fremdkörper auf der Erde, dabei sind wir ein Teil davon und müssten uns so verhalten.

Die Tiere, Pflanzen, Bäume, die ganze Natur gehört zu unserem Netzwerk.

Zerstören wir dieses, schaden wir uns selbst.

Nur muss dieses irgendwann den Menschen bewusst werden, nicht erst wenn eine Katastrophe geschieht.

Wir sollten die schönen Momente des Lebens genießen, die uns physisch und mental durchströmen und in denen wir ein Glücksgefühl spüren, dass uns alles vergessen lässt.

Es ist das Auftanken von Energie.

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wie elektrisiert.

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verschachtelt

Das Wort “verschachteln” bedeutet, etwas in einer Weise zu strukturieren oder zu organisieren, dass verschiedene Ebenen oder Schichten ineinander verschachtelt sind.

In der Softwareentwicklung und Programmierung bedeutet Verschachtelung beispielsweise, dass Code-Blöcke innerhalb anderer Code-Blöcke liegen.

In einem literarischen Kontext kann Verschachtelung bedeuten, dass Geschichten oder Erzählungen ineinander verschlungen sind, mit mehreren Erzählsträngen, die sich überlappen oder miteinander verflochten sind.

In der Architektur kann es bedeuten, dass ein Design mehrere Ebenen oder Schichten aufweist, die komplex und miteinander verbunden sind.

Verschachtelung bringt oft Komplexität und Tiefe in eine Struktur oder Erzählung und erfordert ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit, um die verschiedenen Ebenen zu verstehen und zu verfolgen.

Manchmal verschachteln wir uns selbst,

Dann, wenn unsere Gedanken und Gefühle so komplex und ineinander verschachtelt sind, dass es schwierig wird, sie zu entwirren und klar zu sehen.

Wir können uns in Sorgen, Ängsten oder Überlegungen verlieren und uns in endlosen Gedankenschleifen verheddern.

Verschachteln ist auch eine Art von Selbstschutz.

Man kann sich hinter seiner Verschachtelung mental verstecken.

In solchen Momenten kann es hilfreich sein, innezuhalten und einen Schritt zurückzutreten.

Entwirren.

Eine Überflutung durch Details lässt das große Ganze nicht mehr erkennen.

Wir lassen uns oft von Einzelheiten oder Problemen ablenken, so, dass wir den Überblick verlieren und den eigentlichen Weg oder das Ziel verpassen.

Alles scheint verkastelt, verschachtelt und verschleiert zu sein.

Da hilft nur entwirren, und, zu versuchen das dahinter zu entdecken.

Einen Moment sich Zeit nehmen , um Abstand zu gewinnen und die Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Welche Aspekte sind wirklich auf die man sich konzentrieren sollte?

Vereinfacht man Situationen, indem sie in kleinere, handhabbare Teile aufgeteilt werden, sieht man klarer.

Es geht darum seine Balance zwischen Details und dem großen Ganzen zu finden.

Sich selbst nicht in seiner Welt einzukapseln und zu verschachteln.

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verschachtelt

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Im Fluss des Lebens

Der Fluss des Lebens ist wie ein mäandrierender Strom, der durch Höhen und Tiefen, ruhige Gewässer und turbulente Strömungen fließt.

Manchmal gleiten wir sanft dahin, manchmal kämpfen wir gegen den Strom, doch immer sind wir in Bewegung, immer auf einer Reise.

Das Lebens ist von Geburt an im Fluss. Panta Rhei.

Es erinnert uns daran, dass Veränderungen ein natürlicher Teil unseres Daseins sind und dass jeder Moment, jeder Abschnitt seine eigene Bedeutung und seinen eigenen Wert hat.

Wir können nicht immer die Seitenarme des Flusses kontrollieren, aber wir können lernen, mit dem Strom zu fließen und die Schönheit der Reise zu genießen.

Das Leben bietet unzählige Möglichkeiten, Abenteuer und Herausforderungen.

Es ist dieser stetige Fluss, der uns formt, uns wachsen lässt und uns immer wieder Neues entdecken lässt.

Im Fluss des Lebens zu sein, bedeutet, offen zu sein für die Erfahrungen und Lektionen, die auf uns zukommen, und die Magie und Wunder des Alltags zu schätzen.

Wasser findet immer seinen Weg und bewegt sich im Kreislauf des Lebens.

