Von Memes und Hypes

Memes und Hypes sind Phänomene im Internet, die oft unerwartet entstehen,

und sich rasend schnell verbreiten.

Manchmal einfach verrückte Ideen.

So, wie der Ice Bucket Challenge, bei dem sich Menschen mit Eiswasser übergossen um auf ALS aufmerksam zu machen.

Crumpy Cat, die mürrisch aussehende Katze wurde für Millionen Fans zum Symbol mürrischer Katzen.

Genauso die Nyan Cat, die Animation einer fliegende Katze mit einem Körper aus einem Kirsch-Pop-Tart,

die einen Regenbogen hinter sich herzieht. 

Es gibt viele Beispiele für Memes, die oft humorvollen Bilder oder Videos,

die bekannte Szenen aus Filmen, TV-Shows oder dem Alltag zeigen, kombiniert mit witzigen oder kritischen Texten, die sich schnell verbreiten und leicht zu imitieren sind.

Hypes, ein typisches Wort aus der Jugendsprache, das in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, bezeichnet einen Trend oder einen begeisterten Gemütszustand.

Manchmal ist die Mischung aus Kuriosem, Groteskem, extrem Auffälligem, das animierend wirkt , und trendy werden kann.

Ein Hype entsteht oft, wenn ein Ereignis, Produkt oder eine Idee in Medien, den sozialen Netzwerken oder der Werbung übertrieben dargestellt und stark beworben wird. 

Ein Hype kann auch durch Influencer oder Prominente verstärkt werden, die das Thema aufgreifen und verbreiten. So, wie bei einem Politiker, der eine typisch markierende Frisur hat, die Comic geeignet ist.

Memes sind humorvoll, oder ironische digitale Inhalte in Form von Bildern, Clips mit Texten, die sich schnell verbreiten.

Memes reflektieren oft aktuelle kulturelle oder gesellschaftliche Probleme, sind leicht modifizierbar.

Memes und Hypes lenken etwas von der Ernsthaftigkeit der Realität ab, bringen aber das Aktuelle trotzdem ironisch, satirisch oder einfach nur humorvoll auf das Tablet des Lebens.

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Von Memes und Hypes

Original HPH, signiert Erlös für neue Hypes

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Wokeness

Soziale Ungerechtigkeit, Diskriminierung.

Der Begriff entstand in den 30er Jahren in der afro-amerikanischen Szene,

erlangte in der Bewegung ” Black Lives Matter” eine Bedeutung.

Seit den 2010er Jahren umfasst es ein breiteres Bewusstsein für soziale Ungleichheiten auch Sexismus und wurde auch als Abkürzung für linke Ideen im Zusammenhang mit Identitätspolitik und sozialer Gerechtigkeit verwendet, z. B. für das Konzept des weißen Privilegs und der Wiedergutmachung der Sklaverei für Afroamerikaner.

Woke Capaitalism und Woke Washing kam auf.

Firmen, die woke washing betreiben, benützen gern Prominente, die jegliche Taten, die es wiederum in der Realität nicht oder nur sehr eingeschränkt gibt, vermitteln sollen.

Nutzer sollen besonders hellhörig werden.

Besonders beliebt in Werbungen für Umweltschutz, Tierschutz, Menschenrechte oder die Gleichberechtigung von bestimmten Minderheiten.

Doch stehen die Werbeträger der Kampagne auch wirklich für diese Werte?

Oft ist es nur ein Schwindel oder zumindest eine Irreführung.

Der woke capitalism ist nahezu in jeder Branche festzustellen.

Online Modehändlern, die zunehmend molligere Models einsetzen bis hin zur Fußball-Europameisterschaft, bei der die Sponsoren die Werbebanden in Regenbogenfarben einfärben ließen.

Beim woke capitalism geht es also vordergründig nicht mehr nur darum, Profit zu erzielen, sondern zunehmend den Eindruck zu erwecken, auf der politisch korrekten Seite zu stehen.

Und gerade das ist heutzutage das Zentrale Thema.

Ohne Kleingedrucktes überall genau zu lesen, oder die Rückseiten, fällt man auf das Vordergründige rein.

Politiker und Wirtschaftsunternehmen tun als ob alles sauber wäre, tatsächlich ist die Realität zu oft anders.

Der Maler des Sozialistischen Realismus, Willi Sitte, saß mit einer Delegation der Ständigen Vertretung der DDR in einem Nobelrestaurant, in dem es für einen Arbeiter unerschwinglich war zu essen, fuhr in Mercedes Limousinen vor, und, da fragte ihn ein mit eingeladener Schüler, der einen roten Schal trug, wie das denn möglich sei, aus dem Arbeiter und Bauernstaat kommend.

