Im Sog der Zeit

Es erinnert an das Zusammenspiel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und daran, wie die Zeit uns formt und beeinflusst.

Wir können sie nicht wegdenken.

Ob in der Literatur, Kunst, Philosophie oder im täglichen Leben – die Dynamik der Zeit zieht uns alle in ihren Bann und lässt uns darüber nachdenken, wer wir sind und wohin wir gehen.

Oft sieht es so aus, als ob wir vergessen hätten, wo die Reise hingeht und wie lange die einzelnen Reisephasen dauern.

Manchmal kann der Alltag so hektisch und überwältigend sein, dass wir den Überblick über unsere Ziele und den Weg dorthin verlieren. Es ist, als ob wir im Strudel der Zeit gefangen sind, ohne eine klare Richtung zu sehen.

Was sind unsere Ziele, die wir in unserer Zeit erreichen wollen?

Im Sog der Zeit, wie in Peter F. Hamiltons Roman?

Der Fahrtwind der Zeit bläst uns die Zukunft ins Gesicht.

Im antiken Griechenland gab es Götter für die Zeit.

Chronos repräsentierte die lineare, sequentielle Zeit, die uns in Tage, Stunden und Minuten aufteilt und das Voranschreiten der Zeit in ihrem unaufhaltsamen Fluss symbolisiert.

Aion stellte die ewige, unendliche Zeit dar, die Zeit im großen Maßstab des Universums und der Ewigkeit.

Kairos symbolisierte den entscheidenden, richtigen Moment – die günstige Gelegenheit, die es zu ergreifen gilt.

Diese Götter sind Geschichte aber diese Konzepte helfen uns, die verschiedenen Dimensionen der Zeit zu verstehen und wie wir sie wahrnehmen und erleben können.

Die Beschreibung der verschiedenen Zeiten in unserem Leben – die Zeit, die uns zur Verfügung steht, die verbleibende Zeit, die sinnlos vergeudete und die sinnvoll genutzte Zeit – regt wirklich zum Nachdenken an.

Sie erinnert uns daran, wie kostbar und flüchtig Zeit ist und wie wichtig es ist, sie bewusst und sinnvoll zu nutzen.

Inmitten des hektischen Alltags der ständigen Eile und vielfältigen Zeit Fresser ist es entscheidend, einen Rettungsanker zu haben – etwas, das uns erdet und uns hilft, zur Ruhe zu kommen.

Dieser Anker kann vieles sein: ein geliebtes Hobby, die Natur, Meditation, Zeit mit Familie und Freunden oder sogar einfache Rituale wie ein Buch lesen oder Musik hören.

Der Glaube an Werte, an dass wir nicht alleine und schutzlos in dieser Welt sind, dass es höhere Instanzen gibt als die von Menschen gemachten.

Diese Anker helfen uns, den Moment zu genießen und uns auf das Wesentliche zu besinnen.

Sie erinnern uns daran, dass wir mehr sind als unsere Pflichten und Aufgaben und dass es wichtig ist, auch Zeit für uns selbst und unsere innere Balance zu finden, und nicht in einen Sog der Zeit zu geraten, aus dem es keinen Ausweg gibt.

Im Sog der zeit

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Das Geheimnis der Identität

Was ist die Identität?

Vermutlich das was real von einem existiert. Die DNA, das Aussehen, das Gehabe, alles Dinge, die einem von anderen abgrenzen.

Äußerlich könnte man einem kopieren, nicht jedoch das Innere, das mental gespeicherte Wissen, das Erlebte.

Vieles, was einem ausmacht, dass man gerade eben so ist, wie man ist, bleibt in einem selbst verborgen.

Die Identität, wie man wahrgenommen wird kann von der abweichen, wie man selbst sich sieht.

Jeder Mensch hat einen Wiedererkennungswert oder Merkmal, seine Identität.

Auf der Identitycard steht die Nationalität.

Aber auch die sagt nur aus, dass man nicht staatenlos ist,

Sie beschreibt im Grunde unseren rechtlichen Status und die Zugehörigkeit zu einem Staat.

Sie ist ein formaler Aspekt unserer Identität, der durch Geburt, Migration oder andere Umstände bestimmt wird.

Aber Identität ist noch viel mehr als das.

Sie umfasst auch unsere persönlichen Erfahrungen, Werte, Überzeugungen und Beziehungen.

Es ist eine Mischung aus biologischen, sozialen und kulturellen Faktoren, die sich ständig weiterentwickeln und verändern.

