Music for Peace

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Wo man singt, da lass Dich nieder.

Musik, organisierte Schallerzeugnisse.

Man könnte sich wünschen, dass die ganze Welt lieber Musik machen würde , singen statt immer nur Kriege, Gewalt und Verbrauch aus zu üben.

Musik animiert, kann beruhigen, aber auch anstoßen,

Was würde passieren, wenn die Menschen bei einem Angriff einfach Musik machen würden?

Der Angreifende wäre irritiert.

Historisch hat man militärisch  das ja als Psychoterror ausgenutzt , so wie die Mechta, oder Janitscharen des Osmanischen Reiches, die mit Ihrem besonderen Rhytmus  dem Gegner Angst einflößen sollten.

Letztlich wurden sie gefangen genommen , als damalige Partymudsik am Wiener Hof verwendet und strandeten in Rastatt am Hof des Türken Louis genannten Markgrafen von Baden. In Skulpturen im Museum verewigt, gibt es heute noch zahlreiche Nachfahren,

in der Musik waren sie die Auslöser für die Gründung der Militärmusik. Noch heute erinnern die Blasinstrumente, oder der Schellenbaum mit Pferdehaaren an diese Zeit.

Verfolgte Christen im historischen Rom sangen als sie in die Arena geschickt wurden, um sich Mut zu machen.

Odysseus Gesang der Sirenen, verlockend, anlocken.

Musik kann die Welt verändern, leider nur kurzfristig, nämlich solange der Sound im sprichwörtlichen Ohr ist.

Wie die Plastic Ono Band in  ” Give Peace a chance”, aber heute ist es mehr ” The answer is blowing in the wind”

Musik hat die vielfältigsten Variationen.

Aber man wundert sich warum wenige Musiker Songs für den Frieden schreiben.

Manche wagen es wie ” Dear Mr.President..” von Pink.

Nur heute, bei den vielen Konflikten und Völkerwanderungen , den Ängsten vor den Folgen des Klimawandels, dem Spalten der Menschen in Gruppierungen, zu denen sie gar nicht gehören, den Etikettierungen,gibt es nur Sprechtexte, die nie die Chance haben,

ein Ohrwurm zu werden.

“Make love, not war! ist aktueller wie jemals. Damals war es der Schrecken des Vietnamkrieges, heute ist durch die Globalisierung alles an schlechten Nachrichten sofort präsent, auch wenn die Medien, beeinflusst durch ihre Geldgeber,  weglassen oder verschweigen, mehrere Realitäten schaffen, weil die Politik dies möchte.

Der Song müsste heissen ” wake up, und wie in Stand by me von John Lennon :

“Wenn die Nacht gekommen ist
Und das Land im Dunklen liegt
Und der Mond das einzige Licht ist, das wir seh’n

Nein, ich werde keine Angst haben
Oh, ich werde keine Angst haben
So lange du, so lange du zu mir stehst.”

So singen wir wie die Vögel, die noch keine Grenzen kennen,

zwitschern ohne etikettiert zu werden,

Muhen wie die Kühe auf der Alm in der Freiheit der Berge, ohne an Drohnen zu denken,

träumen mit den Zweigen der Bäume , im Wind säuselnd,

nehmen das Summen von Insekten war

und nutzen die kommunikativste Form bei jedem Ärgernis

einfach an ein schönes Lied zu denken, zu lächeln,

auch wenn es niemand Außenstehender versteht,

aber wir wissen irgendwann wird auch er die Weisheit des Lächeln verstehen,

und sich vom ” we are looking for freedom” mitreissen lassen,

denn in einer anderen Welt zählt nur das Karma und nicht die Position.

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