Über dem Meer steigt es auf, fällt dann irgendwo als Regen wieder herunter, sammelt sich in Bächen, Flüssen, die irgendwann ins Meer fließen,

und,

alles beginnt wieder von vorn.

Ob wir schwimmen, treiben oder auf dem Fluß fahren liegt an uns, auch wo wir Haltepunkte einlegen.

Verlässt man den Fluss und möchte wieder zurück; das Wasser ist nie das Gleiche.

Genau so ist es mit den Orten an denen wir uns aufgehalten haben.

Alles ist im Umbruch, verändert sich laufend. Die Menschen sind andere, baulich wandelt sich das Bild und selten bleibt etwas unverändert.

Um nicht zum bloßen Treibholz des Schicksals zu werden muss man lernen den Augenblick zu schätzen und zu nutzen.

Jeder ist einzigartig , unwiderruflich, jede Chance kommt nur einmal.

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Im Fluß des Lebens

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Magic Mystery

Die Welt hat viel Geheimnisvolles.

Magic und Mystery—zwei Worte, die schon für sich allein das Herz schneller schlagen lassen.

Zusammen ergeben sie eine Mischung aus Fantasie und Ungewissheit, die uns in ihren Bann zieht.

Verborgenen Geheimnisse alter Zivilisationen, die unerklärlichen Phänomene der Natur oder magischen Kräfte, die in Märchen und Legenden beschrieben werden.

Das Rätselhafte und das Übernatürliche übt immer eine besondere Faszination auf uns aus.

Mal sind es die mysteriöse Geschichten wie die von Atlantis, von verfluchten Schätzen, Bermuda-Dreieck-Abenteuer oder die Vorstellung von Aliens.

Magische Welten, in denen Zauberer und Hexen regieren und mystische Artefakte unglaubliche Kräfte verleihen.

In vielen Märchen erleben wir schon als Kinder Mystisches.

Die Welt der Märchen und Legenden weckt in uns schon früh ein Gefühl des Staunens und der Magie.

Diese Geschichten faszinieren uns, weil sie die Grenzen des Möglichen überschreiten und uns in Welten voller Wunder und Abenteuer entführen.

Vom Zauberern, Hexen, Elfen und Gnomen, von allen möglichen Abenteuer, die einem in ihren Bann ziehen können.

Manche wollen selbst Zaubern erlernen, eintauchen in dann eine Welt der Illusionen und Täuschungen.

Aber ist das Magische und Mystische nicht in uns selbst.

Die Natur ist ein schier endloses Wunderwerk, das uns immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren, von den majestätischen Bäumen bis zu den winzigen, aber perfekt gestalteten Insekten, zeigt uns die unendliche Kreativität und Schönheit des Lebens,

und man fragt sich oft , wie solch eine Schönheit überhaupt möglich ist.

Doch das wahrhaft Magische liegt oft in unserer eigenen Wahrnehmung und der Art, wie wir die Welt um uns herum erleben.

Wunder und Zauberhaftes sind immer Weg Begleiter unseres Lebens.

Der weiße Elefant, den Harun al Raschid Karl dem Großen schenkte, er existierte tatsächlich.

Die Welt der Drachen erinnert an die Zeit der Dinosaurier, der Alligatoren, Warane und vielleicht an ausgestorbene fliegende, wie Drachen aussehende Wesen.

In vielem steckt eine Sphinx, mit ihrem geheimnisvollen Lächeln und den ungelösten Rätseln.

Ein Symbol für die ewige Magie.

Die Magie ist immer und überall und gibt immer wieder ihre Mysterien preis.

Im Lächeln eines Freundes, im Zwitschern der Vögel am Morgen, in den Farben eines Sonnenuntergangs.

Es sind die kleinen und großen Momente, die unser Leben verzaubern und uns daran erinnern, wie besonders jede einzelne Erfahrung ist.

Das Leben ist zu schön um es mit den Dingen zu verbringen, die alles herunter ziehen und destruktiv sind.

Und echte Wunder sind die Sahnehäubchen auf dem Kuchen des Lebens.

Diese “Sahnehäubchen”—die unerwarteten Freuden, die glücklichen Zufälle, die Augenblicke des Staunens—sind es, die unserem Leben Farbe und Bedeutung verleihen.

