Author: hphsblog
Populismus

Vergleicht man die Wahlkampfmottos bestimmter Parteien aus den 50 Jahren mit denen von heute, könnte man von einer völlig anderen , unter Umständen total konträren Partei ausgehen, die genau dasselbe heute als ihr Motto hat und dafür als populistisch kritisiert wird.
Populistisch bedeutet von Opportunismus geleitet zu sein, volksnah, mit dem Ziel aus der politische Lage die Gunst der Massen zu bekommen.
Und dazu werden auch Dramatisierungen in Kauf genommen.
Oft wird Populismus auch als die politische Grundhaltung bezeichnet, die in Opposition zu den herrschenden Eliten steht.
Populismus wird als Etikettierung verwendet.
Lateinisch “popolus”, das Volk.
Etymologisch ist Populismus davon abgeleitet.
Dem Begriff Populismus wird eine mit politischen Zielsetzungen verbundene Themenwahl und Rhetorik zugeordnet, die des Volkes Stimmung nutzt.
Jede Partei hat als Ziel Machtteilhabe zu haben, Mehrheiten zu gewinnen. Programme versuchen zu überzeugen, Wählerstimmen einzufangen.
Man versucht aktuelle Themen so aufzubereiten, oder sich so zu zeigen und zu geben um zu gewinnen.
Es zählen die Prozentpunkte.
Letztlich hat fast jede Partei einen Touch Populismus.
Vielleicht haben die Parteien im 21.Jahrhundert ausgedient.
Noch gibt es wenig Alternativen, wie Wahlbündnisse oder Zusammenschlüsse um aktuelle Probleme zu lösen.
Die Farben Blau, Rot, Grün, Gelb, Schwarz , Braun stimmen weder mit Parteienideologien noch mit notwendigen Problemlösungen überein.
Die Symbolfarben haben ausgedient, werden aber intensivst verwendet.
Es sind immer Menschen, die in Extreme gehen, nur auf ihren Vorteil und Macht aus sind.
Auch Unterscheidungen wie Demokraten und Republikaner, oder wie immer Namen verwendet werden, lenken von den notwendigen Problemlösungen ab. Links und rechts ist schwammig. Mancher der links ist, kann in seinen Argumentationen so weit links sein, dass er dabei rechts heraus kommt, und umgekehrt.
Parteien stehen jedermann offen; ein Unterschied ist die praktizierte Praxis, die innerparteilich gelebte Demokratie, die Kandidatenaufstellung, das Programm, und wie dieses zustande kommt.
Und darin liegt der Umkreis des Populismus. Man schielt beim Programm gestalten auf die Parteibasis, auf Mehrheit und des Volkes Gunst, und manche opfern dabei ihre Wertvorstellungen.
Eine gute Politik muss sich an den Problemen und Notwendigkeiten orientieren, nicht an den Wählermeinungen.
Populisten geben vor für das Volk zu sprechen, versuchen ganz einfache Antworten auf komplexe Probleme zu geben, und darin liegen die Gefahren.
Freiheitliche demokratische Grundordnungen können nicht wie Gummi elastisch nach allen Seiten, so wie man es braucht, gedehnt werden.
Sie sind unabhängig von dem aktuellen Wählerwillen.
Etikettieren ist auch Diskriminieren, und dies widerspricht einer notwendigen Meinungsvielfalt.
Meinungsverbot, Redeverbote, eine immer größere Regelungsdichte widersprechen dem Begriff “freiheitlich”, sind undemokratisch.
Und betrachtet man aktuelle Probleme sieht man, dass alle Parteien, egal wer und wo, mit den Ängsten der Menschen arbeiten um an der Macht zu bleiben oder Macht zu bekommen.
” Wenn die an die Macht kommen, dann….” ist das gängig verwendete Angstmachen, der einen Seite und
” die müssen weg” die andere Seite.
Die Welt ist viel komplizierter um mit einfachen Lösungen zu arbeiten, und da sollte die Verbesserung der Lebensbedingungen aller im Vordergrund stehen.
Es heisst aber:
” Bist Du nicht für mich, bist Du gegen mich”.
Populisten geht es nicht um die bessere Lösung für anstehende Probleme zu finden, sondern um das Polarisieren, Provozieren und Spalten der Meinungen, letztlich Unfrieden zu stiften.
Das Ziel ist sich daraus eigene Vorteile zu verschaffen, letztlich um Macht.
Ein ideologisch begründeter und gemachter Marsch durch die Institutionen muss spätestens da enden, wo Einzelne oder Gruppen die Freiheitlich demokratische Grundordnung in Frage stellen und dem Souverän die Macht nehmen, und dieser ist das Volk. Jede andere Macht ist nur temporär, und vom Souverän gegeben.
Macht macht Nichts, und wer heute Macht hat, kann morgen ohnmächtig sein.
Das wird zu oft vergessen.

