Die Erde ist wie ein Fleckenteppich

Die ewige Baustelle Erde.

Menschen kommen und gehen, bauen dies und das, reissen es wieder ab, bauen neu auf, ein immer hin und her.

Zerstörung, Wiederaufbau, Neubau, dann Abriss und ringsherum die Pflanzen, Bäume, Tiere, Lebewesen aller Art.

Nichts ist bleibend, alles nur wie eine Momentaufnahme, die im Auftauchen schon Geschichte ist.

Auch alles, was uns ärgert ist genau so schnell wieder weg und vorbei.

Menschen oder Umstände, die einem brüskieren, sollten an einem einfach abprallen, und nicht wie Ping Pong wieder zurückkommen, sondern „das Ping „ sollte irgendwo in der Ewigkeit sein, verloren in sich selbst.

Die schöne Dinge des Lebens sollten wir geniessen , hegen und pflegen, schauen, daß unser Teil des Fleckenteppichs mit den buntesten Mosaiksteinchen und Glitzersteinchen gefüllt ist. Strasssteinchen können überall eingenäht werden.

An dem grossen Teppich wird überall weiter gewebt. Es kommt andauernd etwas dazu.

Er breite sich in allen Dimensionen aus.

Zwar gibt es Motten, die versuchen in die Flecken anderer Löcher zu beissen, aber alles wird schnell wieder repariert.

Entziehen wir den Motten ihre Lebensgrundlagen; sie sollen sich neu orientieren, lernen die Löcher wieder zu reparieren.

Die Zeit heilt. Sie lässt vergessen. Das Unwichtige und nicht Nachhaltige zersetzt sich, löst sich in neue Bauelemente auf.

Alle die Wichtigtuer, Macht Habenden vergehen, aber die Baustelle Erde bleibt, entwickelt sich weiter.

Sowohl dem Mikro-als dem Makrokosmos sind keine Grenzen gesetzt.

Immer grösser und immer kleiner ergänzen sich zum grossen Fleckenteppich des Schicksals, bei dem alle Fäden zusammen hängen und einen Sinn ergeben.

So leisten wir mit unserem Leben einen Betrag, daß der Teppich bunter, schöner und Freude machend wird. 🙂

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Die Erde ist wie ein Fleckenteppich

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implodieren

Jeden Tag strömen so viele Eindrücke auf einem zu, daß man all diese gar nicht verarbeiten kann.

Der Außendruck kann so groß werden, dass man sich entweder abkapselt, mental verbarrikadiert, mit einer dicken Panzerung versieht, oder all das an sich heran lässt, und ,

die Folgen zu ertragen hat.

Bei einer Explosion kann man all das, was kommt wieder heraus lassen, aber es es trifft dann die anderen Mitmenschen.

Das Implodieren bewirkt das Gegenteil.

Es darf nie so weit kommen, das man sich wie eine zerdrückte Dose fühlt,

oder als der Spielball dieser Welt.

Nicht das ” Booom”, sondern das ” Bummm” zeigt die Wirkung.

Einengung statt Ausdehnung.

Das Implodieren ist, dass man einem immer meint sagen zu müssen, was man zu denken, sprechen hat, wie man zu sein hat.

Wer hat das Recht bestimmen zu wollen mit wem man sich trifft, wie man sich anziehen soll, was man zu arbeiten hat?

Die Medien, die Mitmenschen, die unreflektierte Meinungen und Aussagen einfach nur übernehmen,

und einem dann die angenommene Vorstellung des Seins und der aktuellen Geschehnisse aufdrücken wollen?

Ein ” Ja” zum ” Nein”.

Das Gefühl explodieren zu wollen könnte hoch kommen, aber der Außendruck bewirkt das Gegenteil.

Seine eigenen Gefühle darf einem niemand vorschreiben, emotional sollte man nie gleichgültig und erstarrt sein.

Das zu viel Sehen von Verbrechen, Gewalt, Ungerechtigkeiten und Kriegen lässt einem wenn man nicht dagegen hält, emotional abstumpfen.

