aus der Haut fahren

Eine Redewendung. Man ist ja keine Schlange, die sich häutet.

Aber, man kann sich gewaltig ärgern, so dass man das ungute Gefühl hat, nicht in seinem Körper Platz zu haben.

Man muss deswegen nicht gleich Choleriker sein, nur wenn man sich aufregt und vielleicht schon bei Kleinigkeiten reagiert, aufbrausend ist.

Rasend , kochend vor Wut sein, mental explodieren, die Geduld und Kontrolle verlieren.

Das sollte nicht sein, aber es gibt es immer wieder.

Es gibt Menschen, die rasten sehr schnell aus.

Sie flippen aus, ticken auf einmal nicht mehr richtig.

So, wie in der Reklame der ehemaligen Zigarettenmarke HB, wo ein Männchen droht abzuheben, und dann kommt:

” Greife lieber zur HB und alles geht wie von selbst”

Die Probleme , die hinter einem Verhalten stehen kann man nicht unbedingt lösen.

Sie zuschütten und verdecken hilft auch nicht. Diese Lösungen müssen langfristig und tiefer gehen.

Die gesellschaftlichen Umstände erschweren es den Menschen frei zu sein.

Bedrängt, Geldprobleme, Hass, Neid, das Gefühl der Unsicherheit bremst einem einfach dabei gelöst und lustig zu sein

Das Fehlen der Gelassenheit nimmt bei vielen Menschen in Stresssituationen zu.

Die Menschen wirken gereizt.

Egal wo. Beim Einkaufen, in der Straßenbahn, im Autoverkehr.

Man darf kein kritisches Wort sagen, ohne dass sich dann jemand gleich in seinem tiefsten Innersten angegriffen fühlt.

Die Gereiztheit wird evident.

Die Ursachen können in vielem begründet sein,

und,

man kann nicht aus seiner Haut fahren und damit alles einem Belastende abstreifen.

Oft wachsen den Menschen ihre Probleme über den Kopf.

Man kann sich nicht immer ein dickes Fell oder dicke Haut zulegen.

Aber mit einem Lächeln kann alles entkrampft werden.

Es kann alles durchdringen, entwaffnen.

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aus der Haut fahren

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Following

Unbeobachtet, unerkannt zu sein ist nahezu unmöglich.

Überall werden Spuren hinterlassen,

jede einen anderen Bereich des individuellen Seins betrachtend.

Aber wir legen die Spuren selbst, Abdrücke unserer Existenz.

Alle miteinander verknüpft ergeben ein gläsernes Puzzle.

Wer besitzt dieses und nutzt es? Zumeist wissen wir es nicht, vermuten es.

Follower sind die Verfolger, Anhänger, Fans, auch die Nachfolger.

Das Wort hat die verschiedensten Bedeutungen,

auch die, wenn ein Flugzeug dem “Follow Me” Lotsen hinter her fährt.

Es ist die Navigation auf dem Boden.

Wir benötigen immer eine Navigation.

Unsere eigenen Navigationsmöglichkeiten sind unser Gewissen, das antrainierte, ansozialisierte Wissen um das wie, was und wohin.

Manche Menschen sehen gerne bestimmte Texte, Informationen, Filme, Bilder und Anderes auf Internetplattformen und wollen öfters sehen,

ob da etwas Neues kommt, bestimmte Inhalte, sie folgen einem Kanal, abonnieren.

Man wird zum Nutzer eines Social Network.

Die Anzahl der Follower ist auch eine Frage des Geldes. Je mehr , desto mehr Einnahmen.

Das Following ist in einer Zeit des Wandels schwierig.

Aktiv, wie passiv.

Das schönste Following wäre so ein ” Follow me to the moon”

Der Mond leuchtet in der Nacht, die Sterne funkeln und senden uns Signale vieler ferner Welten.

Und das alles lässt uns mit unseren Wichtigkeiten so winzig erscheinen.

Dabei kann man sich auf das Wesentliche beschränken.

