wenn der Himmel zornig wird

Wir versuchen alles auf der Erde zu verändern,

sprichwörtlich soll kein Stein auf dem anderen bleiben.

Aus ” unter der Erde” holen wir Kohle und Erze, alle Arten von metallen, aus Salzseen Lithium, aus Minen Kobalt, Uran und all das, was man für moderne Geräte benötigt.

Millionen Jahre alter Sand wird für Beton verwendet.

Auf der Erde entstehen Plantagen wo gesunde Wälder standen. Es ist die Selbstzerstörung unserer Lebensgrundlage, die der grünen Lunge .

Der ernsthafte Wille dies zu ändern fehlt.

Wir verrennen uns in Nebensächlichkeiten, dem Geld, Bitcoinwahn, Hauptsache Gewinn, in überflüssige Themen, wie Gendersprache, Migration, erfinden neue Themen wie Impfen, an dem wir uns aufregen können.

Aber das Wichtigste behandeln wir selten. Unsere Zukunft.

Die für Schulen zuständigen Politiker haben es nicht geschafft die Lehrpläne umzuändern, mit Themen wie:

Wie gestalte ich meine Lebensplanung.

Wie schütze ich die Umwelt, was kann man selbst dafür tun.

Es ist kein UNO Thema, nur das Blabla dazu.

Noch immer wird wegen überflüssiger Konflikte und Gewalt mehr Geld für Waffen ausgegeben als für die Verbesserung der Lebensbedingungen.

Wie unwichtig das Thema den Politikern erscheint zeigt die Geschichte des MPI in Starnberg, dessen Ziel die Erforschung der Lebensbedingungen der technisch-industriellen Zeit war. Nach C.F. von Weizsäckers Emeritierung wurde das Institut geschlossen.

Wenn man etwas ändern will nützt das Demonstrieren nichts, jeder Teilnehmer hat ein Handy und ist sich nicht bewusst woher die Teile dazu kommen.

Nur wenige setzten sich aktiv mit Tatkraft für die Natur ein.

Man möchte immer mehr Digitalisierung, E-Mobility, und weiß gar nicht woher der Strom kommen soll.

Die meisten Menschen wissen nicht was sie als Nahrung zu sich nehmen und dass sie sich vergiften; sie lesen die kleingedruckten Inhaltsstoffe der Lebensmittel nicht.

Aber was tun.

Gebäude begrünen, das Bannen des Abholzen der grünen Lungen der Erde am Amazonas und Congo, der Wälder in Europa.

Es müssen zig Meerwasserentsalzungsanlagen gebaut werden um Wasser in die küstennahen Wüsten zu bringen.

Weg von zu viel Konsum und Fleischkonsum, dafür Häuser und Steinwüsten in Städten begrünen. Jeder kann auf seinem Balkon anfangen, sogar Gemüse pflanzen.

In den Straßen der Innenstädte könnten Obstbäume gepflanzt werden, deren Früchte jedermann dann ernten darf.

Saubere Kernenergie bei der der Strom aus den Atommüllteilen gewonnen wird, so wie neueste Technologie es zeigt.

Keine giftigen Spritzmittel, nur noch alles biologisch einwandfrei pflanen und wachsen lassen.

Ein Apfel mit einem Wurm zeigt, dass er noch gesund ist.

Katastrophen wird es immer wieder geben, aber wir können uns darauf einstellen, sich verändernde Lebensbedingungen kann man abmindern. Die Menschheit verfügt über alles Wissen und Können um unter allen denkbaren Extrembedingungen leben zu können,

nur muss man da auch etwas tun.

Packen wir es an.

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Wenn der Himmel zornig wird

Originalbild auf Leinwand. Signiert. Gesamterlös für Umweltprojekte

11.500,00 $

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