
Manchmal scheint die Welt zu beben.
Man sieht traumhaft schöne Bilder und Farben des Himmels, der Bäume und der Erde.
Dahinter, verborgen, das Unheil.
Leider sind die Gegensätze manchmal dicht beieinander.
Die Welt scheint dann auf einmal zu beben — ein Himmel, der sich selbst zerreißt, Feuerfarben jagen über Wasser, und ein Baum steht da, wie ein Nerv der Erde, offen, verletzlich, leuchtend.
Man sieht dann die Strömungen des Windes, der Wolken, die Blitze von Gewittern.
Es sind Strömungen, Gedanken, die sich gegen das Chaos stemmen.
Das Licht bricht durch die Rinde, als wolle es sagen: „Auch im Sturm bleibt Erinnerung.“
Die weißen Vögel — kaum sichtbar — sind Atemzüge der Hoffnung, flüchtige Zeichen, dass selbst im Zerschmettern etwas sich erhebt, leicht, unzerstörbar, wie der Wille zu leben.
Oft wissen die Tiere vor den Menschen wenn ein Unwetter kommt,
und sie warnen sich.
Aber alle die Unwetter der Natur gehen vorbei und die Natur erholt sich wieder.
Anders verhält es sich mit den von Menschen verursachten Unwettern,
die Kriege und ihre Folgen, die Umweltsünden, das sinnlose Abholzen und die Missachtung der Natur, der Raubbau an allem was die Schöpfung hat.
Die Kriege zerstören nicht nur Leben.
Die einen redeten vom Frieden und heute sind sie für Krieg, weil sie meinen nur eine Partei sei schuld.
Die Friedenstauben werden in Zwangsurlaub geschickt.
Es wird der Gbebrauch eines mit Benzin oder Diesel getrieben Fahrzeug angeprangert, aber keiner denkt daran wieviel CO2 wegen den Kriegen und den unzähligen Zerstörungen in die Luft geht.
Wenn man alle die Munition, Bomben und Raketen, Drohnen, Munition unter dem Aspekt Gift und Schadstoffe sieht, entstehen daraus Gefahren für Mensach und Tier die mehr als negativ nachhaltig sind.
Dürren und Niedrigwasser bringen die versenkten Kriegsschiffe mit ihrer giftige Ladung ans Licht und man kann sie nur schwer bergen, weil die Gefahren zu gross sind,
aber sie vergiften heute schon das Wasser und die dort lebenden Tiere.
Der Mensch ist das eigentliche Unwetter und der Zerstörer seiner eigenen Lebensbedingungen,
und dabei ist er auch noch scheinheilig und redet sich alles gut.
Die sieben biblischen PLagen sind wir selbst und wenn es kein trinkbares Wasser mehr gibt und man sich das Essen nicht mehr leisten kann,
die Menschen an Krankheiten wegsterben,
dann ist es zu spät.








