Die Rezeptur Mischer

Liest man das Kleingedruckte auf den Lebensmittelverpackungen kann einem manchmal beinahe übel werden.

Die ganze E Palette, in der EU mehr als 350 Stoffe, verklausulierte lateinische Begriffe, für den Eingeweihten ist das alles durchsichtig, für andere nebulös, verworren, verschleiert.

Es wird gemischt, gemixt, beigemischt, ausprobiert, die Hauptsache man kann Kosten sparen.

Beimischungen sind das Non plus Ultra.

Miteinfach nur natürlichen Stoffen hat das nichts zu tun.

Wenn man tiefgefrorene Brötchen zum Aufbacken kauft, diese dann backt, muss man sie bald verzehren, weil sie schon nach einem Tag nicht geniessbar sind, sie werden zäh wie Gummi.

Wer weiß denn schon, daß viele der schönen Frühstücksbrötchen als tiefgefrorerener Teig in Containerschiffen zu Millionen aus Asien nach Europa gebracht werden.

Aber es ist in der ganzen Welt so.

Wo kommt die Mischung des Käsekuchen, der scheinbar guten Sauce her?

Die Beimischungen sind zwar geregelt, aber es gibt die Rezepturgeheimnissse, geringe Beimischungen, die man nicht angeben muss.

Wenn nur zermahlene Holzspäne dem Teig beigegeben werden ist es ja harmlos, nicht bei Insektenteilen.

Bei Arzneimitteln ist es nicht viel anders. Fällt die Patentierung weg, wird versucht alles um den Wirkstoff herum so günstig wie möglich zu machen um den Gewinn zu erhöhen.

Gewinnmaximierung ist das Geheimnis der Rezeptur Mischer.

Billiger, günstiger, egal mit was, Hauptsache es mindert den Wirkstoff oder den Geschmack nicht, und,

woher das alles kommt ist egal.

Farbstoff aus Cochenilleschildläusen, das Sekret weiblicher Lackschildläuse, Eiweiss aus tierischem Bindegewebe, Teile des Getreideschimmelkäfers, oder entfettetes Pulver der acheta domesticus, das klingt ja gut, ist aber nur die Hausgrille.

Dazu gelbe Mehlwürmer, Wanderheuschrecken.

Die Liste wird immer grösser.

Die Geheimen Zutaten, wohlgehütete Betriebsgeheimnisse, so, wie auch bei Panaden, Saucen, Salben, Gele

Spezielle Produktionsverfahren, eigens entwickelte Zusatzstoffe, alles ist eigentlich ein Thriller namens Rezeptur.

Die Namen dafür sind vielfältig, so, wie pflanzliche oder tierische Nebenerzeugnisse.

Manches mutet an wie Kräuterhexengeheimnisse.

Alles um eine längere haltbarkeit zu erreichen, den Herstellungspreis zu senken, teuere Rohstoffe zu ersetzen.

Wer weiß schon woher der Geschmack von etwas kommt, der Schein kann trügen.

Wie werden die Lebensmittel der Zukunft aussehen?

Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit, Convenience Produkte, die Liste der Zusatzstoffe ist groß.

Bleibt man bei dem was im eigenen Garten wächst, und dem, wo man weiss, woher es kommt und unter welchen Bedingungen es wächst, geht man allem aus dem Weg.

Die Natur ist der beste Mischer, sie verwendet das, was natürlich durch die Pflanzen aufgenommen wird.

Die Zukunft der Ernährung muss nicht in dem Essen von Insekten liegen, sondern in dem einfach weniger essen und sinnvollem Umgang mit dem, was man essen wird, und in dem man sich selber etwas anpflanzt, so, wie Kräuter auf der Terrasse oder dem Balkon.

Es liegt alles an uns selbst.

Die Rezepturmischer

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Zuversicht

Optimistisch, nach vorne schauend, zuversichtlich, lebensbejahend, einfach vom Guten ausgehend, ist eine Lebensanschauung.

Es wird schon werden.

Die Welt hat eben beide Seiten, die helle und die dunkle.

So, wie sich die Erde dreht und einmal die Sonne darauf scheint und dann wieder die Dunkelheit alles einhüllt.

Licht und Schatten.