Dissoziationen und Depersonalisationen schaden nur.

Man ist nicht hilflos, man kann sich immer wehren.

Lieber Assoziationen haben, aus sich heraus gehen

Einfach die negativen Gedankenkreise durchbrechen alles versuchen ausgewogen zu sehen.

Zu vielem sollte man einfach ” nein” sagen, seine eigenen Schwerpunkte setzen

Grenzen setzen gegenüber dem, was man aufnehmen und an sich heranlassen soll.

Menschen und Dinge, die einem herabziehen einfach meiden, die Gedanken daran ” deleten”.

Nichts in der Welt ist perfekt.

Immer perfekt sein zu wollen baut überflüssigen Druck auf, der unnötig belastet.

Es gibt keinen Grund falschen Idealen hinter her zu laufen. Fehler machen bedeutet Lernchancen zu haben.

Öffnet man seine Augen sieht man so viel Schönes.

Oft kann man inmitten des Betons aus einem Spalt eine kleine Blume wachsen sehen.

Einem Samenkorn ist es egal wo es keimen kann, es findet immer einen Weg zum Licht, zur Sonne, zur Wärme.

Implodieren

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Strömungen

Strömungen gibt es viele Arten.

Flux, flow, current, stream, movement.

In der Luft, im Wasser, politisch, ideologisch.

Schuld daran sind die Temperaturunterschiede, physisch, mental., chemisch.

Es ist die Bewegung, die Hydro-Thermo-Aqua und Aerodynamik, die elektrischen Ströme.

In allen Lebensbereichen, der Medizin, der Forschung, der Wirtschaft, der Mode, der Kunst.

Strömungen können alle Bewegungen entscheidend verändern.

Oft erkennen wir nicht, dass sich alles auf der Erde in einem Zusammenhang befindet, nichts ist pur isoliert

Wo die Strömungen hingehen, wie stark sie sind lässt sich nicht immer messen oder gar prognostizieren.

Strömungen können alles verändern.

Wird es im Wasser zu warm oder verändert sich der Salzgehalt, wechseln die Fische in andere Teile des Meeres.

Laminar oder turbulent, nicht nur im Wasser, auch an der Börse, bei Verhandlungen, im Leben.

Alles kann das Klima verändern.

Man kann sich Strömungen entgegen stellen oder sich treiben lassen,

oder,

einen strömungsunabhängigen Ort suchen, wo man einen festen Grund unter sich hat.

Physikalisch gibt es die Strömungslehre, in der Tier-und Pflanzenwelt die Verbreitung, die Biodiversität.

In der Wirtschaft, Mode und Politik kann nichts voraus berechnet werden.

Es gibt keine feste Landkarte, auf der alle Strömungen dieser Welt verzeichnet sind, und wenn, sind sie vielleicht im Erstellen schon veraltet.

Es gibt im Spiel des Lebens zu viele Unbekannte, die durch das eigene kognitive Radar nicht immer erfasst werden.

Wir machen es nicht viel anders als die Fische mit der Schwarmintelligenz.

In Fischschwärmen stößt keiner aufeinander, niemand berührt sich.

Nur bei uns Menschen funktioniert das nicht.

Bei Paniksituationen werden wir oft kopflos, der Verstand setzt aus, das Gefühl funktioniert nur reduziert.

Alles Leben ist im Fluss.

“Panta rhei”, die heraklitische Lehre.

Niemand kann zweimal in den gleichen Fluss steigen, das Wasser verändert sich immer, es ist nie das gleiche Wasser.

Man muss sich nicht treiben lassen, eher seinen festen Standpunkt finden, wissen wo man sich befindet, seinen inneren Kompass haben, den roten Faden des Schicksals, einen Rettungsanker haben.

Das Leben folgt den Regeln des Schicksals aber man selbst entscheidet immer wieder selbst wo die Strömungen des eigenen Lebens hingehen.