Nationalisten liegen schon deswegen völlig daneben.

Würde man in die DNA jedes Einzelnen schauen, kämen viele Wurzeln quer durch Europa und Asien heraus.

Die meisten Menschen haben von allem etwas geerbt.

Die Vorfahren haben auf ihrer langen Reise vieles angenommen und durch die Lebensweise sich auch vermischt.

Menschen neigen zu Etikettierungen.

Die menschliche Geschichte ist eine Geschichte von Migration und Vermischung. Unsere Gene erzählen Geschichten von unzähligen Reisen und Begegnungen, die über Jahrtausende stattgefunden haben.

Nationalismus, der auf die Reinheit einer “Nation” abzielt, ignoriert die komplexe, miteinander verbundene Natur der menschlichen Evolution und Geschichte.

Eine Identität ist tatsächlich vielschichtig und fließend, und wird durch eine Vielzahl von Erfahrungen und Einflüssen geformt.

Etikettierungen sind oft vereinfachte Schemata, die Menschen anwenden, um die Welt auf ihre Weise zu ordnen und zu verstehen.

Aber genau dies wirkt einschränkend und trennend.

Stattdessen könnte man argumentieren, dass wir mehr von einer offenen, integrativen Sichtweise profitieren würden, die die gemeinsame Menschlichkeit in den Vordergrund stellt und die Vielfalt als Stärke erkennt.

Oft mag man etwas oder hat auch Abneigungen und kann sich das nicht erklären.

Der Grund liegt in ererbten Sichtweisen.

Diese “mentalen Erbschaften” beeinflussen unbewusst unsere Wahrnehmungen und Reaktionen.

Manchmal sind es kulturelle Normen und Werte, die über Generationen weitergegeben wurden, manchmal persönliche Erfahrungen unserer Vorfahren, die auf uns übertragen wurden.

Kultur spielt dabei eine bedeutende Rolle, indem sie einen Rahmen schafft, durch den wir die Welt sehen und interpretieren.

Sie prägt unsere Bräuche, Traditionen, Sprache und vieles mehr.

Und so tragen wir in uns von fast allem etwas.

Gleichzeitig bleibt Raum für persönliche Entwicklung und Veränderung, wodurch wir unsere einzigartige Identität formen können.

Und jeder Mensch hat ” seine einzigartige ” Identität.

Im Internet hat die Abdrücke seiner Identität, die “footprints” des eigenen Lebens.

Manche stehlen anderen ihre Identität um sich zu bereichern.

Aber es ist nur ein Ausschnitt der eigenen Identität.

Mit dem zunehmenden Einsatz von AI und Robotern entstehen neue Identitäten, von denen einige optisch von echten schwer zu unterscheiden sein werden.

Trotzdem, oder erst recht, haben wir unsere ureigenste Identität.

Und diese ist letztlich auch ein Geheimnis.

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Andere Welten

Der Mikrokosmos und Makrokosmos bieten uns Einblicke in Welten, die wir oft übersehen.

Im Mikrokosmos erleben wir die unglaubliche Komplexität und Vielfalt der kleinsten Lebewesen und Strukturen. Von den winzigen Atomen und Molekülen, die die Bausteine des Lebens sind, bis hin zu den faszinierenden Mikroorganismen, die uns umgeben und unser Leben beeinflussen.

Es gibt so viel zu entdecken.

Mikroskopische Welten offenbaren uns ein Universum an Details, das mit bloßem Auge unsichtbar ist.

Im Makrokosmos hingegen blicken wir in die unermesslichen Weiten des Universums.

Galaxien, Sterne und Planeten zeigen uns die Größe und das Wunder des Kosmos.

Astronomische Phänomene wie schwarze Löcher, Neutronensterne und Supernovae lassen uns die beeindruckende Kraft und Schönheit des Weltalls bestaunen.

Wir erahnen, dass es auch da ein Leben geben mag, wissen es aber nicht-

Diese beiden Extreme—das winzig Kleine und das unermesslich Große—erinnern uns daran, wie vielseitig und großartig die Schöpfung ist.

Sie wecken unser Staunen und unsere Neugierde und laden uns ein, immer mehr über die Geheimnisse des Lebens und des Universums zu erfahren.

Neugierig sind aber nur die wenigsten Menschen.

Die meisten sind im Tagestrott , ohne Zeit zu haben nach zudenken, besonders nicht über das, was vielleicht unser Universum zusammenhält.