Es liegt immer an einem selbst, wo man den Fokus seines Lebens setzt.

Die Äussere Hülle, der Körper in dem man lebt, ist das eine, die Seele, das Herz, das Innere , die andere Seite.

Die Energie, den Impulsgeber, Kompass, das Lot für alles haben wir in uns.

Tag-täglich erschüttern Schreckensbilder die Medien, beeinflussen die Gefühle, manchmal möchte man einfach nichts von allem hören, sich nur auf seinen Mikrokosmos beschränken.

Die Erkenntnis, das man alleine nicht die Welt retten kann, dazu ist man einfach nicht in der Lage, setzt sich irgendwann durch.

Ob man in seiner Hand ein Juwel. eine Blume, einen Stein, oder eine Spinne hält, das kann man selbst steuern.

Das was man will, kann man auch.

Wir haben jeden Tag zig Mal die Option ja oder nein zu sagen.

Ja zum Sinnieren oder ja zur Hoffnung.

Alles geht einmal vorbei.

Wie heisst es in einem alten Mainzer Faschingslied von Ernst Neger

” Heile heile Gänschen, das Kätzchen hat ein Schwänzchen, es ist bald wieder gut, heile heile Mausespeck, in hundert Jahr ist alles weg”

All das, was einem so ärgert ist genau so vergänglich, wie überhaupt alles Irdische.

Die Energie geht jedoch nicht verloren, sie wandelt sich nur um.

Das Leben ist ein ” Auf und Ab”, wie die Sinuskurve. Mal oben, mal unten.

Einfach nur aus der Distanz sehen, und das kann man selbst steuern.

Politiker kommen und gehen, Staaten haben sich im Verlauf der Menschheitsgeschichte immer verändert. nur die Menschen, Tiere und die Pflanzen sind geblieben. Es hat sich alles immer wieder verändert.

Die Erde wurde zig Male umgegraben, angeknabbert, zugedeckt und wieder aufgedeckt.

Irgendwann, irgendwie wird jeder Fake , jede Unwahrheit in das Licht der Wahrheit gerückt, Krisen kommen und gehen, Zwiste, Kriege haben nie die Zeit überdauert.

Nur sind wir nicht lernfähig, denn man könnte die dunkle Seite immer beleuchten, wie das Licht in der Nacht.

Nicht wie die Lampe , die in der Dunkelheit die Insekten anzieht, weil sie denken es wäre der Mond, sondern wie das helle Mondlicht, oder in den Wohnräumen, wenn das Licht eingeschaltet ist.

Warum sich über etwas ärgern, was eh immer ein Ende haben wird.

Die Zukunft findet immer ihren Weg,

und diesen kann man mitbestimmen.

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Zuversicht

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glauben, meinen und wissen

Glauen kann Zweifel beinhalten, Wissen beruht auf Tatsachen.

Aber so einfach ist es nicht.

Platon bezeichnet Wissen als wahre gerechtfertigte Überzeugung,

Glauben ist im Gegensatz zum blossen Meinen mit einem tiefen Gefühl der Gewissheit verbunden.

Bei Immanuel Kant ist das Meinen ein sowohl subjektiv als auch objektiv unzureichendes Fürwahr- halten.

Der Glaube ist wenn das Für- wahrhalten subjektiv als zureichend gilt, doch objektiv als unzureichend.

Wissen bedeutet die höchste Form des Fürwahrhaltens.

Glaube ist oft emotionsgeladen und deswegen ein Konfliktpotential.

Glaube ist eine persönliche Überzeugungangelegenheit.

” Ich glaube an….” oder ” ich glaube dass…”

Wissen kann im Gegensatz zum Glauben einer Überprüfung standhalten, trotzdem spielt der Glaube eine grosse , wenn nicht grössere Rolle.

Man handelt oft wider besseren Wissens, wenn man an etwas anderes glaubt, etwas tut, an dem man zweifelt.

Es ist eines der großen Probleme unserer Zeit,

dass objektive Sachverhalten, wenn ein Wissen negiert und verdrängt wird, weil man etwas anderes glaubt, das, was einem vielleicht oft genug eingeredet wurde.

Dies geschieht manchmal so lange, bis die subjektive Wahrheit objektiv zu sein scheint.

