was tun?

Wenn man das nur immer wüsste.

Antworten auf Fragen, Handeln, Planen, nicht reagieren, einfach nur abwarten.

Für viele führt das zu Aktionismus, manchmal blindes Tun.

Das Gegenteil davon wäre ja alles genau und detailliert zu planen.

dazwischen würde das einfache alles laufen lassen liegen.

Was ist aber, wenn dauernd etwas dazwischen kommt und die Planung durcheinander kommt,

oder sich als falsch herausstellt.

Dann müsste alles neu gemacht werden oder unter Umständen total nachgebessert werden.

Genau zu wissen was man möchte, auf was hinaus und hin, hängt von der Ausgangsposition, dem Ziel und der Perspektive ab.

In der Antike gab es die Redewendung:

“Was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen……”

Eine Redensart aus Schillers Gedicht ” Die Teilung der Erde”, der Ausdruck völliger Ratlosigkeit.

Dabei geht es darum, dass der Dichter bei der Aufteilung der Erde leer aus zu gehen drohte.

Seit Zarathustra wissen wir, dass es nur einen Gott gibt und alle Herrschenden keine Götter sind, aber einiges trotzdem aufgeteilt ist und wird , und gerade das ist etwas, was einem immer stört und man sich die gleiche Frage wie der Dichter stellt.

Die einen stört dass der andere “reich” ist, kennt aber dessen Probleme nicht, die vielleicht ganz anders gelagert sind, und Andere stören die Mitmenschen,

dass welche glücklich sind.

Zig Möglichkeiten potentieller Stör-Interaktionen.

“Was tun” ist nicht neu.

In Wladimir Iljitsch Lenins Schrift ” Was tun”, tschto delat, dabei geht es auch um die Freiheit der Kritik.

Ein immer aktuelles Thema.

Brennende Fragen jeder Zeit. Es ist oft schwer zu verstehen warum wer was tut und was das für Folgen haben könnte, und,

wie man auf diese reagieren soll.

Ein ideales Podcast Thema, aber eines ohne Patentlösung.

Das Ergebnis ist eben nur eine Meinung.

Die eigentliche Lösung liegt in einem selbst.

Was für einen inneren Kompass oder Lebensrichtschnur hat man?

Kann man sich selbst treu bleiben?

Oder, ist man wie ein Schaf in der Herde, das immer dem Leithammel folgt oder was der Schäfer will u d der Hund in seinem Auftrag versucht umzusetzen, nämlich die Herde beieinander zu halten.

Denken ist frei, und Meinungsfreiheit ist gesetzlich verankert, und zu den wahren Werten gehört auch der Respekt vor anderen Meinungen. Aber das beruht auf gesellschaftliche Gegenseitigkeit.

Was tun ist die Frage bei jedweder Situation die ein Handeln erfordert.

Bei Krankheit, Not, Ereignisse aller Art.

So tut man gut daran kommende Fragen und Probleme möglichst von allen Seiten zu betrachten um eine Lösung zu finden und,

lieber etwas durchdiskutieren , mit sich selbst oder mit anderen, um zur bestmöglichen Lösung zu kommen.

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Was tun

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woran…..

Manchmal geht einem vieles durch den Kopf,

saust in diesem herum.

Nicht genau definierbar.

Versuchend die Gedanken zu sortieren,

an dies und das denkend,

die Fragmente alter Erlebnisse auftauchen sehend,

träumt das eigene Ich vor sich hin.

Wir wissen zumeist nicht was von dem Erlebten es in die Nachhaltigkeit seines Seins geschafft hat.

Erst wenn dieses als Mosaik auftaucht, kommen Fragen auf, die schwer oder gar nicht zu beantworten sind.

Dann eventuell die Lösung.

Im Traum hat man alles durchgerechnet, quer gedacht,

Fragen umgedreht, auf den Kopf gestellt, von allen Seiten angeschaut , um eine Antwort zu bekommen.

Glücklich wenn man sie bekommen hat,

das: Woran lag es.

Es nützt einem aktuell nichts,

jedoch hat man das Ereignis seiner Geschichte, das Event, dann so aufgearbeitet,

dass es in den Schubladen seines Lebens ruhen kann.

