Impulsdenken.

Gesicht und Körper wie von Energie- und Gedankenströmen durchzogen wirkend.

Manchmal denkt man nicht in Worten, sondern in Impulsen

Der Übergang zwischen Erinnerung und Erkenntnis.

Mentale Bahnen, auf denen sich Gedanken zu einem Muster ordnen.

Das muss nicht zwangsläufig impulsiv sein.

Impulse sind Anregungen.

Entscheidend ist wie wir damit umgehen.

Zu oft reagieren wir nicht, sind durch die vielen täglichen Eindrücke abgestumpft oder lassen

Handlungsoptionen außer Acht, weil diese dem Mainstream nicht entsprechen.

Wir können aber auch selbst Impulse geben und damit mitsteuern.

In einer Demokratie sind Impulse ein Geben und Nehmen, in einer Diktatur nur das Steuern , nachsteigen und Kontrollieren.

Konzentrieren wir uns lieber auf die Freiheit Impulsgeber und Nehmer zu sein, und nur dann wann , wo und wie wir es wollen

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