Populismus
Original HPH, signiert
8.000,00 $
Schutzanzug

Wenn die Luft dünner wird, der Sauerstoffgehalt abnimmt, man nicht mehr atmen kann, bedarf man eines Schutzes.
Manchmal ist die Luft übel riechend, der Regen schwarz und man hat den Eindruck, dass sie rauchig wirkt.
Hochgewirbelter Staub, Reste radioaktiver Partikel,
aus einer Wolke aufgestiegener Giftstoffe der Bomben, Geschosse und Explosionen aus den Kriegen der Menschen,
der zerstörten und ausgebrannten Häuser,
der Waldbrände, Vulkanausbrüche
vom Wind zu einem hin transportiert.
Die Erde weint.
Radioaktiver Regen ist schwarz.
Ab und zu ist der Regen rötlich, der Blutregen, einer aus dem Sand der Sahara. Feinste Staubpartikel, aufgewirbelt durch Turbolenzen regnen blutrot ab, manchmal ist er gelb.
Der Eiter und das Blut der Erde.
Staub, Pollen und Sand lassen das Wasser grün werden.
Wie schön wäre es, wenn das Wasser vom Himmel, der Regen auf einem als reines Wasser herabregnen könnte, ungefiltert, frisch, durch Ozon gereinigt.
Ein Leben mit Atemschutzmasken ist aus der Coronapandemie vertraut, das mit Schutzanzügen haben wir noch nicht erlebt.
Das kann auch niemand wollen.
Aber ” nobody knows”
Aerosole dämpfen die Einstrahlung des Sonnenlichts und geben dem Licht andere Farben, weil die Sonnenstrahlen anders als bei Wassertropfen und Eiskristallen gebrochen werden.
Im Regen gibt es immer mehr PFAS, mit der Folge gesundheitlicher Schäden.
Wir haben es nicht geschafft mit unserer Erde sorgsam umzugehen, alle Giftstoffe zu vermeiden.
Aber es muss nicht so sein.
Eine frische Brise, die wohltuende Luft nach einem normalen Regen,
nach einem Gewitter.
Die Erde ganz alles was aus ihr kommt absorbieren,
für alles ein Mittel finden.
All die giftigen Regen sind nur einmalig, nämlich solange wir diese in die Luft transportieren.
Was hoch geht, kommt irgendwann irgendwo wieder herunter.
Unterlassen wir dieses können wir die reine Luft genießen.
Packen wir es an, überlassen wir es nicht denen, die um Geld zu verdienen die Natur behandeln, als wäre sie nur eine Sache, etwas Dingliches.
Die Erde lebt, überall. Sie atmet, und zeigt, was sie fühlt.
Behandeln wir sie pfleglich, brauchen wir auch keine Schutzanzüge.

