Du hast in Dir die ganze Welt

Frühere Generationen mussten von dem leben, was in ihrer Nähe wuchs oder über Handelswege dahin kam.

Man musste das essen, was es gab.

Heute hat man kulinarisch die ganze Welt auf dem Teller.

Gewürze aus Asien und Afrika, Fisch aus der Arktis, Früchte aus Südamerika, Wein aus allen Weingebieten dieser Welt, von Chile über Südafrika bis nach Kalifornien

Man kann nicht mehr nur national denken, wenn man mit Dingen aus der Welt überschwemmt wird, und letztlich selbst aus diesen besteht.

Das Wasser, das wir trinken, war schon in allen Erdteilen, durchlief schon die Mägen der Dinosaurier.

Wir bestehen aus allem , was diese Erde uns gibt ,

und wir füllen diese Sammlung immer wieder nach.

Auch genetisch haben wir fast überall Wurzeln.

Wir wollen das nur nicht wahrhaben.

Möchte man in einer Großstadt essen gehen, nimmt man einen Globus, dreht die Erdkugel und hält den Finger auf einen Punkt. Da wo der Globus hält, aus diesem Land gibt es bestimmt ein Restaurant.

Die verschiedenen Kulturen haben alle etwas eingebracht und bringen uns näher, so sollte man meinen.

Offensichtlich vergessen das viele Menschen ,

oder,

sie sind sich dessen nicht bewusst.

Und, wenn wir das Wort Du oder ” you” in den Mund nehmen , wissen wir, das es von dem Wort “dußt” , Freund, abgeleitet ist, eines der Wörter , die aus dem indisch-persisch-pakistanischen kommen, und zu unserem indogermanischen Spracherbe gehören.

Macht man einen genealogisch-genetischen DNA , sieht man, dass die eigene Ethnizität multikulturell ist.

Es gibt eben nur eine Erde, und viele Wege führen um diese und auf dieser herum. Völker wandern, Sitten und Gebräuche wandern.

Wir sind alle temporäre Gäste auf dieser Welt, und Heimat ist da, wo sich das Herz wohl fühlt.

Und wenn man mit dem Herzen glücklich ist, steht die ganze Welt einem offen gegenüber.

Du hast in Dir die ganze Welt

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circularity

Es könnte alles einfacher sein, aber das kommt darauf an, aus welcher Perspektive man dies sieht.

Man meint es einfacher zu machen.

Konsumieren, geht etwas kaputt, funktioniert nicht mehr, wirft man es einfach weg. Eine Reparatur ist zu teuer, aber das muss nicht so sein.

Zig Modelle, Recycling, nur wegwerfen, Sperrmüll. Hauptsache in der eigenen Wohnung steht etwas Neues, das geht. Die Konsumgesellschaft macht es möglich.

Es geht auch anders. Viel einfacher ist es, wenn das, was nicht funktioniert einfach wieder ganz gemacht wird, man selbst wieder lernt kleine Arbeiten daran selbst zu machen.

Das, was nicht mehr gebraucht wird, könnte anderen Menschen eine Freude sein.

Altes Geschirr, Sofa, Mobiliar, angesammelte Utensilien des Lebens, deren man überdrüssig ist. Für viele Menschen ist dieses Alte etwas Neues.

Nur Wegwerfen bedeutet Energie zu verwenden um den Müll umzuwandeln , so landet vielleicht ein alter PC auf einer Halde des vergangenen Lebens in einem afrikanischem Land, wo Menschen ihn in verwendbare Teile zerlegen um etwas selbst zum Überleben zu haben.

Circular Denken bedeutet die Ressourcen der Erde zu schonen.

Alles direkt einer anderen Verwendung zu führen, oder umzuwandeln, direkt oder indirekt wieder zu gebrauchen.

Gibt man seine alten Kleider weg, statt in den Abfall des Lebens zu bringen, haben andere etwas davon.

Kleiderwechsel.

Gebrauchtes muss nicht einen Makel haben.

Gereinigt, aufpoliert, ganz gemacht ist es neu.

Reparaturcafes können vergangene Expertise reanimieren, Es kann ja auch Freude bereiten, ist ökonomisch und ökologische einen alten Gegenstand wieder zu neuem Glanz und Funktionsfähigkeit zu verhelfen.

