Fragmente, die aus den mentalen Katakomben der abgespeicherten Gedankenwelt auftauchen.
Sie vermischen sich und man hat das Gefühl auf seiner Reise des Seins manches immer wieder zu sehen.
Man, es, wir, wie auch immer , denkt; ein Denken dass wir oft nicht merken, aber es ist aktiv.
Nicht nur im Schlaf oder Ruhemodus.
Viele Handlungsweisen, die scheinbar automatisch ablaufen, sind davon beeinflusst.
Der Versuch gedankliche Fetzen zusammen zu setzen, wie ein Mosaik, scheitert oft, weil die Logik warum dieser oder jener Gedanke einfach kommt und manchmal immer wieder, nicht unbedingt rational nachvollziehbar ist.
Manchmal hat man das Gefühl dass einem die Gedanken nicht loslassen, sie kommen immer wieder.,
Irgend etwas lässt einem keine Ruhe.
Das ” es denkt” berechnet, durchdenkt, rechnet hoch, simuliert Situationen, und auf einmal ist für ein fiktives Problem eine Lösung dar.
Wenn es nur immer so leicht wäre.
Aber sperrt man seine Gedanken ein und lässt ihnen keinen freien Lauf suchen diese sich einen anderen Weg, und wenn es der ist, dass man physische Beschwerden bekommt.
Die Freiheit des eigenen Denkens kann einem niemand nehmen, und noch kann sie niemand kontrollieren, außer man selbst.
Spätestens wenn man denkt ” denk nicht dran” muss man sich an dem Kompass seiner Werte orientieren.
Auch das Unterbewusstsein benötigt einen richtungsweisenden Impulsgeber.
Das, was sinnlos ist, nur belastet, Ängste erzeugt, Unsicherheiten sollte man deleten.
den anderen Gedanken jedoch die Hindernisse aus dem Raum räumen, solche wie die ” aber”, und ” ja wenn, dann”, und “überhaupt”.
Sich nicht zum Gefangenen der eigenen Gedanken machen lassen, sondern die Freiheit des Denkens voll auszunützen erscheint der bessere Weg zu sein.
Viele Sichtweisen, aber welche ist wichtig und wenn für was?
Assoziationen über Sicherheitsthemen,
aber die Sicherheit fängt schon an wenn man sich zur Ruhe legt oder wieder aufsteht.
Man lebt so vor sich hin,
vieles ist selbstverständlich, eigentlich das Meiste.
Aber auch das “vor sich hin leben” ist eine Sicherheitsmaßnahme, nämlich sich nicht mit allen Details des täglichen Lebens zu befassen, sondern die entsprechenden Schwerpunkte zu setzen, man würde sich überlasten, zu viel Inputs haben.
Bedächtig, besonnen, klug und vorsichtig , nicht übervorsichtig zu handeln setzt voraus, daß man sorgfältig abwägt und analysiert.
Das genau gelingt im Stress und der Hektik des Alltags nicht immer.
Die Zeit dazu fehlt, weil es zu viele Ereignisse gibt, die man auch nicht wirklich erfassen kann.
Ein Nachteil der digitalisierten Welt ist, dass vieles anonym in einer Cloud, einer Festplatte, einem Flash Speicher, SSD, CD oder DVD, in einer Drop Box oder der eines Anbieters, in der
7.Wolke links, vielleicht auf den Bahamas, gespeichert ist.
Bezahlt man nicht, sind die Daten weg, findet man die DVD oder den Speicher Stick nicht, stürzt der PC ab, sind die Daten auch weg.
So bleibt die Erinnerung und das, was man physisch als Dokument abgelegt hat.
Die Arbeit, die man hat, bindet und erfordert Konzentration auf das, was man tut. die übrige Zeit ist mit dem Gestalten des restlichen Lebens gefüllt.
Einkaufen, Fahrten, Bankgeschäfte und die eigene Lebenswelt und Umgebung, Partner, Freund, gesellschaftliches Leben.