Sittes Antwort: Man muss das geistige Gut des Sozialismus immer wieder hochhalten und dafür muss man im Jetzt auch schon belohnt werden.

Genau so wird sich heute verhalten.

Man gibt sich genderfreundlich, zeigt Regenbogenfarben, fordert Klimamaßnahmen, verteufelt Benziner und Plasik,

aber selbst fährt man einen Benziner, trinkt und isst aus Plastik, raucht, fliegt , auch wenn es nur 180 km sind.

Es ist die Verlogenheit der Zeit

Nur wird vergessen, dass in einer globalen und digitalen Welt alles an das Tageslicht kommt.

Und, wer oben ist, kann genau so schnell wieder unten sein.

Was ist die Lehre von der Geschicht:

Immer sich so verhalten, dass man immer in den Spiegel schauen kann ohne seinem Blick auszuweichen.

Ehrlich auch gerade zu sich selbst sein.

Das Prinzip:

Be awake, be awoken , gilt heute für vieles.

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Wokeness

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Verunsicherung

Egal wo man hinsieht, Verunsicherungen, Gewaltzunahme, Verlust an klassischen Werten.

Die Welt verändert sich ständig,

und, das kann beunruhigend sein.

Sozioökonomische, politische und kulturelle Entwicklungen beeinflussen den Wertewandel.

Die Zunahme von Gewalt und der Verlust der alten Werte können verschiedene Ursachen haben,

darunter wirtschaftliche Unsicherheiten, soziale Ungleichheiten und der Einfluss von Medien.

Jede Generation hat ihre eigenen Wertvorstellungen und Prioritäten.

Welche Werte sind konstant, welche ändern sich?

Alles verändert sich eigentlich nicht auf einmal, plötzlich, völlig überraschend, eher schleichend.

Durch Ereignisse initiiert.

Verunsicherungen gibt es schon seit Menschengedenken.

Es ist etwas Normales, mit dem man leben muss, ein Stolperstein des Seins.

Die Silent Generation hat den Krieg als Kinder und Jugendliche erlebt, mit allen Schattenseiten, wie Bomben, Ruinen, Kriegsverletzte, Flucht.

Die Boomer, die Nachkriegsgeneration, hätten von dem, was Jugendliche heute haben und machen, nur geträumt.

Statt Scooter gab es Holzroller. Man spielte mit Murmeln. Glücklich, wenn man welche hatte, sonst mit Steinchen. Spielzeug musste man sich selbst basteln.

Die Generation X, die Generation Y, die Millennials, die Generation Z, und die Generation A, die heutigen Schüler, die Kinder des digitalen und globalen Zeitalters, für die Tablets, IPhones, Computer und Roboter normal sind.

Sie wachsen damit auf, und die Babys wachsen mit Künstlicher Intelligenz unterstützt auf.

Alexas, Siris und wie sie alle heißen, begleiten ihr Heranwachsen.

Auch das Taschengeld ist oft schon bargeldlos, mit Chipkarte

Irgendwann sind Bitcoins das Normale und Münzen und Geldscheine Relikte aus einer Zeit des späten Industrialismus, solche, die man in virtuellen Museen betrachten kann.

Jede Generation hat ihre eigenen Merkmale und wurde durch ihre gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen ihrer Zeit geprägt.

Wer kennt noch die verschiebbare Rechenmaschine oder gar eine Schreibmaschine, bei der die Kopien Durchschläge, Blaupausen waren.

Ein Problem ist nur, dass man nicht mit dem Finger auf die anderen zeigt, um eigentlich von sich selbst abzulenken.

Aber wie wird die Zukunft aussehen.

So, wie sich jede Generation geändert hat, werden die jetzigen Jungen von anderen abgelöst werden.

Der Wandel der Zeit.

Ehrlichkeit. Aufrichtigkeit, Respekt, Achtung vor der Natur sind Konstanten ohne die ein Chaos entstehen würde..

Der Glaube an etwas , was man als Gut bezeichnen mag, an eine höhere Instanz als wie die Menschen, wird man immer haben.

Gut, das Bestimmtes, was man ansozialisiert bekam, weiter vererbt wird.

Die Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit, nach Liebe und Zuneigung wird immer sein.

Somit gibt es keinen Grund sich verunsichern zu lassen.

