Nach etwas streben

Jeder strebt nach irgend etwas.

Das vermeintliche oder erwünschte Glück hat lauter unterschiedliche Namen.

Streben bedeutet sich strecken, recken, die Arme ausstrecken, versuchen ein fiktives Ziel oder einen bestimmten Zustand in seinem Leben zu erreichen.

Die einen streben nach Karriere, Ruhm , Ehre, andere nach Macht, Einfluss, Ansehen, wiederum andere nach Geld.

Vielleicht liegt ein Geheimnis des Lebens darin, dass vielleicht das, nach dem man strebt, ganz nah sein kann.

Einfach glücklich zu sein.

Und, da braucht man weder Geld noch Ruhm,

sondern einfach nur Liebe, den Frieden mit sich und der Welt.

Frei sein,

die Schätze um einem herum überhaupt wahrnehmen zu können,

die Natur, all das Schöne zu sehen, um die Kraft haben ,

all das Unangenehme zu vermeiden, einfach mental zu deleten..

Das Leben hat so viele schöne Facetten, warum ausgerechnet sich die Negativen aussuchen?.

Leben und leben lassen.

Einigkeit und Recht und Freiheit, so heißt es in einer Hymne, danach lasst uns alle streben.

Das klingt gut, dabei wird übersehen, dass es verschiedene Realitäten gibt.

Einig sein bedeutet andere Meinungen zu akzeptieren, eine Toleranz, außer der gegen Intoleranz, Gemeinsamkeiten suchen statt das was trennt.

Ein Lächeln kann immer etwas gemeinsames sein, Freundlichkeit, Höflichkeit, sich das Leben leichter und nicht schwerer zu machen, menschlich zu sein.

Recht. Ein heikles Thema. Recht haben ist nicht Recht bekommen. Es wird Recht gesprochen, aber nicht nach der salomonischen Weisheit, sondern der Interpretation von Paragrafen.

Zu oft wurde im Namen des Rechts Unrecht gesprochen ,

und manche sind perfekt im verbiegen und zurecht biegen der Realität um Recht zu legitimieren.

Freiheit, ein relativer Begriff, unter dem jeder etwas anderes versteht.

Tatsächlich ist es schwer seine Innere Freiheit überhaupt zu finden, geschweige die Äußere.

Sie ist nicht die, dass man allen anderen seine Freiheitsvorstellung überstülpen kann, es ist die Freiheit des Konsens.

Auch Geld und Reichtum sieht nach Freiheit aus, aber ob es die glücklich machende ist, erscheint eher ungewiss.

Nach was soll man also streben.

Vielleicht ist es einfach nur Frieden, Ruhe, um immer Kraft zu schöpfen und diese auch weiter geben zu können.

Man sollte ein Ziel haben, eine Leitvorstellungen, wissen, was man will, aber das wissen viele Menschen nicht und die es meinen zu wissen, haben vielleicht in ihren Gedanken Entscheidendes vergessen.

Man muss nicht der Erste, der Beste, die Schönste, Mächtigste sein, der ” Influenzer des Lebens”, sondern einfach nur das Leben mit Respekt und Achtung vor der Natur und dem Willen all dies zu erhalten,

und dies geht nicht mit Hass und Unfrieden.

Vielleicht macht die Natur uns das vor.

Keimlinge, junge Samen und Pflanzen streben nach dem Licht, der Sonne und der Wärme.

Niemand geht freiwillig in die Dunkelheit, nur wenn er diese als ökologische oder ökonomische Nischen nutzen muss.

Streben

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Vor der Tür

Vor der Türe ist auch hinter der Tür, je nach dem , von welcher Seite man dies sieht.

Alle Dinge haben mehrere Seiten, zumindest zwei.

Intolerante Menschen sehen nur die eine Seite,

die Ihrige und zeigen damit den eigenen Defizit und die Enge des Denkens.

Es gibt auch nicht ein nur oben und unten.

Unter dem “unten” gibt es ein noch tiefer, unterirdisch,

und,

über dem oben gibt es ein immer noch darüber.

