was solls

Nicht unbedingt Gleichgültigkeit oder Desinteresse.

Eine Schutzfunktion um sicher zu stellen dass Unangenehmes von einem abprallen kann,

man sich nicht unnötig belasten muss.

Manchmal ist es auch ein Resignieren, wenn man vielleicht erkennt, dass ein Handeln und Reagieren eh keinen Sinn hat.

So lässt man die Dinge einfach laufen. Besser als Frustrationen zu verstärken.

So, wie es kommt, kommts.

Ein wenig Fatalismus.

Wenn das Gefühl kommt: ” Der Tag ist eh schon schlecht”, dann ist das ” was solls” eine Hilfe.

Die Chance das hinter sich zu lassen, neu anzufangen.

Manches spielt wirklich keine Rolle, es ist unbedeutend.

Es ist anders als ” Was soll das schon wieder”, immer das Gleiche, und das wiederholt.

Das könnte ein Grund zum Ärgern sein, aber was ändert sich dadurch. Zumeist nichts. Also, was solls.

Vielleicht sollte man um leichter zu leben, unbelasteter, vieles von der ” To Do Liste” auf eine “Was solls Liste” setzen.

Lieber mit einer nicht so schönen Wahrheit leben als mit schönen Illusionen, die wie Seifenblasen zerplatzen können.

Letztlich muss man Soll und Haben richtig anwenden, nämlich leben und dabei glücklich sein.

Einfach sich auch zurück lehnen, alle Probleme loslassen, entspannen.,

und alles geht von selbst.

Es wäre nie etwas wie es ist, wenn es früher nicht gewesen wäre wie es war.

Neuer Tag, neue Stunde,

und mit einem Lächeln geht alles wie von selbst.

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Was solls

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Im Licht der Schatten

Metaphorisch.

Licht und Dunkelheit bilden eine Dualität

Schatten sind der Raum hinter einem undurchsichtigen Körper.

Abgeschattet, als Schlagschatten, das, was ein Körper in seiner räumlichen Beziehung zur Umgebung zeigt.

Man hat auch seinen Eigenschatten.

Kernschatten, Halbschatten. Schatten der Dunkelheit, im Mondlicht.,

Die Suche nach Licht in dunklen Momenten.

Ein Tanz zwischen Licht und Dunkelheit, einer, der die Welt in ihren Facetten formt.

Schatten im Stakkato von Flash Lights, auftauchend, verschwindend, nur Silhouetten zeigend,

aber einen kurzen Eindruck gebend.

Mit Licht und Schatten lässt sich spielen.

Schatten sind unsere ständigen Begleiter, ob wir es wollen oder auch nicht. Sie sind immer da, es sei denn wir stehen in voller Beleuchtung.

Schatten sind auch die versteckten Teile unserer Psyche.

Es gibt viele Schattenseiten, auch Menschen, die ein Schattendasein fristen.

Sie arbeiten im Verborgenen, für andere.

Im Schatten stehen bedeutet in der 2. und 3. Reihe stehen, nicht vorne.

Die Außenwelt sieht zumeist nur die Maske, das andere bleibt verborgen , auch weil wir unsere Fehler und Unvollkommenheit nicht zeigen wollen.

All die ungelösten Konflikte, Sehnsüchte, negativen Erfahrungen, Ängste.

Manchmal stolpert man über seinen eigenen Schatten.

Schatten sind manchmal verborgene Schätze, mit auch ungeahnter Energie.

Das Leben hat beides Dunkelheit und Licht und ohne Schatten geht es nicht.

Durch Licht und Schatten musst Du gehen.

Und unser Weg des Lebens ist immer von der Suche nach dem Licht geleitet, und manchmal sind die Schatten heller als die Dunkelheit.

Wo kein Licht ist, gibt es keinen Schatten.

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Im Licht der Schatten

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stolz

Was ist Stolz.

Ein wunderbares Gefühl,

ein aufrechter Gang,

der Blick nach vorne,

zufrieden mit dem Jetzt, zuversichtlich mit dem Künftigen.
Wenn die Augen das ausstrahlen, das man erreicht hat,

woher man kommt,

wofür man hart gearbeitet hat.