Auf diese Weise wird ein ” nach dem Gebrauch” wieder zu einem “vor dem Gebrauch”.

Und, wir kommen wieder zu einer kreativen und Ressourcen schonendem Verhalten, anstatt einfach nur , sobald es einem nicht mehr gefällt , in den Abfall zu werfen, es gibt ja alles neu, und wenn es sein muss in 24 Stunden.

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Wie auch immer

Es könnte auch heißen: Was auch immer.

Eine Weltanschauung, eine, die alles was kommt akzeptiert,

mit der alles irgendwie gemeistert werden soll ?

Eine Mischung aus so lala ,egal, na ja, es kommt wie es kommt.

Manchmal ist es auch ein Resignieren.

Vielleicht auch eine Art Toleranz, das, was das Schicksal bringt,

zu tolerieren, auch das Verhalten anderer Menschen.

Es weckt Assoziationen, ein “bloß” oder auch ” dennoch” oder ” jetzt erst recht”.

Wie dem auch sei.

Es bezieht sich auf die Vergangenheit, die Gegenwart und Zukunft.

Für manchen ein Zauberwort.

Wie auch immer die Umstände waren und was auch immer geschah, es spielt keine Rolle oder ” ist nicht zu entschuldigen”.

Viele Interpretationsmöglichkeiten.

Wie auch immer ist ein ” Nachsehen” haben, die Chance eines Weiterbeginns zu geben, unter das Alte einen Schlussstrich machen zu können.

Bei manchen festgefahrenen Meinungen sollten wir auch die Freiheit haben, alles einmal anders zu überdenken,

und wenn notwendig ein Fazit ziehen.

Wie auch immer es war und was auch immer war, nur das “Jetzt” zählt.

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wie auch immer

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wie im Flug

Manchmal hat man das Gefühl die Zeit würde einem davon rennen.

Der Schatten des schnell Vorübergehens huscht vorbei,

was bleibt sind Fragmente, Erinnerungen.

Einiges brennt sich nachhaltig in das eigene Bewusstsein ein,

anderes, das Meiste, geht in die Vergessenheit über.

Rasant, blitzartig, schneller als der Wind, nullkommanichts.

Die Zeit ist gnadenlos, aber nur wenn man sich von ihr treiben lässt.

Es gibt ja auch das Gegenteil, dann, wenn die zeit überhaupt nicht vergeht, zumindest in der eigenen Wahrnehmung.

Minuten können unendlich lang sein, können einem wie die Ewigkeit vorkommen.

Wir kennen jedoch die Ewigkeit nicht, erahnen sie nicht einmal, aber haben so ein Gefühl.

In der Retroperspektive eines Unfalls, sieht man die Situation wie in einer Zeitlupe, langsam, in Teilen, Sequenzen, auseinander gezogen, erkennt aber auch das eigene wie gelähmt sein.

Zeit ist eine Frage der Wahrnehmung.

Objektiv ist Zeit überall gleich.

Subjektiv könnte sie nicht unterschiedlicher sein.

Die Zeit kann nur der Bruchteil eines Wimpernschlages sein.

Das kann auch anders verlaufen.

Zeit, die man hat vergeht und kommt nicht wieder.

Wir haben nicht die Option einer Zeitschleife, keine Chance des zurück Spulens.

Wir haben nur den Film der Erinnerungen, die Chance der Träume.

Erleben wir die Zeit im Moment, achten wir nicht auf sie.

Bei einem schönen Gespräch, in Gesellschaft, bei einem spannenden Film; wir sind abgelenkt.

Zeit streckt und dehnt sich.

Meditiert man, geht ruhig spazieren, entspannt sich, fahrt und schaltet die “Gänge des Lebens” um in Automobilsprache zu denken, einfach herunter, vergeht sie langsamer.

Vielleicht ist die Zeit ein Rätsel, das nicht lösbar ist.

Warum geht das Schöne schnellvorbei, das, was man genießt, was Spaß macht und das Unangenehme streckt sich.

Es ist die Frage des Wahrnehmens.

So ab und zu ist es uns langweilig.

Man muss sich selbst fragen: ” Was macht man selbst in dieser Situation”.

