
Die ewige Baustelle Erde.
Menschen kommen und gehen, bauen dies und das, reissen es wieder ab, bauen neu auf, ein immer hin und her.
Zerstörung, Wiederaufbau, Neubau, dann Abriss und ringsherum die Pflanzen, Bäume, Tiere, Lebewesen aller Art.
Nichts ist bleibend, alles nur wie eine Momentaufnahme, die im Auftauchen schon Geschichte ist.
Auch alles, was uns ärgert ist genau so schnell wieder weg und vorbei.
Menschen oder Umstände, die einem brüskieren, sollten an einem einfach abprallen, und nicht wie Ping Pong wieder zurückkommen, sondern „das Ping „ sollte irgendwo in der Ewigkeit sein, verloren in sich selbst.
Die schöne Dinge des Lebens sollten wir geniessen , hegen und pflegen, schauen, daß unser Teil des Fleckenteppichs mit den buntesten Mosaiksteinchen und Glitzersteinchen gefüllt ist. Strasssteinchen können überall eingenäht werden.
An dem grossen Teppich wird überall weiter gewebt. Es kommt andauernd etwas dazu.
Er breite sich in allen Dimensionen aus.
Zwar gibt es Motten, die versuchen in die Flecken anderer Löcher zu beissen, aber alles wird schnell wieder repariert.
Entziehen wir den Motten ihre Lebensgrundlagen; sie sollen sich neu orientieren, lernen die Löcher wieder zu reparieren.
Die Zeit heilt. Sie lässt vergessen. Das Unwichtige und nicht Nachhaltige zersetzt sich, löst sich in neue Bauelemente auf.
Alle die Wichtigtuer, Macht Habenden vergehen, aber die Baustelle Erde bleibt, entwickelt sich weiter.
Sowohl dem Mikro-als dem Makrokosmos sind keine Grenzen gesetzt.
Immer grösser und immer kleiner ergänzen sich zum grossen Fleckenteppich des Schicksals, bei dem alle Fäden zusammen hängen und einen Sinn ergeben.
So leisten wir mit unserem Leben einen Betrag, daß der Teppich bunter, schöner und Freude machend wird. 🙂

Die Erde ist wie ein Fleckenteppich
Original HPH, signiert
10.500,00 $
















