Da sitzen und abwarten

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Da sitzen und Tee trinken oder einfach nur abwarten,

kann ja romantisch und schön sein,

da, steht für hier, lokal, demonstrativ, temporär, modal.

Sitzen bedeutet eine Ruheposition einnehmen,

abwarten, einfach die Zeit verstreichen zu lassen bis etwas passiert.

Ein Problem, das ich nicht lösen will, lass ich einfach  aushungern,

so denkt mancher Politiker.

Viele Probleme lösen sich selbst,

nicht bei Gefahr in Verzug, wenn Eile geboten ist, etwas eskalieren könnte,

dann nämlich ist schnelles Handeln gefordert,

koordinieren, reagieren, agieren, regieren,

was,  wenn das nicht statt findet, alles ausgesessen wird?

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Abwehren

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Wenn man sich auf einmal in der Defensive fühlt.

Angegriffen, beleidigt, gemoppt, gefoppt,

einfach ungerecht, aggressiv behandelt.

Das Gefühl hat all dies zu

verhindern, vereiteln, Widerstand leisten, widerstreiten, loslassen

einfach sich abwenden, sich wehren,

stoppen, verschonen, einfach Probleme abwürgen,

zig Möglichkeiten nicht passiv zu sein,

statt dessen aktiv sein, ausholen, neutralisieren,

taktisch ausbooten, sich unempfänglich gegen Aggressionen machen,

lächeln,

das Angreifende ins Leere laufen lassen,

und darüber lachen,

sich freuen,

daß nach Regen Sonne kommt

auf dem Highway der Träume

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Die Augen sind geschlossen, man schläft, auch nicht, döst, wandert zwischen der Welt der Dunkelheit und dem Licht

Fragmente der eigenen Geschichte, zerlegt, auseinander dividiert, abgelegt, wieder aktiviert

da etwas , dort eine Situation, manchmal alles zusammen oder durcheinander gewürfelt.

Die mentale Wanderung lässt sich ablenken, beeinflussen, interaktiv der Realität davon laufend,

erst später wieder in dieser landend, ohne richtig abgehoben zu sein.

Ein fiktives weisses Schloss beherbergt das Archiv der Träume, verschlossen,

nur dem zugänglich der den Code oder Schlüssel dazu hat.

Der Datenhighway führt zu ihm hin  und von ihm weg,

no body knows

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Träume und Schäume

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Nachts aufgewacht, schweißgebadet,

Gedankenwolken zogen vorbei,

von Palmen, Stränden, von Wasser und Himmel,

vom Kampf der Gewalten, der Kräfte der Natur,

die Verarbeitung des Unterbewußtseins,

die Schubladen der seele öffnend, kurz einen Einblick gewährend,

weiter huschend zum nächsten Eindruck,

ein Stakkato , dies, das, dort, dorthin, weg, dazu, davon, um, herum,

dann wieder Ruhe, Entspannung,

dann ein Störfaktor, Schrecksekunden, ein Aufwachen, zurück in der Realität,

der innere Film ist abgelaufen, zerflossen wie Schaum im Meereswasser

ohne Eintrittsgeld, mit Logenplatz, aber ohne Chips und Eiscreme,

ein Film ohne Anfang, ohne Ende,

nur mit der Option da wieder zu versuchen weiter zu träumen, wo man aufgehört hat

 

Geheimnisse

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verborgen, im Dunkeln, nur erahnt, nicht preissgegeben,

auf der Suche, aber noch nicht entdeckt,

sensible Informationen, die nur Eingeweihte wissen sollen,

oder etwas was alle , außer einem, wissen.

Rätselhaft, Mysterium und Phänomen,

behütet und gehütet,

manchmal dubios, anrüchig, verrucht, von niemand vermutet,

mit einem Schleier der Magie versehen,

so zeigt sich leider im Leben dasselbe

Seilschaften der Karriere,

politische Intrigenspiele. Was für den einen erlaubt ist, macht den anderen zum Verbrecher,

manchmal bestgehütet, daß das gemeine Volk das nicht erfährt,

die täglichen Rätsel,

die mentalen Betriebsgeheimnisse des Lebens,

nur Licht kann da den Nebel entfernen,

durch den Focus des Beleuchtens durch die Öffentlichkeit,

die das Mysterium des Dunkels in seinen letzten Winkeln erhellen kann

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Vorahnung

eifersucht

Unbestimmte Gefühle, vermuten, erahnen,

nicht wissen wann und was und wo,

aber irgendwie nicht losgelassen von Assoziationen des Unbekannten,

etwas wittern,

ahnen hat nichts mit den Ahnen zu tun, oder doch.

Der Zugang zu einer anderen Welt, derer die einem etwas mitgegeben haben, und in einer anderen Welt leben?

Man weiß es nicht, vermutet es, Gespür, Verdacht

Manchmal das Bauchgefühl, Eingebung, Spürsinn, oder einfach die Antenne für etwas haben.

Unwirklich, die Vorhersage, Wahrsagung, Mutmaßungen über was eh nicht eintreffen wird?

Ein Meilenstein auf der Reise durch das Leben,

des nicht Wissens wo die Fahrt hingeht.