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Strömungen

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Gedankensplitter

Anregungen, Impulse, manchmal einfach auftauchend.

Der Versuch der Rekonstruktion von Erinnerungen.

Man denkt, oder es denkt. Nicht geplant, einfach von irgend einem Impuls angeregt,

sich seinen Weg suchend.

” ich bin auch noch da” so klingt es und ist schon wieder weg.

Andere sind stumm, bleiben in einer Gedankenschleife, im Schweigen gefangen, bis eine mentale Tür aufgeht.

Im Spannungsfeld zwischen Zukunft und Vergangenheit, oft zeitlos, irgendwann und irgendwo stattfindend.

Oft wenig konkret, ein paar Details gemischt mit Neuem, ein mentaler Mix von Fragmenten des Seins.

Etwas vom Baum des Lebens, wissend ,

dass es ja nicht nur Baum und Bäume oder Wälder sind, die einem anregen.

Es ist die ganze Erde mit allen Facetten, mit all dem, was sich davon in seinem Unterbewusstsein festgesetzt hat.

So die Frage: Gibt es ein Ende der Welt. Die Antwort ist nein. Die Erde ist rund, und wer weiss denn schon wo der Anfang oder das Ende ist. Egal wie man geht , man kommt immer irgendwo heraus.

Die eigene Gedankenwelt zimmert sich aus allem was sie hat etwas zusammen, was einfach nicht passt.

Es sind Träume, Nacht-und Tagträume.

Einfach so.

Im Supermarkt seines mental Gespeicherten.

Manchmal ist es ein Stop an den Haltestellen seines Lebens, warten daß man abgeholt wird, oder umsteigen, einsteigen kann, in eine neue Reise .

Gedankensplitter können eine Orientierungshilfe sein. Das Billet in neue Ideen.

Der kreative Funke.

Man muss das Überleben beenden um zu leben und Gedankensplitter können dazu beitragen und einem helfen das Gestrüpp des auf einem täglich Einströmenden zu durchdringen.

Vielleicht bedeutet dies nur einmal das Mobiltelefon wegzulegen, sich hinzulegen oder hinzusetzen, zu meditieren, Stille geniessen, sich selbst sein,

um dann seinen Gedanken wieder freien Lauf zu lassen.

Gedankensplitter

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So und sowieso

So, wie im Lied von Mark Foster:

” Ein stranges kleines Leben, verläuft auf Seitenwegen.

Ich such die Mitte, doch mein Glück liegt meist daneben…….

egal was kommt, es wird gut, sowieso….”

Immer geht eine neue Tür auf.

Egal was kommt , fühl mich gut, sowieso.

Das Leben hat so schöne Facetten, dass man zwangsläufig zum Optimisten werden muss.

Sowieso bedeutet nicht nötig, überflüssig, es geschieht eh.

Bloß, dennoch, jedoch, trotz und alledem.

Mehrere Synonyme für ein ” wenn und aber”.

Viele Dinge im Leben sind selbstverständlich, wir reflektieren sie jedoch zu wenig.

Wir haben zu Essen und zu Trinken, es gibt Strom, Geld, also was solls.

Was ist, wenn das alles auf einmal weg ist.

Dunkelheit, kein Licht, Kälte.

Von einem ” auf alle Fälle” ausgehend, rechtfertigen und erklären wir den vermeindlichen Sachverhalt des Lebens,

oder

betonen das für uns als wichtig Erscheinende, was vielleicht objektiv gar nicht so wichtig ist.

Sowieso bedeutet auch Hoffnung.

Es gibt Menschen, die könnten Herr oder Frau Sowieso heißen, denn sie erledigen die Angelegenheiten ohne das jemand ihnen dies gesagt hätte, sie tun es sowieso, egal wie und warum.

Manche sind unbelehrbar, sie verneinen und negieren alle möglichen Ratschläge und tun einfach das, worauf sie Lust haben.

Das Leben der Lernresistenten und Egomanen.

Was interessieren denn schon die Mitmenschen.