Schutzanzüge
Original HPH, signiert Gesamterlös für Umweltschutzmassnahmen
12.000,00 $
über die Endlichkeit

Wo beginnt etwas und wo hört es auf.
Eine philosophische Grundfrage, metaphysisch, ontologisch.
Es ist nicht das von Alpha bis Omega, denn da wäre der Anfang und das Ende definiert. Alles was beginnt hat eine Vorgeschichte und das was scheint aufzuhören hat Folgen.
Endlichkeit ist der begrenzte Charakter menschlicher Existenz, der Lebenszeit.
Aber diese fällt nicht vom Himmel und man verschwindet dann wieder spurlos. Energie geht nicht verloren.
Und, wir sind alle von und auf diesem Stern.
Trotzdem haben wir alle unsere Grenzen, nicht die der Existenz, nur in der Form dieser.
Genetisch gehen wir Miliionen Jahre zurück und das, was nach dem irdischen Leben weiter existiert geht in anderes auf.
Die Endlichkeit besteht in Grenzen.
Ländergrenzen sind variabel, sie kommen und gehen, und trotzdem opfern Menschen dafür ihr irdisches Leben.
Andere Grenzen sind die der Moral. Jedes Verhalten, nimmt man den Kantschen Imperativ, endet da, wo das des anderen beginnt. Dies bedeutet respekt und Achtung. Dieses Endlichkeit findet nicht statt, nur begrenzt, wenn ja, würden Menschen Konflikte nicht als Kriege durchführen, denn diese gehen an Existenzen.
Wie gehen wir miteinander um?
Wir schaffen Normen, Wertvorstellungen und wenn sich diese auflösen beginnt ein Chaos.
Endlichkeit wäre Kurzlebigkeit, unsere Sterblickeit, aber es ist nur eine angenommene Form, weil wir dieses unkritisch als gegeben hinnehmen.
Wissen nimmt immer zu, nicht ab. AI ist das beste Beispiel dafür.
Wir Menschen vergessen durch die Krankheiten des Alters oder genetisch oder durch Erkrankung bestimmter Zellen oder Nerven verursachtes Verlieren der Erinnerungen.
Manchmal schützt ein Vergessen und das sich Einschränken kann eine Erleichterung sein.
Unsere Endlichkeit besteht in dem Umstand, daß wir weder einerseits unsterblich noch allwissend sind, andererseits daß unsere dimensionale Beschränktheit ein Paradoxon verschleiert.
Wir wissen nicht was davor und danach ist. So, wie ein kleiner Käfer nichts von der Erde , den globalen Ereignissen, vom Weltall weiss. Er hat seine Sinne und mehr braucht er für seine Überlebensfähigkeit nicht. Das andere , auch AI bleibt ihm verschlossen.
Ein Pilot kann während des Fluges nicht anfangen zu philosophieren, er muss psychomotorisch handeln, gelietet von rationalen Erkenntnissen, seinem Wissen und Können.
So müssen wir uns auf bestimmte Endlichkeiten des seins konzentrieren.
Es gibt viele Endlichkeiten, zumindest die wir als solche empfinden. Räumlich, zeitlich, manche nur absehbar, man kann sie nur schätzen, vermuten.
Letztlich ist die Endlichkeit nur ein Ausschnitt der Unendlichkeit, eine definierte Strecke auf einer Linie die irgendwo herkommt und in ein irgendwo hin fliesst.
Manchmal denken wir ” endlich” .
Endlich ist etwas Unangenehmes, eine Durststrecke vorbei.
Endlich habe ich das Ziel erreicht und hab es geschafft.
Jede Phase ist nur eine “Strecke”.
Aber wie wir diese Strecke definieren und mit Leben füllen, das ist im Bereich unserer Verantwortung, und damit müssen wir leben.

