
Ein innerer Dialog zwischen Figuren und Formen, Eindrücken und Wahrnehmungen
Gesichter sind wie Spiegel uind Projektionsflächen für Emotionen oder Gedanken.
Identitäten sind nicht immer klar, oft verschwommen, wie auf der Suche.
Momente, in denen Gedanken, Erinnerungen und Wahrnehmungen ineinander fließen – eine Art „inneres Kaleidoskop“ bilden.
Es ist die Vielschichtigkeit menschlicher Identität.
Viele Gesichter, viele Perspektiven, aber alle ein gemeinsamer Puls, den der Erde.
Die Welt ist in Bewegung geraten — wir verstehen nicht leicht was sich auf den politischen Bühnen ereignet.
Gesichter tauchen auf , wecken Assoziationen.
Es geht um Macht, um Geld, Ruhm und Einfluss und das eigene Ego.
Kaleidoskope sind nicht immer in ihrer ganzen Breite sichtbar, dass politische System insbesondere besteht nicht nur aus Strukturen sondern aus Lebensbedingungen. .
Das eigene Ego, der Narzismus eliminiert Respekt und Achtung anderer Ansichten.
Es sind die Randfacetten, die nicht verstehbar sind, weil sie nicht passen.
Es gibt viele Perspektiven.
Kaleidoskopisch wahrnehmen umfasst das ganze Spektrum
Es kann verwendet werden, um alles was unser Leben beeinflusst zu beschreiben, kontextuell relevant, und dient als Beschreibung für alles, was visuell fesselnd und ständig im Wandel ist.
Doch hinter all dem keimt eine Sehnsucht: nach dem Kaleidoskop der Natur, der Diversität, der Vielfalt, dem Wunder der Schöpfung, dessen Bandbreite nicht fassbar ist.
Das wahre Kaleidoskop liegt im Licht der Wälder, im Atem der Meere, im Schweigen der Berge, im Funkeln des Alls.
Von dort aus betrachtet sind all die menschengemachten Probleme so singulär, so vergänglich — nur Fragmente in der Geschichte der Erde.