Man stelle sich vor alles wäre immer gleich; es wäre langweilig, ohne Abwechslung.
Jeder Mensch nimmt das aktuelle Wetter anders wahr.
Paradies oder Hölle, je nach dem.
Mal ist es wie ein Tanz auf dem Vulkan, ein Wolkenbruch, dann wieder ein Leben wie in der Sonne des Glücks.
So wie das Leben eben ist.
Zwiespältig, variationenreich, nie eintönig.
Es irritiert auch oft, wie unser Denken und Handeln.
Manche reden von etwas und denken gleichzeitig anders., weil das Reden auf einen Vorteil aus ist und das Denken überlagert.
Dann irgendwann kommt ein Gedanke durch, leuchtet auf, und wenn es im Traum ist.
Wetterleuchten, wenn die Atmosphäre flackert.
Vielleicht ist es ein Gewitter, weit weg, elektromagnetische Wellen in der Ferne,
Hitzeblitze, Trockenblitze alles in der Reflexion.
Ein Wetterleuchten kann anregend und beängstigend sein.
Es ist nicht von Dauer.
Stimmungen können explosiv sein, dunkle Wolken tief in der Luft hängen.
Man hat das Gefühl daß es nur eines kleinen Funkens bedarf,
der alles in ein Inferno verwandeln könnte,
so wie mental manche Menschen auf einmal nahe am mentalen Explodieren stehen, die Röte der Wut in das Gesicht steigt.
Die Stimmung kann sich schnell verändern.
Es ist alles nur momentan, vergänglich, kann umgeleitet, die Energie abgeleitet werden.
Nach jedem Regen kommt wieder Sonne, und mental kann das Lächeln folgen.
Jedes Wetter kann schön sein. Es sind keine Phänomene, denn wir können es uns erklären.
So, wie die menschlichen Stimmungslagen.
Ein fast linienförmiges donnerloses Aufleuchten am Horizont,
das die die Dunkelheit erhellt.
Am anderen Tag kann alles völlig anders sein, blauer Himmel, strahlende Sonne.
Man muss das Wetter nehmen wie es kommt.
Gut, dass nicht jeder sein eigenes Wetter bestimmen kann, er muss alles so nehmen wie es kommt.
Der eigene Blickwinkel dazu kann geändert werden.
Das Leuchten kann man ebenso geniessen, wie das Grollen eines Gewitters , den Schneefall, einen schweren Regen.
Im Schnee kann man die Eiskristalle geniessen, die wenn die Sonne darauf scheint, in allen Farben leuchten können, in anderen Situationen sind sie blosse Kälte, einfach nur Schnee.
Aber auch aus dem kann man zum beispiel einen Schneemann bauen, man muss es nur wollen und machen.
Irgendwann kommt immer wieder die Sonne heraus,
aber die in den Herzen kann immer leuchten, wir müssen sie nur herauslassen,
so, daß die Friedenstauben wieder zurück kommen und nicht zu Falken des Überlebenskampfes werden.
Die Erde hat so viele Paradiese, und wenn es die im ganz Kleinen sind.
Gemeint sind nicht nur die Geheimnisse aus der Tiefe des Weltalls,
sondern die Momente des Lebens, in denen Zeit keine Rolle spielt.
Nicht, dass diese auf einmal anhält, aussetzt, sondern dass man sie vergisst.
Wenn man richtig glücklich ist, denkt man nicht an Zeit,
nimmt den Platz an dem man sich befindet gar nicht wahr,
es ist nur der eigene Seelenzustand.
Egal wie die Welt ist, das sich von allem loslösen, sich einfach nur freuen ist das Wichtige.
Astronauten können es erleben, wenn sie völlig losgelöst von der Erde den blauen Planeten bewundern können.
Wenn die Erdanziehungskraft aufgehoben ist, kann man schweben, allen Ballast hinter sich lassen.
Das irgendwie, irgendwo irgendwann kann nicht nur Realität sein.
Es ist sie.
Wie in Nenas Lied:
“Im Sturz durch Raum und Zeit, Richtung Unendlichkeit……irgendwie fängt irgendwann irgendwo die Zukunft an…”
Im Augenblick ist die Zukunft schon Gegenwart und gleich danach Geschichte.