Endlichkeit
Original HPH, signiert
10.500,00 $
Flash backs

Plötzlich, unerwartet, nicht vorher zu sehen.
Sie tauchen auf und sind wieder weg.
Leider nicht immer alle. Manche sind nur wie Splitter, Fetzen der Erinnerung, die oft nicht zuzuordnen sind.
Erinnerungen sind auch mit Gemütsregungen, eben Emotionen verbunden.
Wut, Enttäuschung, Schönes, Begegnungen, aber auch ganz Banales, aber etwas, was einem irgendwie bewegen kann.
Es muss nicht gleich posttraumatisch sein, vielleicht ist es nur das Produkt des eigenen divergenten Denkens.
Schwierig wird es nur wenn die Bilder immer wieder kommen, und einem ins Schwitzen bringen, Angst und Unsicherheit einflössen.
Es sind auch eigene Rätsel.
Wo ist mir dieses Gesicht schon begegnet.
Wo war dieser Ort?
Was war da.
Einfach den Film des Lebens zurück spulen geht nicht, nochmals ablaufen lassen? Selten. Eher nur noch einmal ein paar Mosaiksteinchen um Erinnerungslücken irgendwie zu füllen.
Das Unterbewusstsein speichert Tag täglich so vieles, und das alles nicht rational nachvollziehbar und alles in ein Ordnungssystem das uns selbst verborgen bleibt.
Der Ort, wo die Erinnerung gespeichert ist, um irgendwann wieder aufzutauchen, ist unbekannt. Wüsste man ihn, könnte man ja manche Erinnerung vielleicht einfach löschen.
Vieles, was an unliebsamen Informationen auf uns einströmt, ist es nicht wert fest gehalten zu werden.
Manches Flashback lähmt, umklammert einem. Man muss sich einfach davon lösen, sich nicht in ein unangenehmes Loch der Vergangenheit zurück katapultieren lassen.
Im Traum ist das geträumte Realität.
Wenn man dieses nicht will:
Den inneren Stop oder No-Go Knopf drücken, oder einfach nur den
” weiter-Knopf”
Es sind Bilder, Düfte, Klänge, Melodien, die anregend sind und Assoziationen wecken.
Schön, wenn man so an Angenehmes denken kann.
Gustatorische Flashbacks lassen Genüsse der Vergangenheit aufleben.
” Da hatte ich etwas gegessen, was soooo geschmeckt hat”
Oder das olfaktorische Erlebnis: ” Diesen Geruch, dieses Parfum hab ich doch irgendwo schon einmal gerochen.”
Geräusche, die einem bekannt vorkommen. Das Spektrum der Anregungen ist breit.
Wie heißt es in dem Songtext “In einer kleinen Stadt” von Jio Saavn:
“Du stolperst durch Dein Leben, wie auf Krücken. Nichts ist eben…..”
So muss es nicht sein.
Lieber seine Flash Backs als Abenteuer sehen, wie einen Film, den man streamt, nur dass man sein eigener Streaming Service ist, der ” on Demand”, ohne Kosten, von der eigenen Plattform” streamen kann.

Flash Back
Original HPH, signiert Erlös für PTBS Opfer
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Caribic dreams