Keine Türe überdauert Jahrtausende, jede ist endlich, genau so,

wie derjenige der sie zuschließt.

Türen sollten immer zum öffnen sein.

Leider macht man diese Fehler gerade in der Politik.

Kriege und Konflikte sind immer vermeidbar,

man muss nur Wege finden und suchen, die Gemeinsames betonen und nicht trennen.

Zu leicht wird etikettiert, verletzt, zerstört.

Das hilft nichts und niemanden.

Es sollte auch nicht die Türe in Franz Kafkas ” vor dem Gesetz ” sein.

Eine Tür ist beweglich,

es gibt viele Arten.

Drehtüren, normale Türen, Falltüren, Schiebtüren, Holz und Glastüren.

Türen zur Hölle, zum Paradies, ins Gefängnis, in die Freiheit.

Allen gemeinsam ist:

Man kann sie bewegen.

Bewegen wir die Türen und lassen die Gedanken frei, schließen sie nicht ein.

So sind wir immer vor und hinter der Tür.

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Vor der Tür

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Wenn alles in den Sternen stehen soll

Es klingt so schön: In den Sternen steht es geschrieben.

Seit Jahrtausenden spielt die Astrologie ein wichtige Rolle.

Mancher Herrscher handelte nicht ohne einen Astrologen zu befragen.

Leider sind die Sterne oft sehr weit weg, und die Ergebnisse des Zukunft Lesens klingen gut,

aber die Resultate entsprechen nicht der Voraussage,

Man bekommt eine Mail von einer Wahrsagerin, die alles , was man sich an irdischen Gütern wünschen kann, verspricht, und es werden alle möglichen prominente Beeinflussende herbei zitiert.

Sie haben die schönsten Phantasienamen und die faszinierendsten spirituellen Treffen mit dem sogenannten ” Medium”.

Es klingt gut, man klickt auf einen Link und landet bei einer Einzahlungsoption .

Das Spiel mit dem ” daran Glauben”, den Ängsten und Hoffnungen der Menschen.

Das Schicksal geht jedoch seinen eigenen Weg, und da waren es halt plötzliche Störungen der Sternenkonstellation, die den vergeblichen Hoffnungen entgegen traten.

Was man tun kann, ist einfach seinen Weg zu finden und zu gehen.

Das Schicksal hängt nicht von einer Banküberweisung auf ein Konto auf den Bermudas oder in irgend ein Steuerparadies ab.

Die Bestimmung , die man hat, und das, was man tut, leistet oder verursacht, das eigene Karma, sind entscheidend.

Wenn es sein soll, dann ist es so.

Das Leben ist immer eine andauernde Prüfung, ob man die Wege des Guten oder des Schlechten betritt.

Die Sternenkonstellation hat mit der Strahlung, die bei der eigenen Geburt auf einem treffen mag, ihren Einfluss, und,

wir wissen zu wenig, wie atmosphärische und elektromagnetische Strahlungen aus dem Reich der Sterne unser Gemüt und Verfassung beeinflussen.

Wenn alles düster, trüb und dunkel ist, beeinflusst dies einem anders, als wenn die Sonne einem zulacht.

Und, so gibt es Einflüsse, die wir nicht sehen und erkennen.

An das, was man erreichen möchte, muss man glauben,

und,

sich selbst treu bleiben.

Schaut man in den Himmel und sieht die Millionen Sterne leuchten,

wird einem bewusst wie schön und genial diese Welt ist,

und dass es kein Zufall ist, das alles was sich ereignet so oder sooo ist, oder so geworden ist.

Die Schöpfung ist zu faszinierend und durchdacht, das Leben nicht nur das Produkt zufälliger Mutationen.

Manchmal kann man den ganzen funkelnden Sternenhimmel in den Augen der Freude sehen,

wenn die Tränen zu Perlen werden und die Welt im kleinen einem erfasst.

Wir sind so winzig und meinen wir wären so groß.

Die Sterne des Glücks stehen nicht nur am Firmament des Kosmos, eben auch im Mikrokosmos der Alltäglichkeit.