Überall müssen Entscheidungen getroffen werden, die sich nicht immer aufschieben lassen.
Man kennt nicht alles genau, nicht einmal sich selbst.
Stellt man sich die Frage: ” an welche Teile des eigenen Körpers habe ich schon mindestens eine Woche überhaupt nicht gedacht” bleiben sehr viele übrig. Würde man es tun, wäre man nur mit sich selbst beschäftigt.
Um alles wirklich mit voraus denkenden Sichtweisen beleuchten zu können muß man wissen, was für einem bedeutend und wichtig ist.
Das setzt aber voraus, dass man seinen eigenen inneren Kompass hat, einen mentalen und auch metaphysischen Wegweiser, eine Richtschnur oder Lot hat, um wissen wie tief Probleme und Gefahren sein können.
Alleine kann man dies nur schwierig machen, aber man ist nicht alleine.
All das, was die Welt zusammen hält ist nicht nur ein Produkt des Zufalls, dazu ist es zu genial.
Man kann auf all das zurückgreifen , was an Erfahrungen man vererbt bekommen hat.
aber leider auch auf negativ Vererbtes.
Die Menschen haben nicht gelernt Kriege zu vermeiden, Konflikte friedlich und diplomatisch zu lösen, ohne Gewalt und Sanktionen.
Ein Glaube an Werte und das Gute , Vertrauen an sich kann weiter helfen.
Eine Auflösung all dessen verunsichert und das dient nur denen, die damit ihre Macht und Einfluss sichern wollen, aber nicht dem Ganzen und erst recht nicht dem einzelnen Anderen.
Hallodri, Müßiggänger, Leute, die verlottert und vergammelt sind.
Die Hemdglonker, eine in Süddeutschland saisonal auftretende Spezies, haben ja nur ein weißes Nachthemd und eine Schlafmütze an,
und geht im Nachthemd auf die Straße.
Auf Transparenten werden kritische und satirische Texte und Bilder geschrieben und in Umzügen gezeigt. Organisiert in Zünften . Die Tradition geht bis ins Mittelalter zurück.
Bei den Hemdglonkerumzügen hat man zumeist auch Laternen dabei, und Topfdeckel, Schweinsblasen, Fackeln und mit ein Maximum an Lärm sollen Geister vertrieben werden.
Es muss krachen und scheppern.
Außerhalb der 5.Jahreszeit, Fasnacht, würde man einen im Nachthemd nachts herum laufenden Menschen als Schlafwandler bezeichnen und ihm den Rat geben ein Schlaflabor aufzusuchen um dem Drang Abhilfe zu schaffen.
Manches erinnert auch an das letzte Hemd , das man anzieht, wenn alles zu Ende geht, und,
durch die lustige und humorvolle Art der Hemdglonkerumzüge, Tradition, der Hemdglonkerbälle verarbeitet man unterbewusste Ängste vor dem Jenseits.
Es ist nicht das Hemd der Geister, es ist eben ein besonderes Kostüm.
Aber es gibt in der ganzen Welt viele Glonker.
Manche Aussteiger glonkern durch die Welt.
Ihre Hemden sind eher bunt, gebraucht und manchmal zerlumpt.
Hallodries, Tagdiebe, Luftikus und Herumtreiber, oder wie immer man sie bezeichnen mag.
Jedenfalls sind sie alle friedlich, machen keine Kriege, üben keine Gewalt aus,
während die anderen ein erheiterndes, Spaß machendes Erlebnis verursachen.
Die negativen Glonker sind optisch nicht als solche erkennbar.
Der Name Valentin kommt vom Lateinischen ” valere”, gesund, stark, kräftig, Einfluss habend.
In Erinnerung an den Heiligen Valentinus, den Bischof Valentin von Terni im 3.Jahrhundert nach Christus.
Valentin heilte ein blindes Mädchen, vermählte Liebespaare trotz Verbot.
Er war Gärtner und schenkte Verliebten Blumen aus seinem Garten.
Heute der Tag der Liebenden, den man seit dem 15.Jahrhundert in England als solchen feiert.