Gelangweilt Googeln, die Gedanken schweifen lassen, Skrizzeln.

Es ist die Suche nachneuen Inputs, SMS, Messages, Reaktionen, Likes.

Uns bleibt ein individuelles Zeitgefühl zu schaffen.

Zeit besitzt man nicht, sie besitzt uns.

Aber sie ist ein wertvolles Gut, dass man nicht so wie im Flug vergeuden sollte.

Rast die Zeit, muss man sich auf sich selbst besinnen.

Zeitdruck , Stress , getrieben Sein als selbstgemacht betrachten.

Zeit Fresser, Zeit Diebe negieren.

Einfach gelassen sein, wieder seine Zeit unter seine Kontrolle bringen.

Nicht wie in einem Jet über die Landschaft seiner Seele fliegen, sondern wie in einem Heißluftballon schweben, lernen Details des Lebens wieder wahr zu nehmen,

und,

einfach auch einmal wieder nachzudenken.

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wie im Flug

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sich die Hände reichen

Leider ist es oft so, dass man so tut als würde man sich die Hände reichen.

Tatsächlich gibt man sie jemand anders oder zeigt in eine andere Richtung.

Ein Spiel, ein Sieger, der Verlierer reicht dem Sieger die Hand, geht dann wieder seines Weges.

In manchen Sportarten reicht man sich ohne Waffen die Hand, um danach sich zu bekämpfen.

Abwertend wird ein gegenseitiges Verhältnis von Mitmenschen auch so bewertet:

Das Sprichwort ” er wird ihm nie die Hand reichen können” klammert aus, grenzt ab.

Die Hände haben Symbolbedeutung.

Es drückt eine Verbundenheit aus, das Zeichen Frieden zu schließen, Versöhnung.

Das soziokulturelle Friedensangebot ist leider selten geworden,

weil die Friedenstauben den Falken Platz gemacht haben.

Es werden auch nicht die Hände geschüttelt, auch kein Handschlag, wie zu einem Deal, gemacht.

Manche Menschen, wenn man fällt, reichen einem die Hand und helfen aufzustehen, anstatt zu erklären, wie man aufstehen soll. Dabei sollte man lieber denken: “Wenn man eine hilfreiche Hand sucht, sollte man auf das Ende seines Armes schauen”

Vieles muss man selbst lösen und die Lösung nicht von anderen erwarten.

Gemeinsam ist einfacher, wenn man leitend ist kann man delegieren, aber das funktioniert nur, wenn man das, was man erwartet auch selbst kann, oder schätzt was andere tun.

Oft reichen sich die Stimmung und das Wetter die Hand.

Regenwetter, miese Laune? Es muss nicht so sein, man könnte auch interpretieren Regenwetter ist erfrischend , wohltuend, man muss nur einen Regenschirm in der Hand halten.

Optimal ist das bei Sonnenschein und Freude.

In der Politik müsste man erwarten, dass man aufeinander zugeht, nach Lösungen sucht, die allen helfen, dass man Konflikte so beilegen kann und dies mit einem sich sie Hände reichen, besiegeln kann.

sich die Hände reichen

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erahnend

Man schaut wie durch eine beschlagene Fensterscheibe.

Alles ist milchig, wie in einem Dunstschleier.

Der versuch etwas zu fokussieren ist mühsam,

das Erkennen hängt nicht mit der Sehstärke zusammen,

sondern mit dem Zusammensetzen des Puzzles und der Sicht.

Vieles , was einem in den Medien serviert wird, erscheint nicht klar und logisch, irgendwie , egal was man liest, es ist das Gleiche, der selbe Blickwinkel, die gleiche Betrachtungsweise.

Um anderes zu sehen muss man viele andere Medien anschauen, vergleichen, um sich ein relativ objektives Bild zu machen.

Augenzeugen gibt es, aber wer weiß denn schon wo die sind, und ob diese überhaupt einem etwas erzählen wollen?

Und selbst kann man nur sehr wenig verifizieren.

Aber wer hat die Zeit und die Möglichkeiten dazu?

So machen sich Sorgenfalten breit, man kann eben vieles nur erahnen, versuchen sich zusammen zu reimen.