Viele Probleme dieser Welt werden irgendwie und sowieso gelöst, ob das, was heraus kommen mag, das Richtige ist, zeigt erst die Retroperspektive der Zukunft.

Sowieso, ein Wort der Besinnung. Alles geht immer wieder weiter, nichts bleibt stehen.

Sowieso.

So und sowieso

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Lebenspuzzle

Es gibt keinen Rahmen, keine Beschränkung, kein Formzwang, die einzigen Grenzen sind die dimensionale Beschränktheit , die Geschwindigkeit und Farbigkeit.

Das Gewesene manifestiert sich als Footprint, hinterlässt Spuren, sichtbare, auch unsichtbare.

Das Puzzle pulsiert, erweitert sich mit jedem neuen Tag.

Wir sind nicht nur Konsument, Spieler, Zusammensetzer des Puzzler, sondern Mitgestalter.

Oft gibt es einen roten Faden, der eher farbig ist, mal dick, mal dünn, dann fast nicht erkennbar, nicht einmal das Ziel erahnbar.

Mit der Geburt ist ein Grundsortiment der Puzzleteile gelegt, das ” Woher”, und wo, der Ort des ersten Mitwirkens, DNA, Begabungen, Talente, die Ausgangsbasis.

Alles danach kommt einfach.

Künftige Mitspieler sind unbekannt.

Ein sich selbst immer wieder neu erfindendes Puzzle.

Es gibt keine Schablone.

Tag-täglich kommen neue Teile dazu, nur der Raum ist offen.

Jeder hat sein Puzzle, und,

es ist ein Glücksfall, wenn Puzzleteile verschiedener Menschen kongruent sind, so,

wie die der Liebe.

Manche weisen Ähnlichkeiten auf, gemeinsame Ausbildung, Arbeit, es sind die Querverbindungen zu anderen Puzzles.

Nicht alle Puzzleteile sind diejenigen, die wir wollen.

Sie sind da und nicht veränderbar, wir müssen sie ins Gesamte einsetzen.

andere können wir negieren, uns einreden, sie würden nicht passen.

Zwischendurch gibt es Lücken.

Puzzleteile der Geschichte verschwinden, oder unser Gedächtnis lässt sie farblos oder weiß werden.

Bekommen wir Demenz wird das Puzzlefeld immer heller und nur noch wenige Teile sind erkennbar.

Trotzdem spielen auch die weißen Teile eine wichtige Rolle. Sie sind dann die Füllstücke des Schicksals.

Andere Menschen können davon den einen oder anderen Puzzleteil wieder mit Farbe versehen.

Erinnerungen, und neu Erlebtes.

Manche Puzzleteile haben Leuchtfarben, sie sind hell, wie Sterne des Glücks, Smileys des Schicksals, andere sind mit Tränen gefüllt.

Entscheidend ist es zu verstehen, daß wir alle Teile eines unermesslich grossen mehrdimensionalen Puzzles sind, eines,

das wir nicht im Stande sind in seiner Fülle zu erkennen.

Aber das müssen wir auch nicht.

Neugierig auf die neuen Puzzleteile, sich Gedanken über Optionen zu machen, abhängig von dem, was man eigentlich will.

Wählen wir die Pastelltöne ist es vielleicht zu hell, Glanzfarben könne es kitschig wirken lassen, nehmen wir die der Natur haben wir die Chance ein harmonisches Puzzle zu bekommen.

Bekleckern wir es mit Unsinnigem und Überflüssigen können wir die Flecken nicht wegbekommen.

Sie sind auch ein Teil des Puzzles.

Am besten wäre es, wenn die Glückspuzzles überwiegen,

aber mit einem einfachen Lächeln können wir das steuern.

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Lebenspuzzle

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knifflig

Rätselhaft, kompliziert, schwierig zu lösen.

Das Leben bietet ein Rätsel nach dem anderen.

Es sind Rätsel, deren Lösungen und Antworten wir nicht kennen.