Die Unendlichkeit des Alls zeigt uns wie wichtig Frieden ist.

Follow me to the Moon bedeutet in das Licht im Dunkeln folgen.

Die Gedanken kann man frei in die Ferne schweifen lassen um dann wieder in der Realität genau das Wichtige zu tun, nämlich unseren Planeten zu einem Paradies zu machen, ihn zu schützen und nicht uns selbst zu bekämpfen.

Zu oft folgen wir jedoch eher wie die Insekten nur dem Licht einer Straßenlampe, und davon gibt es viele.

Ist die Beleuchtung weg, fehlt die Orientierung, während der Mond immer noch der Follower der Erde ist.

Following

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Spieglein, Spieglein an der Wand und auf dem Display

Nicht der Spruch aus Grimms Märchen Schneewittchen.

Es sind auch die Spiegel der Displays, Computer, Mobiltelefone.

Das Spiegelbild lässt nichts aus.

Ein Spiegel kann nicht einfach Teile, die einem nicht gefallen . verschlucken.

Es kann nur ein Lächeln aus dem Spiegel kommen, wenn jemand lächelnder hinein sieht.

Mancher denkt vielleicht:

” Spieglein Spieglein an der Wand , sag was Nettes oder halt den Rand”

Manche Spiegel vergrößern, und man sieht unverblümt das, was man nicht sehen möchte. Narben, Falten. Betroffenheit, Trauer, Wut.

Gestik ist aus dem Spiegel nicht heraus denkbar.

Es gibt auch gekrümmte Spiegel, die einem dünner oder dicker erscheinen lassen, die selbst trügerischen Spiegel.

Die Augen mancher Tiere, die Vertrauen in einem haben, sind ein wirklicher Spiegel. Er drückt alles an Gefühlen aus .

Überhaupt geben die Augen immer eine spiegelhafte Reflexion ab.

Enttäuschung, Wut, Hass und Liebe.

Die heutigen Spiegel haben andere Reflexionen.

Es gilt gilt eher:

Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist das Mädchen mit dem Handy in der Hand”

Es gibt Menschen, die können ihr Konterfei nicht im Spiegel anschauen, geschweige sich in ihre eigenen Augen blicken. Sie weichen aus.

Für die selbst ernannten Influencer gilt:

” Spieglein Spieglein an der Wand, wer hat die meisten Follower im ganzen Land”

Wer hat die besten und ausgefallensten Selfies.

Schönheit ist nicht die Frage des Aussehens. Jemand der optisch sehr schön ist kann hässlich wirken, wenn er keine Ausstrahlung hat und jemand, der eigentlich unansehnlich aussieht, kann schön wirken, weil er Harmonie und Positives ausstrahlt.

Eitle Menschen brauchen keine anderen, sie sind mit sich beschäftigt und in ihr eigenes Spiegelbild verliebt, frei nach dem Motto:

Ich kenne einen tollen Menschen, ich sehe ihn immer im Spiegel”

Hat man eine harte Nacht hinter sich, brummt der Kopf und man schaut in den Spiegel, könnte man denken:

” wer ist denn das” oder ” ist schon wieder Halloween”.

Gut dass Spiegel nicht mit Künstlicher Intelligenz vernetzt sind und Algorithmus orientiert sind, das Bild den Launen anpasst und modifiziert.

Ein rein virtueller Spiegel, der das bringt und zeigt, was man sehen will.

Man stelle sich vor, ein Spiegel würde antworten. Es könnte unangenehm sein, so der Spiegel ehrlich wäre.

Der brutalste und ehrlichste Spiegel ist der seiner Seele; man kann nichts verschönern, deleten, verwischen. Es ist der Spiegel des eigenen Seins.

Spieglein, Spieglein an der Wand

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erschrecken

Nicht immer läuft alles glatt, nach Plan, so, wie man es sich vorgestellt hat.

Das Schicksal hat eigene Regeln, solche, die wir nicht kennen und diese erst merken, wenn sich etwas ereignet hat.

Es kommt für uns, wie es eben kommen soll.