Die Adverbialbestimmung eines ungewissen Zustandes ist nicht die Beschreibung einer kommenden Realität.

Sterne werden eher ganz unspezifisch befragt, und,

vom Himmel holen kann man sie erst recht nicht.

So lassen wir uns lieber von der Größe und Unermesslichkeit der Welt bewundernd positiv beeinflussen,

und das Schicksal, oder wie immer wir es nennen, nimmt seinen Lauf.

Jeder Tag bringt neue Chancen und Möglichkeiten,

und das, was die Last, die wir mit uns herumtragen, leicht oder schwer machen kann, ist von uns mit beeinflussbar, es fällt nicht von den Sternen.

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wenn alles in den Sternen stehen soll.

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Regenzeit – wenn die Erde weint

Regen, Wasser, für die Natur eine Wohltat.

In manchen Ländern träumt man davon.

Es gibt kein schlechtes Regenwetter, höchstens eine schlechte Bekleidung dazu.

Manchmal erscheint einem das vom Himmel kommende Wasser,

dann wenn sich die Wolken entleeren, lästig.

Die Bekleidung wird nass, man fühlt sich unwohl.

Ist der Regen warm, fühlt man sich wie in einer Dusche.

Das an seinem Gesicht herab Perlen der Tropfen ist wohltuend.

Man schmeckt wie das Salz des eigenen Körpers weg geschwemmt wird.

Die warme Regendusche ahmt man ja auch in seinem eigenen Bad nach, sogar mit einer Tropendusche.

Ist der Regen kalt, wie mit nassem Schnee , wird die Umgebung matschig.

Oft führt das zu Überschwemmungen, besonders wenn in zu kurzer Zeit zu viel Regen fällt.

Manchen Ländern ist dies zuviel, sie haben das , was anderen fehlt..

Es ist gut, das die Menschheit die Wolken noch nicht fernsteuern kann..

Früher, zumindest meint man es, war der Regen sauber, reinigend, die schlechte Luft weg drängend.

Heutzutage ist das schwieriger.

Das, was die Menschen in die Luft bringen, auch was Katastrophen , ob menschengemacht oder von Vulkanen, Brandkatstrophen, kommt wieder herunter, und das mit dem Regen.

Purple Rain, black Rain , bloody Rain, man könnte alle Farben nennen.

Wenn die Terrasse oder der Balkon auf einmal dunkel gefärbt ist, merkt man, das da etwas geschieht.

Die Erde reinigt sich.

Die Menschen verursachen Kriegen, Raketen, Bomben, Kanonen, all das was verschossen wirdgeht in die Luft und irgendwann und irgendwo weint die Erde,

und regnet mit Millionen Tränen all das Leid weg.

Der Regen , das sind die Tränen , manchmal die Fäden der Erde.

Freudentränen, aber auch die der Trauer, des Leids und der Not.

Ändern wir das doch.

Weinen ist immer eine Chance , aber es liegt an uns, dies zu Freudentränen zu machen.

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Regenzeit- wenn die Erde weint

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sich voran tasten

Voran tasten. Sich irgendwie nach vorne bewegen, so, wie im Blindflug.

Es ist nicht nur dass man nichts sieht, wie bei dichtem Nebel, Starkregen,

sondern, dass vielleicht alles Kommende unbekannt ist, neu.

Manchem Autofahrer geht es so, wenn sein GPS nicht funktioniert, nicht erneuert ist,

oder er falsche Prioritäten eingegeben hat, wie, keine Mautstrecken, Staus ignorieren, der schnellste Weg.

Auf einmal ist man irgendwo und weiss nicht wo.

Mit Kartenmaterial kann man manuell, visuell schauen, der freundlichen immer gleich monoton klingenden Stimme des GPS sagen, das interessiert mich nicht.

Sich umhören, erkundigen, vorfühlen, so heißt der Weg.

Man weiß nicht was kommt, möchte es gerne wissen, findet aber niemand der einem Antworten geben kann.

Vermutungen statt Wissen.

