Erinnerungen

hphsblog's avatarHPH s Blog

img114

Feminin,

trotzdem steckt ein männlicher Teil, das ” er ” darin, das “in” für innen, mental

und “ung” als die Substantivierung von Verben, also etwas, was geschieht oder geschehen ist

Gedenken, Gedanken, auch Mahnung,

wahrscheinlich, weil wir zumeist nichts aus der Geschichte außer Geschichten  lernen

Niederschrift, vielleicht einer Autobiografie, die dann niemand mehr liest,

es sei sie böte Stoff für einen Roman,

auch der Eindruck, den man von jemand hat, das, was fragmentarisch nachhaltig übrig blieb,

von einem Menschen, einer Begegnung,

vielleicht die mentale Wiederbelebung früherer Erlebnisse und Erinnerungen.

Eine Reminiszenz des Seins, das Tagebuch der Histörchen,

die Aktivierung der eigenen  Memorykreise,

oder nur ein Memo, eine Niederschrift um etwas schwarz auf weiss zu haben.

Wenn man sie pflegt, zumindest die schönen Erinnerungen , die schlechten mental schwärzt,

kann man auf ein Reservoir von Schönem statt Schauerlichem zurück greifen,

man könnte sogar in seinen Erinnerungen schwelgen und manchmal sind diese…

View original post 43 more words

Puzzle der Erinnerungen

File1041

Ich heisse Tina,  ich so, aber Namen kann ich mir nicht merken.

Aber warum soll man sich alles merken und was merkt man sich überhaupt?

Es ist schwierig manchmal Ordnung in die Chronik seiner gesammelten Erinnerungen zu bringen.

Fragmente, von da etwas, dann das dazu, noch so ein Eindruck.

manche bewusst verarbeitet, manche Sammelobjekte des Unterbewusstsein.

Gesammelt, gespeichert um vielleicht irgendwann, irgendwie und irgendwo zu nutzen.

Ein Puzzle, das jeden Tag grösser wird,

gut , daß Erinnerungen und Memories kein Gewicht haben,

zumindest kein physisches, denn das würde sonst täglich schwerer,

aber mental hat das andere Gewichtsmerkmal, von denen einige so gewichtig sind, daß sie einem zu Boden ziehen können,

oder gar aus der Bahn werfen.

Schreddern geht auch nicht, noch gibt es keinen Gedankenschredderer,

vielleicht hilft für jeden negativen Eindruck zwei Positive suchen,

einen Masterplan für das Puzzle des Lebens gibt es nicht,

weil dieses mit jedem tag des Lebens stetig mitwächst, und,

man mit dem Puzzlen immer hinterher hinkt,

aber die Hoffnung bleibt, daß gute Erinnerungen dominant bleiben

 

Angst

hphsblog's avatarHPH s Blog

img509.jpg

wenn man in der Nacht aufwacht, nicht schlafen kann, Schweiss gebadet ist,

nicht weiß warum,

irgend dummes Zeug geträumt hat

Wirr, aus den Schubladen seines Unterbewußtseins,

im Traum emporgespült,

wie ein Griff , der einem die Kehle zuschnürt,

einfach den Taum, die Angst zerpflücken,

sich auf Formen und Farben konzentrieren,

da verliert auch der Schrecken seine Kontur, besteht auf einmal aus lauter einzelnen Teilen,

die man auch anders zusammen fügen kann,

in ein Puzzle der Motivation, der Freude,

einfach den Traum umformen,

und,

die positiven Schubladen seines Seins antriggern

View original post

weiß

 

 

IMG_20180714_0001_NEWKlein geschrieben, großgeschrieben, mit einem s, mit zwei und ?

