Taktgeber

Takt, nicht der Gleichklang, des Anstandes, der Sitte.

Taktgeber, das Bauteil, das Impulse in einer bestimmten Frequenz abgibt.

Das Metronom.

Es kann sich bei Taktgebern sowohl um mechanische, elektrische, als auch elektronische Bauteile oder Baugruppen handeln.

Sie sind für die Datenverarbeitung und Synchronisation erforderlich. In Rechenwerken sind Taktgeber oft mit einem Steuerwerk kombiniert.

Wer sind die Taktgeber in der Politik,

im menschlichen Zusammenleben.

In der Politik sind die Taktgeber oft die führenden Politiker, wie Staatsoberhäupter, Regierungschefs und einflussreiche Abgeordnete.

Auch politische Parteien, Lobbygruppen und Medien spielen eine entscheidende Rolle.

Sie beeinflussen die öffentliche Meinung und setzen politische Agenden.

Im menschlichen Zusammenleben sind es oft kulturelle Normen, Traditionen und soziale Strukturen, die den Takt vorgeben, besonders die Religionen.

Familien, Bildungseinrichtungen und Gemeinschaften tragen ebenfalls dazu bei, wie Menschen miteinander umgehen und welche Werte sie teilen.

Betrachtet man die Veränderungen der Welt könnte man verunsichert sein, glauben,

dass die Welt aus den Fugen, aus dem Takt geraten sei.

Wir leben in einer Situation des Umbruchs, technischer Revolutionen.

Die Digitalisierung wird weiterhin alle Aspekte unseres Lebens durchdringen, von der Arbeit über die Bildung bis hin zur Freizeit. Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge und Blockchain-Technologien werden eine immer größere Rolle spielen.

Wir werden wahrscheinlich mehr Roboter in unserem Alltag sehen, sei es in der Pflege, im Haushalt oder in der Industrie. Diese Roboter könnten uns bei alltäglichen Aufgaben unterstützen und unsere Lebensqualität verbessern.

Smarte Städte und Gebäude werden immer häufiger. Diese werden mit Technologien ausgestattet sein, die Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort erhöhen.

Die Art und Weise, wie wir Nahrungsmittel produzieren und konsumieren, könnte sich drastisch ändern.

Vertikale Landwirtschaft,

Laborfleisch und nachhaltige Anbaumethoden könnten die Norm werden.

Oder, Fleischverzicht, Bescheidenheit, weniger Konsum.

Die Erforschung des Weltraums wird weiter voranschreiten. Missionen zum Mond, Mars und darüber hinaus sind bereits in Planung. Diese könnten neue Möglichkeiten für die Menschheit eröffnen.

Vielleicht verschwinden die meisten der selbstgemachten künstlichen Grenzen,

und die Menschen erkennen dass wir alle nur Erdbewohner sind.

Es ist eine Zeit des Aufbruchs, des Umbruchs, des Einbruchs in alles Bestehende,

und wir wissen noch nicht wo der Weg hingeht.

Wir sind ein Schmelztiegel der Natur, ein lebendes Labor.

Wir wissen viel zu wenig und erkennen mit der AI erst recht, wie gering dieses Wissen um dass, was die Welt zusammen hält ist.

Wir können nur auf das vertrauen was wir als “Gott” bezeichnen, was den Takt in unserem Universum seit Millionen Jahren angibt.

Und, wir wissen dass unsere Fähigkeiten die Welt in der wir leben um-und auszubauen ein Produkt der Evolution und dieses Taktgebers ist.

Wir haben immer Grund zur Hoffnung.

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Taktgeber

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In der Zeit einfrieren

In der Zeit einfrieren, die Vorstellung kann faszinierend sein.

Es hat etwas Magisches und Mysteriöses an sich.

In der Realität haben Wissenschaftler und Forscher über Kryonik nachgedacht, geforscht, bei der Menschen in einem Zustand tiefer Kälte aufbewahrt werden, in der Hoffnung,

dass sie in der Zukunft wieder aufgetaut und geheilt werden könnten, weil dann die Medizin viel weiter wäre.

Wenn dies wirklich möglich wäre, aber wer weiß das schon.

Würde man die Welt beim Erwachen noch erkennen, und, auch damit fertig werden.

Alles wäre völlig verändert, und ein Aufwachen wäre unvorbereitet auf dass, was auf einem zukommen würde.

Es gibt andere Möglichkeiten, das was war, das Zeitliche, für die Zukunft zu erhalten.

Eigentlich fand das Einfrieren der Zeit schon mit der Fotografie statt, indem echte Momente festgehalten wurden.

Zuvor konnten nur Maler Bilder festhalten, aber aus ihrer eigenen Perspektive heraus.

Jede Fotografie ist ein Fenster zu einer bestimmten Zeit und einem bestimmten Ort, eingefroren für die Ewigkeit.