Unser Wissen ist nur oberflächlich.

Auch unsere ” Welt” besteht aus vielen Welten.

Es gibt nicht nur ” eine Welt”, aber nur eine Erde und die ist unser aller Bezugspunkt.

Es kann nicht jeder nur in “seiner” Welt leben.

Die Welten haben einen Namen: Vielfalt

Wir kennen unseren Weg von der Geburt bis zum erlebten Augenblick, das davor ist im Dunkeln, das kommende im Nebel des Seins.

Zwischenwelten, es ist nur wenigen gegönnt da Einblicke zu haben.

Der Fluss des Todes scheint diesen endgültig zu machen.

Dabei vergessen wir, dass Energie nie verloren geht; sie wandelt sich nur um.

In andere Dimension erhalten wir keinen Einblick.

Endgültig kennzeichnet nur einen Abschnitt einer Geschichte, ein Kapitel.

Vielleicht ist “Denken” ein Luxusgut der Menschen, die sich Zeit dafür nehmen können, frei, und ohne Belastung etwas zu reflektieren.

Als Kinder tauchen wir oft in die Welt der Märchen zu den Feen, Zauberern, den Hexen und der vielen kleinen Phantasiewelten ein, träumen von Figuren mit übernatürlichen Kräften, Zwergen, Riesen und Einhörnern ein, versetzen uns in der Welt von Prinzessinnen und Barbies.

Ist man heranwachsend oder erwachsen ist das alles weg.

Die Welt der Nüchternheit, des täglichen Überlebens holt einem ein.

Erst die Bilder von Unterwasserwelten lassen für ein paar Sekunden eine Bewunderung zu.

Vielleicht müsste man wieder lernen zu träumen, wieder ein Kind zu sein und sich manches seiner alten Ideale wieder auffrischen.

Es mag sein, dass in der nüchternen Welt all das keinen Platz hat.

Jedoch ist es genau diese Fähigkeit zu träumen und zu reflektieren, die uns oft inspiriert und neue Perspektiven eröffnet. Das Denken und Träumen können als Quelle der Kreativität, der Hoffnung und des inneren Friedens dienen.

Vielleicht liegt der Schlüssel darin, bewusst Momente zu schaffen, in denen wir uns erlauben, wieder zu träumen—sei es durch das Lesen von Geschichten, das Eintauchen in die Natur oder das Genießen von Kunst und Musik. Diese kleinen Fluchten in die Welt der Phantasie können uns helfen, uns zu erden und die Schönheit des Lebens wieder zu entdecken.

Das Kind in uns zu bewahren und die alten Ideale wieder aufzufrischen, kann eine Quelle der Freude und Inspiration sein, selbst in einer oft nüchternen Welt.

Konzentrieren wir uns auf die Welt des Friedens anstatt auf die Welten der Konflikte und der Kriege,

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wie elektrisiert

Nicht der Stromschlag, sondern das Gefühl das einem Energie durchströmt und auflädt.

Es gibt Momente, in denen die Energie um uns herum fast greifbar wird.

Die Spannung eines herannahenden Sturms, ein Gewitter, das Gefühl einer bevorstehenden Veränderung,

oder sogar die kollektive Stimmung in einer Gemeinschaft vermögen einem zu beeinflussen.

Wenn die Luft zu knistern scheint.

Dieses Gefühl, geerdet zu sein und gleichzeitig von etwas Größerem durchströmt zu werden, kann tief beeindruckend und verbindend sein.

Es erinnert uns daran, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind und dass wir in Einklang mit der Natur und den Kräften um uns herum stehen.

Solche Momente können sehr intensiv sein und uns dazu bringen, innezuhalten und die Verbindung zu unserer Umgebung und zu uns selbst zu spüren.

Wie bei Yoga Übungen, Qi Gong.

Man lebt nicht isoliert.

Sie helfen uns, achtsamer zu werden und die Energie in uns und um uns herum bewusster wahrzunehmen.

Der Kontakt mit dem Boden, die Harmonie mit der Natur und das Bewusstsein für den Himmel über uns—das alles trägt dazu bei, ein Gefühl der Ganzheit und des Einklangs zu schaffen.

Manchmal ist es nur das da sitzen und die Sonnenstrahlen einem auftanken lassen; ein wohliges Gefühl der Wärme.

Das Gegenteil vom Frösteln und Erstarren.

Solche Momente erinnern uns daran, dass wir Teil eines größeren Netzwerks sind.