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Woran

Original HPH, signiert

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.

Kongruenz

Selbstbild, Fremdbild, der eigene Schatten, sein Karma.

Oft genug sind sie alle nicht in einem Gleichgewicht, weder deckungsgleich noch übereinstimmend.

Die Wahrnehmungen können sehr voneinander abweichen,

so daß ein Außenstehender das Gefühl hat, er sei in einer anderen Welt als der zu Betrachtende.

Die Selbstbild-Fremdbild Inkongruenz sollte nicht zu stark voneinander abweichen, weil dies zu vielen Konflikten führen kann.

Wie ist man, wie wirkt man, was möchte man sein, was kann man sein.

Alles Gedanken der Selbstreflexion.

Man muss nicht dem Idealbild anderer Menschen entsprechen, denn man selbst erwartet dies ja von den anderen auch nicht.

Man ist wie man ist.

Oft stellt man in Extremsituationen fest, das auf einmal der ruhig wirkende Mensch, dem man nicht viel zu traute der Held ist, und nicht der stark wirkende, der auf einmal versagt.

Menschen, Tiere, alle sehen einem aus ihrer Perspektive. Tieren ist es egal ob man schwer behindert, alt oder gebrechlich ist, sie nehmen einem wie man ist, entscheidend ist das Vertrauen in einem, das man hat oder nicht.

Menschen sehen in einem ob man arm, reich, schwer behindert ist, ein Bettler oder König ist, und entsprechend wird reagiert..

Und das sollte einem egal sein. Harun al Raschid ging des nachts öfters als einfacher Mensch verkleidet auf die Straße um dort die Wahrheit zu hören, oder Rizzi ging als einfacher Maler in den Central Parc, um zu sehen ob die Leute seine Bilder wegen des namens oder der Bilder wegen mochten.

Manchem berühmten Musiker wird nachgesagt als Straßenmusiker verkleidet auf der Straße gespielt zu haben, der Hut blieb fast leer, nur wenige spendeten ihm etwas.

Das digitale Bild hat noch wesentlichere Unterschiede.

Es zeichnet die Vorlieben im Internet auf, jeden digitalen Fooptprint, ein beinahe lückenloses Bild der eigenen Internetidentität.

Was man einkauft, Äußerungen die man macht, Schwächen und Vorliebe,

Die here Theorie des Datenschutzes ist nur eine Minimallösung, tatsächlich ist man für diejenigen , die wissen wie, mehr als gläsern.

Unter Umständen kann man einem seine Identität wegnehmen, damit Geldgeschäfte machen, oder ihn einfach ersetzen.

Der Identitätsverlust ist ein Albtraum, wie im Film ” das Netz” mit Sandra Bullock.

Sein Selbstbild kann man zwar in einen Avatar transferieren, um das Leben dort zu führen so wie man es real absolut nicht könnte, aber es ist auch ein Abbild der anderen Seite der Medaille der eigenen Identität, die nur vollkommen ist, wenn man alle Seiten, die geheimen, die Schattenseiten, die, die man selbst nicht weiß, erfassen kann.

Was einem selbst bleibt ist der Versuch sich über sich selbst klar zu werden, eine Selbstreflexion.

Manche inszenieren sich selbst, erzeugen ein Bild das von dem, wenn sie sich selbst in einem Spiegel in die Augen sehen würden, erhebliche Diskrepanzen aufweisen könnte.

Es ist nicht leicht alle Bilder seiner Identität nicht nur zu vergleichen sonder in eine Lebensgesamtperzeption zu bringen, die letztlich ein glückliches, widerspruchsfreies, freies Leben ermöglichen kann.

Eines, mit dem man am Ende seiner Tage auf dieser Welt mit einem Lächeln der Zufriedenheit einschlafen kann und so durch das Tor zur anderen Welt gehen kann.

Kongruenz

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Von Geschichte und Geschichten

Geschichten schreiben Geschichte , wie die aus dem Wiener Wald von Ödön von Horvath.