Viele Bedeutungen, nicht nur einfach eine Farbe,

Weisse Flecken auf der Landkarte, eine weisse Weste haben, weisse Mäuse sehen, eine weisse Fahne hissen, damit kapitulieren

alles grundverschieden

Die Weissen, lateinisch albus,  les blanches sagt man in Afrika,  ist kein Schimpfwort, Neger, oder Mohr,  was das gleiche in schwarz bedeutet,  wird von manchen als eines gesehen

Die Weisse ist ein Biergetränk,

weiß ist ungebraucht, colorierbar, die meisten Lichtstrahlen reflektierend,

mit nur einem s bedeutet dies weise, schlau, erfahren

Weiß wie der Schnee, strahlend weiss,

oder nur übertüncht?

Wenn man in weiß feiert, kann man mit dem Beamer bunt angestrahlt werden und alle Farben leuchten

Bei Hochzeiten sind die Bräute bei der ersten Heirat in weiss,

Weiss ist die hellster aller Farben, unbunt, royal, Symbol für Unsterblichkeit,

in Afrika steht weisse Bemalung für den Tod,

man sagt aber auch ” ich weiß” und möchte ausdrücken,

daß einem ein Sachverhalt bekannt ist,

alle Fakten klar sind,

so wie alle Farben zusammen weiß ergebe;

Geografisch dient weiß zur Ausdifferenzierung,

wie Weißrußland, der weiße Nil,

so halten wir es mit der Farbe und dem Wissen,

und bringen beides zusammen

Den Faden verlieren

hphsblog's avatarHPH s Blog

Bild 005

Vergessend wo der Anfang und das Ende ist,

wenn der Faden aus der Öhse rutscht und sich nicht mehr einfädeln lässt.

Vielleicht hilft einfach den Faden verknoten und neu weiter starten. Geschichte ist

das Geschehene und da geschehen, nicht veränderbar,

höchstens durch Wahrheiten, Teil-und Scheinwahrheiten synthetisch modifiziert,

manipuliert eine neue Realität betretend. Nur das geschehene historische Ereignis lässt sich als Ende interpretieren,

weil alles immer weiter geht, und wenn der Faden aufhört, geht es trotzdem weiter,

nur eben mit anderen Mitteln,

Alles hat einen Anfang aber kein Ende, und vor dem Anfang war ein anderer Anfang,

so tröstet es einem, daß man eigentlich keinen Faden verlieren kann

View original post

Die Richtung finden

hphsblog's avatarHPH s Blog

image.jpg

In welche Richtung geht etwas?

Richtungsgebend, richtungslos, richtungweisend,

warum ist die Richtung weiblich?

Richtungswahl, Richtungswechsel, Richtungskampf – viele Varianten,

alle ausdrückend, dass es wohl da mehrere Möglichkeiten gibt, nicht einfach nur ” da oder dort hin”

Manche denken ” ich weiß nicht wo es hingeht, aber da wo ich stehe ist vorne”

Aber ob das vorne wirklich vorne ist zeigt immer nur die Zukunft

Neuland beschreiten heißt immer ein  Risiko einzugehen, dass die Kompassnadel noch nicht weiß, wohin sie soll, erst recht nicht die mentale Kompassnadel

Geht man kein Risiko ein, kann dies Stillstand bedeuten.

Richtung, ein Modetrend, einfach nur eine Stilfestlegung, die sich manchmal schnell ändern kann.

Das Kunststück ist,  die Richtung einzuschlagen, von der man später beurteilen kann, dass es die Richtige war

View original post

stereotyp

IMG_20180712_0001_NEW

Immer wieder in der gleichen Art und Weise, der selben Form, dem gleichen Schema folgend

Fest, räumlich, haltbar, so die Bedeutung im Altgriechischen.

Programm as usual, Wiederholungen,

starr, überindividuell geltend,

wie mentale Stehaufmännchen,

was ja von Vorteil sein kann,

dann, wenn man Probleme hat, sich nicht herunter ziehen lässt,

aber das ist es nicht,

gemeint ist das Formelhafte, man fragt, bekommt immer eine gleiche Antwort,

Klischeehaft, vielleicht indoktriniert, beeinflusst, fremdgesteuert, unfrei,

angelehnt an das Druckwesen, wenn man immer die gleichen Buchstaben verwendet

In der Medizin immer bestimmte motorische Bewegung, eben stereotype.