Kein Verhalten, keine Verwirrung , keine Fakes sind für die Ewigkeit gemacht.

Alles wird irgendwann nur eine Erinnerung sein.

Ein bisschen Verständnis und immer ein Lächeln kann jede Welt zu einer schöneren werden lassen.

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Verunsicherung

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Warum ausgerechnet…

Es kann frustrierend sein, wenn man sich fragt, warum ausgerechnet einem selbst oder in einer bestimmten Situation etwas Unangenehmes passiert.

Bei sehr positiven Ereignissen fragt man sich das nicht.

Es ist aber eine Frage, die sich immer wieder jemand stellen mag.

Es sind unauffällige Ereignisse ohne tiefere Bedeutung, einfach nur das etwas geschieht.

Wir nehmen vieles selektiv wahr, besonders negative Erlebnisse und leiten davon ab:

Warum ausgerichtet ich, oder warum geschieht das mit mir.

Wir vergessen, dass wir mit jedem Problem wachsen , lernen, hinsichtlich Frieden leider nicht.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass jeder Mensch Herausforderungen und Rückschläge erlebt, aber auch braucht.

Räumt man einem immer die Steine auf dem Weg des Lebens weg, lernt man nicht darüber zu steigen oder sie weg zu räumen.

Wie wir darauf reagieren, kann einen großen Unterschied machen.

Wenn wir davon ausgehen und erwarten, dass uns negative Dinge passieren,

klann diese Erwartung unser Verhalten beeinflussen und dazu führen, dass die Schwierigkeiten zunehmen.

Man verunsichert sich selbst.

Das Gegenteil tun.

Einfach an das Positive glauben.

Andere Mitmenschen, anstatt sie in sein eigenes mentales Loch mit zu ziehen,

einfach motivieren, mitreißen.

Diese Einstellung kann ansteckend sein, inspirieren.

Schon kleine Erfolge sind Anreize.

Man ist selten alleine und manches kann gemeinsam gelöst werden.

Betrachtet man die ganze Welt mit etwas Humor,

lernt über sich selbst zu lachen, kann das Wunder bewirken.

Lachen und Lächeln zieht einem in den anderen Teil der Welt,

und alle Hürden nimmt man dann von der sportlichen Seite, entschärft schwierige Situationen.

Einfach denken: Schön, dass es mir passiert.

Nach jeder Nacht kommt ein Morgen.

Dunkle Löcher kann man füllen.

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Warum ausgerechnet…

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Der „ auch noch “ Effekt

Es drückt das Gefühl aus, von vielen Dingen gleichzeitig überwältigt zu sein.

Eine Addition von Problemen.

 Das “Das-auch-noch-Syndrom” beschreibt genau dieses Gefühl, wenn immer mehr Aufgaben oder Probleme auftauchen und man das Gefühl hat, dass es einfach zu viel wird.

Es ist wichtig, sich in solchen Momenten eine Pause zu gönnen und Prioritäten zu setzen.

Vielleicht hilft es , eine Liste zu erstellen und die Aufgaben nach ihrer Dringlichkeit zu ordnen.

Manchmal kann es auch hilfreich sein, mit jemandem darüber zu sprechen oder Unterstützung zu suchen.

Aber ungewünschte Ereignisse klopfen vorher nicht an.

Keine Ankündigung, sie sind dann einfach da.

Ruhe, das alles glatt läuft, das war die Erwartungshaltung,

und,

plötzlich ist alles anders, und dann kommt dies und jenes noch dazu.

Unbequeme Ereignisse können oft eine Kettenreaktion auslösen, bei der ein unangenehmes Ereignis weitere nach sich zieht.

Oft ist es der Stressspiegel der erhöht ist,

manchmal eine verzerrte Wahrnehmung.

Negatives wird wird stärker wahrgenommen und bewertet.

Ohne genügend Ressourcen und Strategien mit Stress umzugehen kann man in eine negative Spirale geraten, in der ein Problem das nächste nach sich zieht.

” Auch das noch”.

Murphys Law geht auf den Ingenieur Edward A. Murphy zurück und besagt, dass alles was schief gehen kann, dann auch schief läuft.

Der Kern liegt in der Wahrnehmung.

Wir neigen dazu das Gesetz eher bestätigt zu sehen.

An Tagen an denen alles Nach Plan läuft nehmen wir alles als selbstverständlich hin.

Das Unvorhergesehene ist eigentlich das Normale.

So sollte man sich darauf vorbereiten und alles mit Gelassenheit sehen.