Jeder Mensch hat einmal Kindergeschichten erzählt bekommen, die nie aus der Erinnerung verschwinden. Sie waren Teil des ” Ins Bett geh Rituals”

Geschichte aus 1001 Nacht, von Odysseus, den Heldensagen, oder von Barbies Welt.

Die Helden wandeln sich , einmal sind es die Vier, dann Spider Man, aber auch die von Prinzessinnen, Feen, über Freundschaft und Mut, es gibt viele davon und jede Generation Kinder hat ihre eigenen, und wenn es jetzt die virtuellen Helden der Computerspiele sind und bei den Urgroßeltern noch der Hans im Glück oder das Rotkäppchen.

Die verschiedenen Kulturen drücken das Wort dafür auch entsprechend aus.

Im Ungarischen gibt es da wunderschöne Wort ” Mesel” für Märchen und Törtenelem für Geschichte dazu.

Aserbeidschanisch ” Tarix” kling wie Matrix, bei den Zulu ” Umlando”

Alles Wörter die assoziativ wirken.

Geschichten und Märchen sind epische Kleinformen, so wie die Sagen, das “Gesagte”, bei den Nibelungen,

Legenden wie von Herkules , Parabeln, Fabeln, wie die von Oscar La Fonatine, zum Beispiel “le chene et le roseau die von einem Gespräch zwischen einem großen Baum und Schilf handelt, eine Geschichte die Verhaltensweisen zeigt. Das Schilf beugt sich dem Wind , die Eiche trotz und bricht im Wind.

Die Liste ist lang.

Die Geschichte ist das was war und die Geschichten sind das, was der Volksmund oder die Dichter daraus machen, und aus dem Wahren etwas Modifiziertes machen.

Manchmal wird etwas glorifiziert und geschönt, dann wieder verschwiegen oder gefälscht, weil es nicht in das entsprechende Weltbild passt.

Hadwig, eine Herzogin auf dem Hohentwiel, sollte als 14 jähriges Mädchen mit einem Byzantinischen Prinzen vermählt werden. Der entsandte eine Delegation, die sie abholen sollte, darunter ein Maler. der sie nicht malen konnte , weil sie absichtlich Grimassen schnitt. Hadwig war hüsch, schlau, konnte mehrere Sprachen sprechen.

Sie wollte lieber im heimatlichen Bayern bleiben, als in die unbekannte Ferne einem älteren künftigen Kaiser ausgeliefert zu sein. Die Delegation reiste ab und sie musste nicht heiraten.

Als ihr späterer Mann, Herzog Burkard, starb, wollte der Deutsche Kaiser sie vom Hohentwiel vertreiben; sie verweigerte das und ließ ihn nicht in die Burganlage.

Anstatt sie zu einer Heldin zu machen , dichtete man ihr Liebschaft zu einem Mönch an.

Intrige statt in die Geschichte als emanzipierte Prinzessin eingehen, ein unverdientes Schicksal.

Interessant wäre zu wissen was für Geschichten über manche Politiker und Prominente in einigen hundert Jahren kursieren werden.

Was wird Dichtung und Wahrheit sein?

Vielleicht gibt es nur Geschichten über Tiere, über spektakuläre Flüge, Abenteuer.

Wer weiß das schon wer die Helden und Personen der neuen Sagen sein werden.

Vielleicht statt wilde Seefahrer, ein Captain Kirk , ein Astronaut?

Wir wissen was uns unsere Eltern und Großeltern erzählten,

Geschichten, die das Leben schrieb,

das Drehbucht stammt vom Schicksal,

aber wir sind die Geschichtenerzähler.

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Geschichte und Geschichten

Original HPH, signiert Erlös für das Verlegen von Kinderbüchern

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Missmutig

Vielleicht ist es eine der neuen mentalen Volkskrankheiten.

Anstatt den Tag zu genießen, sich auch über kleine Dinge freuen,

fällt man in ein mentales Loch, lässt sich herabziehen.

Menschen, die hinter allem etwas Schlechtes sehen und alles zerreden.

Dass man ab und zu genervt ist, weil man Dinge erlebt, mit denen man absolut nicht einverstanden ist und weiß, dass man diese nicht ändern kann, ist normal.