In afrikanischen Ländern erzählt man sich folgendes.
” In allen Religionen sind die Paradiese im Jenseits, deswegen müssen die Paradiese auf der Erde alle irgendwelche Macken haben”
Das muss nicht so sein.
Es ist wie mit so vielem.
Schön und hässlich, Gut und böse, klein und groß, Freude und Leid, all die Gegensätze können so dicht nebeneinander liegen.
In den schönsten Gegenden der Welt gibt und gab es Piraten.
Tsunamis, Hurricans und andere Katastrophen können binnen Minuten das Paradies in eine Hölle verwandeln.
Gefährliche Tiere können die schönsten Landschaften zur Gefahrenzone werden lassen.
Ob in der Sonne oder im Schnee, überall kann es Zauber- oder Traumlandschaften geben.
Jeder hat so seine caribic dreams, seine unterbewussten Favoriten.
Die Menschen streiten sich um auf das Schöne einen Besitzanspruch abzuleiten, es nicht zu teilen,
oder,
es dem anderen abzuverlangen um es selbst zu haben.
Paradiese auf der Erde sind keine mehr, wenn alle dahin gehen, wenn Hungersnot dort herrscht, oder Menschen einen Krieg anzetteln.
Robinson Crusoe hatte es mit Freitag schön, bis die menschenfressenden Bewohner der anderen Inseln kamen.
Manche Paradiese sind verteilt. Karibik, Südsee, Australien, Mexico, manchmal sind sie ganz nah.
Still und klein, leise, versteckt, ganz in der eigenen Nähe.
Andere sind schön, wie in dem Song Aloha Heja von Achim Reichel
“Hab die ganze Welt gesehen
Von Singapur bis Aberdeen
Wenn du mich fragst wo’s am schönsten war
Sag ich Sansibar”
Lili ` uokalanis, die letzte Herrscherin des Königreichs Hawai`i komponierte 1877 das Lied zweier sich verabschiedender Liebenden, und, es wurde das Lied für alle abfahrenden und ankommenden Schiffe.
“Ha’aheo ka ua i na pali
Ke nihi a’ela i ka nahele
E hahai (Uhai) ana pa…..”
Jervis bay gilt als einer der schönsten Strände der Welt, aber es gibt auch die gefährlichsten Tiere dort.
Jeder Menschen hat Träume von einer Welt , von einer, in der er am liebsten leben möchte.
Wir realisieren jedoch nicht, dass manche Menschen die dort wohnen, dies gar nicht so empfinden.
Für sie ist das unsrige, da, wo wir wohnen, ein Paradies. Der Garten Eden, wo das Manna nur so fließt.
Wenn man dann erkennt, dass dies nicht so ist, kommt die Enttäuschung.
Die Welt hat so schöne Plätze, die ersehnte Karibik hat man auch da, wo man sie gerne möchte.
Man kann es sich karibisch schön, oder hawaianisch, machen,
vielleicht Rum aus Martinique, Macadamia Kaffee und Ananas aus Hawai, es gibt aus allen Gegenden der Welt Musik, gutes zu Essen, exotisches zum Trinken.
Die Welt kann eine Schatzkiste sein, man muss sie nur öffnen und fast jede Gegend hat etwas zum träumen.
Und manchmal ist es nur der Blick in die Blüte einer Blume.
Wir haben das Paradies da wo wir es wollen, leider machen wir vieles zur Hölle.

caribic dreams
Original HPH , signiert Erlös für Menschen in Not
7.500,00 $
Was solls….

Was sind die wichtigsten Fragen im Leben?
Die Antworten sind nicht immer leicht.
Man kann diese auf-oder annehmen, ablehnen nützt nicht viel.
Den Dingen auf den Grund gehen ist manchmal frustrierend, enttäuschend, lästig. Wahrheiten sieht man nicht immer gerne entgegen.
Es gibt aber viele andere Situationen des Lebens, bei denen es besser wäre, sich weder einzumischen, noch zu ärgern, sondern man sollte sich einfach zurücklehnen und sich sagen:
” Was solls “.
Eingeschnappt sein nützt nichts.
Die Menschen scheinen immer dünnhäutiger zu werden.
Schon das geringste, das ihnen nicht passt, wird zum Grund des Anstoßes.
Manche plustern sich auf, wie Gorillas, es geht ja scheinbar an die Grundfesten des eigenen Selbstverständnisses, sie kommen einem in die Intimnähe, meinen einem damit zu verängstigen, wollen zeigen: Ich bin da, und Du gehst gefällig weg.
Aggressivität ist die Folge.
Beim Einkaufen, beim Parken, überhaupt scheint man manchen Menschen im Weg zustehen.
Lieber gelassen bleiben, nichts an sich ranlassen, lächeln.
Man muss sich nichts beweisen, also gelassen bleiben, darüber stehen.
Menschen, die sich narzisstisch und rücksichtslos verhalten,
sollte man links liegen lassen, nicht beachten, sie sind eine Zeitverschwendung, Zeitfresser.
Die Welt ist zu schön, als dass man sich mit dem einem Herunterziehenden beschäftigt.
Wenn man jemanden wichtig ist, spürt man dies, und wenn nicht:
Was solls.
Man muss nicht immer der Versteher eines Geschehens sein.
Das Leben geht seine eigenen Wege, und man kann nicht auf all diesen gehen.
Trotz, Frust , falsche Hoffnungen, deprimiert zu sein hilft nicht.
Das Leben hat eben auch Umwege, aber es gibt immer Auswege.
Wenn es Zeit ist, seine Zeit, klopft das Schicksal schon an die eigene Tür.
Glück zu suchen bringt nichts, es sucht sich einem aus, und dann stellt man fest, dass es immer ganz nah war.
So, wie das Wasser sich immer seinen Weg sucht, fließt, so ist es eben.
Mentale Staudämme sind nicht das Allheilmittel, sie verzögern nur.
Was solls.
Menschen, die in ihrer eigenen Wahrheit leben, sollte man darin lassen. Sich damit auseinander zu setzen ist zwecklos.
Das Leben fordert oft, dass man etwas einstecken muss, für das man keine Taschen hat.
Manches muss man gehen lassen, denken, dann ist es eben weg.
Es wäre schade diese unnötigen Lasten im Kopf mit sich herumschleppen zu müssen.
Froh und mutig durch das Leben gehen, lächeln, alles mit Abstand sehen und nur das Schöne, die Liebe, die Freunde an sich heran lassen.
Wie in der altchinesischen Weisheit:
Kommt ein Übel auf einem zu, tritt einen Schritt zurück und lass es vorbei.