Blumen für den Partner. Der Tag der Liebe und der Zärtlichkeit.
Schon bei den Römern war der 14.Februar der Tag der Juno, der Göttin der Geburt, Ehe und Fürsorge.
Im Mittelalter Frankreichs , der Tag der Troubadoure, der Minnesänger und Liebeslieder.
Und, es gibt noch zahlreiche andere Bräuche, die sich um den Valentinstag ranken, so, wie dass man an dem Tag auch ein Liebesorakel befragte oder einen Heiratsantrag machte.
Heute ist der Tag kommerzialisiert. Der Tag der Blumengeschäfte.
Mit Blumen wird nicht nur die Liebe gezeigt, sondern man übertüncht auch die sonstigen Streitigkeiten mit einem Blumenstrauß.
Vielleicht sollte man an die Geschichte des Valentintages denken.
Das Fest der Liebe, der Herzen, des Tages des Gegenteil von Gewalt.
Wie schön wäre es, wenn sich an diesem Tag, aber da besonders, alle Kanonen und Geschütze dieser Welt in Konfettikanonen verwandeln würde, der Herzchen in die Welt schleudern würde.
Panzer, Flugzeuge und Raketen sich in leuchtende Herzen verwandeln würde,
und die Menschen statt sich zu bekriegen, sich auf die Liebe besinnen würden,
die Macht des Lächelns regieren würde,
aus Feinden Freunde würden.
Ein bischen utopische Träume muss man haben um sich ein Gegengewicht zur realen Welt zu schaffen.
In unserem Mikrokosmos, im Kleinen, können wir diese realisieren.
Den Menschen, die uns nahe stehen zeigen, dass wir sie lieben.
Nachdenken, was Liebe wirklich ist, jedenfalls nicht das käufliche Gut der kommerzialisierten Liebe.
Gib der Liebe, dem Lächeln, der Freude und dem Frieden eine Chance.
Liebesschlösser an den Brücken anbringen, Gummibärchenherzen verschenken, einfach Menschen, die man mag, eine Kleinigkeit geben.
Viele Möglichkeit.
Tausend Optionen, den Tag zu einem Freudentag zu machen.
Blue Zone, im Feng Shui eine der 9 Zonen des Bagua.
Der Lebensweg, der Lebensstil, das wie und wo man sich sein Leben gestaltet.
Um in einer Welt der Hektik und des Wandels ein eigenes langes Leben zu haben, ist es wichtig in der eigenen Mitte seines Seins zu sein.
In der daoistischen Harmonielehre von Wind und Wasser spielen Farben und wie man lebt eine wichtige Rolle.
Die Forscher Poulain und Pes machten die Entdeckung, dass in bestimmten Gegenden der Erde die Menschen wesentlich älter werden als in anderen und markierten diese Zonen als Blue Zones.
Dan Buettner schrieb 2005 im National Geografic über ” The secrets of a long life”
Was hält die Menschen in Blue Zones länger am Leben, und wenn man dieses Geheimnis lüften kann stellt sich die Frage, was wir daraus lernen können.
Ist es ein bestimmtes Wasser, der Jungbrunnen, eine besondere Pflanze oder einfach die Art und Weise wir wir leben. Wünschen sich doch viele Menschen ein langes Leben in Gesundheit zu haben.
Es ist etwas, was man sich nicht kaufen kann, und, die Gene spielen auch eine Rolle.
Die Blue Zones, sind unter anderen Ikaria, eine dünn besiedelte griechische Insel, Sardinien, Nicoya vor Costa Rica und Okinawa. Aber es gibt noch eine Reihe anderer Zonen.
Die meisten Blue Zones sind eher von anderen Gebieten isoliert.
Heraus kamen sieben Prinzipien für ein langes Leben, und genau an diese halten wir uns zumeist nicht.
Bewusste Ernährung, wir essen alles, vor allem Fleisch und in der Zukunft auch noch womöglich Insekten, zudem ist das Geschäft mit scheinbar gesunden Lebensmittel ein einträgliches.