Bei vielen Dingen hat mein keine oder wenig Ahnung was kommen könnte und die Realität gibt einem dann in der Retroperspektive zumeist Recht. Es kam anders als man dachte.

Das Leben läuft nicht immer nach Plan.

Was uns bleibt ist sich immer gut auf ein voran Tasten vorzubereiten.

Mit sich eins und zufrieden zu sein,

einen Glauben an Werte zu haben, an die Liebe , Vertrauen in Gott und das Schicksal.

Dann hat man immer den richtigen Kompass um sich navigieren zu können.

vortasten

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Halli Hallo

Klingt nach Jubel, Trubel, Heiterkeit.

Halli Hallo,

eine Anrede, wie in Andreas Gabaliers Song:

” Li-Lipstick Lady, bitte schau mi net so an…..”

Eine Begrüßung, man winkt sich verbal zu.

Ein ” Hallo Servus, oder Hi” , vielleicht ein Ausdruck einer guten Laune , die man weiter geben möchte.

Nicht das muffig vor sich hin murmeln, grummeln, eher aufmuntern.

Zu einem Fremdwort wird das erst im Dialekt, wie das ” Halihalöchen” oder “Holladi, hollado.”

Das ” Hallöle” hat eine andere Bedeutung, so wie das ” hallo Hallo”, das Ausdrücken eines ” pass auf, oder so geht das nicht”.

Halli und Hallo sind optimistisch, Lustigkeit transportierend.

Wie in dem gleichnamigen Kinderlied: ” Halli, hallo, wir tanzen durch den Sommer, halli hallo, schön, daß Du da bist.”

Ein Ursprung lieg im Althochdeutschen ” Halon” oder ” Halen”, rufen, holen.

Die Fährleute riefen früher ” hol über” eine Aufforderung.

Im Hebräischen bedeutet dss ” halal” ausrufen, preisen, verherrlichen.

International, ein der Input zur guten Laune.

Genau, das was uns zu oft fehlt.

Optimismus, und nicht nur alles zu bejammern.

Es ist eben mehr als ein blosses ” Hallo”, es ist das schaffen einer relaxten Atmosphäre.

Halli hallo

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wenn die Schatten bunter werden

Schatten,

Drei Lampen mit blauem, grünem und rotem Licht ergeben eine additive Farbmischung der Schatten.

Goethe hat sich mit dem Phänomen bunte Schatten in seiner Farbenlehre beschäftigt.

Aber das ist nur die physikalische Seite.

Die Schattenseiten des Lebens weisen andere Farbzusammensetzungen.

Jedes Schicksal hat vielleicht einen bunten Hintergrund.

Die Gegensätze sind es.

Das glanzvolle Leben im Glamour, das nach Erfolg, Glück und Erfüllung aussieht, tatsächlich aber vielleicht das von Depressionen und Einsamkeit kaschiert.

Umgekehrt kann ein armer Bettler den buntesten Hintergrund haben, seine Gedanken alle Farben dieser Welt umfassen, aber sehen kann dies nur wer sich mit ihm auseinander setzt, hinter die Kulissen blicken kann.

Die Frau, die an eine Hauswand angelehnt, wie eine Bettlerin dasitzt und Socken strickt.

Man geht an ihr vorbei, weiß gar nichts über sie.

Wer es weiß, dem ist bewusst, dass sie reich ist und alles was sie gespendet bekommt, für junge Frauen in in ihrem Freiheitskampf spendet.

Der Penner an der Ecke am Bahnhof, der eigentlich Anwalt ist, und nach einer Enttäuschung sein ganzes Leben umstrukturiert hat.

Jeder Mensch hat seinen Schatten.

Nicht die Schatten die verfolgen, beschatten, wie in Diktaturen. Wie müssen sich die Menschen die beschatten vorkommen, wenn sie in einen Spiegel sehen. Ihre Schatten werfen schwarzes Licht.

Manchmal holt einem der Schatten der Vergangenheit ein.

Er kann bunt und froh sein, aber auch tief schwarz und dunkel.

