Internet der Dinge

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Egal was man sucht, man findest es,

wenn nicht mit der einen Suchmaschine, dann mit einer anderen.

IoT, oder Allesnetz, das Vernetzen physischer und virtueller Gegenstände um diese letztlich zusammenwirken zu lassen

Interaktionen zwischen Menschen und elektronischen Systemen, die Schaffung eines digitalen Gedächtnisses.

Was würde das alles nützen, wenn es plötzlich einen Stromausfall gäbe, kein Stromerzeugungsagregat verfügbar wäre

Kein Netz, keine Kommunikation, keine E mail, keine sms,

wenn whats up nicht funktioniert und face book geschlossen ist,

die cloud nicht zugänglich ist und alle Fotos und Erinnerung im

fiktiven Gedächtnis ruhen?

Wir wissen noch nicht einmal wo wir dann unser Essen bekommen,

denn die Kassen in den Supermärkten würden nicht gehen.

Bargeldlos in das Nirwana des Tauschhandels?

Zum Kochen müsste man ein Feuer anmachen, die beste Ceranplatte würde nichts nützen

Kühlschränke würden sich allenthalben zu Aufbewahrungsschränken nutzen lassen,

kein Internet, keine Dinge oder solche, die  zum Überleben notwendig sind.

Ein einfaches Leben, wieder von Hand schreiben müssen,

mit anderen Menschen reden müssen,

Kräuter , Beeren und Pflanzen sammeln, die wir mittlerweile nicht mehr kennen,

Hilflosigkeit wäre vorprogrammiert,

die Interaktion Mensch-Maschine würde sich auf Mechanik und ein tretbares Fahrrad reduzieren

Vielleicht wären wir glücklicher und hätten auf einmal Zeit

 

Puzzle der Erinnerungen

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Ich heisse Tina,  ich so, aber Namen kann ich mir nicht merken.

Aber warum soll man sich alles merken und was merkt man sich überhaupt?

Es ist schwierig manchmal Ordnung in die Chronik seiner gesammelten Erinnerungen zu bringen.

Fragmente, von da etwas, dann das dazu, noch so ein Eindruck.

manche bewusst verarbeitet, manche Sammelobjekte des Unterbewusstsein.

Gesammelt, gespeichert um vielleicht irgendwann, irgendwie und irgendwo zu nutzen.

Ein Puzzle, das jeden Tag grösser wird,

gut , daß Erinnerungen und Memories kein Gewicht haben,

zumindest kein physisches, denn das würde sonst täglich schwerer,

aber mental hat das andere Gewichtsmerkmal, von denen einige so gewichtig sind, daß sie einem zu Boden ziehen können,

oder gar aus der Bahn werfen.

Schreddern geht auch nicht, noch gibt es keinen Gedankenschredderer,

vielleicht hilft für jeden negativen Eindruck zwei Positive suchen,

einen Masterplan für das Puzzle des Lebens gibt es nicht,

weil dieses mit jedem tag des…

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Sub dance

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Ausgelassen, Musik hören, alles andere hinter sich lassen,

nicht in der Sonne, wie sundance,

nein, unter der Erde, in einer Röhre, in einem Gewölbe, U Bahnstation, where ever,

aus sich heraus gehen können, sich befreien,

subdance

einfach einmal sich nicht nach anderen richten müssen,

raus schreien können, Grimassen schneiden ohne für blöd erklärt zu werden,

sich bewegen , wie man will

wie eine elektrische Entladung,

Energie ableiten ,um neue schaffen zu können,

abschütteln,

ohne jemanden zu stören,

einfach sich selbst sein,

eine andere Seite von sich zu entdecken,

neue Kreativität entfallen,

ein paar Minuten nicht jemand sein, wie ihn die anderen gerne hätten

 

 

wir sind die Probleme!

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Irgendwie sind sie überall,

verdeckt, versteckt, verborgen, besorgend.

auch offen, direkt, einem betreffend oder auch nicht,

verhüllt, Ärger und Konflikt

als Popup auftauchend,

erschreckend, aufweckend, klein oder groß,

einfach da, was tun?

aussitzen, ausschwitzen, ertragen oder einen Schritt zurück und dann hoffen, dass das Problem weiter zieht und den nächsten trifft?

Zerlegt man das Wort Problem, hat man pro und das klingt ja schon mal nicht schlecht und blem, ein anderes Wort für Zigarette, auch für Bluten,

als Anagram melb, Kurzform von Melbourne,

zerpflückt, entrückt, entwirrt,

so ist das mit den Problemen: Problem erkannt, Problem gebannt,

einfach zerlegen, dann sind die Teile nicht mehr so groß,

und das Problem ist nur noch ein Bruchteil des ursprünglichen Popup

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Träume und Schäume

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Nachts aufgewacht, schweißgebadet,

Gedankenwolken zogen vorbei,

von Palmen, Stränden, von Wasser und Himmel,

vom Kampf der Gewalten, der Kräfte der Natur,

die Verarbeitung des Unterbewußtseins,

die Schubladen der seele öffnend, kurz einen Einblick gewährend,

weiter huschend zum nächsten Eindruck,

ein Stakkato , dies, das, dort, dorthin, weg, dazu, davon, um, herum,

dann wieder Ruhe, Entspannung,

dann ein Störfaktor, Schrecksekunden, ein Aufwachen, zurück in der Realität,

der innere Film ist abgelaufen, zerflossen wie Schaum im Meereswasser

ohne Eintrittsgeld, mit Logenplatz, aber ohne Chips und Eiscreme,

ein Film ohne Anfang, ohne Ende,

nur mit der Option da wieder zu versuchen weiter zu träumen, wo man aufgehört hat

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Mixed Reality

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Verdreht, gewunden, verzerrt, gestreckt, gedehnt,

Gemeint ist das Vermischen der Realität mit einer virtuellen Realität.