Die Welt der eingefrorenen Momente ist eine Dokumentation des Gewesenen.

Dabei darf man nicht vergessen, dass alles Eingefrorene wieder auftaut.

Unsere Speichermöglichkeiten , die wir heute haben, wer weiß denn, ob diese in ein paar hundert Jahren noch lesbar sind?

Aufgetaut, verrottet?

Trotz allem ist es schön. das man, wenn man die alten Bilder wieder anschaut, die Zeit in seinen Gedanken wieder lebendig werden lassen kann.

Entscheidend ist, dass die eingefrorene Zeit auch gepflegt und erhalten wird und nicht in den Müll der Geschichte wandert.

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In der Zeit einfrieren

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Reden statt schmollen


Beleidigt sein, schweigen, um seinen Unmut zu zeigen und dabei meist den Mund verziehen.

Vielleicht macht es einem interessant.

Nonverbale Kommunikation kann so vieles ausdrücken.

Eine Schmollmund kann Aufmerksamkeit erregen und eine gewisse Spannung erzeugen.

Es ist eine subtile Art, Gefühle zu zeigen, ohne ein Wort zu sagen.

Manchmal ist man einfach baff, von der Situation überrollt.

Ein Unwillen über jemandes Worte oder Verhalten erzeugt ein Schmollen.

Es ist auch ein gekränkt schweigen., das man am auch Gesichtsausdruck erkennen kann.

Menschen neigen oft zum Schmollen, wenn sie sich verletzt, missverstanden oder ungerecht behandelt fühlen.

Es ist eine Art, ihren den eigenen Ärger oder Enttäuschung auszudrücken, ohne direkt darüber zu sprechen.

Wenn man mit etwas nicht einverstanden ist, hilft schmollen wenige.

Es muss darüber gesprochen werden.

Drückt man nie seine eigene Meinung aus, schmollt lieber, bleibt alles beim Alten.

Offen und ehrlich über seine Gefühle und Gedanken zu sprechen, ist oft der beste Weg, um Missverständnisse zu klären und Veränderungen herbeizuführen.

Kommunikation ist der Schlüssel, um Beziehungen zu stärken und Konflikte zu lösen.

Manchmal kann es schwer sein, über schwierige Themen zu sprechen,

aber das Ergebnis ist es in der Regel wert.

Wenn man seine Meinung nicht äußert, besteht die Gefahr, dass die eigenen Bedürfnisse und Wünsche unerfüllt bleiben.

Deswegen ist die Meinungsfreiheit unabdingbar.

Die Grenzen sind nur wenn andere dadurch verletzt oder beleidigt werden oder Fakes umgesetzt werden.

Wer anderen seine Meinung verbietet, hat damit sein Recht darauf verloren.

So erscheint es notwendig aus seiner Schmollecke heraus zu kommen, und,

ohne Nachteile zu bekommen, seine Meinung artikulieren zu können.

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Sich in der Zeit verlieren

Manchmal ist es einfach schön, sich zu entspannen und die Zeit zu vergessen.

Bei einem Spaziergang durch die Natur, einem guten Buch oder einfach nur bei einer Tasse Tee und den eigenen Gedanken – solche Momente sind wirklich rar und kostbar.

Es ist schwer einfach aus der Zeit auszusteigen.

Sie läuft immer weiter, manchmal rennt sie und hält einem gefangen.

Es ist ein besonderes Gefühl wenn man sagen kann:

Mensch, ich hab mich völlig in der Zeit vergessen.

Da gab es einfach wichtigeres als die Vorgaben der Zeit.

Das ganze Leben ist verplant.

Tages- und Wochenpläne, die für Stunden, manchmal sogar Minuten.

Alles Leben kommt einem dann vor wie eine endlose ToDo Liste.

Besser wäre eine Relax Liste, stressfreie Zeit.

Das Leben muss keine Hetze von Termin zu Termin sein.

Die Zeiger der Uhren können wir zwar anhalten, die Zeit läuft trotzdem weiter.

Aber ein Aussteigen ist immer möglich.

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NIX zwischen Himmel und Hölle

Wenn jemand sagt: ” ich habe nix gemacht” dann bedeutet das “nichts”, er war tatenlos.

Aber auch tatenlos bedeutet einen Zuistand, und ist eine Handlung, eben nichts zu tun.

NIX kommt nicht von dem Wort “Nixen”, den weiblichen Wassergeistern.

Man sieht sie, dann sind sie wieder weg, so, wie der Klabautermann verschwindet und das Schiff sinkt.

Die Verbindung zu mythischen Elementen wie den Nixen und dem Klabautermann zeigt,

wie Sprache und Kultur miteinander verflochten sind,

und wie Worte oft tiefere Bedeutungen und Konnotationen haben, die über ihre oberflächliche Definition hinausgehen.