Es muss aber nicht eine Ende mit Schrecken sein, auch kein Schrecken ohne Ende, was ja grausam und ungerecht wäre.

Man denkt an Schlimmes, an das was Abneigung und Entrüstung hervor ruft. Unerträglich.

Zum Glück geht ja alles vorbei und durch manches muss man einfach durch.

Ein sich erschrecken bedeutet nicht unbedingt davon wie gelähmt zu sein.

Vielleicht ist es auch nur eine abrupte massive Erinnerung an das Wesentliche zu denken.

Ein bedrohlicher Reiz ist zumeist der Auslöser.

Schutzmechanismen werden ausgelöst um sich vor einer Gefahr zu schützen. Lider geschlossen, Kontraktion der Gesichtsmuskulatur, weit aufgerissene Augen, der Körper kann in einen Fluchtmodus übergehen.

Manche Menschen haben Freude am Erschrecken der Mitmenschen.

An Halloween oder Carneval verkleidet man sich um anderen einen Schreck einzuflößen , je schrecklicher desto besser.

So ab und zu ist es auch sehr positiv gemeint, wie ” eine schrecklich nette Familie”, oder meine schrecklich besten Freunde.

Das Schreckliche wird einfach positiv belegt,

und,

so sollte man dies mit vielen unangenehmen Dingen machen.

Den Schrecken aus dem Event herausnehmen, verkleinern oder zur Unkenntlichkeit vergrößern, so, dass man nur die Formen erkennen kann.

So, wenn man an den Spinnen das wunderbare entdeckt, nämlich daß sie kleine Wunderwerke sind, und das

Gespenst eher Mitleid erregend ist, weil es andere erschrecken muss, und aus seinem Image ” das böse Gespenst” nicht entweichen kann, und beispielsweise das ” liebenswürdige Gespenst ” werden kann.

Alles ist eine Sache der Betrachtung.

Das wirkliche Erschreckende ist etwas ganz anderes nämlich dass die Menschen nicht lernfähig sind und in einer aufgeklärten zivilisierten Welt primitive Kriege führen müssen, die tausende Tote fordern und noch mehr Menschen in ein Elend führen, sie traumatisieren.

Dabei wäre es so einfach Frieden zu schließen.

Man muss sich nur die Hände entgegen strecken.

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erschrecken

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gechipt

Ohne Chips geht fast nichts, kein Mobiltelefon, keine Codes.

Viele Geräte, so wie Cams, sind ohne sie nicht vorstellbar.

Chips können biegbar sein, wie Gummi, auf der Haut und unter der Haut , hinter dem Ohr, auf Karten.

Es sind nicht nur Hunde und Katzen, Tiere, die gechipt werden, auch Menschen lassen sich chippen und werden zum Glück noch nicht gegen ihren Willen gechipt.

Manche verwenden die Chips unter der Haut als Schlüssel für ihre Wohnung, Büro; auch kontaktloses Bezahlen ist so schon möglich.

Chipimplantate für die Monatskarte des Öffentlichen Nahverkehrs?

Viele Chancen, aber viele Risiken,

Entwicklungen, die alle Science Fiction veraltet erscheinen lassen.

Ein Stück des Weges zur totalen Überwachung?

Die gläserne Offenlegung und Offenbarung des eigenen Ichs.

Sie messen die Körpertemperatur, das ” wo” und “wie” und lassen offen wer die Nutzer sind, man selbst oder diejenigen, denen es möglich sein wird die Daten zu lesen.

NFC ( Near Field Communication) , die persönliche digitale Visitenkarte.

Manche sind reiskorngroß, winzig klein, kaum bemerkbar, in Verkaufsartikel versteckt um den Weg eines Produktes in seiner Illegalität, wie Legalität zu verfolgen.

RFID ( Radio Frequency Identification) Speicher vieles, auch das, was man nicht gespeichert haben möchte.

Bei Demenz könnten implantierte Chips hilfreich sein, um den Aufenthaltsort des Betroffenen zu finden.