Deswegen in eine andauernde Nörgelei zu verfallen, quengelig zu sein, unruhig, angesäuert, unter Umständen querulantisch zu werden, grämlich und gefrustet, schadet nur einem selbst und zieht andere da auch noch mit.

Wer will eigentlich schon gerne zum gereizten, humorlosen Griesgram werden?

Bei nüchterner Betrachtung niemand.

Es ist auch wenig kreativ und vergeudet unnötig Energie,

die man gut selbst für die schönen Dinge des Lebens nutzen könnte.

Bärbeissig , gar grimmig zu werden ist in Mode gekommen.

Knurren ist ” in”.

Einfach den Mut gegenüber sich selbst aufbringen den ganzen Ärger

“über Bord spülen”.

Man weiß nie wie lange an noch Zeit hat, Lebenszeit, Zeit, die man mit Freunden, Menschen , die einem lieb sind, verbringen kann.

Auch Zeit für sich zu nehmen das missmutige, die herab gezogenen Mundwinkel nicht zu Dauerfalten werden lassen, ist wichtiger , und ,

all das ist ganz leicht.

Das Geheimnis ist nur ein ” Lächeln”.

Über sich, die Menschen, die Tiere.

Wissend, dass alles Üble auch vergänglich ist kann man die Weisheit pflegen ein ” carpe diem” zu leben, nicht narzisstisch , eher sozial, kommunikativ.

Mit einem Lächeln den Hass aus Gesichtern wischen, das Belastende einfach damit ” deleten”.

in Lächeln kann entwaffnen.

Nur muss man es auch tun. Es drückt Verständnis und Lebensmut aus, strahlt aus kann ansteckend sein.

Missmutig

Original HPH, signiert

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wie gelähmt

Wer kennt das nicht.

Das Gefühl unbeweglich zu sein, das, was geschieht nicht selbst steuern zu können.

Man kommt sich vor wie hinter einer Wand erstarrt zu sein, sieht zwar alles, ist ein Schatten seiner selbst.

Die eigenen Reaktionen sind auf “Minimize “gestellt.

Bei einigen Tieren ist die Schockstarre eine Schutzfunktion.

Ein potentieller Angreifer denkt man lebe nicht mehr und geht weiter.

Vielleicht sollte man daraus lernen, und eine kurzfristige mentale Starre als Chance der Regeneration sehen.

Kurzfristig in einem Ruhemodus zu sein erlaubt eine Reflexion und nicht nur bloßes agieren.

Dinge, die wir nicht ändern können müssen einfach hingenommen werden.

Nur die eigenen Reaktionen, das ” wie es weiter geht”, das kann von einem selbst geändert werden.

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wie gelähmt

Original HPH, signiert

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wenn die Hitze zu stark wird

Man hört die Nachrichten an. Überall wird es wärmer, Menschen und Tiere leiden unter steigenden Temperaturen.

Tropische Nächte , wo zuvor die nächtliche Kühle erfrischte und Traumstrände, an denen man wegen Quallen oder zu starker Sonneneinstrahlung nicht baden kann.

Die Welt ist im Wandel.

Brand dort, Feuerlöscharbeiten, Menschen die ihr Hab und Gut verlieren,

andere die schwerste Brandverletzungen erleiden.

Unermüdliche Rettungskräfte im Einsatz.

Es brennt von Sibirien bis Hawaii, im Mittelmeer , im Atlantik.

Die Welt in Flammen.

Nicht immer sind Waldbrände eine Katastrophe.

Feuer angepasste Ökosysteme, wie in Nordamerika, brauchen gelegentlich Feuer um sich regenerieren zu können.

Aber das ist nicht dauernd.

Oft sind wir Menschen schuld an Waldbränden.

Unachtsam weggeworfene Zigarettenstummel, leichtsinnig entfachtes Feuer, den Wind nicht berücksichtigend, leichtsinnig,

manchmal leider auch mit Absicht.

Es ist nicht nur eine der Folgen des sich veränderten Klimas.

Dieses lässt zwar die Temperaturen steigen.