Das Leben besteht nun mal aus vielen Unbekannten, die zum Großteil weder durch Mathematik, Algorithmen noch KI entschleiert werden können.

So bleibt uns das Erahnen.

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Erahnen

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gespalten

Wenn das Denken und das Handeln von einander abweichen.

Man ist nicht bei der Sache,, weil die Gedanken irgendwo anders sind.

Zwiespältig sein, bedeutet nicht Entscheidungsschwäche zu haben , sondern einfach nur abwägen , was richtig und nicht richtig ist, ein Feilschen mit sich selbst um die beste Lösung zu finden.

Der Kopf, das Denken ist bei der konkreten Situation und das Herz meint etwas, was nicht messbar ist.

KI hilft da nicht weiter und Algorithmen bieten Lösungen an, mit denen man nicht unbedingt zufrieden sein muss.

Gespalten zu denken bedeutet Widersprüche zu verarbeiten, nicht eindeutiges vielleicht klarer zu definieren.

Viele Meinungen und Ansichten sind uneinheitlich.

In der Politik, in Ideologien stehen solche Entscheidungen zwiespältig zu rationalen Sachentscheidungen.

Man kann nicht von Frieden reden und Kriege unterstützen. Diplomatische Lösungsversuche müsste man aber machen, aber wenn diese nicht ernsthaft statt finden, bleibt der Zwiespalt.

Ich kann nicht Umweltschutz einfordern und gleichzeitig mit Gegenständen arbeiten , deren Entstehung die Umwelt extrem belastet wie bei Mobiltelefonen und E Autos, Steinwüsten in Städten ohne Pflanzen und Bäume.

Das Leben zeigt in all seinen Facetten sehr viele Ungereimtheiten

und produziert mit dieser Ambivalenz ein gespaltenes Denken.

Es gibt eben ein “ja” oder “nein” und keine Mischung. Kein “Njein”

Es gibt unterschiedliche Perzeptionen seines Lebens, die in einem innere Konflikte auslösen.

Ein bewusstes Leben deckt Widersprüche auf. Ethisch denken, der Wille alles gut und korrekt zu machen, kann sehr wohl in totalem Widerspruch zur Realität sein und einem in den Zustand des “gespalten” Seins bringen.

Das eigene Gewissen hilft diese Zerrissenheit zu überwinden.

Wenn man das ” Gute” will , erreicht man es auch.

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gespalten

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na so was

Ein Ruf des Erstaunens.

Wir leben in einer Zeit, in der man nicht weiß ob das Staunen immer seltener oder noch größer wird,

weil immer und laufend irgendetwas dazu kommt, über das man sich wundern kann.

Man könnte auch sagen: Da schau mal her”, in dem Sinn, so etwas hat die Welt noch nicht gesehen.

Wie ist das möglich?

Nicht zu fassen, man kann es gar nicht glauben.

Es ist ” abgefahren”.

Das ist der Wahnsinn, das Ereignis, der Schock oder einfach nur gelangweilt erkennen, dass sich wieder etwas neues ereignet hat.

Überraschungen. Unerwartet.

Menschen haben es an sich, dass , wenn sie zum Beispiel einen neuen Job in einer leitenden Position haben,

sich von den Vorgängern absetzen müssen,

neue Akzente meinen setzen zu müssen, ähnlich wie ein Hunderüde sein Revier markiert.

Dabei spielen keine sachlichen Gründe eine Rolle, sondern nur das Markieren.

Na so etwas bedeutet nicht etwas negatives, der Ausdruck umfasst die ganze Bandbreite.

Es kann ja auch ” Na und” bedeuten, was soll das, interessiert mich nicht.

Na alleine ist eine Interjektion, eine Lautäußerung, die Empfindungen , aber auch Aufforderungen beinhält.

Es kann auch eine Concept Show seines Lebens bedeuten,

wie die TV Show eines bekannten Moderators, Thomas Gottschalk.

Krass, oh es ist schon bald morgen,

oder ” Na,…..wer macht denn so etwas”.

Man nimmt sich etwas vor, denkt ” Na so etwas” , und lässt es sein.

Veränderungen sind das Normalste, und als Reaktion steht eben einfach das ” na so etwas”

Alles geht weiter, darum wohl wissend, nehmen wir es einfach als humorvolle Kommentierung des Lebens.