Einem Verlaufen würde ein schnelles Auffinden folgen.

Wird es in Zukunft Chipverweigerer geben, wenn Arbeitgeber beispielsweise Chips fordern um die Arbeitseffektivität zu kontrollieren?

Die Würde und Freiheit der Menschen wäre fundamental angetastet.

Gruselig oder faszinierend.

Es ist wie mit so vielem.

Es kann positiv und negativ benutzt werden.

Ein Schlüssel zur Virtual Reality, Zugang zu Robotern, zu allerlei Annehmlichkeiten?

Chips könnten das Leiden vieler Menschen beheben.

Die Zukunft wird in der Suche nach immer effizienteren Chips sich auch an neuromorphen Chips orientieren.

Das Vorbild ist unser Nervensystem.

Wer weiß denn schon wie sich alles entwickeln wird.

Vielleicht bekommt man bei der Geburt seinen Gesundheits-und Identifikationschip implantiert.

Chip, von der Wiege bis zur Bahre.

Häftlingen und Straftätern können Chips implantiert werden.

Aber für den normalen Bürger ist es eine Frage des Menschenrechts, die des Rechts auf seine eigene Individualität.

Aber es liegt alles in unserer Hand, wie wir Freiheit definieren und düstere Überwachungsutopien vermeiden.

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Visionen für die eigene Zukunft

Man kann weder in den Tag hinein leben ,

noch nur in der Vergangenheit schwelgen,

damit versperrt man sich den eigentlich von einem selbst erhofften Weg in die Zukunft.

Visionen zu haben bedeutet nach vorne zu schauen,

Vorstellungen davon zu haben, wie man etwas gestalten möchte.

Visionen sind nicht nur die Phänomene der Mystiker, die Erscheinungen,

das subjektive Erleben nicht sinnlich wahrnehmbarer Dinge.

Es ist vielmehr konkret.

Das, was man sich vorstellt, was man erreichen möchte, das einem selbst motivierende .

Ein Funken der Kreativität.

Visionen sind Ziele.

Hat man eine Idee und möchte diese realisieren, stellt man sich vor wie das aussehen könnte.

Es treibt dass ” Ich will, ich kann” an. Das Start Up seines Seins, seiner Ideen.

Das, was den Business Plan übertrifft, weiter geht.

Wie soll man in ein paar Jahren aufgestellt sein, wo liegen die eigenen Chancen, zu was fordert einem die eigene Marktanalyse auf.

Aber all das muss nicht ökonomisch gedacht sein, eher sozial,

Vielleicht ist die Vision auch nur ein beschauliches Leben ohne Stress und einfach ” glücklich” sein können, zu führen.

Die Vision das zu tun, was einem selbst entspricht, wo die Seele baumeln kann eine wirklich erfüllende sein.

Hat man keine Visionen mehr, ist man leer, motivationslos.

Es fehlt das, wofür man stehen möchte.

Welche Mission hat man sich gesetzt, wie will man sie erreichen, welche Maßnahmen muss man für die Realisation einleiten, gibt es einen Plan?

Vielleicht ist der beste Plan seiner Vision nämlich keinen Plan zu haben, denn dann spart man sich Enttäuschungen, muss nicht nachsteuern, sondern agiert und reagiert mit all seinem Wissen.

Und da sollte die eigen Vision sein sich die notwendige Basis zu schaffen um scheinbar planlos seinen inneren Plan umzusetzen.

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nicht erwartet

Von Haus aus ist der Mensch neugierig.

Nur, wenn das “gierig” zur Manie wird, kann das nerven.

Schaulustig.

Was ist da los, was wird da gespielt.

Wir wollen vieles wissen,

aber nicht immer das, was wirklich wichtig ist. Existentiell.

Oft sind diese Ereignisse eigentlich nicht wichtig, aber man könnte ja etwas versäumen.

Dabei kommen die eigentlich wichtigen Dinge des Lebens oft überraschend, unerwartet.

Plötzlich sind sie da und man muss damit fertig werden, sie akzeptieren.