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Der “auch noch” Effekt

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Abenteuer DNA

DNA, nicht nur drei Buchstaben, ein nüchternes Aufzeigen von Vererbtem, einem kennzeichnendem.

Sie zeigt Wurzeln, die kulturelle Herkunft und Vielfalt, die in einem steckt, und , der man sich eigentlich nicht bewusst ist.

Es sind die Bausteine seines Seins, sein Datenspeicher.

Über 99% unserer DNA-Sequenz ist identisch mit der anderer Menschen

Es sind die verbleibenden 1%, die uns einzigartig machen.

Wir teilen 98 % unserer DNA mit Schimpansen und 50% mit Bananen.

Wenn die ganze DNA, die man in seinen Zellen hat, auspacken und in einer einzigen Zeile auslegen würde, hätte man 6.000 Mal den Mond erreicht!

Epigenetisch können Ernährung und Stress Veränderungen hervorrufen, die an zukünftige Generationen weiter gegeben werden.

Etwas, über das man normalerweise nicht nachdenkt.

Eine Reise in die eigene DNA und die Auswertung von DNA Tests kann Überraschungen mit ungeahnten Folgen nach sich ziehen.

Auf einmal hat man unbekannte Geschwister, Cousinen, Nichten.

Alte Sünden können zum Vorschein kommen. Ob es Sünden sind sei dahin gestellt.

Familiengeheimnisse können zum Vorschein kommen.

Das ganze Weltbild kann durcheinander geraten.

Bilder und Vorstellungen, die man von Eltern und Großeltern könnten ins Wanken geraten..

Dann, wenn Kinder auftauchen, an die man nicht gedacht hatte, von denen nichts bekannt war.

Vertrauen und Partnerschaft ist entscheidend.

Schicksale könnten plötzlich auf einem Prüfstand stehen.

Die DNA Analyse kann auch in einer sehr positiven Richtung verlaufen.

Neue Verwandte, plötzlich Vorfahren, an die man nie im Leben nur annähernd gedacht hatte.

Neue Verwandte, Freunde.

Geschwister, die man sich immer wünschte, oder nahe andere Verwandte.

Der genealogische Stammbaum kann erweitert werden.

Das, was wirklich an Vorfahren war, zählt,

und ist objektiv nachweisbar, nicht das auf historisches Papier geschriebene, das Familiengeheimnisse verschweigt, das unter den Teppich der Geschichte gekehrte.

Man muss lernen damit umzugehen und sich auch darauf mental vorbereiten.

Unvorbereitet kann das Ergebnis ein schockierendes sein.

Es können Vorfahren auftauchen, die Schreckenstaten vollbrachten, die einem an “Erbsünde” erinnern, oder welche, die Heilige waren, gute Menschen.

Alles ist drin. Aber wir können ja nichts dafür und sollten uns deswegen damit nicht belasten.

Eine DNA Analyse , da sind neue Chancen, die Abenteuer Reise in sich selbst, mit einer kleinen einmaligen Gebühr.

Kriminologisch Täter überführend und der gerechten Straftaten überführend, die Chance diese zu bestrafen, ein anderer Weg.

Eine ganz andere Seite sind die Gesundheitsinformationen, Erbkrankheiten, Neigungen.

All das kann helfen sich selbst besser zu verstehen, seine gesundheitlichen Risiken einschätzen zu lernen, letztlich Ärzten einem zu helfen, Maßnahmen einleiten zu können.

Der Umgang hinsichtlich Datenschutz ist so wichtig, wie noch nie.

Es darf nie durch die DNA zu einer Etikettierung führen, oder zu einer klonfähigen Destination, einer wie auch immer gearteten Elitenauswahl oder Ausgrenzung.

Kein Missbrauch.

Daten sollen persönlich bleiben, nicht an Dritte weitergegeben werden.

Wir sollten nicht naiv einfach alles als selbstverständlich sehen, denn unser verantwortungsvolles Handeln ist gefragt.

Der sinnvolle Umgang mit den Erkenntnissen ist wesentlich.

Die künftigen Optionen sind vielschichtig.

Anhand der DNA können Umweltsünder festgestellt werden, Orte , wo man sich aufgehalten hatte.

Es ist mehr als ein Foot-oder Finderprint, es ist die ganze Wahrheit.

Und die sollte man nur mit den Personen teilen, die man selbst auswählt.

Die Erkenntnisse über sich selbst, die Reise in ein auch ” deja vue”, was einem erklärt, warum man vielleicht diese oder jene Neigung hat, oder warum etwas , was man physisch nie sah, bekannt vorkommt, ist ein Reichtum, ein sich selbst sich gegenüber erklärbar machen.