Wir diskutieren über CO2 Ausstoß denken aber nicht nach, was bei einem Waldbrand passiert.

Manche Brände werden absichtlich entfacht um Land zu roden und für Immobilien Platz zu machen.

Wir sollten einfach besser Geld für den Schutz der Natur ausgeben.

Unsere Wälder schützen, eine besser Bewässerung, versuchen durch Bepflanzungen die Erde nicht austrocknen zu lassen.

Die Natur kann sich nicht selbst schützen, der Mensch hat Verantwortung für die vorhandenen Lebensräume.

Vielleicht ist es Zeit der Erde etwas zurück zu geben.

Umweltschutz müsste ein schulisches Hauptfach sein. Bepflanzen, begrünen, Tiere und ihre Lebensräume achten.

Weder Pflanzen noch Tiere sind ein ” Sache” und bloßes Objekt.

Wir sollten uns bewusst machen, wie wichtig die Natur für uns ist.

Nur was wir kennen und schätzen, sind wir bereit zu schützen.

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wenn die Hitze zu stark wird

Original HPH, signiert Erlös zu Gunsten Naturschutz

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einfach mal ausgelassen sein

Das Alltägliche kann nervig sein.

Man ärgert sich über dies und jenes ,

echauffiert sich,

oder zieht sich in sein mentales Schneckenhaus zurück.

Manchmal fällt es schwer einfach nur gelassen zu sein.

Das was man denkt und fühlt, reflektiert wird gedeckelt,

so einfach ” zugemcht”.

So geht es aber nicht.

Unter Umständen brodelt es , wie in einem Vulkan, man grummelt, leichtes Beben,

kleine mentale Erderschütterung mental seismographisch nicht groß erkennbar,

für andere als Laune registrierbar.

Man kann aber auch vorbauen, präventiv.

Seinem Körper und der Seele einfach einmal freien Lauf lassen.

Unbeschwert sein,

den Ballast für ein paar Minuten, Stunden hinter sich lassen,

neutralisieren, ihm keinen Platz lassen.

Das Negative vergessen und die Glückhormone dominieren lassen.

Wir müssen das nur zu lassen.

Man muss sich auch von sich selbst befreien lernen.

Wir haben immer Sorgen, Nöte, egal mit welchem Hintergrund. Jeder hat andere.

an-sozialisierte Verhaltensweisen, die wirtschaftliche Situation, die Politik.

Alles veränderbar.

Die nach unten gezogenen Mundwinkel auf den Kopf stellen,

den Smileys dass Revier überlassen.

Schöne Musik hören,

sich mit Freunden treffen, den Augenblick feiern,

vielleicht auch ganz alleine, draußen in der Natur.

Hinausrufen, wie schön es ist, immer wieder einen neuen Tag zu haben.

Es gibt immer einen Grund sich zu freuen und glücklich zu sein.

einfach einmal ausgelassen sein

Original HPH, signiert

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Baustelle Erde

Seit Menschengedenken versucht der Mensch sich seine Behausungen zu bauen, Kultstätten, alles Orte, an denen man verweilen oder wohnen möchte.

Manche Bauwerke sind vom Dschungel und der Natur zugedeckt und werden durch Archäologen wieder frei gelegt.

Es gibt Bauwerke , die vor Jahrtausenden gebaut wurden, mit Technologien, über die man nur staunen kann, wie die Pyramiden in allen Erdteilen.

Ausbau, Umbau, Einbau, Tiefbau, Hochbau, Abbau, Leichtbau., Metallbau, Straßenbau.

Es gibt viele Varianten

Die ganze Welt ist eine Baustelle, es gibt keinen Ort, außer stillgelegten, verlassenen Orten, Geisterstädten, wo nicht gebaut wird.

Und auch an diesen Orten wird gebaut, aber nicht von den Menschen.

Alle Tiere wollen ihr Zuhause haben und müssen da ein ” Bauen” durchführen. Die Mäuse, die Kaninchen, der Fuchs, jeder will seinen Bau.

Manchmal wird von uns in Schwindel erregende Höhen hochgebaut, höher als der historische Turmbau zu Babel, dann wieder tief, wie die großen Bunkeranlagen oder Tiefgaragen.