Und genau damit spielen Politiker, die Werbung, manche Medien, und manche Menschen, die die Gutgläubigkeit anderer ausnützen.

Man muss Bestimmtes nur oft genug wiederholen.

Zweifel werden einfach zurecht gerückt. Das Zurechtrücken bedeutet ein verdrängen.

Glauben sollte man an seine ethisch-moralischen Werte binden und versuchen sein Leben danach auszurichten, aber nicht an das, was einem von anderen erzählt wird, und nicht verifiziert werden kann.

Man glaubt aber leider lieber an Dinge, die man besser wissen müsste, aber dies nicht möchte. An Wissenschaftlichem fest zu halten ist auch fragwürdig, denn Forscher und Wissenschaftler stellen auch nur eine These auf, die solange gilt, bis sie anders bewiesen wird und dann das Gegenteil gilt.

So geschah es mit der Erde als Scheibe, dann die Erkenntnis dass es eine Kugel ist.

Vielleicht sollte man öfters seinen eigenen Standpunkt überprüfen, ob dieser nur eine Wiedergabe bestimmter Meinungen, ein einfach etwas nur glauben oder ein objektiver Sachverhalt ist.

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Skeptisch

Es muss nicht gleich die Gefahr im Verzug sein.

Eher ein sich wundern, überlegen, was da in der Welt gerade vor sich geht.

Der Ausdruck eines Gefühls des Nachdenkens, Sinnieren, Erruieren.

Nicht unsicher.

Vieles was geschieht erscheint undurchsichtig,

die Zusammenhänge nicht erkennbar.

Was bringt die Zukunft, wie kann man damit leben, welche Auswirkungen hat das auf einem?

Fundamentale Fragestelleungen an das

eigene ” ich” und an die Gesellschaft.

Manche Antworten möchte man lieber nicht hören.

Andere sind bewusst gefakt, verfälscht, wollen gezielt irreführen, manche sind schlichtweg unwahr.

Wem soll man glauben, besser, wem kann man vertrauen.

Vertrauen kann man nicht kaufen, es muss verdient werden.

Skepsis übt eine Schutzfunktion aus.

Geht man einkaufen, muss man das immer kleiner gedruckt Werdende lesen, man möchte nicht dass all das was da steht einem bewusst wird. Es soll unbequem sein, das Lesen erschwert werden.

Es sind die Inhaltsstoffe. Wenn man sie wüsste, käme man nicht auf die Idee dieses Produkt zu kaufen und zu essen. Der Inhalt wird nur aufgelistet um Sanktionen zu vermeiden.

Alles was verkauft wird, wird getunt und geschönt, es soll ja Gewinn bringen.

Am schlimmsten in der Politik.

Man müsste manche Partei mit den Wahlplakaten vor 20,30 oder 40 Jahren konfrontieren

Da gibt es radikale Kehrtwendungen vom Paulus zum Saulus und umgekehrt.

Hauptsache Macht und Geld.

Und dafür wird gelogen und gebogen.

Und bei all dem soll man nicht skeptisch schauen?

No man s Sky

Andere Welten müssen nicht den Himmel haben, den wir sehen.

Wäre der Mond näher an der Erde hätten wir vielleicht das Gefühl des erdrückt zu werden.

Der Himmel ist manchmal blau, dann grau, wechselt die Farben mit der Laune der Natur.

Hinter dem Himmel ist es, wenn unsere Sonne nicht scheint dunkel.

Nur die Sterne leuchten und erzählen von anderen Welten.

Der Himmel gehört uns allen.

Es ist schön dass es etwas gibt, dass niemand gehört. No man s sky.

Die Luft über dem Raum über uns kann man nicht kartografieren, es gibt keine Grenzpunkte, und nur einige bis in die Höhe wo Flugzeuge hinfliegen können, Luftstrassen.

Der Himmel ist nach oben grenzenlos.

Für Astronauten ist es unbeschreiblich unseren blauen Planeten inmitten völliger Dunkelheit und Eiskälte zu sehen.

Vom Raumschiff aus denkt man nicht:

„ ich will das haben, raffen, mir erkämpfen“

Eine Ehrfurcht vor der Unermesslichkeit der Schöpfung und dass wir jetzt dort leben und nicht in der Zeit der Dinosaurier.