Schwerlos in den eigenen Träumen abheben,
das Glitzern der Sterne genießen,
ihnen ganz nahe sein, obwohl sie Lichtjahre entfernt sind.
Die Unendlichkeit mit seinen Gedanken ganz nah werden lassen.
Wie Nana Mouskouri:
” ich leb im Traum, singe ein Lied. Der Tag erwacht. Das Dunkel flieht. Ja , ich glaub an Wunder. Bin noch einmal Kind. Wünsche werden Wahrheit, die vergessen sind”.
Manchmal muss man einen mentalen Boxenstopp machen um wieder durchstarten zu können.
Einfach die Anstrengungen mal ruhen lassen.
Eine Platz suchen, an dem die Seele baumeln kann, die Chance hat mit dem eigenen Körper wieder in ein Gleichgewicht zu kommen.
Es steht halt nicht auf der Menuekarte des Lebens,
und,
auf der Landkarte der Seele sind keine Wohlfühlorte eingezeichnet.
Das eigene GPS muss diese selbst finden.
Die Welt einfach einmal kurz vergessen, abschalten, glücklich sein.
Die Zeit vergeht schnell, man nimmt sich viel vor,
und belasted sich mit nicht Erledigtem.
Und genau das muss man loslassen.
Die Zeit geht auch ohne das vorbei.
Konzentriert man sich auf das Wesentliche, bekommt man den Kopf wieder frei.
Manchmal beginnen die neuen Wege nicht mit dem Entdecken neuer Wege, sondern mit der Chance einen anderen Blick auf das Sein und die alten Wege zu haben.
Und dazu muss man sich die Zeit nehmen.
Meditieren, wieder spüren, dass alles wieder zusammen gehört,
dass physische und psychische Teile seines Sein nicht getrennt von einander vor sich hin leben.
Kraft schöpfen, auftanken.
Man kann um die ganze Welt reisen, aber das Schöne findet man nur wenn man auch mal in sich geht.
Physikalisch bedeutet Fokussieren Lichtstrahlen in einem Punkt zu vereinigen.
Praktisch in der Alltäglichkeit die Augen auf etwas lenken, genau hinschauen.
Vieles was man so ” en passant” registriert, rauscht an einem vorbei, und,
es ist schwierig die Informationen die man bekommt zu bündeln und auszuwerten.
Man müsste sich Zeit nehmen, analysieren, sich konzentrieren und nicht ablenken lassen.
Dazu fehlt jedoch zu oft die Zeit.
Nur mit einer Konzentration kann die Wahrnehmung gezielt auf etwas gelenkt werden, und genau das fällt oft schwer.
Das Gegenteil wäre etwas einfach zu übergehen, übersehen, verwischen, aus dem Auge verlieren.
Fokussieren fällt immer schwerer.
Auf fast allen Verpackungen stehen die entscheidenden Dinge ganz kleingedruckt am Rand, so dass man sie leicht übersehen kann.
Ähnlich verhält es sich bei Verträgen, es ist das Kleingedruckte, aber das mit den wichtigen und folgenreichen Konsequenzen. Man soll es überlesen.
Fokussieren ist eines der wirksamsten Instrumente um Ziele zu realisieren.
Was ist wichtig und was unwichtig.
Was ist einem wirklich bedeutend, was will man.
Und genau das sollte man anvisieren.
Das was man will nicht aus dem Blick verlieren.
Geduldig, konzentriert sein, sich nicht ablenken lassen.
Man kann nicht alle Probleme dieser Welt auf einmal lösen, obwohl in der Politik manche meinen dies zu können, sie wollen die Welt retten und kennen die Welt nicht.
Alles erledigen zu wollen bedeutet alles nur halbherzig und schlecht zu lösen, statt konzentriert eines nach dem anderen abzuarbeiten.
Vielleicht sollte man seine Visionen, Werte und Wünsche in sein Buch seines Lebens schreiben und sie von Zeit zu Zeit mit der Realität vergleichen.
Dieser Blick könnte heilend wirken.
Durch Fokussieren kann man die Abweichungen wieder in ein Lot bringen.
Nicht wie in einem Flutlicht , wo alles beleuchtet und bestrahlt wird,
sondern wie ein Laser, gezielt, auf den Punkt genau strahlend.