Ein Künstler kann stolz auf sein Werk sein,

jeder auf seine Leistung,

Eltern auf ihre Kinder.

Stolz kann auch eine Gruppe, Peer Group, Mannschaft verbinden,
wenn man zusammen für etwas steht, von dem man überzeugt ist.

Stolz muss nicht die Eitelkeit und Hochmut sein.

Stolz kann wie ein Stern verblassen, wenn die Dunkelheit ihn verschlingt.

wenn sich ein Schleier über alles zieht,

der Glanz verloren geht.

Was bleibt dann übrig?

Wenn die Ideale falsche Ideale waren und man darüber und mit sich enttäuscht ist.

Menschen ziehen für etwas in Kriege, nicht realisierend dass man nur ein Leben hat, und man genau wissen sollte für was man dieses zu opfern bereit sein kann.

Jemanden zu retten, Hilfsbereitschaft, Gutes tun kann erfüllen.

Wirkliche Helden sind sich gar nicht bewusst das sie dies sind, sie sind bescheiden.

Stolz kann blind machen,

dann wenn man sich selbst immer auf die Schultern klopft, oder in den Spiegel schaut und sich suggeriert:

“Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die/der Schönste im ganzen Land”.

Mit etwas Bescheidenheit und Demut kann das Leben auf dem Weg seines Seins einem bewusst machen, dass wir Teil eines Ganzen sind, das wir nicht zerstören sollten.

Stolz ist trotzdem ein gutes Gefühl vieles richtig gemacht zu haben,

auch ein Gefühl der Menschlichkeit.

Selbstbewusst und stolz auf das Geleistete, sein Können, seine Taten, ist ein Mosaikstein auf dem Weg zum Glück.

Es ist schade, wenn es nichts mehr gibt auf das man stolz sein kann.

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stolz

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eingeengt

Das Leben kann einem manchmal schon einengen.

Eingepfercht, eingebunden, eingeklemmt

Man hat aber immer die Möglichkeiten einem auferlegte Fesseln abzustreifen.

Es ist eine Frage der Haltung, der Ansicht, der Bereitschaft etwas zu akzeptieren oder dagegen an zu gehen.

Oft ist es schwierig aus seiner Haut zu fahren, sie ist nicht abzustreifen. Wir müssen mit ihr leben.

Es ist wie ein zu enger Schuh, es drückt und klemmt.

Ein Gefühl, daß die Luft zum atmen immer dünner wird,

oder,

man hat das Gefühl in einem verschlossenem Raum, einem Fahrstuhl der stecken bleibt zu sein.

Aus all den einengenden Einflüssen gibt es Auswege.

und, sie sind leicht zu finden, sie sind da.

Nur der Wille diese zu betreten muss da sein.

Nicht, wenn man sich selbst einengt.

Schwierig wird es, wenn Menschen verblendet sind, sich durch ihre Sichtweise der Dinge des Lebens sich selbst reduzieren, einengen, statt die angeborene Freiheit zu nutzen.

Ein eingeengter Blickwinkel blendet einen großen Teil der Wahrheit aus. Die Teilwahrheit und Meinung wird zur allein gültigen erklärt.

Andere müssen sich ja irren.

Aber so kann das laufen, muss aber nicht.

Frei erblickt man das Licht dieser Welt, jeder auf im Prinzip die gleiche Art und Weise, und diese Erde gehört allen gleich. Privilegien sind ein Geschenk.

Auch wenn man physisch eingeengt ist, bleibt man im Denken immer frei.

Noch kann man das, was in einem mental geschieht, nicht wegnehmen,

Der Geist ist immer frei und nicht eingeengt.

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eingeengt

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in puncto

Hinsichtlich, oder etwas, was etwas betrifft.

Es kann sich auf alles beziehen,

insbesondere auf das, was einem bewegt.

Und davon gibt es genügend, so, wie die vielen offenen Fragen.

