Man denkt an dies, man denkt an das, das Stakkato der Assoziationen, abwechselnd mit statischen Impressionen. Das Flashlight sich abwechselnder Gedanken lässt einem mehr als einen Film durchleben. Interaktiv der Versuch Ordnung und System in das scheinbare Chaos zu bringen, dann das Laufen lassen, sich überraschen lassen, was am Morgen davon hängengeblieben ist. Jeder Tag ein mentales Abenteuer.
Month: Dec 2018
Stimmung

Gute Laune, schlechte Laune,
Das Wort Laune lässt sch ja gut teilen, in ” Lau” und ” ne”,
was ja durchaus ein Imperativ sein könnte zu einem Gleichgültigkeitsgefühl
” ne,nein” zu sagen.
Stimmung bedeutet ja eine Grundeinstellung, seinen Körper und Geist auf etwas einstimmen, eine anhaltende gute oder unangenehme Laune. Die Stimmung ist weiblich,
aber nicht etwas wegen eines immer optionellen Wechselspiels der Launen, nein,
denn dann gebe es ja nicht ” der Launische”
Optimistisch, melancholisch, freudvoll, lustig, niedergeschlagen, das Wechselspiel der Stimmungslagen ist grenzenlos.
In der Verhaltensbiologie ist die Stimmung eine Bereitschaft zu einem bestimmten Verhalten, so wie ” bin ich in der Stimmung dazu oder nicht”
Stimmung ist auch das Fluidum, das auf die Umgebung ausstrahlende Karma, die Initiierung von Emotionen
Nur was machen, wenn die mentale Stimmgabel fehlt, die Bezugsgrösse, der Impulsgeber und Initiator.
Vielleicht hilft einfach sich nur zum Himmel zu strecken, schöne Musik zu hören…
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Inspiration

Inspiration,
man sieht etwas, Gedanken assoziieren, man denkt, manchmal denkt es,
dann, wenn das Denken unterbewusst abläuft.
Lateinisch ” inspiratio” beseelen.
Inspirieren bedeutet schöpferisch anzuregen oder angeregt zu werden.
Der “göttlicher Funke”, die Eingebung, die Geburt einer Idee.
Impulse, erhellende Gedanken, eine Eingebung.
Das Antonym ist ” Exspiration”,
warum Inspiration weiblich ist weiss niemand so recht, neutral wäre zutreffender.
Ideen fliessen, aber Ideen wollen auch umgesetzt sein und nicht nur ihrer selbst willen wie Sternschnuppen auftauchen und wieder verschwinden.
Und genau da liegt das Problem. Nicht jeder hat die Mittel, das Geld, die Möglichkeiten etwas umzusetzen, was ihm in den Sinn kommt.
Der Austausch von Gedanken und das gemeinsame Arbeiten macht das Entscheidende aus,
nämlich wenn man sich gegenseitig inspiriert und damit Ideen perfektioniert.
A Lack of inspiration, im Englischen die Einfallslosigkeit, bedeutet Stagnation.
Hat man keine Ideen und sollte welche haben, manche Dichter, Künstler,
die wegen Aufträgen unter Druck stehen, haben dann die Perspiration,
das Schwitzen und den Schweissausbruch, weil man nicht weiter kommt.
Seine Gedanken treiben lassen, sich öffnen und anregen lassen, darin liegt ein Weg zur Kreativität und letztlich das Notwendige zu haben
um etwas Neues zu gestalten.
Zerknirscht

Zerknirscht ist das Adjektiv von Zerknirschung.
Zerzaust, verstört, schlecht drauf, betreten, zerknittert, nieder geschlagen
sich irgendeiner Schuld bewusst, die man nicht weiß, kennt, nur das Gefühl hat.
Vielleicht waren es nur die Pralinen oder Sahnebonbons auf die man einfach Lust hatte,
und dann plagt einem das schlechte Gewissen.
Im Wort steckt ja das ” Knirschen”, das zermahlen von etwas,
und wenn man etwas fiktives mit seinen Zähnen einfach zermahlt, bis es knirscht.
Man sieht es einem an, man wirkt wie zerknittert, eben zerknirscht.
Das Gegenteil, das Antonym wäre munter, fröhlich, gut drauf, unbeschwert, beschwingt.
Alles nicht so schlimm. Das, was einem nicht passt, den Grund für das zerknirscht Sein, mental eliminieren.
Kein Problem kann so groß und fundamental sein, dass es keine Lösungen dafür gibt,
man muss diese nur wollen und suchen
Roboter