Es ist der Mittelpunkt der Zielscheibe, ins Schwarze zielen, in das, was uns etwas wert, bedeutend ist.
Der wundervolle blaue Planet, das mögliche Paradies in der Eiswüste des Alls , und Menschen, die einem vertrauen.
” Mein Vater war ein Wandersmann, und mir steckts auch im Blut…..falleri und fallera”
Aber es ist nicht das frohe lustige Wandern, das falleri und fallera ist auch da nicht der fröhliche Tenor, nur im Singen.
Gesellen mussten wandern, so wie heute die Zimmermannsleute in ihrer Ausbildung, um Erfahrungen zu sammeln.
Es ist heutzutage das “da hingehen, wo man Arbeit findet”.
Diese kommt nicht von selbst zu einem.
War es nicht schon immer so?
Fast niemand wird das, was er als junger Mensch gelernt hat im Alter auch noch ausüben können,
das Leben fordert einem immer wieder sich anzupassen, beruflich neu zu orientieren,
weil die technologischen Voraussetzungen sich ändern,
die Lebensbedingungen wechseln.
Life time Learning.
Falleri und Fallera, der Beton der ist zum stehen da.
Ja, er soll stabil sein, Erdbeben und anderen Erschütterungen standhalten.
Es wird überall gebaut, zugebaut und angebaut, verbaut.
Das Volkslied ist auch das Abschalten wollen, auf Wanderwege gehen, wie die Pilgerpfade. Wege des sich Besinnens.
Früher hat man beim Wandern gesungen, heute ist dies seltener. Man will seine Ruhe finden, im Wandern zu sich finden, lernen zu wissen was man wirklich will und möchte.
Aber nicht jeder kann sich diese Auszeit nehmen.
Ab und zu sollte man dies tun, einen Restart, ein Renew durchführen.
Falleri und Fallera, Wasser ist zum Waschen da.
Dabei vergisst man, dass wir zu einem hohen Prozentsatz aus Wasser bestehen, das Wasser für uns lebenswichtig ist.
Wir sollten damit haushalten und unser Wasser nicht unnötig verunreinigen und belasten.
Wasser wird immer wichtiger werden, besonders sauberes Wasser.
Sehen wir doch das alte Volkslied als Ermunterung,
einen Ohrwurm der Motivation,
offen für Veränderungen und Erneuerungen zu sein und gleichzeitig das Altbewährte zu bewahren.
Einfach auch mal lustig sein.
Die Welt ist eh traurig genug,
insbesondere wenn man sich bewusst wird, wie engstirnig und lernunfähig viele in dieser Welt sehen.
In der Schule werden Fehler aufgezeigt, führen zu Bewertungen.
Während des gesamten Lebens geschehen Fehler.
Zumindest sieht es so das subjektive Empfinden.
Eigentlich müssten wir froh sein dass es Fehler gibt.
Nicht gemeint sind die mit weitreichenden Folgen, bei denen jemand Schaden erleidet.
Auch nicht die nicht von Menschen gemachten Fehler, wie die Produktionsfehler, oder Abweichungen der Werte bei Instrumenten, solche die zu Qualitätsverlusten führen, rein mechanische Fehler.
Gemeint sind die kleinen alltäglichen menschlichen Fehler.
Ob ein Punkt oder Komma, ein Wort falsch geschrieben ist, erscheint nicht lebenswichtig.
Auch eine Grammatik ist nur ein verfasstes und niedergeschriebenes Konzept.
Viel wichtiger ist das, was damit gemeint ist.
Geschriebenes und Gesprochenes unterliegt eh einen dauernden Wandel.
In der Schule lernen wir nicht das Fehler machenetwas Normales sind, nicht ein Fehlverhalten.
Aus Fehlern kann man lernen.
Gäbe es keine Fehler wüssten wir nicht was richtig ist.
Aber wir neigen dazu Fehler anderer dazu verwenden uns aufzuregen, oder mit dem Finger auf diese zu zeigen.
Manche Fehler werden nicht verziehen. So, wie Gewalt, Vertrauensmissbrauch.
ansonsten gibt es auch oft viel Wirbel um nichts.
Man macht etwas, ob es richtig oder falsch war, sieht man oft erst danach.