Eine Schattenseite des Ererbten DNA Gutes sind auch traumatische Kriegserlebnisse, Ängste.

Wir sollten all das bei unserem Handeln berücksichtigen,

Nutzen wir die Chance, aber nur von uns selbst gesteuert.

Steigen wir ein in die Abenteuerreise.

Du bist Deine Geschichte

Abenteuer DNA

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Blickwinkel

Man sieht nicht immer gleich und Gleiches.

Der Blickwinkel variiert.

Der Begriff “Blickwinkel” bezieht sich auf die Perspektive oder den Standpunkt, von dem aus wir etwas betrachten.

Es kann sowohl im wörtlichen Sinne wie die physische Position, aus der wir auf etwas schauen, als auch im übertragenen Sinne unsere geistige oder emotionale Sichtweise betreffen.

Manchmal kann ein anderer Blickwinkel neue Erkenntnisse oder Verständnis bringen.

Die Artikulation unterschiedlicher Blickwinkel und Sichtweisen ist eigentlich eine Bereicherung, eine neue Facette, ergänzt.

Zu oft ist dies auch leider ein Grund für Dispute.

Blicke können schweifen, ins Nichts oder ins Leere gehen, auch fokussieren, starren oder ausweichen.

Menschen engen sich ihren Blickwinkel manchmal ein..

Vielleicht sollte man nicht vergessen dass Blickwinkel mit Augenblick, Fernblick, Ausblick, Einblick zusammen hängt.

Wenn man seine physischen und mentalen Augen offen hält und den Blick nicht statisch bindet, kann man die objektivere Sicht auf der Reise des Lebens haben.

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Blickwinkel

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Neuland

Irgendwann auf dieser Erde musste immer jemand der Erste gewesen sein.

Der aus Afrika nach Europa kam, oder als erster die Welt umsegelte, neue Länder und Kontinente entdeckte, als erster auf dem Mond war

Die Zeit der Entdecker ist noch nicht herum

Wir entdecken immer etwas Neues.

Die Menschheit hat eine lange Geschichte der Entdeckungen und Erkundungen.

Die mutigen Seefahrer, schon seit der Antike, so, wie in den Erzählungen Odysseus,

oder Sindbad der Seefahrer oder ein Kolumbus oder Magellan.

und bald werden die ersten auf Mars und Venus sein.

Der Wunsch und die Neugier nach Erkenntnis haben uns immer voran getrieben.

Nur durch Kriege zerstören wir uns viels wieder, stagnieren.

Die Welt ist ein faszinierender Ort, es gibt immer etwas Neus, in der Quantenphysik, wie auch im Kosmos.

Nur ein blindes Vortasten und alles dem Zufall zu überlassen, reicht nicht, es ist zu wenig.

Man müsste die Schwerpunkte setzen und nicht falsche setzen lassen.

Diejenigen, die Vorgaben machen, sind auch nujr Menschen wie Duj und Ich, wie man sagt.

Ziel muss es sein, die Lebensbedingungen aller Menschen zu verbessern.

Die Fortschritte sind enorm.

Einerseits die globale und digitalisierte Welt mit künstlicher Intelligenz, die ein unfassbares Wissenspotential in Sekundenschnelle bereit hält, Fortschritte inm der Medizion, Roboter,

und parallel dazu die ethisch fehlgeleitete Forschung, wie man Menschen schnellsstmöglich in ein anderes Leben befördern kann.

Das Moralisch-ethische hinkt hinter allem her.

Der Mensch hat im Zwischenmenschlichen manchmal die Reife von Primaten.

Auge um Auge, Zahn um Zahn, und vergisst dabei alle kulturellen Entwicklungen, fällt zurück in die Barbarei.

Aber das ist nur eine Seite, die irgendwie wie im Blindflug absolviert wird.

Ronald Reagan und Edvard Teller haben mit SDI einen Weg aus der Rüstungsspirale gesucht und gefunden.

Die Jetztzeit hat nur gekündigte Verträge über Rüstungsbegrenzungen.

Lieber auf das Positive konzentrieren, den Menschen zum Wohl verhelfen, lernen die Tiere , nicht nur verbal zu verstehen.

Von der Art des Kommunzierens von Pflanzen sind wir nicht einmal in den Anfängen, eher, äussert man sich darüber, wird man belächelt.