Diese gibt es heute auch, sie haben andere Namen, genießen ihren unvorstellbaren Reichtum, die Macht.

Aber sie können nichts davon in eine andere Welt mitnehmen und sie haben keinen Einfluss darauf.

Kein Himmel wird beherrscht , es ist no man s Sky.

In dem Science Fiction Spiel gleichen Namens geht es um andere Welten, den Weltraum.

Wir schaffen es noch nicht einmal den Mond, Mars und die Venus zu besiedeln, und da gehört uns noch gar nichts.

No man s Sky ist ein Symbol dass eigentlich die Erde auch uns allen gehört, in der Tiefe und der Weite.

Die unzähligen Himmel sind no man s Sky

Its time to turn on

Manchmal kommt man sich wie ausgebrannt vor.

Wenn der Ruhemodus eingeschaltet ist, oder die Komfortzone einem nicht loslässt, man dort wie festgeklebt ist.

Wenn man die Zeit zurück drehen könnte, davor, dahin, wo man aktiv, dynamisch war, aber Fehler gemacht hatte, dann könnte man den mentalen Zug seines Lebens in eine andere Richtung lenken.

Aber nicht alles.

Da, wo die Liebe war, war die Richtung immer die Richtige.

Einfach die Augen schließen, alle inneren Schalter anmachen, aufdrehen, einfach in den Aktivmodus gehen.

Das Morgen muss nicht wie der Nebel sein, die Schleier kann man wegwehen.

Mach Dir eine Melodie, lass die Töne purzeln und sich neu finden,

gib Dir einen Ruck und Du wirst sehen , es zuckt, singt, nimmt Dich mit auf den Wellen der Freude.

Anderes sehen und erleben.

Die Zeit ist nie abgelaufen, sie geht immer weiter,

nur das eigene Dickicht seiner Gedanken läasst sie verschwommen oder bedrohlich wahrnehmen.

Lieber die Flügel der Zeit nutzen, sich mit ihnen in die Unendlichkeit schwingen,

dahin tragen lassen, wo die Sonne scheint,

die Wärme ausstrahlt, die Herzen sprechen können.

Die Welt zerfällt nicht, sie ordnet sich nur neu,

und,

ohne dass man seine inneren Schalter umlegt, kann man nicht neu starten.

So, wie Taylor Swift singt: ! Wenn das Essen kalt ist und das Geplauder alt wird fragst Du nach der Rechnung….”

Es ist aber der Aufbruch, nicht der Schluss, alles war eine Episode.

Für die neuen , und ob es eine Fortsetzung gibt, ist man selbst zuständig.

Die Träume sind die Leinwände, des Kopfkinos,

und das, was da gespielt wird kann der Impuls für das Einschalten sein.

Einfach den Motor starten,

den Wagen des Seins auf die Straße des Glücks lenken, nicht in matschige, sumpfige Wege.

Seine Schweinwerfer anmachen, Licht in all das Dunkle bringen, wissend, dass andere einem nur gut sehen, wenn das Licht an ist.

Schalt Dich ein.

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its time to rurn on

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Schwingungen

Es gibt Zeiten und Momente, da kann man sich von dem, was um einen herum passiert, nicht lösen.

Man möchte es weder hören noch sehen, muss es aber zur Kenntnis nehmen.

Die Ereignisse schwingen in allem mit.

Menschen fügen sich Schaden zu, fanatisch, blind vor Wut und Hass, empfinden Ungerechtigkeiten und vergessen dabei dass wir alle Kinder des selben Planeten sind, und uns nichts auf diesem für ewig gehören wird.

Alles ist nur geliehen.

Was bedeutet das schon, dass ein Stück Land einmal zu dem und dann zu dem anderen gehörte. Irgendwann gehört es jemand ganz anders. Aber nur temporär.

Die scheinbaren Ureinwohner sind dies auch nicht,

sie nennen sich nur so, denn irgend jemand war schon zuvor dort.

Besitzanspruch kann man nur auf das haben, was man selbst oder die Menschen, die man noch erleben durfte und die dies einem vermachten,

erarbeiteten oder erwarben, nicht aber kollektiv etwas beanspruchen..

Was bedeutet das schon.