Unschöne Fehler sind diejenigen, die vom Unrichtigen, von der Gerechtigkeit abweichen, die schwere Folgen haben, die, bei denen man auf die dunkle Seite des Lebens wechselt.
Manchmal irrt man sich, fällt Entscheidungen, die einen Fehlgriff bedeuten.
Missgeschick, Pannen, Ungeschicklichkeiten, ein Lapsus, Ausrutscher, Missgriff, ein Versehen, Fauxpas, ein Fehlverhalten.
Fehler sind Abweichungen des Ist-Zustandes vom Soll Zustand.
Einmal sind sie systematisch, instrumentell, dann wieder zufällig oder fahrlässig,
Aber alles ist vergänglich und nichts bleibt.
Man sollte nur aus den Fehlern lernen und die gleichen nicht mehrfach und noch einmal machen.
Eigentlich eine Frage der Intelligenz.
Fehler die schwerwiegend sind, wie Konflikte kriegerisch oder gewaltsam zu lösen versuchen sind richtig falsch. Und trotzdem machen Politiker diesen Fehler immer wieder. Hass statt aufeinander zu gehen. Die Gründe sind Verbohrtheit, die Chance damit etwas zu verdienen, Geld oder Macht.
Oft gilt im Leben das Prinzip ” Try and Error”.
Etwas ausprobieren, hat es nicht geklappt, das Ganze auf einem anderen Weg versuchen.
Das sind Fehler die man korrigieren kann.
Vielmehr sollte man immer nach den Fehlerursachen suchen.
Manchmal sind sie psychologischer Art, wie fehlende Aufmerksamkeit, Übermüdung, keine Motivation, Monotonie, Stress.
Weiss man die Ursache kann man Fehler beheben.
Niemand ist vollkommen, jeder Mensch hat seine Fehler. Entscheidend ist es, wie der Mensch damit umgeht, dass man dazu steht und versucht aus den Situationen zu lernen.
Menschen sind eben fehlerhaft und nicht unfehlbar.
333 bei Issus Keilerei, einer der dummen Sprüche von Lehrern. Dabei haben sie damit die Geschichte nicht schmackhaft gemacht, sondern einem verprellt, weil man es sich merken sollte, dabei war es nur eine Eselsbrücke für eine Schlacht im persisch-makedonischen Krieg.
Zahlen können sehr aussagekräftig sein, faszinieren.
So, wie die teuerste Brücke der Welt in Singen, die Scheffelbrücke, die einmal 1.520.940.901.926.024 Mark kostete, ein teurere Preis für 20 Meter Beton. Aber es war der Preis in der Inflation.
4711, das Kölnisch Wasser, die Zahl ist die Firmenadresse in der Kölner Glockengasse (18.Jahrhundert).
Ohne Zahlen könnte man einem finden, dann, wenn an der Haustüre ein Symbol wäre, aber Zahlen sind eindeutig, und erleichtern eine Suche.
Bei den Monarchen bedeutet die Zahl der wievielte mit dem Namen in dem Land der Betroffene ist, so, wie Ludwig XVI.
In Amerika nimmt man gerne die Vornamen in der Reihenfolge, wie John III oder John IV, dessen Sohn.
Zahlen reden, man muss sie nur sprechen lassen.
Zahlen können Rätsel sein, auch die Auflösungen.
Manche Zahlen kann man umdrehen, wenden, und sie verlieren damit ihre Bedeutung. Die 3, 6, 8.
Manchmal sagen sie nichts, oder nur einem bestimmten Personenkreis etwas. So, wie der Dax, Leitzins, Bitcoinwert.
Sie können einen auch überfordern.
Man muss oft aus Zahlen die richtigen Schlüsse ziehen.
Zahlen können Schicksale entscheiden.
Schwarze Zahlen Reichtum und Gewinn, rote Zahlen, sie können Insolvenz bedeuten
Das Jahr der Geburt, die Lottozahlen. Das 6 aus 36 oder 7 aus 49 kann eine völlige Veränderung bedeuten.
Die Tore beim Fußballspiel, bei Wettkämpfen ob man 1. oder eine hohe Nummer am Schluss ist.
Kein Wettbewerb ohne Zahlen.
Man kann nicht sagen Sieger und Sieger danach usw, sondern 1., 2. usw.