Sie erinnern uns daran, wie wertvoll jeder einzelne Tag ist und dass es immer etwas gibt, das uns zum Lächeln bringen kann.

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Magic Mystery

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sich verlieren

Etwas, was nicht sein muss.

Die Situation, wenn man auf einmal nicht mehr sich selbst ist, einfach nur Treibholz im Fluss des Seins.

Die vielen überflüssigen Dinge des Lebens nehmen einem Farbe, Kontur, lassen die eigenen Fassaden bröckeln.

Einiges was wir für wichtig halten oder dies uns auferlegt wurde, ist tatsächlich nicht notwendig.

Diese nicht notwendigen Aspekte können unsere Aufmerksamkeit und Energie auffressen und uns von dem ablenken, was wirklich zählt und uns Freude bereitet und glücklich machen kann.

Diese Erkenntnis kann befreiend sein und zu einem bewussteren Lebensstil führen,

in dem wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und die überflüssigen Dinge loslassen.

Es ist wie das Entrümpeln unseres Geistes und unseres Lebensraums.

Ein Entschlacken.

Die Klarheit, die daraus entsteht, kann erfrischend sein und neue Perspektiven eröffnen.

Der Blick muss nicht in das Leere gehen, weil die Fülle einem erdrückt.

Die eingefrorene Mimik, die Schutzhaltung der Gefühle, kann einem Lächeln weichen.

Sich selbst verlieren bedeutet seinen Bodenkontakt nicht mehr zu haben, seine Erdung aufgeben.

Vieles im Alltag hindert einem daran sich selbst zu sein.

Man kommt sich wie fremd- und ferngesteuert vor.

Automatismen, Gewohnheiten, weil es eben so ist, nehmen einem die Luft zum atmen, sich zu entfalten.

Das, was einem suggeriert wird, glaubt man.

Man sieht es ja mit seinen eigenen Augen, aber nur als Fake, oder ausgewählte, ausgesuchte News.

Diese Wahrheit muss nicht ” die” Wahrheit sein, nach der man sein Leben orientiert.

Die Hebel der Macht über sich selbst liegen bei uns selbst.

Immer nur auf ” standby” sein, reaktiv , das nutzt einem ab.

Kritisch, bewusster, analysierender zu sein hilft.

Seinem inneren Kompass nutzen.

Sein Herz und er sind die zuzverlässigsten Begleiter

Sich selbst zu sein gibt Kraft, und diese kann man weiter geben.

Entspannen, zeit zum Reflektieren haben.

Über den Dingen stehen, sich befreien, nimmt den erdrückenden Schleier weg, der einem einengt.

Über vieles, über das man sich ärgerte, lächeln.

Lächeln kann ansteckend sein.

Und, das Leben lässt die Fassade abbröckeln, das wahre ” Ich” kann wieder zum Vorschein kommen.

Man muss sich nicht im Gestrüpp des Seins verlieren, man kann es genießen und sich über jeden Tag freuen.

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Alles hat seine Zeit

Alles im Leben hat seine eigene Zeit und seinen eigenen Platz.

Es gibt Zeiten des Wachstums, des Wandels und der Ruhe, auch Zeiten der Unruhe, des Wandels.

Nicht wie die Jahreszeiten in einer Regelmäßigkeit wechselnd, sondern manchmal spontan, situativ, plötzlich sich verändernd, durchlaufen wir Phasen, die uns lehren flexibel zu sein.

Die Zeit wachsen lassen und manchmal einfach innehalten und reflektieren.

Ob es darum geht, sich auf neue Möglichkeiten einzulassen, vergangene Erfahrungen zu verarbeiten oder einfach den Moment zu genießen.

Jede Phase hat ihre eigenen Werte und ihre eigene Bedeutung.

Das Wissen, dass alles seine Zeit hat, kann helfen, in schwierigen Zeiten Geduld und in guten Zeiten Dankbarkeit zu finden.

Eine vergangene Zeit kann nie wieder kommen.

Alle Ausgangsfaktoren warum eine Zeitenwende oder ein Zeitenwandel kommt sind immer einem Wandel unterworfen.

Trotzdem haben Menschen Sehnsucht nach ” alten Zeiten”.