Ist es nicht viel interessanter dass man Mensch ist und lebt.

Wir haben genügend Kriege wegen sinnlosem Nationalismus hinter uns.

Flucht, Vertreibung, Angst und Schrecken, die Folgen sind grausam.

Wie viele Völkerwanderungen hat die Erde erlebt? Und wie viele wird sie noch erleben?

Wir haben die Geschichte nicht verstanden und nichts daraus gelernt.

,Es ist doch egal ob jemand grün, gelb, schwarz, weiß, kariert, gestreift oder wie auch immer sein mag, das Mensch Sein und menschlich sein zählt.

Unsere Kinder sind alle die Kinder der Zukunft und sie sollen nicht die Hypotheken der Eltern und Großeltern abbezahlen müssen.

Wie schön war die Zeit, als die Anzahl der Kriege und Konflikte abnahm.

Jetzt ist sie drastisch ansteigend, und keiner weiß in was man hinein schliddern wird, ohne dies eigentlich ernsthaft zu wollen.

Vielleicht wollen dies nur wenige, weil man mit Kriegen Geld verdienen kann.

Wie schön und friedlich war Zeit der Unbefangenheit, die Zeit des ” Make love not war”, die Zeit der Blumenkinder, die keinem geschadet haben.

Wir vergessen, dass Regierungen nicht das Volk sind und verurteilen statt diese ganze Völker.

Fehlgeleitet, falsch programmiert, so könnte man die Medien als auch die Menschen bezeichnen, die Fakemacher, Täuscher und Tarner, die Nutznießer.

Wie schön könnte die Erde sein, wenn es keine Grenzen mehr gäbe.

Leider ist es eine Utopie, eine Träumerei, die sich nicht mit der Mentalität der meisten Menschen vereinbaren lässt.

Wann wird die Welt sich ändern.

Weder Sozialismus, Kommunismus geben verwendbare Antworten. Monarchen sind auch nur Menschen. Demokratie wird in vielen Ländern als solche bezeichnet, wehe aber wenn Menschen sie tatsächlich ausleben wollen.

Dann werden auf einmal alle Grundrechte wie Gummi gedehnt, so, wie es einem in den eigenen Kram passt.

Recht ist gut für den der es hat, Recht haben bedeutet nicht es zu bekommen. Gleichheit wird von der Perspektive und der Situation abhängig gemacht. Und so geht es mit der Freiheit und allen Rechten.

Alles , so hat man das Gefühl, schwingt und der Boden unter den eigenen Füssen scheint zu schwanken.

Wir müssen in allem wieder festen Boden unter den Füssen bekommen.

Es gibt auch positive Schwingungen und für diese empfänglich zu sein lohnt sich immer.

Es sind die Schwingungen der Freude und des Glücks.

Schwingungen

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Bits and Bitcoins

Craig Steven Wright alias Satoshi Nakamoto, der sich 2016 als Erfinder des Bitcoin erklärte. Ein Computerfachmann aus Australien. Andere sagen der echte S.Nakamoto lebt in Amerika. Wer weiss das schon und welchen Nachrichten soll man glauben.

Ein Pseudonym. Jedenfalls wurden Bitcoins 2008 in Web gestellt.

Wer hat die meisten Bitcoins im ganzen Land, wer hat sie gezählt, naxchgewiesen.

Das sind alles Hypothesen.

Musa al Chwarizmi der Mathematiker, ist er der eigentliche Kryptourvater.

Auf ihm gehen die Begriffe Algebra und Algorithmen zurück.

Ein Bearbeitungsschema eines Problems in Einzelschritten, das meistens auf mathematischen Strukturen beruht und deshalb von Computern gelöst werden kann. Jede Kryptowährung basiert auf diesem Prinzip. Algorithmen bestimmen zunehmend unser aller Leben.

Neue Begriffe. Kryptonomics, Token sind in der Finanzwelt normal, aber wie geht der Einzelne damit um.

Digitalisierung haben wir schon immer, nur wie? Das “Ja” oder ” nein”, die einfachste Art.

Es gab eine Zeit vieler Währungen. Wenn man reiste musste man in jedem Land Geldwechseln.

Mit der EU hat sich erleichtert.