Dem Menschen nachgemachte Maschinen und Apparaturen, die bestimmte Funktionen ausüben können. Was aber sind sie?
Roboter sind Maskulin, das heißt nicht, dass es keine weiblichen Roboter gibt oder geben wird.
Mit Sensoren ausgestattet, manchmal ferngesteuert, einprogrammiert, bestimmte Befehle auszuführend
Sie fahren, schwimmen, laufen, gehen, fliegen, haben Beine oder auch keine, manchmal Räder oder einfach nur Greifarme,
haben künstliche Intelligenz, haben Sprachprogramme,
aber können bis jetzt nur das, was ihnen einprogrammiert wird.
In der Literatur kommen sie schon lange vor, so der Golem oder der Homunculi.
Eine roboterähnliche Gliederpuppe als Tochter des Kaisers Maurikios im Epos des Dichters Ferdowsi
Humanoide Roboter in Science Fiction des 20.Jahrhundert, zum Beispiel in Isaac Asimovs ” Runarround”
R2D2 und C3PO in Star Wars und viele andere.
Aber bewegen wir Menschen uns nicht manchmal wie Roboter. Stereotype Urteile und Abläufe, handeln , als wie programmiert, ohne eigenen Willen,
das durchführend, was andere wollen. Wie oft wird versucht Denken gleich zu schalten, zu beeinflussen in Wort, Schrift, Ton und Bild
Roboter fertigen in der Automation, können Arbeiten verrichten, sind so flexibel, wie wir sie gestalten.
Vielleicht haben wir in ein paar Jahren Pflegeroboter, Roboter zur Sicherheitsüberwachung,
unbestechlich, nicht korrumpierbar, nur das tuend, was vorgegeben ist.
Robotern könnte man Gefühle einprogrammieren, selbst lernen, wie man Programme schreibt, er könnte alle Daten einprogrammiert bekommen, ein sich bewegendes Lexikon sein, humanoide Züge bekommen, fliegen, Autos fahren , in allen möglichen Funktionen arbeiten.
Roboter könnten leichter als wie wir Menschen zum Mars fliegen, sogar ein Camp dort aufbauen, hätten kein Sauerstoffproblem, nur die Energieversorgung.
aber was macht das aus, was ein Roboter nie könnte?
Wäre das der Glaube an das Gute, Herzensliebe, Hoffnung, Menschlichkeit.
Sie könnten Ihre Form nicht selbst verändern, aber das können wir auch nicht.
Kann ein Roboter Ehre empfinden? Könnte er selbständig lügen?
Die Antwort weiß nur die Zukunft,
aber wir können lernen besser zu planen und noch besser zu konstruieren,
unsere Fähigkeiten und Möglichkeit zum Guten statt zum Kampf in Kriegen einzusetzen.
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Lametta
Aus dem italienischen ” lama”, Metallplättchen.
Glitzerschmuck der Weihnachtsbäume, die ursprünglich Symbole des Paradiesbaumes sein sollten, heute ein dekorativer Mittelpunkt des Weihnachtsfestes
Weihnachtsschmuck, aussehend wie angemalte Sauerkrautstreifen, silber-oder goldfarben
Lametta soll Eiszapfen symbolisieren. Das erste Lametta war aus silberstreifen und wurde 1878 in Nürnberg hergestellt.
Traditionell aus Stanniolstreifen gefertigt, geschmolzen, gegossen, gewalzt, aus Zinn und Blei, auch aus Alumniumstreifen oder Kunststoff.
Ein bekannter Hersteller war die Eppsteiner Stanniolfabrik; die Produktion wurde 2013 eingestellt.
aber auch die Bezeichnung, wenn jemand eine ordensgeschmückte Uniform hat.
Getrennt “La Metta” , Met , ein alkoholisches Getränk, eine Hackfleischverarbeitung, das Mett, wie auch bei der Mettwurst
Mit einem e statt a, wäre es ein weiblicher Vorname
In Metta Sutta, einer Lehrrede Buddhas, beschreibt dieser darin die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Ziel ist es, die liebende Güte auf alle Menschen auszuweiten.
Metta ist im Teravada Buddhismus eine der 10 transzendenten Tugenden.
Würden die Menschen sich auf solche Bedeutungen beim Anblick von Lametta am Weihnachtsbaum besinnen, gäbe es keine Kriege und Konflikte
Weihnachten wäre dann in jeder Hinsicht ein Fest des Friedens
Farbenspiel