Eine Symbiose von Wurzeln und Pilzen erscheint nur in einem GEO Heft oder einer wissenschaftlichen Fachzeitung, und, damit hat sich das.

Das ist alles nur wenig erforscht.

Tasten wir uns vor.

Betreten wir Neuland,.

Wir alle sind Teil und Mitreisende in der endlosen Reise des Wissens.

Gestalten wir sie aktiv mit.

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Neuland

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    Das Übel ist immer und überall

    Das Böse, ein Übel. Eine Perspektive!

    Tatsächlich haben Menschen im Laufe der Geschichte unterschiedliche Vorstellungen von Gut und Böse entwickelt.

    Diese Konzepte variieren je nach Kultur, Religion und individuellen Überzeugungen. Manche Menschen glauben, dass das Böse eine inhärente menschliche Neigung ist, während andere es als soziales Konstrukt betrachten.

    Gut und Böse beeinflusst unsere Handlungen und Entscheidungen

    Es muss überhaupt nicht so sein.

    Das Wort “Übel” bezeichnet in der Philosophie alles, was dem Guten entgegengesetzt ist – also das Schlechte.

    Es ist vom Bösen zu unterscheiden, mit dem es häufig verwechselt wird. Übel ist der allgemeinere Begriff, der mehr als das Böse umfasst. 

    Ja, es gibt verschiedene Arten von Übel.

    Moralisch, hinsichtlich Handlungen, die als schlecht oder unmoralisch bezeinet werden, wie Diebstahl, Lügen und Gewalt.

    Andere Übel sind natürlichen Ursprungs, wie Katastrophen, Pandemien, Epedemien, Erdbeben, Tsunamis, oder der Tod.

    Metaphysisch stellt sich die Frage mach dem Entstehen des Übel in einer perfekten Welt.

    Psychologisch bezieht sich das Übel auf Konflikte, negative Emotionen.

    Im sozialen sind es Diskriminierung, Armut, Ungerechtigkeiten, Mobbing.

    Es ist wichtig zu beachten, dass die Definition von “Übel” subjektiv sein kann und von individuellen Überzeugungen, kulturellen Normen und ethischen Ansichten abhängt.

    Wir wissen zumeist nur was Gut ist durch die Abwesenheit des Bösen. Wäre alles ein Übel würden wir nicht wissen was gut ist.

    Zumeist subsumieren wir unter Übel Insektenplagen, Tiere, die menschenfeindlich sind. Wir haben Anst vor Spinnen, Schlangen, die aber kein Übel sind, sondern nutzvoll.

    Es hängt von der Betrachtung ab.

    Manchmal lassen wir uns zu Hass, Intoleranz hinreissen, weil wir irgend welchen Argumentationen folgen, die tatsächlich zu Kriegen, Konflikten und Katastrophen führen.

    Unsere Lernresistenz bezüglich Frieden ist ein Übel, weil es Probleme nach sich zieht.

    Weil wir Angst haben die eigene Meinung zu sagen, die Folgen der Etikettierung und Verunglimpfung vermeiden wollen, kuschen wir.

    Zum Leben gehört Freiheit und Respekt vor den Mitmenschen und ihren Meinungen und der vor der Schöpfung.

    Das Gegenteil von Übel ist das, was allen hilft und die Menschen glücklich macht, die Lebensbedingungen verbessert, das Wohl aller im Blick hat.

    Und manchmal gibt es Massnahmen, die diesem Zweck dienen und ungeliebt sind.

    Dazu gehören nicht solche, die Leben in Frage stellen und vernichten.

    So , wie den Teufel mit dem Belzebub austreiben.

    In dem Leben, in der Politik stellt sich dieFrage oft. Wer mit wem und für was.

    Aristoteles hat in seiner Verfassungslehre die wichtigsten Beispiele und Optionen möglicher Staatsformen behandelt.

    Heute stellt sich die Frage:

    Was ist ein guter Politiker und was ein übler?

    Man kann nicht alles nach Belieben biegen, ein so ” je nach dem”

    Nur in einer digitalen und globalen Zeit verschiebt sich das ganze Gefüge unseres Seins und man muss vieles neu definieren.

    Nur müssten Übel, Gut und Böse neu zeitlos definiert werden.

    Und das ist eine Fage der Ethik, und die Entwicklung dieser hinkt in zu vielem hinter her.

    Das Übel sitzt zu oft in uns selbst.

    Man muss einfach nur an das Gute glauben und dem Übel seinen Platz verwehren.

    Das Übel ist immer und überall

    Original HPH, signiert

    6.500,00 $