Die Vergänglichkeit der Zeit und die Unvermeidlichkeit des Wandels sind Konstanten im menschlichen Leben. Wir neigen dazu, nostalgisch auf vergangene Zeiten zurückzublicken, die wir als einfacher oder besser empfinden.

Für vieles braucht man seine Zeit.

Wenn die Zeit gekommen ist, sie reif ist, kann die Veränderung umgesetzt werden.

Es ist auch interessant zu sehen, wie bestimmte Momente als reif für Veränderungen betrachtet werden—wie Früchte, die erst gepflückt werden können, wenn sie die richtige Reife erreicht haben.

Veränderungen passieren oft in Wellen, ausgelöst durch eine Mischung aus äußeren Einflüssen und innerer Bereitschaft.

Eine Zeit kann nicht abgehängt werden, Zäsuren kommen nach anderen Regeln, oft nicht den menschengemachten, aber von ihnen initiierten.

Alles hat seine Zeit, und manchmal stellt man diese um.

Tatsächlich sind es nur Zahlen in einer zeitlichen Skale, die man umstellt, aber der Lauf der Zeit bleibt der Gleiche.

Die Zeiger der Zeit drehen sich deswegen nicht schneller oder langsamer.

Wie würden die Menschen reagieren wenn auf einmal die Zeiger aller Uhren sich langsam drehen würden?

Auf allen Uhren der Erde.

Dann hätte der Tag statt 24 Stunden vielleicht nur 12 Stunden.

Das wäre dann auch wieder nur numerisch.

Der Tag blieb der Gleiche, nur die Zeiteinheit wäre anders skaliert.

Wir müssten uns umstellen.

Dann wäre die Nachtphase da , wo jetzt Mittag wäre.

Es würde wenig Sinn machen.

So bleibt uns nur der Zeit ihren Lauf zu lassen und zu akzeptieren, dass alles seine Zeit braucht.

alles braucht seine Zeit

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Kismet قسمة

Fatum, griech. μοίρα moira), türkisch Kismet (arabisch قسمة

Es ist der Ablauf von Ereignissen im Leben des Menschen, die als von höheren Mächten vorherbestimmt (geschickt) oder von Zufällen bewirkt empfunden werden, mithin also der Entscheidungsfreiheit des Menschen entzogen sind.

Manche meinen etwas, was schief gelaufen ist, oder einfach unbequem ist, als Schicksal abzutun, dabei ist es selbst verursacht, es ist die feine Linie zwischen Schicksal und Verantwortung.

Dabei sind es eher vorherbestimmte Momente der Romantik, des Glücks oder sogar einer wahren Berufung.

Die Vorstellung, dass unser Leben von höheren Mächten bestimmt wird,

oder dass der Zufall eine große Rolle spielt, kann tröstend oder beunruhigend sein.

Andererseits gibt es diese wundersamen Momente.

Das Treffen eines zuvor unbekannten Menschen, das zu einer Freundschaft wird., manchmal zu einer großen Liebe wird.

Zufälle oder Bestimmung?

Wer weiß das schon.

Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen.

Wir navigieren uns durch ein Netz aus Schicksal und freiem Willen, wobei unsere Entscheidungen die Richtung bestimmen, aber das Universum uns gelegentlich einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gibt.

Es ist das: ” Wenn das nicht gewesen wäre, oder diese Situation gewesen wäre, wäre alles anders gelaufen,

das Geschehen in genau einem Augenblick, der vieles verändern kann.

Glück, Zufall, bestimmt?

Wie sagt man: “Der Mensch denkt, Gott lenkt”.

Oft denken die Menschen nicht oder zu wenig, zu oberflächlich, gehen mit ihren Gedanken nicht in die Tiefe.

Signale unserer Umgebung nehmen wir nicht oder zu spät wahr, wundern uns nur, warum etwas so oder soo ist.

Tiefe Reflexion und Achtsamkeit im Alltag können uns helfen, subtilen Botschaften wahrzunehmen und bewusstere Entscheidungen zu treffen.

Es ist ein ständiger Balanceakt zwischen dem, was wir kontrollieren können, und dem, was uns das Leben entgegenwirft.

Diese Zufälle und scheinbar bedeutungslosen Momente können oft einen größeren Einfluss auf unser Leben haben, als wir zunächst erkennen.

Vielleicht liegt darin auch eine gewisse Magie—die Möglichkeit, dass alles, was geschieht, auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden ist.

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Kismet

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