schaut man der Natur in das Innere, in die Pracht der Blüten und Düfte,
betrachtet die Farbenvielfalt der Insekten und Pflanzen,
so stellt man fest, daß beispielsweise wunderschöne Raupen als Schmetterlinge ganz unscheinbar aussehen
und aus den gefrässigsten, hässlichsten Raupen herrliche Schmetterlinge werden.
Pflanzen mit unfassbar schönen Blüten können übel riechen und ein unscheinbares Wiesenblümchen beim genauen Hinschauen und Riechen, wohltuend riechen und tief beeindruckende Farben besitzen.
Schönheit kann trügerisch sein?
Ist es bei uns Menschen nicht ähnlich, glücklich sei, wer die Gnade hat, daß innere und äussere Schönheit zusammen fallen.
oft ist es wie bei den Raupen und Schmetterlingen.
jemand , der alle Schönheit dieser Welt zu haben scheint, kann im Inneren seines Herzens Eiskälte und Abgründe haben, oder einfach nur unendliche Einsamkeit,
und jemand der optisch für andere unansehlich, gar hässlich aussieht, kann im Herzen viel Liebe und Wärme haben, die, könnte man sie sehen, einem magnetisch anziehen…
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Chili, Schoko und Orangen

Chili, Schoko und Orangen.
Adventszeit bedeutet überall Weihnachtsmärkte,
Düfte nach Zimt, Anis, nach Gewürzen aus aller Welt.
Die Nase hat Entdeckungszeit, der Mund und Magen Genußzeit.
Heiße Punschs, Bratwürste, Bratäpfel, gebrannte Mandeln, mit Schoko überzogene Früchte,
überall Lichter, Leuchten,
ein Einstimmen auf etwas Besonderes, was die Welt verändern sollte, aber die Menschen das nicht in ihre Herzen lassen.
Überall Sonderangebote, 50%, Super Sale, 2 für 1, wir sind die Ausstatter des Weihnachtsmannes, sagen die einen
Offensichtlich verkaut eine Einkaufskette die die Bekleidung für den Knecht Rupprecht und den Nikolaus.
Bei fast allem wird die Etikette Weihnacht davor gesetzt, von den Äpfeln bis zur Gans, Kuchen, Marmelade und xxx.
Es wäre schön, wenn die Menschen die schönen Gefühle und Gedanken an die
Düfte , Gerüche, an die vielen Feinigkeiten der Vorweihnachtszeit nachhaltig in Ihren Herzen tragen würden, so dass sich die positiven Gedanken durchsetzen könnten,
und nicht wie ” mache ich Kasse”, oder “hoffentlich krieg ich noch alle Geschenke zusammen”
Chili als die Schärfe, den Missmutigen ein Gewürz zu verpassen, dass sie zum Positiven anregt
Schoko als Glückshormonspender, lieber Frieden mit sich selbst und der Welt und in der Welt schließen
Orange als Wärme Assoziation, Vitamin c
Die Welt duftend und glücklich werden lassen
Zimt und Zucker statt Blei und Gestank
Luftblasen, bubbles