Was solls…..
Original HPH, signiert
7.500,00 $
Lernraum Erde

Manchmal hat man den Eindruck, dass wir in verschiedenen Welten leben, keine natürliche Verbindung mehr zur Erde , zum Feuer, Wasser und Luft haben.
Wir leben in einer Welt der Elektronik, der Computer, der AI, des Betons, der Steinwüsten und des Plastiks.
Nicht jeder hat schon einmal selbst einen Garten gehabt, oder gar etwas eingepflanzt.
In der Schule wird gelernt was war, aber nicht wie alles zusammen hängt.
Das Experimentierfeld Erde.
Schaut man die Tiere und Pflanzen genau an, erkennt man welche wundersamen, manchmal magischen Kräfte da wirken.
Schon eine kleine Eintagsfliege ist ein technisches Wunderwerk, deren Perfektion von keiner Drohne erreicht werden kann, und die nonverbale Kommunikation der Bäume und Pflanzen, über Wurzeln, Düfte ist besser als das neueste Glasfaserkabel.
Mit offenen Augen und Ohren die Erde betrachten ist die beste Schule die man haben kann, nur, wir nutzen sie nicht.
Tiere sind alle intelligent, nur man muss Intelligenz anders definieren, aber das geschieht von uns selbst zu selten.
Die einen haben eine kreative, andere soziale, mathematische oder sind sehr emotional sensibel, spüren, was andere gar nicht merken.
Jeder Mensch ist ja anders, genau so die Tiere und alles was auf der Erde lebendig ist.
Wir können glücklich sein inmitten der Eis-und Kältewüste des Alls auf unserem blauen Planeten leben zu können,
und,
so sollten wir uns gegen diejenigen stellen, die all dies aus egoistischen Gründen zerstören wollen.
Wir leben alle auf dem dem gleichen Planeten, sehen die gleichen Sterne, und,
wir können von der Erde unendlich viel lernen.

Lernraum Erde
Original HPH, signiert
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Ich wünsche allen Follower meines Blogs ein gutes Neues Jahr 2024,
das viel Freude, Glück, Sonnenschein und nur Gutes bringen soll.
Der Erde wünsche ich, dass die Menschen friedlicher werden, die Friedenstauben sich wieder überall heimisch fühlen können.
Alles wartet…….

