Über allem die Sterne

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Kulturen kamen und gingen, versunken in Fluten oder ausgetrocknet im Wüstensand oder einer meterdicken Staubschicht.

So wird es auch uns gehen. Nichts von Menschen Gemachtes ist für die Ewigkeit bestimmt.

Die Archäologen der Zukunft dürfen  alles wieder ausgraben.

Und  man entdeckt das Unsrige, vervollständigt sein Puzzle der Geschichte.

Die einzigen Zeugen unserer Vergänglichkeit , die aber nichts aussagen können, sind die Sterne, sie haben alles gesehen, niemand kann sich entziehen,

nur der Schleier von Wolken kann ihre  Sicht mindern.

Sterne üben Magisches aus. Das Gefühl der Endlosigkeit, der Weite des Weltalls, die Vermutung, dass irgendwo da draußen Lebewesen existieren, von denen wir nichts wissen. Das Leuchten fasziniert, zieht an.

Würden andere Lebewesen  all das Grausame, was wir anrichten, sehen, könnte man es ihnen nicht verüblen diesen Planeten, das Raumschiff Erde,  zu vernichten.

Menschen haben Spass wenn im TV in Kriminalfilmen Menschen Gewalt zugefügt wird, überhaupt blüht Gewalt in Wort und Tat, zwischen Menschen und auch Staaten, Habgier, Machtbesessenheit, Intrigen, Unmenschlichkeit und Hass sind an der Tagesordnung. Für einen Astronauten aus einem anderen Sternensystem wäre die Erde wahrscheinlich ein Horrorplanet.

Der Begriff ” Menschlichkeit” ist eigentlich völlig falsch, weil dieser etwas Gutes impliziert, was generell gar nicht da ist, eher mit den menschlichen Schwächen zu tun hat. Menschlich wäre barmherzig, mitfühlend, mildtätig, aber wie viele Menschen sind dies tatsächlich?

Menschlichkeit  ist selten geworden. Eher das Gegenteil Manchmal nur als Mittel zum Zweck.

Das Geschäft mit dem Mitleid und sozialen Aspekten ist einer der grössten Wirtschaftszweige geworden

Vielleicht , weil   auch unschuldige Tiere Pflanzen und , Menschen die anders sind, bei der Zerstörung durch Ausserirdische getroffen  würden,  könnte die Erde verschobt werden. Lieber das Positive was da ist unterstützen.

Wir erleben die verschiedensten Katastrophen und empfinden diese auch manchmal als eine Strafe.

Die Sterne haben all das vielfach gesehen. Und vielleicht erleben sie auch einmal dass die Menschen lernen aus ihrem Planeten ein Paradies zu machen, alles Wissen und Handeln für einen Garten Eden zu nutzen  und Energie nicht in Überflüssiges zu verschleudern.

Und all dies fängt im kleinen an, in den eigenen vier Wänden.

Ein Blick in den nächtlichen Sternenhimmel lässt uns fühlen, wie unwichtig doch eigentlich unsere selbstgemachten Probleme sind.

 

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Menschen verstehen, dass wir alle Kinder des gleichen Planeten sind und aus diesem ein Paradies machen könnten.

 

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