Luftblasen,
assoziiert vieles
Kindheitserrinerungen an die bunten Blasen, wenn man in das Puste-Röhrchen geblasen hat und die Blasen in die Luft stiegen , diese zerplatzten oder einfach dahinschwebten, zum Träumen anregten
Aber auch Versprechungen von Politikern, die schön und farbig aussehen und klingen, und wie Seifenblasen in allen Farben schillern, dann plötzlich zerplatzen,und alles ist dahin
Ausser Luftblasen war nichts gewesen, Abkommen entpuppen sich als Luftblase.
Ideen, an denen es an Substanz fehlt, ein Hohlraum, der nur von Luft umgeben ist:
im Englischen bubbles
wenn ein Taucher in das Wasser absteigt und die Luftblasen aufsteigen, sieht man ausser den Luftblasen nichts
Im Alphabet davor ist Luftbewegung, danach Luft-Boden Rakete
Luftblasen in Glas eingeschlossen, zum Ornament geworden,
zur Traumkugel transformiert
eine Luftblase kann auch Leben retten, in einer Luftblase bei einem Schiffs-oder Bergwerksunglück kann man überleben, oder bei einer Lawinenkatastrophe
Würden manche statt mit Waffen mit Luftblasen schiessen, wäre die Welt…
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Klingelingeling

wer steht vor der Tür?
Klingelingeling die Post ist da.
Eigentlich stammt es aus dem Kinderlied ” Kling Glöckchen kling, klingelingeling….”
Grammatikalisch eine Interjektion, lautmalend für Klingeln und Glöckchen.
Andere singen ” Klingelingeling der Eiermann….”
Im Weihnachtsmambo macht es klingelingeling
Manchmal wird es in dem Sinne verwendet, dem anderen gegenüber auszudrücken, ob er etwas endlich verstanden hat.
” klingelingeling, hat es bei Dir geklingelt?”
Weihnachten hat sich leider verändert, oder die Einstellung der menschen dazu.
Klingelingeling heisst bei den vielen Bazaren die Kassen klingeln lassen.
Schon ab September stehen die Schokoladennikoläuse ,Lebkuchen und Spekulatius in den Regalen der Kaufhäuser.
Es wird keine Werbung ausgelassen die nicht den Nikolaus im Rauschebart zeigt, oder gar behauptet der offizielle Ausstatter des Weihnachtsmannes zu sein.
Eben ” Kling Kässchen klingelingeling, kling Kässchen kling”.
Weihnachten ist verkommerzialisiert.
Dies muss es sein, dann das, und das auch noch. Die Umsatzzahlen müssen steigen
Das Klingelingeling hat aber eine ganz andere Bedeutung.
Weihnachten ist ein Fest der Besinnung.
Jede Glocke hat einen anderen Klang, und ein Glöckchen erst recht. Glocken zeigen uns etwas an, etwas wichtiges.
Ein Kind was vor mehr als 2000 Jahren in einem einfachen Stall, umgeben von Schafen, Ziegen und Kühen das Licht dieser Welt erblickte,
das uns Bescheidenheit lehrte, dass Liebe, Glaube und Hoffnung ohne Furcht und Strafe sind, hörte die Glöckchen der Schafe, die diese am Hals trugen, damit man, wenn sie weglaufen, sie auch finden kann.
Der einfache Stall, eine Krippe statt eines feudalen Hotelzimmers lehrt uns, dass Glück und Zufriedenheit nicht mit Protzen zu tun hat.
Manchem kirchlichen Würdenträger würde es gut anstehen statt Goldprokat ein Bettelkleid zu tragen.
Kling Glöckchen klingelingeling steht für Ruhe, Entspannung, friedliches Glöckchengeläut, Freude am Kleinen, an dem anderen eine Freude machen zu können, und das kann wenig sein, und wenig kann sehr sehr viel sein,
und manchmal ist ein Lächeln mit all dem Geld dieser Welt nicht aufzuwiegen.
Kling Glöckchen klingelingeling bedeutet Frieden einläuten, gibt Erwachsenen die Chance, wenn auch für nur ein paar Momente, mit den Kindern auch ein Kind zu sein.
Vielleicht macht ein Glöckchen bei dem einen oder anderen ein ” klingelingeling” zum Umdenken.