Unverhofftes ist nicht das selbst Ausgesuchte.

Ein Erdbeben, ein Tsunami, eine gesundheitliche Veränderung,

es kommt und bricht über einem her.

Weniger ein Geldsegen, Lottogewinn.

Oft ist es Unspektakuläres. Enttäuschen oder erfreuend, je nach dem.

Ein Mensch, den man falsch eingeschätzt hatte,

ein Verhalten mit dem man nicht gerechnet hat.

Akut, jäh, abrupt oder spontan und ungeahnt.

Es geschieht und es geschieht einem.

Manchmal ist es der Ruck im Leben, der das Steuer des Seins herum reißen lässt, einem die Richtung ändern lässt.

Das Schicksal kommt immer unangemeldet.

Wenn man Vertrauen in sich, das Schicksal und das Gewesene hat, was soll sich groß verändern.

Wissend um das ” Panta rhei ” ist das Außerplanmäßige auch nur ein Mosaikstein auf dem Weg des eigenen Lebens.

unerwartet

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Schatten der Zukunft

Wenn man aus der Geschichte lernen würde,

bestände die Chance, dass sich die gemachten Fehler in der Zukunft nicht wiederholen würden.

Die Zukunft wird in der Gegenwart gedacht, nur später realisiert.

Manches wirft seine Schatten in die Zukunft,

Folgen , die man erahnen, jedoch nicht berechnen kann.

Wie sieht die Erde, der Mond in der Zukunft aus.

Trends, Angesagtes, Initiativen für die Zukunft, Beeinflussendes, Influencer, neue Erfindungen und Entdeckungen werfen ihre Schatten.

Je nachdem, ob die Sonne und die Energie hinter oder vor einem steht,

ob es Rückenwind gibt oder dieser einem entgegen schlägt.

Die Gewitter am Horizont, die Wolken, die Farben des Himmels verraten etwas über das Kommende.

Trotzdem sind es beherrschbare Ungewissheiten.

In einer Welt, die sich gerade versucht neu zu ordnen haben alle sicherheitspolitischen Risiko- und Bedrohungsanalysen ihre Grenzen.

Die Schatten verlaufen im Nebel des Schicksals.

Nur die Schatten am Boden verweisen auf die Existenz.

Die Schatten sind wie eingefrorene Momente, die irgendwann wieder auftauen.

Es ist die Künstliche Intelligenz, Machine learning, alles das was Schatten wirft, bei denen wir nicht wissen,

ob sie einmal graus, schwarz oder sehr bunt sein werden.

Vielleicht sind diese Schatten nur das ” Unternehmen Zukunft”.

Ob es das Goldene Zeitalter , eine allen oder nur wenigen etwas bringende Zukunft wird, steht in den Sternen des Schicksals.

Jeder Stern, den wir leuchten sehen, ist ein Signal aus der Vergangenheit, das einen langen Weg bis zu uns hinter sich hat.

Die Zukunft ist trotzdem da wo wir hinsehen. Egal wo wir hinsehen, haben wir Lichter und Energiequellen.

Die Zeit entscheidet wie der Schatten fällt.

Copyright beachten, gilt auch für Modifikationen

Erlaubnis erst nach Rücksprache

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Der Tanz um den Brei

Die Speise, die man gierigen Göttern verdankt, ist nicht gemeint, so, wie die Caruru.

Der Tanz um den heißen Brei ist das um ein Problem herum reden,

den Kern einer Sache einfach umgehen zu wollen.

Oft könnte man sagen ” Alle tanzen um den heißen Brei, aber auch den kalten”.

Viele Köche verderben den Brei, aber das ist wenn lauter Spezialisten an der Arbeit sind.

Die meisten , die um den Brei herum tanzen rühren vielleicht darin, aber haben keinerlei Ahnung welche Zutaten für den Brei notwendig sind.

Ein beliebtes Politikspiel.