Wenn das alte Jahr zu Ende geht und das Neue bald beginnt,
kommt die Zeit zum Feiern, zum Wünsche zu verschenken, anzustoßen.
Das alte Jahr wird zu Geschichte, ein Auslaufmodell, dessen Zeit vorbei ist.
Man reflektiert, wägt ab, die Statistiker haben Hochkonjunktur,
noch mehr diejenigen, die das alles in den Medien und den unzähligen Jahresrückblicken interpretieren.
Das Entscheidende wird daraus nicht gefolgert.
In einer zivilisierten Welt haben Gewalt, Kriege keinen Platz.
Die Menschen sind lernresistent, aus der Geschichte wird nichts gemacht, nur Selbstdarstellungen.
Wir haben dies und jenes geleistet. Lügen haben auch Konjunktur.
Analysiert man die Fernsehsendungen am letzten Tag des Jahres, zeigt sich nicht ein humorvolles Bild, sondern Action, Kriminalfälle; Gewalt ist da “in”.
Jeder Mensch, der in einem Krieg umkommt, ist einer zu viel.
Die Geschichte allerdings vergisst nichts.
Irgendwann werden Lügner, Heuchler, nur auf Macht und Kapital schielende Menschen zur Rechenschaft gezogen. Menschen, die andere ins Unglück oder eine Katastrophe ziehen.
Warum lässt man nicht alle 5e gerade sein, und beginnt das Neue Jahr mit einem friedlichen Handschlag.
Grenzen sind eh menschengemacht, sie verändern sich immer; das Beste wäre sie aufzuheben.
Es geht immer um Geld und Macht und dafür wird jedes Argument herangezogen, oft auch nur an den Haaren.
Schuld sind immer die Anderen.
Es wird gelogen da9 die Balken krachen, auch die mentalen in den Köpfen.
Man versteift sich und lässt die Friedenstauben im Sinkflug abstürzen, deren Urlaubszeit war schon zu lang; sie werden zu einer beinahe ausgestorbenen Tierart.
Es wird in dem Jahreswechsel geböllert, unzählige Knaller und Raketen gezündet, und,
man verdrängt, dass all dies eher an das sinnlose Schießen, Ballern, Zerbomben erinnert.
Wie die Tiere das aufnehmen, nämlich mit Angst und Schrecken, wird nicht reflektiert; es geht um das Vergnügen.
Hat irgendjemand schon mal über die vielen Opfern unter den Hunden, Katzen und Vögeln nachgedacht.
Am Jüngsten Tag werden all diese auf der stummen Zeugenbank der Geschichte sitzen und anklagen.
Das angehäufte Geld kann nicht mitgenommen werden, kann nicht für Korruption oder um sic frei von Schuld zu kaufen eingesetzt werden.
Der letzte Tag des Jahres soll nicht für Menschen der letzte sein.
Mit John Lennons Worten: Give Peace a chance”,
oder Max Colpets Song: “Where have all the flowers Gone” in der Version von Marlene Dietrich sollten wir unter Gewalt einen Schlußstrich ziehen.
Pete Seeger schrieb den Text 1955 noch den Weltkrieg in seiner Auswirkung spürend.
Auch im Text von Michail Scholochow “А где ж гуси ,oder А где ж казаки? wird das Thema behandelt. Wo sind die Gänse, wo sind die Kosaken.
Für jeden Gedanken an Krieg, Konflikte und Gewalt ein Saatkorn pflanzen, Steinwüsten des Seins zu grünen Plätzen der Erholung machen, für jeden gefallenen Menschen einen Baum pflanzen.
Das sollten die die Befehle gebenden Politiker tun, Kriegen würden sofort aufhören.
Versuchen wir lieber alles mit einem Lächeln zu entwaffnen,
die Dünnhäutigkeit der Zeit aufheben, einen Blick für andere Menschen und nicht mit irrsinnigen Begriffsinterpretation, ob etwas schwarz oder weiß, männlich oder weiblich oder sonst noch etwas ist.
Ein Trost ist, dass wir alle sehr schnell frei sein könnten, nämlich im Denken und in den Herzen.
Lachen, Freude, schaffen wir Ziele die unsere Lebensbedingungen verbessern,
kommen dem Paradies ein Stückchen näher.
Liebe ist nicht nur ein Wort.
Es kann der Neuanfang sein.
Warten wir nicht nur, sondern tun etwas, denn wir gestalten die Zukunft.

alles wartet
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