Aber geht man auf Währungs-Umrechner bei Google oder anderen Plattformen erkennt man, wieviel neue Währungen dazu kamen. Zig Arten von Bitcoins.

Untergrundwährungen im Dark Net, Dubiose Provider, die ihre verlockenden Spinnennetze auslegen um Anleger zu bekommen, die einen Teil ihres Geldes nie mehr sehen.

Und, die andere Seite, manche, die damit so unheimlich schnell sehr reich werden können.

Coins, Altcoins, DeFi Derivate, Wallets, Stablecopins, Ether, Tether, Solana, Token.

Mittlerweile gibt es, so die Investing.com 8168 unterschiedliche Kryptowährungen.

Ein Spielplatz des Geldes, das Tummel Feld derer, die an das Geld der Mitmenschen wollen; es soll ja arbeiten.

Die Undurchsichtigkeit wird immer grösser.

Die Versuchungen nehmen zu.

So muss man wieder lernen das Leben einfacher zu gestalten.

Man benötigt Essen, Trinken, einen Platz zum Wohnen, alles was für die Deckung der Grundbedürfnisse notwendig ist.

Glück, Freude und Liebe kann man nicht kaufen. Dazu verhilft keine Währung.

Aber Vertrauen, Zuversicht und Hoffnung kann man immer haben, kostenlos, und der Glaube an das Gute, Sinnvolle hat eine das Leben ausfüllende Wirkung.

Und das zu haben ist ganz einfach, ohne Bits und Bitcoins, kein Krypto oder Kriptomaten, keine Volatilität, man muss es nur wollen.

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Bits and Bitcoins

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Was macht den Menschen aus, was ist er wert?

Die Begriffe menschlich und tierisch scheinen nicht nicht korrekt zu sein.

Tiere können sich menschlich ( human) verhalten und Menschen tierisch (animalisch).

Tiere würden nie die mental und charakterlich schwächsten zu ihren Rudelführern machen, Menschen machen Zweckbündnisse um jemand auf einen Posten zu setzen.

Der bedeutende persische Mathematiker, der Vater der Algebra, Abu Dscha`far Muhammad ibn Musa al Chwarizmi (8./9.Jahrhundert) بو جعفر محمد بن موسى الخوارزمی, wurde von Studenten gefragt was der Wert des Menschen wäre:

Seinen Schülern erklärte er dies mit den Worten:

Wenn ein Mensch hohe ethische Vorstellungen, Moral hat, bekommt er eine 1, ist er intelligent eine Null dazu, für Reichtum eine Null, also schon 100 und für Schönheit eine Null, das wären schon 1000. Die Gleichung könnte man fortsetzen, für Macht eine = und so weiter.

Fällt die Ethik und Moral weg, ist er nichts mehr wert, es bleiben nur die Nullen.

Was nützt alles andere, wir können es am Ende unseres Lebens nicht nutzen, aber während unseres Lebens vieles Gute damit bewirken.

Leider vergessen dies viele Menschen.

Auch vergessen wir bei all den Kriegen und Konflikten wo wir herkommen, und wie eng verflochten wir miteinander sind.

Lieber statt dessen die Gemeinsamkeiten betonen, wie das Wort ” dusst” Freund, aus dem Pakistanisch-persischen, ein indogermanisches Erbe, aus dem das “Du” und “you” wurde.

Unter “menschlich” fällt auch das Fehler machen können, auch irren ist menschlich.

Ist jemand barmherzig, hilfsbereit, hat Verständnis und Mitleid, ist er menschlich.

Das tierische ist mit Gewalt verbunden, blinder Hass, ohne Verstand und Herz.

Gegenüber den Tieren ist dies ungerecht, denn sie sind manchmal sozialer zu ihren Mittieren als wir zu unseren Mitmenschen.

Durch brutale Gewalt und unsinnige Kriege entwerten wir uns selbst, wir streichen die 1 und setzen alles auf Null.

Die Erde ist zu schön um sie zu zerstören. Der Wert des Menschen sollte in dem Grad bemessen werden, indem er andere Menschen wertschätzt und respektiert.

Das rein physische kann in Kilos gemessen werden, als Ersatzteile für Transplantationen,.

Früher wurden auf Sklavenmärkten Menschen taxiert und verkauft.