Das Kernproblem nicht nennen , lieber viele Nebenschauplätze nennen,

um nicht an ein Tabuthema herangehen zu müssen,

oder Farbe zu bekennen,

nicht offen über etwas sprechen zu wollen.

Manche bezeichnen es auch als ein Eiertanz, das kunstvoll um ausgelegte Eier zu tanzen.

Um das zu tun muss man sich verrenken.

Mental findet dieses oft statt.

Es gibt auch das von einem Brei immer naschen wollen ,

und man darf es nicht, will es aber, und tanzt oder schleicht deswegen um diesen herum,

in der Hoffnung,

dass es einen Moment gibt, an dem niemand dieses Naschen sieht.

Viele versuchen in dem Brei des Lebens, besonders des Lebens der anderen zu rühren, und weil der Brei zu oft zu heiß ist, tanzt man darum herum.

Leider sind in der Politik zu viele Themen davon betroffen, dass man Lust bekommt breiabstinent zu werden,

und einfach das Leben, das Glück und die Liebe zu genießen.

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der Tanz um den Brei

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Schaltkreise

Die Schaltkreise des Lebens, wer kennt sie schon.

Integriert, geschlossen, komplex, neuronal, sozial.

Leitungen, Kanäle der Impulse, der Beziehungen.

Stellschrauben, Tastaturen , die man bedienen muss um etwas zu bewegen und erreichen, zum Leuchten zu bringen

oder mit denen auch Dunkelheit geschafft werden kann.

Die Schlüssel und Codes zu den Türen und Toren sind oft dem verschlossen, der diese nicht kennt oder hat, und das sind wir fast alle.

Die Welt besteht aus lauter Schaltkreisen, von denen die meisten unbekannt sind.

Die von Menschen gemachten, sind oft versteckt.

Wie verlaufen die Schaltkreise der elektrischen oder elektronischen Geräte, der Chips und Sticks.

Für die meisten Menschen eine verschlossene Welt.

Nur die Spezialisten und Eingeweihten kennen sie.

Noch unbekannter sind die der Beziehungen, die Verflechtungen,

das ” wer mit wem” und mit ” was für einem Ziel”.

Was steckt hinter allem und wer bezweckt “was” und gestaltet das “wie” mit ” wem”.

Die Gangs, Geheimbünde, die Wirtschaftsverflochtenen, die wirtschaftlichen und politischen Drahtzieher, die Kapitalgeber des Schaltens und Waltens.

Wer sind die Drahtzieher, Schalterbediener, die Marionetten bewegen.

Das Meiste ist verschleiert, verklausuliert, verdreht, gewendet, zugedeckt und sich windend,

um nicht die Tasten und Druckknöpfe, die Schalter des Lebens offen zu legen.

Nur ein EEG, MRT, CT oder PET kann unsere Schaltkreise sichtbar machen.

Die Akupunktur- und Akupressur Punkte des Seins.

Schaltkreise sind Verbindungen zwischen Spannungsfeldern.

Hinter allem steckt eine Energiequelle.

Auch diese ist uns weitgehend unbekannt

Das für uns Wesentliche ist das eigene Sein.

Wo und wie stehen wir da und die Menschen, die uns wichtig sind.

Was treibt die eigenen Logikgattern und Flipflopspeicher an?

Kennen wir die Hallmarks unserer Gesundheit und Seins.

Wir sind keine mechanischen und elektrotechnischen Maschinen, jedoch arbeitet jedes Organ so, wie mit einem Schaltkreis versehen und ist so komplex, das dies nur wenige durchschauen können.

Alles ist kybernetisch zu verstehen. Die DNA, RNA und das, was wir daraus und damit machen.

Alles, im Mikro wie im Makrokosmos ist miteinander verbunden,

nur: “Wann werden wir dies verstehen und auch so handeln”

So bleibt uns das einfache Hinnehmen des Betriebes und das Beheben von erkannten Störungen.

Wir wissen dass wir Nichts wissen.

Trotzdem drehen wir an den Stellschrauben und berühren die Touch Pads des Lebens.

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Schaltkreise

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