Warum brauchen Berater auch Berater.

In Puncto Energie, Preise, Politik, Sicherheit ,Qualität.

Die wichtigste Fragen ist das ” in puncto Leben”, Liebe, Glück, Freude.

Existentiell.

Das Setzen von Prioritäten in einer Flutwelle des Lebens.

Was ist einem wichtig.

Welche Ziele hat man selbst und welche der anderen Menschen kollidieren mit den eigenen.

Ohne Ziele schwimmt man im Fluss des Lebens als Treibholz,

oder ist eines von vielen Schafen in einer Herde, von der man nie weiß wohin sie wandert.

Auf eine fette Wiese oder in einen umzäunten Bereich um irgendwann geschoren zu werden oder im Schlachthaus.

Das sind die Ziele anderer, die mit einem Geld verdienen.

Man muss heraus finden, was für einem wichtig und von Bedeutung ist.

Ist es Zufriedenheit, Wohlstand, oder ein Leben in Frieden?

Um seine Ziele zu erreichen muss man einen klaren Kurs fahren, als Steuermann das Ruder seines Seins nicht aus der Hand geben.

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In puncto

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Fernweh

Manchmal möchte man ganz ganz weit weg sein.

Einfach all das, was einem so ärgert verlassen.

Einen Fluchtweg suchen, einen in die Sonne, die Freiheit,

die Chance unbekümmert und sorgenfrei zu sein,

einfach mal wieder einfach leben können, lachen und lieben.

Die Sehnsucht nach Sonne, Strand, Wärme, Feierlaune.

Das Bekannte und Vertraute verlassen um sich die Welt zu erschliessen.

Es ist das heimweh an einen Ort, an dem noch nie war, an dem man etwas erleben kann

Es ist viel mehr als Wanderlust, die ist zu langsam, lieber den Globus anschauen, ihn drehen, mit dem Finger darauf tippen, da, wo er hält hinfahren.

Neues, anderes.

Reisen, Pläne schmieden.

Man muss nicht immer sein Leben ändern, sondern einfach nur ans Meer fahren.

Einfach weg, träumen, Sternschnuppen zählen, frische salzige Luft geniessen, unter Palmen sitzen, den Sand unter den Füssen spüren, dem Rauschen der Wellen lauschen, diese beobachten wie sie immer wieder unermüdlich Millionen von Sandkörnern bewegen.

Die gefährlichste Weltanschauung ist die der Leute, die nie die Welt gesehen haben.

Und genau das sollte man tun. Fernweh haben.

Jede Fernreise hat ihr Ende, ab die Erinnerungen daran bleiben.

Fernweh ist die Sehnsucht nach dem Leben.

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Fernweh

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alles in Butter, oder alles in gelb

Wie in dem Lied von Udo Lindenberg:

“…ich glaub dass unser Dampfer untergeht, aber sonst ist alles klar auf der Andrea Doria…..”

Positiv, beruhigend, kein Grund zur Sorge.

Gelb als sonnige und fröhliche Farbe, eine, die ermuntert.

Es ist nicht die Farbe des Zorns.

Es erinnert an Zitronen, warme Sonnentage, an Sonnenblumen.

Momente um das Leben zu geniessen.

Schade, dass die Sonnenblume von der Farbe des Friedens zu der aggressiven Farbe des Kämpfens geworden ist.

Die Friedenstauben sind mutiert, die Sonnenblumen haben ihre Blätter verloren.

Ein Trost ist es, dass diese immer wieder neu wachsen, den jede Sonnenblume hat viele Kerne , aus denen alle Pflanzen entstehen können.

Einige denken an Sonnenblumenöl, daran, dass es immer teurer wird, und an die Länder aus denen es kommt.

Ein Leben in gelb lässt assoziieren.

Tanzende Zitronen, sich im Wind neigende Blumen, Sonnenstrahlen, gelbe Felder, den Senf blühend sehen.

Der Himmel muss nicht immer grau sein.