Knifflig, kniffliger, am kniffligsten.

Rätseln, denken, knobeln.

Die Suche nach den Knotenpunkten, die, an denen sich Schicksalslinien ineinander verwirrt, verirrt haben, nach den Punkten, da, wo sie sich kreuzen oder ab wo sie gemeinsam verlaufen können.

Zu sehr mit dem Jetzt und “Sich” beschäftigt,

oder auch mit Nebensächlichkeiten, Dingen, die nichts bringen, außer dass sie Zeit ,Nerven und Energie kosten.

Vertrackt, manchmal brenzlig, verzwickt, delokat, verschachtelt beginnt das Entwirrspiel des Lebens.

Manchmal ist es wie im Mikado.

Man versucht ein Stäbchen zu entfernen und alles bricht zusammen,

oder,

mit viel Feingefühl gelingt das Entwirren, Stück für Stück, Stäbchen für Stäbchen, mit viel Fingerspitzengefühl, Geduld, Ausdauer.

Dazu gehört nicht aufgeben, und das Wissen, was man will, nämlich Klarheit, Wahrheit, Lösungen und nicht Verquickungen, Verflechtungen und Katastrophen.

Es ist nicht die Frage nach dem Superhelden mit soundsso vielen Buchstaben.

In der Antike war es Herkules, dann Ali Baba oder später Superman.

Der Knobelkasten ist die ganze Welt.

Irgendwie ist es auch als ob man ein Haus aus Würfelzucker versucht zu bauen, dann kommt Wasser darauf, und alles ist wieder weg.

Schaut man nicht, dass die Würfel trocken bleiben, muss man mit dem enträtseln des Kniffligen neu beginnen.

Was hält die Welt zusammen,

die ganzen ” W- Fragen”, warum, weshalb, wo, wer, wieso, wann.

Das „Wie herum „ klingt wie Lirum larum Löffelstil.

Alles Lösen ist machbar; dazu haben wir alles Wissen dieser Welt und die AI kann uns dabei helfen, ebenso wie die vielen kleinen Helfer, die Alexas und Siris.

Entkniffeln sollte man von der sportlichen Seite sehen, die Geheimnisse der Welt Stück für Stück lüften.

Nicht dem Zufall, wie beim Würfeln überlassen.

Es gibt keine schrägen Fragen , nur schräge Antworten,

und,

entkniffeln bedeutet klare Antworten zu schaffen.

Ein Stück Weg zum Glück finden.

Packen wir es an, gnadenlos 🙂

Heute schon die grauen Zellen angestrengt?

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knifflig

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guten Mutes

Das Leben kann so schön sein; deshalb sollte es man nicht mit einem herab Ziehendem oder negativ Beeinflussendem, Zeitfressern und Co. belasten.

Es gibt Menschen die den ganzen Tag lang jammern können. Über sich, die Welt, das Sein, die Politik, ihre kleinen und großen Schmerzen, die Mitmenschen.

Jammern rentiert sich nie, letztlich schadet man sich selbst.

Guten Mutes heisst den Tag zuversichtlich, motiviert, mit Freude angen zu wollen.

Schlimmer geht immer, aber besser auch.

Optimismus kann ansteckend sein, und,

Hoffnung kann man immer haben und auch etwas dafür tun dass diese realisiert werden kann.

Es gibt kein Elexir glücklich zu werden, ausser seinem Herzen zu folgen.

sorgenvoll

Wie im Songtext von Jürgen von der Lippe:

Guten Morgen
Liebe Sorgen
Seid ihr auch schon alle da
Habt ihr auch so gut geschlafen?
Na dann ist ja alles klar!

Bei echten Sorgen ist leider nicht immer alles klar.

Nachdenklich, bedrückt, bekümmert.
Manchmal kann sich das wie ein lähmender Schleier über einem entfalten.

Wir vergessen zu oft, dass alles vorüber geht, und man vielleicht mit zeitlichem Abstand alles ganz anders bewertet, nicht subjektiv befangen, belastet, sondern alles aus einer anderen Perspektive sieht.