Im Gesellschaftlichen, wenn man immer die gleichen Vorurteile hört,

wenn sich Menschen immer gegen Wandel und Änderungen wehren, ohne dies begründen zu können

einfach denken, wie in Schablonen,

mental komplexe Vorgänge  vereinfachen, ohne Zusammenhänge erkannt zu haben

Stereotype stellen nicht die Realität dar, sondern verallgemeinern und verzerren.

Trennt man sich von Stereotypen stellt man fest, wie viel  Interkulturelles man in sich selbst trägt,.

Leider gehören immer zwei Seiten dazu, jene, die stereotyp reagieren,

und die, welche dies erdulden sollen und müssen,

und dabei nicht auch stereotyp reagieren wollen,

obwohl das Gefühl oft versucht pauschal zu urteilen.

so gibt es nicht die Amerikaner, die Deutschen, die Europäer, die Afrikaner, die Flüchtlinge, sondern die Menschen in ihrer Individualität,

und leider auch jene , die auf allen Seiten stereotyp leben und agieren.

Argwohn

IMG_20180712_0002_NEW

Im Wort steckt ja arg, also schlimm, schlecht, unangenehm drin, ebenso

wohn, für wohnen, sich festgesetzt habend.

Skeptisch, misstrauisch, zweifelnd, wachsam, ungläubig, auf der Hut seiend.

Die Gefahr besteht darin, dass sich negative Gedanken festsetzen und

das eigene handeln dominieren.

Mit gesundem Menschenverstand an die Sachen gehen, aber nicht verbohrt seien d,

missgünstig, insbesondere, wenn man etwas eh nicht ändern kann.

Kein Grund ängstlich zu sein, gehemmt sein, insbesondere sich nicht selbst lähmen.

Zweifelnd ja, aber nicht mutlos, kritisch aber nicht bange und verdächtigend.

Die Freiheit seiner Gedanken muss man nicht unnötig und überflüssig lähmen,

in dem sich der Argwohn einnistet und letztlich Denken und Handeln einfriert.

Gelassen das hinnehmen, was man nicht ändern kann und das änderbare so

gestalten, wie es machbar ist.

beschwingt

img184

Nicht traurig, ein wenig lustig, gut drauf seiend

Egal was man hat, wie man gesundheitlich beieinander ist,

wie reich , wie arm, all das spielt keine Rolle wenn es um das Glück geht,

lieber mit Elan, beschwingt, lustig alles angehen,

Spaß schon an den kleinsten Dingen haben,

vergnügt sein , der Seele Gutes tun, mit einem Lächeln den Tag angehen,

Glück kommt, man kann ihm nicht hinter her laufen,

aber es ist da, wo man auch bereit dafür ist

 

 

Lichtblick

img010

Auch wenn das Wasser, wenn man taucht, noch so tief sein mag,

der Blick nach oben ist immer hell.

Lichtblick, nicht die Band, nicht das Firmenlabel,

eher der Hoffnungsschimmer am eigenen Horizont,

ein Determinativkompositum aus Licht und Blick, warum maskulin? wer weiss.

den es heisst das Licht und der Blick

ein erfreuliches Ereignis in einer trostlosen Situation,

wenn einem das Wasser bis zum Hals steht und es beginnt zu sinken,

Trost, Zusprache, Freundlichkeit in einer sozial rauen Welt,

eine Perspektive haben, wo es eigentlich keine gibt.

Lichtblicke sind die positiven Teile des Seins,

Lichtblicke gibt es besonders,  wenn alles um einem herum dunkel erscheint.

Schauen wir zum Licht,

denken, es wird schon,  statt Zweifel zu haben

konzentrieren wir uns auf die Lichtpunkte im Tunnel,

anstatt im Dunkeln ohne Licht zu fahren,

Sterne am Himmel, ein kleines Glühwürmchen, ein Sonnenstrahl, viele Dinge bringen uns Licht,

wir müssen nur den Blick dafür entdecken und pflegen