Das Gelb der Morgenröte, das Summen der Bienen lässt das Herz glänzen, reife Früchte,

ein optimistisches Bild.

Gelb kann aggressiv, signalisiert Vorsicht.

Deswegen wird es auch als Ampelfarbe verwendet.

Nicht los, nicht Stop, dazwischen.

Gelb kommt in vielen Nationalflaggen vor.

Manchmal als Streifen, dann als Stern oder als Fläche.

Gelb lässt die Geister scheiden. Manche mögen die Farbe, andere überhaupt nicht.

Entscheidend ist der Kontext, die Situation, die persönliche Wahrnehmung.

Es ist die Farbe, die man mir Rot und Blau, weiss und schwarz mischen kann.

Ein farbiges Zünglein an der Waage, nicht nur in der Politik.

Eine Farbe, bei der Überraschungen drin sind.

alles in Butter oder alles in gelb

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Intermezzo Zukunft

Ein vorübergehendes Ereignis, nicht nur musikalisch.

Intermedius, dazwischen befindlich.

Gedanken zwischen Gegenwart und Zukunft.

Es könnte auch der Titel eines Kriminalromans sein,

über den Versuch die Zukunft hinaus zu schieben.

Aber dies geht nicht.

Jedes Zwischenstück hat eines davor und eines danach.

Wir können jedoch hochrechnen und Visionen entwickeln, wie das Leben in der Zukunft ausschauen mag.

Steinwüsten, mutierte Tiere und Pflanzen, ganz groß oder ganz klein.

Nichts wird so sein wie es heute ist.

Alles was wir tun ist nur ein Intermezzo des Schicksals, ein Zwischenspiel im Mainstream des Lebens.

Unser Gastspiel auf der Erde ist in dieser Form als Mensch wie ein Wimpernschlag des Seins,

und mit diesem wollen wir nachhaltig sein?

Der blaue Planet, unsere Erde duldet nur ein eingeschobenes Stück ,

eine szenisches, manchmal theatralische, mitunter lautstarke Episode, die dann wieder in der Ewigkeit verpufft.

Wie Eintagsfliegen des Seins, die die Dimensionen ihrer Existenz nicht einordnen können.

Trotzdem kann das Intermezzo bedeutend sein,

in genau der Zeit, in der es geschieht.

Es ist das im Augenblick leben und diesen gestalten, und,

was man in dieser Zeitspanne bewältigen und bewirken kann,

hat die Chance auch für die Zukunft bedeutend zu sein.

Manchmal ist das Intermezzo eine Begegnung am Rande des Geschehens, das Zwischenspiel zwischen Geburt und Tod.

Die Pausen, die Momente zwischen den Ereignissen sollte man genießen,

sie bieten unzählige Perspektiven.

Die kleinen und großen Intermezzi formen unser Leben und unsere Zukunft.

Jeder Moment hat die Chance bedeutsam zu werden, man muss nur alles bewusst leben.

Dazu gehören alle beruflichen, politischen, ethischen Entscheidungen, die möglichen Wendepunkte.

Mit unserer Art und Weise der Bildung und des Lernens legen wir Grundsteine für die Zukunft.

Begegnungen mit anderen Menschen , Freundschaft, Liebe, Kontakte, soziale Bindungen können mehr als ein bloßes Intermezzo sein.

Nutzen wir doch die Chancen die wir haben und gestalten aus den Intermezzi die Zukunft mit.

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Intermezzo Zukunft

Original HPH, signiert Acryl auf Leinwand 50 x 70

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Einmal reicht nicht

Manchmal reicht es nicht aus zu wissen was eigentlich los ist, was etwas bedeutet,

eher,

man muss wissen, was das alles nicht bedeutet.

Verstehen alleine nützt nichts, wenn man es nicht umsetzt.

Tut man dies nicht bedeutet dies eine stillschweigende Toleranz.

Man sollte wissen was man will, aber auch was man nicht will.

Manchmal muss man für das, was man will, auch kämpfen, es fällt einem nicht immer zu.