Zeugnisse könnten nur Text sein, aber nur mit Noten kann man einen Durchschnitt errechnen, sich selbst einstufen oder einstufen lassen.
Jeder hat eine Nummer, seine Personenkennzahl, mancher ist eine ” Nummer”, und die Nummern sind Zahlen.
Zahlen sind oft abstrakt, aber hinter jeder Zahl verbirgt sich etwas.
Manche Zahlen machen abergläubisch, wie die 7 oder Primzahlen.
Ein Zahlenlabyrinth kann abenteuerlich, aber auch langweilig sein. Es kommt darauf an, und das ” darauf” ist man selbst.
Ein Sudoko kann sehr reizvoll sein.
Zahlenreihen.
Manchmal muss man Zahlen entziffern um auf den Punkt, das Entscheidende zu kommen.
Ohne Zahlen gäbe es keine Rechnungen, höchstens Tauschhandel.
Manche gefangene Menschen oder auf Inseln gestrandete, wie in der Geschichte Robinson Crusoe, hatten keine Zahlen, sie machten Striche und Kerben für die Tage.
Aber schon beim Zählen der Striche sind wir wieder bei den Zahlen.
Wir wüssten ohne die magischen Zahlen nicht wann wir leben, könnten Zeit nicht einordnen, als Uhren hätten wir höchstens die Sonnenuhr.
Zahlen gibt es seit etwas 5000 Jahren, das indische Zahlensystem, das über Arabien nach Europa kam. Manche Wissenschaftler zitieren die Babylonier, sie hatten 59 Zeichen.
Die Römer hatten ihre eigene Zahlenschreibweise , wie XXIII.
Was wäre, wenn die Zahlen noch nicht erfunden gewesen wäre?
Gäbe es in anderen Sternensystemen Aliens, wäre es interessant zu wissen, wie sie zählen, etwas numerisch strukturieren.
Das Letrnspiel “Zahlen” begleitet uns ein Leben lang, beginnt beim Abzählen seiner Finger, Beine und Arme, dann in der Schule, und beim Verlassen der Erde werden die irdischen Kosten dafür numerisch als Zahlenwert ausgerechnet.
Zahlen hängen auch mit dem Bezahlen zusammen, aber nicht mit dem, was einem etwas wert ist.
Das ist eine moralisch-ethische Fragestellung.
Phytagoras vertrat die Aussassung die mystische Lehre von der Zahl als Urprinzip aller Dinge, von der harminischen Ordnung als höchstes kosmologisches Gesetz.
Ohne Zahlen hätte man keine Masseinheiten, nur ein Mengengefühl, weder Uhr, nur ein Zeitgefühl.
Wir könnten nichts abzählen oder auszählen, wie bei Wahlen die Stimmzettel. Ein Ergebnis könnte nicht erklärt werden, denn Prozentsätze hängen auch mit Zahlen zusammen.
Ohne Zahl gäbe es vermutlich ein Chaos.
Aber Phytagoras wusste noch nichts von der Unendlichkeit des Alls und das aus Chaos Neues entsteht, wie wir in vielen Galaxien beobachten können.
Aber um dies zu verstehen benötigt man auch Zahlen, keinen Zahlensalat oder Zahlenwirrwarr, denn den müsste man erst ordnen und strukturieren.
Zahlen bestimmen unser Leben, quantitativ als Masseinheit oder bestimmende Symbole, qualitativ ob es beispielsweise kalt oder warm ist, und wie wir dies einordnen können.
Der Gedanke, daß auf einmal alle Zahlen weg wären ist nicht uninteressant. Was würden wir tun?
Es würde gehen, wenn wir uns von KI/AI abhängig machen und alles erfragen könnten.
Aber möchten wir nicht doch wissen, was etwas kostet, und dies nicht in Tauschobjekten erfahren, und wie etwas taxiert ist.
Wir wollen Vergleiche machen.
Die Numerologie und die Zahlen werden uns nie loslassen.
Es gibt soviele Zahlen.
Glückszahl, Lebenszahl, Anzahl, Vielzahl.
Schön, dass wir Zahlen haben, und alle damit verbundenen Geschichten,
so, wie die von den drei Musketieren oder den 5 Freunden.