Nicht buchbar, schon gebucht, all inklusive, aber alle Modalitäten uns verschlossen.

Ab und zu ist uns ein kleiner Blick in die Reise erlaubt,

in eine, die wir nicht verstehen

Wir haben Angst, und wissen nicht warum,

Denken nach, was wir alles verpasst haben,

womit wir unsere Zeit vertan haben statt etwas Besseres daraus zu machen.

Oder ist die Vorahnung einfach das Hochrechnen des Präsenten,

in ein best und ein worst case Szenario,

um dann hoch zu rechnen was zum Guten führt und,

was wir verhindern müssen, um nicht negativ zu werden,

um dann den Mittelweg zu finden,

und diesen als Vorahnung zu manifestieren

verpasst, vergessen, verloren

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Verpasst, vergessen, verloren
man nimmt sich etwas vor, dann überholt einem die Aktualität, die Lustlosigkeit des sich leicht Machens seine Schwerpunkte zu verlagern.

Was bleibt: vorgenommen, abgesagt, gewünscht, verschoben,  daran gedacht, vergessen,  aufgehoben, aufgeschoben. Gleich machen?  Verzetteln, spontan, tun wollen, nicht können

Ein Schatten, der auf allem liegt, wie bei Dornröschen. Aber wie sich befreien:  Jemanden lieben, ihm das sagen, etwas für gut finden, loben, missfallen, mitteilen nichts verpassen, nichts im Schatten des Vergessens liegen lassen. Schon das jetzt ist Geschichte, nur die Träume reichen in die Zukunft, aber das Getane ermöglicht Geschichte, das nicht Getane bleibt fern dem Licht , vielleicht auch nur ein Gedankenimpuls des eigenen Seins.

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verloren, vergessen

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Verloren und vergessen

suche etwas, wo könnte das sein,

alle bekannten Plätze werden abgeklappert, nachgeschaut, nachkontrolliert

die Uhr, das Handy, den Geldbeutel, einen Schlüssel,

auf dem Schreibtisch, in der Wäsche, irgendwo abgelegt, nicht daran gedacht

plötzlich taucht etwas wieder auf, wie der Brief, der irgendwo dazwischen lag,

Im täglichen Leben als unwichtig abgestempelt, sich nicht gemerkt, das wo es nicht berücksichtigt wird

aber das sind Sachen, Gegenstände, die kein Gedächtnis haben, nur, dass man selbst etwas eben nicht findet

wie ist das mit Freunden , nicht mehr daran gedacht, dass es diese noch gibt

man denkt immer nur an sie , wenn man etwas braucht,

aber vielleicht könnten die einem gebrauchen, und wenn es zum reden, lachen ist

vergessene Telefonnumern, alte E Mails,

das Ahaerlebnis, oh mei, was ist daraus geworden,

was machen die wohl jetzt

aber vielleicht ist es nicht

zu spät

für ein wenn auch virtuelles hallo

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verloren

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Man denkt, fühlt, nimmt auf, nimmt an,

reflektiert und konsumiert,

Gedanken kreisen, winzige Impressionen wachsen  zu gigantischen Wichtigkeiten,

obwohl eigentlich völlig unwichtig seiend.

Verloren in seinem Sein? Man kommt sich manchmal so vor.

Man kann Dinge nicht ändern, die man aber verändern möchte, etwas bewegen,

etwas Positives auf den Weg bringen,

in der Realität gebremst durch physische Grenzen.

Sich mental verloren fühlen, aber auch etwas physisches nicht mehr finden,

ausgeliefert, gebrochen, erledigt, hilflos, schutzlos, ruiniert, heruntergekommen.

Viele Worte für das Gefühl der Ohnmacht.

Aber was kann man wirklich verlieren?

Die Würde, die Ehre,  nur wenn man es zulässt,

ein Gegenstand, der ist nicht das Leben,

Das Leben? Da gibt es das danach. Energie geht nie verloren,

ändert nur ihre Form und Beschaffenheit.

Einen job kann man verlieren und ist gezwungen umzudenken, anderes beginnen,

Freunde? dann waren es keine, denn diese sind nur Freunde, wenn sie auch in der eigenen Not…

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Impressionen

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Manchmal dies, manchmal das,

“Im”  bedeutet drinnen und “press” , die Aufforderung zu drücken, das “en” die Mehrzahl

Eindrücke kommen, aber hinterlassen ihre Spuren, ob man will oder nicht.

Impression, sie ist weiblich, bedeutet im Französischen Eindruck,

imprimieren ist das Verb,

Sinneseindrücke, Wahrnehmungen, beeindruckt sein,

in der Medizin ist Impression eine durch Druckeinwirkung oder Fehlbildung

verursachte pathologische Eindellung eines Körperteils,

mental verhält sich dies nicht anders, die Seele benötigt keine Beulen oder Eindellungen

Impression, das Gegenteil von Expression

Vielleicht muss man sich mentale Filter einbauen,

die Wichtiges von Unwichtigem trennen und nur das nachhaltig positiv Beeindruckende durchlassen, und,

das andere in den Mülleimern der Seele zur weiteren Entsorgung ablegen