Was , wo, wie

nixen

Fragen,

besteht nicht das ganze Leben aus Fragen,

alle Formen mit ” W “.

Wir wollen möglichst viel wissen, nicht nur das warum und wieso,

auch das wer mit wem, und

was die anderen machen,

deren Denken und Fühlen ist oft eher sekundär, nur interessant, wenn es einem selbst betrifft.

aber was wir erfahren, oft eine Täuschung, dann die Enttäuschung.

News, sind schon alt, wenn sie bekannt werden, es sei, man wäre Augenzeuge.

Ab er ist das alles wichtig.

Unser eigener Mikrokosmos bietet so viele Facetten, die wir zumeist nicht kennen,

aber die mentalen Blicke schweifen in die Ferne,

trotzdem ist die Ferne einmal das, wovon man zehren kann.

wird man älter, kommen die eigenen Erinnerungen, und was ist, wenn man keine hat?

Hat man welche,  kann man das  Negative verdrängen und bewahrt sich die schönen Elemente des gespeicherten Erlebens.

Reisen, Begegnungen, erfahrene Liebe und Zuneigung.

Sich darauf zu besinnen, heißt ja nicht diese Erinnerungen nachträglich zu glorifizieren oder faken, bis sie gut tun,

sondern einfach das angenehme in die Nachhaltigkeit transferieren und den mentalen Ballast abzuwerfen.

Deswegen kann man nicht genug Fragen an sich und das Leben stellen, um dann einmal genügend Antworten zu bekommen,

denn die alte Weisheit besagt: ” Wer nicht fragt gewinnt nicht, und wer nicht fragt bekommt keine Antwort”

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