Es ist das zwischen Himmel und Hölle sein, da die die Hoffnung , das Schöne und das Paradies, dort alles Üble komprimiert auf der anderen Seite.

Täter sagen auf einmal ” Ich habe nix getan”, andere lügen: “Das war nix, da hab ich mich vertan”

Die Bandbreite ist groß.

Auch ” Ich habe nix verstanden”, so wie die Wortzusammenfassung ” Kannnitverstan”.

Entweder will man nix oder kann mental oder kognitiv “nix”

Das Spiel mit “nix” und seiner Vieldeutigkeit ist spannend.

Es kann sowohl eine bewusste Entscheidung zur Inaktivität als auch ein Ausdruck von Unverständnis oder Unfähigkeit sein.

Was in der Politik manchmal geschieht ist schwer zu verstehen und man denkt, die haben nichts und nix verstanden.

Denn Frieden müsste das Allerwichtigste sein, Diplomatie, Verhandlungen und nicht Wildwest Manier.,

möglichst sofort schießen, verbal und physisch.

Wir beschweren uns über den Klimawandel, und andere schieben die Schuld auf diejenigen, die am Wenigsten dafür können, aber selbst nutzen sie alle Privilegien zu denen sie nichts beigetragen haben, und benützen Geräte, deren Zustandekommen durch Umweltschädigung und Kinderarbeit zustande kam.

Der Klimawandel ist ein in der Erdgeschichte immer wiederkehrendes Phänomen.

Aber wir könnte bescheidener sein, weniger Fleisch essen, keine städtischen Steinwüsten schaffen, sondern immer und überall wo möglich Bäume pflanzen, Stecklinge setzen.

Pflanzen auf dem Balkon und Bäume sind Kraftwerke, die Kohlendioxyd zu Sauerstoff verarbeiten.

Wir haben aber “nix” verstanden und tendieren lieber zur Hölle anstatt zum Paradies.

Da müssten wir “anpacken” und nicht “blabla” von uns geben.

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NIx Zwischen Himmel und Hölle

Original HPH, signiert Erlös für Umweltprojekte

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Die Welt neu erleben

Die Welt ändert sich fortwährend.

Manchmal merken wir das nicht, erst wenn alles geschehen ist,

Und wir dann nichts steuern, höchstens nachsteuern können.

Wir sind immer im Geschehen drin, stehen nicht darüber.

Die Perspektiven sind eingeschränkt.

Es fällt uns schwer von Gewohntem sich los zu lösen.

Verlieren wir die Bodenhaftung ist das nicht eine Schwerelosigkeit, sondern eher ein Chaos.

Lässt man los, hat man keine Zwänge mehr, ist der Freiheit ein Stück näher.

Wenn sich die Beleuchtung ändert, verändert sich der Blick, die Ansicht.

Sind wir frei haben wir die Chance die Welt mit nicht anderen Augen zu sehen, aber anders.

Brillen können rosa, grünlich, blau, farbige Gläser haben, und entsprechend sieht dann die Welt so aus.

Haben wir eine gute oder schlechte Laune oder Stimmung, beeinflusst dieses unsere Betrachtung..

Ähnlich der Blick, ob ein Glas halb leer oder halb voll ist.

Wir haben die Chance die Welt immer wieder neu zu erleben.

Es ist wie das Wasser in einem Fluss.

Die Wassertropfen sind immer andere, denn die älteren sind längst weggetrieben.

Niemals

Wie sagt man so oft: „ sag niemals nie„

Für manche ist es nur eine Floskel,

Für wiederum Andere leider eine bittere Realität.

Im Verlauf der Zeit ereignen sich Dinge, die man nie für möglich gehalten hätte .

Vergleicht man die Erwartungshaltung die man als Jugendlicher an die Zukunft hatte,

mit der Realität im Alter,

so stellt man zumeist eine große Diskrepanz fest.

Das Unmögliche kann möglich werden,

dann wenn sich die Ausgangsbasis, die Grundlagen verändern.

Wir meinen immer alles sei wie in Stein gemeißelt für die Ewigkeit gemacht,

merken dann dass der Stein auf einmal Staub oder Kies ist.

Es sind nicht die Wunder gemeint, die es immer wieder gibt.

Es ist die Erkenntnis, das alles in dieser Welt endlich ist.

Die Karten des Schicksals werden immer wieder neu gemischt.

Was heute oben ist kann morgen schon unten sein.

Nur bestimmte Grundwerte ändern sich nie, nur werden sie von den Menschen oft neu interpretiert.

Deswegen sollte man sich und alles was so geschieht immer wieder auf den Prüfstand des Seins stellen.

Zu leicht werden Prämissen zu Schnee von Gestern.

Sag niemals nie, und nie „niemals“