Der Pilot der fliegt und auf seiner Brille seine Ziele eingeblendet bekommt.

Computerspiele in der realen Welt,  in die virtuelle Erlebnisse projiziert werden.

Was ist was? Der Gamer, der einen virtuellen Helm hat und in einem Raum steht

oder  die Wirklichkeit des im Helm und Spiel Erlebten und Gesehenen.

Bestimmte Menschen brauchen dazu keinen PC, sie erleben Realität situativ.

Einmal so, einmal anders, gerade wie die Stimmung passt.

Das Leben in verschiedenen Welten der Wahrnehmung des eigenen Handelns und dessen anderer, verflechtet sich.

Selektive und situative  Wahrheiten, bearbeitete Videoclips, aufpoliert, getüncht,

verändert, modifiziert,  ergeben bestimmte gewollte Realitäten,

aber wie erkennen wir die echte Realität?

Die Werbung spielt damit,

die Politik nutzt selektive Realitäten

und wir müssen aufpassen nicht einen Realitätsverlust zu haben

Nach jedem Morgen kommt ein Abend

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Was passiert, wenn man aufwacht? Was ist der erste Eindruck.

Spürt man irgendwelche Zipperlein, Wehleiden, oder denkt man etwas Schönes,

jedenfalls ist jede Nacht eine Reise, bei der man sich in unbekannte Felder,

Landschaften, in die Berge und Täler, manchmal Schluchten, aber auch wundervolle

Seen und Wiesen seines mental abgespeicherten Wissens bewegt.

Wo hatte die Reise aufgehört, wo begonnen, was war assoziativ wichtig?

Viele Fragen, schwebende Antworten.

Das Schönste wäre, wenn die Reise mit einem Lächeln enden kann und der reale

Tagesablauf damit beginnen könnte.

Das eine kann man selbst mit steuern,

den Abend schön enden lassen, mit Freude , Glück und Sonnenschein,

die Reise ins Unterbewußtsein positiv beginnen lassen,

das andere, das  Ende der Reise , wer weiss?

Aber, auch das Danach liegt an uns. Einfach schon das Frühstück mit einem

positiven Ereignis beginnen lassen , und wenn man dem Müsli Gestalt und

Leben gibt

Statt ” Guten Morgen…

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Kontemplieren

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Von lateinisch contemplatio, den Blick auf etwas richten, abgeleitet.

Betrachten, sinnieren, die Gedanken zum Erkunden weg schicken, sich intensiv konzentrieren um eine Erkenntnis zu bekommen.

Nicht wissend was kommt, müsste man eigentlich immer nach vorne und nicht nach hinten schauen,

wären da nicht die selbst gemachten Erfahrungen, die bei der Gestaltung des Künftigen wichtig sind.

Den Blick für das Wesentliche haben, den richtigen Blick,

aber bösen Blicken ausweichen.

Der Blick verrät viel über das Ziel,

man müsste alle Blicke mit virtuellen Pfeilen versehen,

so, wie es bestimmte PC Programme schon machen, um Einkaufsverhalten zu testen und hoch zu rechnen

Wo schaut man hin, was interessiert einem?

Den Blick in die Seeele und das Denken möchte man aber nicht zulassen.

Wohin schauen, mit einem Auge auf das Ziel, mit dem anderen irgendwo hin,

das wäre Schielen,

oder eine Brille tragen, die eine Aussensicht nicht zulässt.

Man sieht alles, aber nichts kann von einem hinsichtlich Augen gesehen werden

Wie schön und ehrlich ist es aber, wenn jemand einem offen anschauen kann,

und kein Zusammenkneifen, Zucken oder Ähnliches sichtbar ist

Eine kontemplierte Ehrlichkeit gegen die kontemplierte Cachiertheit

 

Bauen

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Eigentlich ist Bauen, das Herstellen von Dingen aller Art.

Straßenbau, Wohnungsbau, Häuserbau,,

an etwas bauen, mitbauen, erstellen, fertigen, fabrizieren

Auf etwas bauen  kann verschiedenes bedeuten.

Vertrauen haben,sich verlassen können, aber auch das physische auf einem bestimmten Grund bauen

Das Gegenteil wäre zerstören, kaputt machen,

In der Illusion Luftschlösser bauen, Mist bauen, einen Unfall bauen,

viele Bedeutungen , aber

goldene Brücken bauen in übertragenem Sinne spricht mehr an,

Jedenfalls ist bauen eine die Kreativität betonende Handlung,

und das was man tut sollte nicht auf Sand, sondern festen Boden gebaut sein

 

aufgetaucht, aus dem nichts, auf einmal da

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geht einem das nicht oft so,

Alles läuft normal, nichts Besonderes, ganz alltäglich,

dann

ein Problem, eine völlig unerwartete Frage, kalt erwischt, auf dem linken oder rechten Bein,

vielleicht traurig machend, alles ist drin,

so, wie die Würfel des Schicksal fallen,

leicht aus dem Gleichgewicht bringend, oder eher bekräftigend,

kann aber auch schön sein

eine plötzliche Freude, ein Gewinn, nicht monetär, ideell,

ein bereichernder  Gedanke, ein schöner Anblick,

denken wir einfach daß alles irgendwie magnetische Eigenschaften hat.

Das Gute zieht das Gute an, für das Böse machen wir uns einen Schutzschild,

schmeissen das mental in eine Ecke, dann hat man das alles zusammen und kann es leichter eliminieren, einfach in seinem  Inneren  mental “delete” drücken

denken positiv, dann wird es auch positiv

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