Unser Wohlbefinden ist eng mit unserer Umgebung und unserer inneren Balance verbunden.

Zu oft verhalten wir uns als seien wir Fremdkörper auf der Erde, dabei sind wir ein Teil davon und müssten uns so verhalten.

Die Tiere, Pflanzen, Bäume, die ganze Natur gehört zu unserem Netzwerk.

Zerstören wir dieses, schaden wir uns selbst.

Nur muss dieses irgendwann den Menschen bewusst werden, nicht erst wenn eine Katastrophe geschieht.

Wir sollten die schönen Momente des Lebens genießen, die uns physisch und mental durchströmen und in denen wir ein Glücksgefühl spüren, dass uns alles vergessen lässt.

Es ist das Auftanken von Energie.

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wie elektrisiert.

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verschachtelt

Das Wort “verschachteln” bedeutet, etwas in einer Weise zu strukturieren oder zu organisieren, dass verschiedene Ebenen oder Schichten ineinander verschachtelt sind.

In der Softwareentwicklung und Programmierung bedeutet Verschachtelung beispielsweise, dass Code-Blöcke innerhalb anderer Code-Blöcke liegen.

In einem literarischen Kontext kann Verschachtelung bedeuten, dass Geschichten oder Erzählungen ineinander verschlungen sind, mit mehreren Erzählsträngen, die sich überlappen oder miteinander verflochten sind.

In der Architektur kann es bedeuten, dass ein Design mehrere Ebenen oder Schichten aufweist, die komplex und miteinander verbunden sind.

Verschachtelung bringt oft Komplexität und Tiefe in eine Struktur oder Erzählung und erfordert ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit, um die verschiedenen Ebenen zu verstehen und zu verfolgen.

Manchmal verschachteln wir uns selbst,

Dann, wenn unsere Gedanken und Gefühle so komplex und ineinander verschachtelt sind, dass es schwierig wird, sie zu entwirren und klar zu sehen.

Wir können uns in Sorgen, Ängsten oder Überlegungen verlieren und uns in endlosen Gedankenschleifen verheddern.

Verschachteln ist auch eine Art von Selbstschutz.

Man kann sich hinter seiner Verschachtelung mental verstecken.

In solchen Momenten kann es hilfreich sein, innezuhalten und einen Schritt zurückzutreten.

Entwirren.

Eine Überflutung durch Details lässt das große Ganze nicht mehr erkennen.

Wir lassen uns oft von Einzelheiten oder Problemen ablenken, so, dass wir den Überblick verlieren und den eigentlichen Weg oder das Ziel verpassen.

Alles scheint verkastelt, verschachtelt und verschleiert zu sein.

Da hilft nur entwirren, und, zu versuchen das dahinter zu entdecken.

Einen Moment sich Zeit nehmen , um Abstand zu gewinnen und die Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Welche Aspekte sind wirklich auf die man sich konzentrieren sollte?

Vereinfacht man Situationen, indem sie in kleinere, handhabbare Teile aufgeteilt werden, sieht man klarer.

Es geht darum seine Balance zwischen Details und dem großen Ganzen zu finden.

Sich selbst nicht in seiner Welt einzukapseln und zu verschachteln.

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Im Fluss des Lebens

Der Fluss des Lebens ist wie ein mäandrierender Strom, der durch Höhen und Tiefen, ruhige Gewässer und turbulente Strömungen fließt.

Manchmal gleiten wir sanft dahin, manchmal kämpfen wir gegen den Strom, doch immer sind wir in Bewegung, immer auf einer Reise.

Das Lebens ist von Geburt an im Fluss. Panta Rhei.

Es erinnert uns daran, dass Veränderungen ein natürlicher Teil unseres Daseins sind und dass jeder Moment, jeder Abschnitt seine eigene Bedeutung und seinen eigenen Wert hat.

Wir können nicht immer die Seitenarme des Flusses kontrollieren, aber wir können lernen, mit dem Strom zu fließen und die Schönheit der Reise zu genießen.

Das Leben bietet unzählige Möglichkeiten, Abenteuer und Herausforderungen.

Es ist dieser stetige Fluss, der uns formt, uns wachsen lässt und uns immer wieder Neues entdecken lässt.

Im Fluss des Lebens zu sein, bedeutet, offen zu sein für die Erfahrungen und Lektionen, die auf uns zukommen, und die Magie und Wunder des Alltags zu schätzen.