Manchmal wird auch überbrückt.

An der Erde wird geschabt, gekratzt.

Manche Berge sehen aus wie angefressen, weil Steine dort abgebaut werden.

Manche Baustellen bergen Geheimnisse, die mit Erde bedeckt sind und auf einmal zum Vorschein kommen. Arbeit für die Archäologen.

Würde man die Baustellen auf der Erde zusammen zählen, käme man auf fast nicht fassbare Zahlen.

Bei all unseren Baustellen sollten wir bedenken, alles im Einklang mit der Natur zu machen.

Auch Mega Cities, Metropol Regionen können begrünt werden.

Steinwüsten sind in den Bergen gut aufgehoben , jedoch nicht für unsere Aufenthaltsorte.

Die Erde als Bauhaus.

Ein Paradigmenwechsel in allen Stadt-und Landschaftsplanungen. Umweltverträglich und uns vor den Folgen des Klimawandels schützend könnte helfen das Bauen für immer mehr Menschen in eine positivere Richtung zu lenken.

Wir sind alle , egal in welcher Funktion, Gestalter und Arbeiter auf der Großbaustelle Erde.

Zukunftsfähig mit dem Motto ” Earth first”

Baustelle Erde

Original HPH, signiertt Erlös für Umweltprojekte

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Das Kuriositätenkabinett

“Kommen sie rein, kommen sie her, hier sehen sie , was sie sonst nirgends sehen”, so die Werber vor den Kabinetten auf Jahrmärkten.

Kuriositätenkabinette waren eigentlich die Vorläufer von Museen.

Wunderkammern mit Allerlei, der Ort, wo alles zur Schau gestellt wurde, was nicht der Norm entsprach.

Eine repräsentative Sammlung von Exotischem, Seltenem, etwas,

wo man die Mitbringsel seiner Reisen, so taten dies einige Fürsten, zeigen konnte.

Weltoffenheit- und Erfahrenheit wollte man damit zeigen.

Das Sammelsurium der Raritäten. Die Kammer der absonderlichen Sachen.

Heute gibt es viele solcher Kabinette. Das Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaud, ein Panoptikum, wo die meisten Prominenten in Wachs gestaltet stehen.

Geschichten, Faszinationen, Falsches, Echtes, Präparate.

Alles, was die Aufmerksamkeit erregen kann.

Systematische Sammlungen von Verrücktem, überflüssigen Erfindungen, Bilder schräger Menschen, Abstrusitäten.

Schön , dass man all das in derartigen Kabinetten bestaunen, bewundern kann.

Bunte Vögel, seltsame Tiere und Pflanzen,

Menschen, die man als bunte Vögel beschreibt, auch Schrilles,

lockert auf,

hat seine Berechtigung,

aber deswegen muss nicht die ganze Welt zum Panoptikum des Sonderbaren werden.

Nachdenklich wird man, wenn immer mehr dieser Sammlungsartefakten oder Dinge,

die einem an dies erinnern in das gesellschaftliche Leben einziehen,

und das alte Normale auf ein mal zum nicht Normalen wird und umgekehrt.

Sitten und Gebräuche, die Mode, die Art zu reden wird sich immer verändern, so, wie dies in der Menschheitsgeschichte schon immer so war.

Aber die Welt selbst muss kein Kuriositätenkabinett sein. Kurioses gibt es vieles, und das ist ja auch der Pfeffer in der Suppe des Lebens.

Aber es waren nicht Minderheiten, die ihre Meinung zur alleinigen Meinung erklärten, sondern es war ein gesellschaftliche Prozess, der niemand wegen einer anderen Meinung unterdrückte.

Bleibt zu hoffen, dass wir auf diesem Weg bleiben und nicht den der Intoleranz beschreiten.

Wenn man in den Kuriositätenkabinetts genau hin sieht, kann man vielleicht bekannte Gesichter kennen,

aber darüber spricht man nicht, denkt sich seinen Teil und – lächelt.

Das Kuriositätenkabinett

Original HPH, signiert. Erlös für Opfervonr Unterdrückung

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