Es liegt an uns, wie sich die eigenen Schatten im Licht zeigen.

Manchmal muss man auch über seinen eigenen Schatten springen, den Mut haben etwas außergewöhnliches zu wagen.

Vielleicht die Schatten mit ihren Konturen umreißen, bunt bemalen.

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bunte Schatten

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Geblendet

Geblendet sein hat viele Seiten.

Es muss nicht die Sonne oder grelles Licht sein.

Ein funkelnder Diamant in dem sich Licht reflektiert.

Bei all dem kann man eine Sonnenbrille tragen, sich und sein Augenlicht schützen.

Das schlimmste geblendet sein ist das im Zwischenmenschlichen.

Es ist wie beim Angeln.

An den Haken wir ein Blender gemacht der die Fische anlocken soll,

um sie dann zu fangen.

Bei uns Menschen ist das ähnlich.

Die täglich auf einem einströmende Werbung verführt, man beißt an, kauft.

Unter Umständen Dinge die man weder braucht noch eigentlich wollte.

Fakes täuschen etwas vor und viele glauben es und machen es zu ihrer Realität.

Diejenigen, die das merken, schweigen wie die literarischen Lämmer.

Die Steigerung besteht in manipulierenden Menschen.

Sie können perfekt blenden, so dass die Sonnenseite erstrahlt und man nie an eine dunkle Seite denken würde.

Sie machen dadurch ihre Opfer gefügig, zu Fans, Anhängern , Menschen die dann in dieser Realität des geblendet seins leben und anderes weder sehen, noch dies zulassen,

Die Realität ist das Blendende.

Dann die dunkle Seite.

Das Opfer merkt es nicht, wie die Fliege bei der Fleisch fressenden Pflanze.

Die Falle schnappt zu.

Diskriminierung, Ausbeutung, Misshandlung bei Gegenwehr.

Das Opfer soll für das wankende Vertrauen büßen.I

Ist das Opfer dann zahm und verängstigt kommt das Blenden.

Man erscheint wieder als blendend da stehend, positiv, liebevoll,E

Ein Blenden, dass die andere Seite völlig zudeckt, ein Erkennen nicht im Ansatz zulässt.

Menschlich ist dieses zerstörerische Blenden fatal,

aber leider Blenden die Blender auch die darüber Befindenden.

Im Leben, wie in der Politik.

Vielleicht sollte man den Blendern öfters einen Spiegel vorhalten, damit sie in der Reflektion vor sich selbst erschrecken können.

Jedenfalls Blender und Blenden sollte man erkennen, und, sich nicht blenden lassen

Mal sehen was kommt

Mal sehen.

Mal sehen.

Mehr als nur abwarten was da kommen mag.

Skeptisch, kritisch beäugend, vielleicht eine Mischung.

Ein bisschen Optimismus, ein paar Gramm Pessimismus , aber auch neugierig.

Man hat ja Zeit Entscheidungen zu treffen,

Kann sich erstmal alles anschauen, sich dann eine Meinung zu machen.

In unserer Zeit überholendes überschlagen sich die Neuigkeiten und Neuerungen.

Oft muss schnell entschieden werden, ein „mal sehen“ nützt da nicht viel.

Da hilft sich Gedanken zu machen, bewusster zu leben und das was sich ereignet zu reflektieren.

Der Zukunft sollte man getrost und mit Vertrauen entgegen sehen.

Die Zeit läuft immer weiter und überdauert alles.

Alles Neue wird auch nur Geschichte und revolutionär anmutende Ereignisse mutieren zur Vergangenheit

Wir haben alles Mögliche durchgemacht.

Cptn Kirks Mobiltelefon, Galilei, der erste TV,

Und bald die erste Marskolonie, das erste Mondkind, oder den ersten Außerirdischen.

Auf der Erde gibt es alles. Das Schönste und das Hässlichste, das Friedlichste und Giftigste, aggressive.

Was sollte also sich total verändern?

Mal sehen

Vertrauen in die Zukunft, auf Gott ist angesagt, und der Glaube auch an uns selbst.