weiße Weste

Scan_20200131

Auf dem Siegerpodest, alles durchgesetzt, was man wollte,

aber mit den Füssen noch in den Ponderabilien des Lebens stehend,

in dem Abwasser der Geschichte.

Weiß, weil man entweder das darin nicht wissen und sehen möchte, oder das darunter niemand erkannte, oder gar der Betroffene alles tat, um daß alles mit weiß übertüncht wurde

Der Zweite verträumt, verklärt , aber nicht erklärt, keine weiße Weste, nur weiße Hosen, ein sich bewegen können ohne Schuld, die hat ja der andere.

der lebendige Schatten des anderen.

Der Dritte steht nicht auf dem Podest,

versucht beschwingt alles zu verdrängen.

Andere betrachten sich alles aus dem Hintergrund, hinter den Brillen des eigenen Sehens und der Wahrnehmung versteckt.,

Brillen, die keinen Einblick in das Tor zu der eigenen Seele erlauben, den Augen,

aber den Preis der eigenen eingeschränkten Sicht haben.

Daneben die Kälte, der Frost des Miteinanders, des Verlusts der Wärme von Freude , Liebe, Ermunterung, der positiven Seiten des Lebens, des Schönen, all dessen , was einem gut tut.

In der Kunst und Malerei ist es einfacher , als wie im Leben.

Man nimmt den Pinsel oder Stift und übermalt das einem nicht Passende einfach,

korrigiert, weiselt, verändert.

Nur im Leben ist das nicht so einfach.

Wir müssen mit dem leben, was sich aus allem ergeben hat, ob es uns passt oder nicht.

Ändern können wir aber alles.

Die Momentaufnahme ist im Augenblick des Entstehens schon Geschichte, und ,

die Chance des Neuanfangs oder Fortführung des Gewesenen.

Stellen wir uns einfach vor, die Bilder würden sich zu bewegen beginnen.

Die Figuren könnten weglaufen, neue kämen,

was düster war, kann fröhlich werden. Die Wolken können durch die Sonne vertrieben werden.

Neue Tage, neue Möglichkeiten.

Zum Glück ist die Veränderung die einzige Konstante unseres Lebens.

Nichts muss bleiben. Nach dem Regen kann die Sonne kommen.

Wenn die Wolken wegziehen, erscheint der klare blaue Himmel,

nach der Kälte zieht die Wärme ein,

weiße Westen können mit bunten Farben gefüllt werden, oder aber mit schwarz und grau,

aber all das liegt an uns.

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