Dazu sollte man wissen was man eigentlich will, und dies bedeutet zu lernen sich selbst zu kennen und über sich und das eigene Sein im Klaren zu sein.

Viele nehmen sich dazu nie die Zeit und leben in den Tag hinein, leben , aber nicht bewusst.

Die Redewendung ” einmal reicht nicht” hat auch eine andere Bedeutung, nämlich die der Maßlosigkeit.

Es gibt Menschen, die sind habgierig, fresssüchtig, können nichts auslassen, sie verwechseln ” in Maßen” mit “in Massen”.

Andere Menschen sind sehr geduldig.

Da muss viel geschehen bis sie reagieren.

Erst, wenn das Fass zum Überlaufen voll ist, reicht es, und das kann viele Mal sein.

Das ” einmal reicht nicht” trifft auf Entschuldigungen zu.

Einfach nur zu sagen ” es tut mir leid”, reicht nicht, es müssen da schon taten folgen.

Das Leben kann ganz nett verzwickt sein.

Es geschehen so viele Dinge, die unmöglich zu verarbeiten sind.

Ohne Schwerpunkte zu setzen, verläuft man sich mental und ontologisch, schnell ist man auf falschen Wegen, die aber alle zu korrigieren sind.

Sich besinnen, zu meditieren kann helfen.

Vielleicht muss man falsche Wege gehen um den richtigen zu finden.

Das ” einmal” ist keine nur numerische Aussage, im Prinzip keine der Mengenlehre, kann es aber sein.

Alles auf einmal geht nicht.

Wenn man immer wieder seinen eigenen Standpunkt, seine Werteordnung als Maßstab nimmt, weiß man wenn etwas reicht oder zu viel ist.

Bei Tabuthemen reicht einmal.

Auch ändern sich die Menschen nicht immer. Erst dann, wenn sie selbst kritisch und substantiell von etwas betroffen sind.

Bei den angenehmen Dingen des Lebens kann man nicht genug bekommen, einmal reicht zwar , aber mehr wäre besser.

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Einmal reicht nicht

Original HPH, signiert

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verwundert und verdattert

verwundert, nicht verwunschen oder verwirrt, eher verklärt.

Irgendwie unecht wirkend, wie aus einer anderen Welt kommend.

nicht nur irritiert wirkend, auch andere irritierend.

Es gibt Situationen wo die Realitäten nicht übereinstimmen.

Es gibt da keine Kongruenz, das Bild stimmt nicht.

Entgeistert, aber es soll doch keine Geister geben.

Eher vielleicht fassungslos, ein bisschen hilflos, verworren, überrascht.

nicht in Schablonen passend.

” I am confused” könnet man sagen.

Die Welt ist voll von Überraschungen.

Manche versteht man, andere, insbesondere ein Verhalten oder bestimmte Regelungen, kann man nicht verstehen.

Dann, wenn1 plus 1 nicht 2 sondern eine andere Zahl ergibt, dann,

wenn nicht das Numerische zählt, sondern die Masse, das Gewicht des Gegenstandes 1 und 2 völlig unterschiedlich sind, so wie die Maus und der Elefant.

Der kleine Unterschied kann große Auswirkungen haben, und die Gleichung 1 plus 1 stimmt nicht mehr.

Das Tag-tägliche zeigt uns reale Irrationalitäten.

Die Preise für alles steigen, alle begründen das mit steigenden Rohstoff und Energiepreisen, aber tatsächlich stimmt dies nicht, es sei denn man schaltet die günstige Energie ab und kauft teure ein.

Die Aktienkurse fallen, aber wer ist der daran Verdienende?

Algorithmen und AI bestimmen was passiert und alle nicken brav dazu.

Friedenstauben erleben ungeahnte Mutationen zu Falken und stellen alles Bisherige auf den Kopf.

Es müsste ein Wunder geschehen um das Verwundern in das Bewundern schöner Wunder umgewandelt werden kann.

Man darf die Hoffnung nie aufgeben,

und,

vielleicht kann man sich dann einmal wieder über schöne neue Wunder wundern.

verwundert

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