An Massentierhaltung denken die wenigsten Menschen.
Körperliche Aktivität, entweder machen wir keine oder übertreiben es
Die Suche nach dem tieferen Sinn es Lebens, dann müssten wir Konflikte friedlich lösen, keine Kriege führen,
ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit Freizeit finden, uns das Leben leichter , nicht schwerer machen. Die Achtung und der Respekt vor einander müsste wieder im Vordergrund stehen.
Stress vermeiden, leicht gesagt, schwer getan.
Wir pflegen unsere Umwelt nicht, weil für uns ohne nach zudenken alles selbstverständlich ist, aber dem ist nicht so.
Familienzusammenhalt, auch Community.
Aber wir zerstören die Familien, eine Ehe wird als nicht modern bezeichnet, höchstens die Hochzeit als Showevent.
Wir verwässern all das, was damit zusammen hängt , und Gemeinschaft ist höchstens in Vereinen gegeben und da zielgerichtet.
Scheidungen sind normal, man wechselt oft Partner sobald ein Problem auftaucht.
Und wenn man sich mit sms scheiden lassen könnte, würde das auch so geschehen, bei Ternnungen wird das schon gemacht.
Aber alles geht auch anders.
In den Blue Zones essen die Menschen bewusster, weniger das, was von den Lebensmittelkonzernen kommt, sondern vom eigenen Balkon oder Garten.
Man kann vieles in seiner Umgebung anbauen, statt nur an Konsum zu denken, aber das ist halt bequemer.
Regional ist zumeist alles vorhanden, aber man macht es sehr teuer oder es ist zu unbequem auf einen Wochenmarkt zu gehen.
Gemeinschaft ist in unseren Gesellschaften und Metropolregionen nicht angesagt, in den Hochhäusern der Städte kennt fast keiner der anderen und zu oft gibt es Menschen die irgendwo hinziehen und niemanden kennen lernen. Einsamkeit, Depressionen sind häufig.
Viele sind zu sehr mit sich, dem Beruf , der Karriere, dem Überleben in der digitalen Welt beschäftigt.
Es ist einfacher mit dem Auto zu fahren als einen Fußweg zurück zu legen . Zeit ist ein Druckfaktor.
Die Lebensarbeitszeit wird immer mehr verlängert, genau so die tägliche Arbeitszeit, dabei müsste man öfters Auszeiten haben um zu regenerieren.
Im Alter ist es unter Umständen zu spät.
Da muss man sich beschäftigen , etwas tun, bis ins hohe Alter Arbeiten in seinem Bereich durchführen und sich nicht fallen lassen, ein Ausstieg von Hochgeschwindigkeit zum Stillstand ist schädlich, die innere Uhr läuft weiter.
Schaffen wir doch unsere eigene Blue Zone, es liegt nur an uns.
So auch in den Chinesischen Provinzen, wo in einigen Gebieten die Menschen überdurchschnittlich über 100 wurden, sie tranken den Tee des Ewigen Lebens. lebten bescheiden und ohne großen Konsum.
Es ist nicht chancenlos älter als 100 zu werden, man muss es nur wollen und von den Blue Zones lernen.
Wir müssen unsere eigene Mitte finden, den Ausgleich und die Harmonie in uns und mit uns und der Natur.
Da kommen alle Narren aus ihren mentalen Nischen an die Oberfläche.
Einmal im Jahr alles raus lassen, toben, frei sein, sich hinter eine Maske verbergen, hinter dem, was man vielleicht gerne wäre.
Ob Hexen, Teufel oder Engel, vom Monster bis zum Schmusetier, Science Fiction pur,
alles ist dabei.
Je verrückter desto besser, und die Kreativität nimmt ungeahnte Formen ein.
Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres.
Man wird den Gedanken nicht los, was wäre, wenn die Narren sonst auch sich selbst wären, nicht fremdbestimmt und wie ferngesteuert.
Alle Energie der Narretei in für uns alle Relevantes stecken, nicht nur für die Ausnahmezeit Karneval.
