Hier und da

Hier und da ist nicht von hier nach da.

Auch nicht ein ” schön dass Du da bist und nicht hier”.

Viele Wortspielvarianten, die nur vom Leben selbst übertroffen werden.

Manche Menschen, die einen gemeinsamen Weg hinter sich haben, beginnen auf einmal aneinander vorbei zu leben, der eine hier, der andere da.

Es könnte auch anders sein.

Die Arbeit kommt nicht immer zu einem, man muss dahin gehen , wo sie ist, und das kann Pendeln bedeuten.

Und da kann die Zweisamkeit ein ” ich bin hier und du bist da, trotzdem sind wir uns ganz nah” bedeuten.

Auch ein ” ich bin hier und du bist dort, einer ist am falschen Ort” ist nicht selten.

Pendeln hat seine Probleme.

Hier ist eben nicht da.

Es gibt Situationen im Verlauf des Lebens in denen man es satt hat immer das Gleiche zu hören.

” hier rein und da raus” denkt man , in das eine Ohr rein und aus dem anderen raus”

Das Leben geht oft seltsame Wege. Es gibt keine Richtungsschilder.

Die Wege sind entweder vorgegeben oder man sucht immer nach dem richtigen Weg, ein ” hier lang” und ein ” da lang”.

Für ortsgebundene Menschen ist ein Vagabundenleben nichts, ein “mal hier, mal dort”.

Dort und da sind ortsbezogen.

Da, wie direkt vor einem oder wo man steht, da aber auch “da hinten, da oben oder da unten”.

Man hat seine festen Freunde und Bekannten und will nicht immer andauernd alles wechseln, immer wieder neu zu beginnen.

Hat man Familie betrifft es alle.

Ein hier und da hat manchmal eine ganz andere Bedeutung.

Mit dem Alter zwickt es einem mal hier, mal dort, man merkt,

dass man einen Körper hat und der funktioniert nicht nur alleine.

Bei all dem müssen wir realisieren, dass wir in dem ” hier und da” eben, mit allem aus der Vergangenheit leben,

mit beiden Füssen im Jetzt, in dem hier und da,

und dass wir damit die Zukunft, das da in der Ferne gestalten.

Und hier und da haben wir Verantwortung.

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hier und da

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Flirren

Flirren,

flimmern, schwirren, summen.

Etwas , was einem unruhig werden oder so erscheinen lässt.

Manchmal hat man das Gefühl, daß die ganze Welt flirrend ist.

Nicht wissend was kommt,

aus den Medien kommen immer nur Katastrophenmeldungen, erlebte Gewalt,

Menschen die unfähig sind etwas zum Allgemeinwohl zu machen, aber in ihrer Welt sich an deren Spitze sehen,

nicht erkennend, daß es egal ist, wo man seinen Platz in dieser Welt hat.

Wer oben steht kann ganz schnell unten sein und mancher ist nur durch einen Zufall, Beziehung, mit Gewalt oder einfach nur ein lockeres Mundwerk nach oben gekommen.

Den einen flattern die Knie, ihr Sein lässt einfach eine Schwäche zu, vielleicht durch Krankheit, Immunprobleme, Ängste, das, was einem in den Medien immer wieder gezeigt wird,

andere erstrahlen.

Wenn die Hitze des Lebens die Luft zum flimmern bringt, man mentale Fata Morganas zu sehen beginnt, diese zu seiner Realität macht, hört der Spass des Lebens auf.

Man wird zu seinem eigenen Fake.

Nur meistens haben diese Menschen den Blick für die Realität verloren.

Mental reden sie sich die Fakes solange ein, bis deren Kontur mehr als klar umrissen, zementiert ist.

Schöner ist es, wenn ein Grund zur Freude vorliegt.

Wenn es einem ganz schwach um das Herz liegt, die Knie flattern, flirren, wenn das, was man erleben kann so unfassbar, nicht erwartet, aber einfach schön und positiv ist.