Wasser findet immer seinen Weg und bewegt sich im Kreislauf des Lebens.

Über dem Meer steigt es auf, fällt dann irgendwo als Regen wieder herunter, sammelt sich in Bächen, Flüssen, die irgendwann ins Meer fließen,

und,

alles beginnt wieder von vorn.

Ob wir schwimmen, treiben oder auf dem Fluß fahren liegt an uns, auch wo wir Haltepunkte einlegen.

Verlässt man den Fluss und möchte wieder zurück; das Wasser ist nie das Gleiche.

Genau so ist es mit den Orten an denen wir uns aufgehalten haben.

Alles ist im Umbruch, verändert sich laufend. Die Menschen sind andere, baulich wandelt sich das Bild und selten bleibt etwas unverändert.

Um nicht zum bloßen Treibholz des Schicksals zu werden muss man lernen den Augenblick zu schätzen und zu nutzen.

Jeder ist einzigartig , unwiderruflich, jede Chance kommt nur einmal.

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Magic Mystery

Die Welt hat viel Geheimnisvolles.

Magic und Mystery—zwei Worte, die schon für sich allein das Herz schneller schlagen lassen.

Zusammen ergeben sie eine Mischung aus Fantasie und Ungewissheit, die uns in ihren Bann zieht.

Verborgenen Geheimnisse alter Zivilisationen, die unerklärlichen Phänomene der Natur oder magischen Kräfte, die in Märchen und Legenden beschrieben werden.

Das Rätselhafte und das Übernatürliche übt immer eine besondere Faszination auf uns aus.

Mal sind es die mysteriöse Geschichten wie die von Atlantis, von verfluchten Schätzen, Bermuda-Dreieck-Abenteuer oder die Vorstellung von Aliens.

Magische Welten, in denen Zauberer und Hexen regieren und mystische Artefakte unglaubliche Kräfte verleihen.

In vielen Märchen erleben wir schon als Kinder Mystisches.

Die Welt der Märchen und Legenden weckt in uns schon früh ein Gefühl des Staunens und der Magie.

Diese Geschichten faszinieren uns, weil sie die Grenzen des Möglichen überschreiten und uns in Welten voller Wunder und Abenteuer entführen.

Vom Zauberern, Hexen, Elfen und Gnomen, von allen möglichen Abenteuer, die einem in ihren Bann ziehen können.

Manche wollen selbst Zaubern erlernen, eintauchen in dann eine Welt der Illusionen und Täuschungen.

Aber ist das Magische und Mystische nicht in uns selbst.

Die Natur ist ein schier endloses Wunderwerk, das uns immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren, von den majestätischen Bäumen bis zu den winzigen, aber perfekt gestalteten Insekten, zeigt uns die unendliche Kreativität und Schönheit des Lebens,

und man fragt sich oft , wie solch eine Schönheit überhaupt möglich ist.

Doch das wahrhaft Magische liegt oft in unserer eigenen Wahrnehmung und der Art, wie wir die Welt um uns herum erleben.

Wunder und Zauberhaftes sind immer Weg Begleiter unseres Lebens.

Der weiße Elefant, den Harun al Raschid Karl dem Großen schenkte, er existierte tatsächlich.

Die Welt der Drachen erinnert an die Zeit der Dinosaurier, der Alligatoren, Warane und vielleicht an ausgestorbene fliegende, wie Drachen aussehende Wesen.

In vielem steckt eine Sphinx, mit ihrem geheimnisvollen Lächeln und den ungelösten Rätseln.

Ein Symbol für die ewige Magie.

Die Magie ist immer und überall und gibt immer wieder ihre Mysterien preis.

Im Lächeln eines Freundes, im Zwitschern der Vögel am Morgen, in den Farben eines Sonnenuntergangs.

Es sind die kleinen und großen Momente, die unser Leben verzaubern und uns daran erinnern, wie besonders jede einzelne Erfahrung ist.

Das Leben ist zu schön um es mit den Dingen zu verbringen, die alles herunter ziehen und destruktiv sind.

Und echte Wunder sind die Sahnehäubchen auf dem Kuchen des Lebens.

Diese “Sahnehäubchen”—die unerwarteten Freuden, die glücklichen Zufälle, die Augenblicke des Staunens—sind es, die unserem Leben Farbe und Bedeutung verleihen.

Sie erinnern uns daran, wie wertvoll jeder einzelne Tag ist und dass es immer etwas gibt, das uns zum Lächeln bringen kann.

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