Sonst verbergen sich die Narren hinter biederen Gesichtern, der Teufel und der Engel kommen dann ab und zu ans Tageslicht.
Die einen durch soziales Engagement, bei den anderen,
in dem sie ihre Mitmenschen ärgern, durch überflüssige Bürokratie, unnötige Gesetze, Regelungen oder das gesamte Spektrum an Fiesheiten und Fisimatenten.
Das Pluraletantum Fisimatenten beinhält den ganzen Unfug, die Faxen oder Blödsinn der Handlungen, die Umstände oder Probleme verursachen.
Der EAV ihr Lied könnte man umbenennen: Die Narren sind immer und überall.
Dabei sagt der Volksmund: Kinder und Narren sagen die Wahrheit
An Fasching kommt das eine oder andere, zu dem man sich sonst nicht so getraut an das Tageslicht,
wie bei den Faschingsumzügen, wo doch die eine oder andere kritische Karikatur gezeigt wird.
Narretei soll aber auch lustig sein, von den Alltagssorgen befreien, auch wenn es nur eine kurze Zeit ist.
Eine Ausnahmezeit.
So wie das Brauchtum Fasnacht entstand, in dem man die bösen Geister vertreiben wollte und dazu die hässlichsten Maskeraden nutzte.
Würde man das heute wollen, würde die kurze Karnevalszeit nicht reichen, eher würde das ganze Jahr benötigt werden.
So bleibt man lieber beim Ho Narro, nicht wie beim Santa Claus dem hohoho,
Das Leben ist kein Spiel, viel zu ernst um es als spaßige Beschäftigung zu sehen.
Bei allem was wir tun, gibt es Konsequenzen.
Tun wir etwas, tun wir nichts, reagieren wir unangepasst, alles hat Folgen.
Viele Menschen haben in einer Zeit wie der jetzigen, in der scheinbar kultivierte Staaten destruktive Konflikte austragen , Ängste.
Manche spielen mit genau diesen Ängsten, weil sie den Vorteil das andere diese haben und sie nicht, für ihre Vorteile ausnützen.
Ängste sind wie Netze, die sich über einem spannen und einengen.
Hat man Ängste, wird man verwundbar, ist angreifbar, unsicher.
Angst vor Pandemien, Kriegen und Konflikten können lähmen, oder einem dazu bewegen etwas zu kaufen, was man sonst nie erwerben wollte.
Ein Thriller , den das Leben schreibt, die Besetzung und Komparsen wird durch uns alle gestellt.
Wie weit sind Menschen bereit zu gehen.
Sich zu verteidigen, anderen etwas anzutun.
Die Facetten menschlichen Handelns sind breit gefächert.
Ängste initiieren Handlungsweisen die irrational sind. Angstmacher agieren wie der Rattenfänger von Hameln, alles läuft seiner Flötenmusik hinterher.
Man fragt sich oft, wenn man die Geschichte betrachtet: ” Wie konnte es so kommen”
Propaganda, eine Verfälschung der Wirklichkeit, einseitige Darstellungen, Berufung auf scheinbare Autoritäten, sogenannte Fachleute, brachte Menschenmassen dazu passiv oder besonders aktiv zu reagieren.
Im Extremfall bis zu einer Panik. Beeinflussende Politik, der Trieb der Herde: Man muss es glauben, weil alle es glauben, dann muss es ja richtig sein, und wenn man es nicht tut, wird man sanktioniert oder es nimmt das Schicksal einen negativen Verlauf.
Angst schaltet besonnenes, umsichtiges Denken aus.
Eine gute Vorsorge und zukunftsorientiertes bedächtiges Denken ist eine Leitschnur.
Leider sind Menschen für Manipulationen offen und anfällig und vergessen dies.
Deswegen sollte man sich immer seinen werteorientierten inneren Kompass bewahren und nicht nach fiktiven Strohhalmen Potemkinscher Dörfer greifen. Und der hängt mit Glauben an Gott, Liebe und Zuversicht zusammen.