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Na so etwas

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Gute Laune

Unbeschwert in den Tag leben.

Man kann sich immer gute Laune holen.

Einen inneren Download machen, irgendetwas gibt es immer über das man sich freuen kann.

Es müsste so einen Smiley “to go” geben, ein mit dem Kaffee die gute Laune kommen lassen.

Frei nach Cicero: Wer mit einem Lachen beginnt, hat schon gewonnen.

Gute Laune kann man mit dem Sonnenschein vergleichen. Die Sonne macht alles heller und schöner.

Es kann nicht so sein: Ich gehe aus dem Haus , begegne anderen Menschen und die gute Laune verschwindet.

Eher so: Ich gehe in Gedanken aus dem Haus, es begegnen mir andere und wir lächeln uns zu.

Es gibt immer sogenannte Miesepampel, Menschen, die immer etwas an allem auszusetzen haben, Dauernörgler und Meckerer.

Solche, die in dunkle Räume zum Lachen gehen, damit das ja niemand sieht.

Jeder Tag ist eigentlich wie ein Rubbellos.

Man sieht viele Felder, viele Chancen, man muss nur die graue Schicht wegradieren.

Die Tage sind so schön, wie man sie sich macht.

Gute Laune ist auch kein Rätsel, die Lösung ist immer bekannt.

Gute Stimmung kann man trainieren, so, wie man ja auch seine Beweglichkeit trainiert.

Man benötigt keine chemischen Hilfsmittel dazu, lustig Macher, oder Hormone, Alkohol oder Drogen.

Einfach sich positiv ausrichten. Ein Stimmungsmanagement durchführen.

Die Sonne geht jeden Tag auf, und in der Dunkelheit kann man ein Licht an machen, eine Kerze anzünden oder einfach die Sterne anschauen , sie bewundern und erkennen, wie unwichtig eigentlich die meisten Probleme sind.

Sie hindern uns nur am “Lächeln” , Lachen und der guten Laune.

Gute Laune macht das Leben ” bunt”

Gute Laune

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wie im Traum

verworren, verwirrt, bruchstückhaft,

Die Gedanken im Traum kommen und gehen, manche werden konkreter.

Man kann alles deuten, aber es wird immer nur eine Interpretation sein.

Was man mit seinem Unterbewusstsein aus den Archiven des Seins holt, kann man zumeist nicht steuern.

Es ist nicht wie der Besuch in einer Bibliothek, in der alles wohl geordnet und systematisiert ist.

Vielmehr erinnert es einem an einen riesigen Flur mit lauter Fächern und Regalen.

Man geht vorbei, und aus irgendeiner Ecke meldet sich jemand: Ich bin da, will etwas erzählen, möchte sich bemerkbar machen.

Manchmal geht man trotzdem gezielt in die Katakomben seiner Erinnerungen.

Man sucht und sucht, bis dann etwas erscheint, oft nicht das, was man sich wünscht.

Nicht immer positive Erlebnisse, eher die traumatischen.

Traurig, fragend, betroffen machend.

Es sind die Schäume der Träume, die Fata Morganas.

Eine Art Quantenfluktuation seines Unterbewusstseins. Die Elektronen stoßen mit den in den Schubladen geladenen zusammen und bringen sie aus ihrem Grundzustand in einen quantenmechanisch angeregten, wie bei einer spirituellen Leuchtröhre.

Auch einmal Vakuumfluktuationen, auf einmal sind die Bilder da.

Virtuelle Bilder, die aus dem Nichts auftauchen und wieder verschwinden.

Heisenbergs Unschärferelation könnte man übertragen.

Es sind nicht nur die gespeicherten Daten, der Raum ist nicht sicht-und messbar mit Energie gefüllt, die Bilder kommen und sind gleich wieder weg. Virtuelle Pop Ups .

Vielleicht sollte man sein Leben soviel wie möglich mit positiver Energie gestalten, so dass die entsprechende Energie das Andere überlagert,

und,

wir auch in den Träumen immer einen Grund finden glücklich zu sein.

wie im Traum

Original HPH, signiert Erlös für Opfer von Gewalt

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