Heute geschieht dieses subtiler.

Der Arbeitende muss für den, für den er arbeitet, Geld erwirtschaften, seine Arbeitskraft muss rentabel sein, Gewinn bringend.

Was jemand “verdient” ist eine Schicksalsfrage, das monetäre ist nur zeitlich begrenzt.

All das gehört zum Menschen, so, wie das Minus das Äquivalent zum Plus ist.

Ohne zu wissen was schlecht ist, wüssten wir nicht was gut ist.

Es ist ausschließlich an uns selbst zu hinterfragen was uns wichtig ist und wert, sich dafür einzusetzen.

Wir sollten nie vergessen, dass jedes Lebewesen, Mensch, Tier, Pflanze wertvoll ist.

Unser Planet ist es, und so sollten wir ihn behandeln.

Was macht den Menschen aus, was ist er wert?

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Vom Fischen und gefischt werden

Es ist nicht das ” Leben, und leben lassen”.

Fische sind zum Fischen da, aber genau so ist das nicht.

Es sind Lebewesen, und es gibt zig Arten, von denen zwar die wenigsten friedlich sind, das hat die Natur so an sich, aber deswegen müssen wir Menschen nicht so sein.

Der Größere frisst den Kleinen und der den noch Kleineren.

Es gibt eben Raubfische und Zierfische, wie auch bei den Menschen.

Fische kommunizieren unter einander, geben Laute von sich, nur wir sprechen ihre Sprache nicht, verfolgen sie und verursachen Plastikmüllfallen, die zumeist tödliche Folgen haben.

In manchen Gewässern nimmt die Zahl der Fische drastisch ab. Sie sind Opfer der klimatischen Veränderungen, des Ausfischens.

Sie wollen da sein, wo das Wasser sauerstoffreich ist, und genau da gehen die Fische den Menschen ins Netz.

Das Fischen hat auch noch andere Bedeutungen.

Gewinne abschöpfen, Angelhaken der Verlockung auswerfen um einen dicken Fisch an Land zu ziehen.

Manche ziehen um die Welt um “Fische”, Anhänger, Followers an sich zu ziehen, so, wie Sekten, Ideologen, Meinungsmacher, Influencer.

Die Herde wird benötigt um die eigenen politischen, wirtschaftlichen und vielleicht religiösen Ziele durchzusetzen.

Tiere fressen und Fischen andere nur um den Hunger zu stillen. Sie reflektieren dies auch nicht, weil sie es nicht können; sie würden sonst nicht überleben.

Menschen könnten Alternativen haben, wollen dies aber nicht.

Alternativen wären genügend da, man müsste nur seinen Konsum einschränken und veganer essen.

Wir halten Zuchtfische in Aquarien in den Fischabteilungen mancher Großmärkte, dicht gedrängt, bereit um ausgesucht werden gegessen zu werden.

Wer einmal die Blicke dieser Fische mit all ihrem Leiden gesehen hat, seine Hand an ein Bassin gelegt hat, registriert wie die Fische die elektromagnetischen Impulse aufnehmen, an die aufgelegte Hand schwimmen, einem hoffnungslos anschauen, der wird nie mehr diese Perversion des ” den da, den möchte ich haben” mitmachen.

Lieber die Fische in der Natur, in ihrer Freiheit bewundern.

Fische haben all die Sinne, die wir auch haben, nur sehen sie schlechter, weil dies in ihrem Lebensraum nicht so wichtig ist.

Dafür haben sie einen Sinn für elektromagnetische Impulse. Sie sind Wunder der Natur.

Solange wir Menschen die Instinkte der Jäger und Fischer nicht überwunden haben, sind wir nicht nur menschlich sondern auch tierisch.

Den Hunger muss man stillen, aber in Maßen und selektiv.

Und in dem anderen Sinn muss man anderen nicht ins Netz oder an die Angel gehen.

Man kann darum herum schwimmen und seinen Vorsichts-Sinn nutzen.

Im digitalen Zeitalter muss man aufpassen nicht das Opfer von Fishing und Pishing zu werden. Es gibt genügend Mechanismen um sich nicht fangen und abschöpfen zu lassen.

Wir müssen sie nur nutzen.

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vom Fischen und gefischt werden

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