Der Tanz der Erinnerungen

In einer Welt, die aus Erinnerung und Traum zugleich besteht, kann man zwischen den Schichten der Zeit wandern.

Manchmal fühlt es sich an wie flüssiges Feuer, und mit jeder Bewegung werden neue Wege durch das Chaos des Lebens geformt.

Dann wieder moderat, dann Kälte und Eis.

Sind wir nicht Reisende zwischen Licht und Dunkel, warm, und kalt.

Wir tragen die Stille der Vergangenheit, aber auch das Herz der Zukunft in unseren Händen.

Die Landschaften leben immer.

Tanz ist die Kunst den Staub des Alltags von der Seele zu wischen.

Nicht ” the last dance”, eher the first dance, oder ein Tanz der Sinne, auch einer des Verstandes, der Logik der Schritte.

Kein Tanz der Derwische oder der Hexen, eher der Nymphen.

Beim Tanzen geben sich die Menschen am ehesten ungezwungendsten.

Spiralen atmen, Linien fließen, und die Farben singen. Jeder Schritt verwandelt die Welt, als wäre sie ein Gemälde, das sich selbst malt.

Am Ende des Tanzes öffnet sich ein Tor aus Blau und Orange, vielleicht aus allen Farben die ein entsprechendes Spektrum aufweisen kann. ES ist kein Ausgang, sondern ein Übergang.

Herzen können leuchten, und die Schatten sich in Bewegung auflösen.

Zurück bleibt nur das Muster der Schritte, ein Echo aus Farbe und Erinnerung.

Erinnerungen können wie kleine Sterne sein, die uns den Weg leuchten,

und der Tanz kann die Befreiung sein, sich von Ballast lösen zu können, leichter zu werden als die Nacht.

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