Sorgen kosten Kraft.

Manche leben, lieben fast ihre Sorgen.

Was ist wenn…und da gibt es tausend Gründe und Optionen.

Dabei hat jeder sein eigenes Reisegepäck auf dem Weg seines Lebens, muss seinen eigenen Rucksack tragen.

Manche sind leicht, andere schwer.

Die Beziehungen, die Gesundheit, die Lebensbedingungen.

Menschen sollten nie über andere urteilen, wenn sie nicht das Gewicht deren Rucksacks kennen, die Last, die sie mit herumschleppen müssen.

Das Leben ist zu kurz dazu.

Das Leben hat viele schwierige Rätsel bereit, löst man sie, hat man für sein Leben gelernt.

Sorgen dürfen einem nicht lähmen, sondern eher zu Taten ermutigen.

Manche rätseln ein ganzes Leben lang und finden keine Lösung.

Mit ein bisschen Vertrauen zu sich selbst und gegenüber dem Schicksal, lässt sich jede Bürde leichter machen.

Hat man die Chance seine Sorgen mit anderen einem lieben Menschen teilen zu können, kann man sie halbieren, verkleinern.

Es gibt für alles seinen Weg, Auswege, Abzweigungen, Wege zurück, um dann einen anderen einzuschlagen. Auch aus einer Sackgasse gibt es einen Weg zurück.

sorgenvoll

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Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor

Man meint alles zu wissen und stellt fest, dass man je mehr man weiß um so mehr erkennt, was man alles nicht weiß.

Das gesamte Wissen der Menschheit ist gespeichert, aber es gibt kein Back Up.

Was wäre, wenn man eine Sicherheitskopie der geschätzten 25 Millionen Seiten Enzyklopädie in den Weltraum schicken würde, auf den Mond oder einen anderen Planeten?

Die Arch Mission Foundation hat dies vor.

Alleine nützt die Kopie nichts, man müsste das Lesegerät samt PC mitschicken, und dann, wer wäre der Anwender.

Bei einer extremen Katastrophe wären nur Hard Copies überlebensfähig.

Da ist es doch besser unseren Planeten friedlich und konstruktiv zu erhalten und alles nur Mögliche tun um aus dem blauen Planeten ein Paradies zu machen.

Aber wir tun es nicht.

Wir lernen auch nichts, zumindest nicht wie man Kriege verhindern kann, Erfahrungen aus der Geschichte. Wir sind da lernresistent.

Unser Wissen ist auf verschiedenen Server in der ganzen Welt verteilt, besser als die klassische antike Bibliothek von Alexandria.

Was ist mit dem geheimen Wissen, der Mystik.

Wissen ist immer sich weiter entwickelnd. Es gibt nie einen Stillstand.

Nur das gespeicherte und eingegebene Wissen kann online abgefragt werden.

Mit AI kann die riesigen Mengen der Daten gesammelt und ausgewertet werden. Etwas , was es in der Geschichte der Menschheit nie gab.

Was ist, wenn in einer kapitalistisch orientierten Welt auf einmal Herrschende auf die Idee kommen, das man mit Wissen Geld verdienen kann, und der Zugang zu Wissen bezahlt werden muss?

Der Internet Zugang ist ja schon mit Kosten verbunden.

AI könnte auch das Wissen ausnützen, letztlich gegen die Menschen verwenden.

“P-Doom”, P , das ist die Wissenschaft, Doom, der Untergang.

Zumindest beschäftigen sich Open AI, Google Deep Mind und Anthropic damit.

Wem nützt das ganze Wissen folglich etwas, oder soll es nur eine bloße abrufbare Datenbank sein.

Manchmal hat man das Gefühl dass man sich am besten um seinen Mikrokosmos kümmern sollte.

Dies erhöht zumindest die Chance ein glückliches Leben zu führen.

Wie heißt es: ” Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts”

Da steh ich nun ich armer Tor…..

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