Ein Lottogewinn, eine Glücksfee, die erscheint, eine plötzliche Beförderung, ein extrem gutes Ergebnis, eine erträumte Begegnung, die Liebe.

Vieles , das einem innerlich bewegen kann.

Im Schwedischen heisst es “dallra”, englisch “Shimmer”.

Manchmal knackt es in der heilen Welt des Alltags, es knarrt bis in alle Fugen, der Boden unter einem scheint in Gefahr zu sein, weg gezogen zu werden, alles zu schaukeln und wanken beginnt.

Gut ist es, wenn man weiss wo ein fester Untergrund ist, kein Sand, kein Abrutsch gefährdeter Hang, der droht alles was man hat zu beseitigen und zu zerstören, zu verschlingen.

Vor einem Tsunami,einem Erdbeben bleibt die Luft oft einfach stehen, es wird leise, Tierstimmen verstummen,

und dann geht es los, das exzessive Flirren der Luft und der Erde.

Einfach entspannen, loslassen, sich konzentrieren.

Seine Beine mit der Erde und die Arme mit der Energies des Alls verbinden,

sich neu zentrieren, entflirren.

Dem eigenen Licht seiner Seele die Chance geben nicht zu flackern , sondern zu leuchten.

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Flirren

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viel Lärm um Nichts

Viele Köche verderben den Brei, so eine alte Volksweisheit, ob diese aber richtig ist, zeigt erst das Leben.

” Much adoe about Nothing” scheint ein politisches Spiel zu sein. Nicht nur in der gleichnamigen Komödie von Shakespeare.

Rechnet man den Ökologischen Schaden, Schadstoffausstoß und die Kosten hoch ,

Da reisen zig Politiker samt Entourage, 2023 ca 70 000 Teilnehmer aus ca 200 Staaten mit Flugzeugen an einen bestimmten Ort, an dem bei Gluthitze eine Wintersportarena aufgebaut ist. Sie benötigen Hotelzimmer, Ernährung und es ist nicht anzunehmen daß sie zu Fuß zu den Veranstaltungen gehen oder asketisch leben.

Die täglichen Ausgaben eitler Politiker für Kosmetika und besondere Pflege belasten , ausser finanziell deren Steuerzahler, auch die Umwelt mit Schadstoffen.

Damit hätten zig Entwicklungsprojekte, wie manche Wüste oder Zonen in Afrika mit Bäumen zu begrünen, finanziert werden können.

Alleine die Reisekosten, Spesen und Unkosten hätten das bewirken können, was die Klimaveränderungen abfedern könnte.

Und wenn dann nichts herauskommt, außer Spesen nicht gewesen, macht dies nachdenklich.

Lustreise nach Dubai könnte man dies nennen.

Das viel um Nichts ist ” usus” geworden. Man argumentiert, diskutiert, debattiert, aber letztlich manchen die Hauptakteure das, was sie wollen.

Wenn sich etwas verändern soll, muss das ” Nichts” mit Leben gefüllt werden, und um dies zu erreichen sollte man Lärm machen.

Würde jeder auf seinem Balkon Blumen, Sträucher, Pflanzen haben, die Steinwüsten der Städte begrünt werden, die Menschen weniger Fleisch essen, bescheidener Leben, müsste man sich nicht über CO2 Gedanken machen.

Die Menschheit hat so viel Wissen und Können , das uns erlaubt mit jedweder klimatischen Veränderung zu leben. Bei 50 Grad minus wie bei 50 Grad Plus.

Man muss das Umdenken nur anpacken, aber das ist offensichtlich nicht gewollt, denn ansonsten wäre dies in allen Schulen der Welt bereits ein Unterrichtsfach, das Hauptfach.

Interessant wäre eine Weltstatistik über ” was gibt jedes Land an Geld für was heraus”. und dies dem ” was ist für eine bessere Welt, gute Lebensbedingungen, unsere Natur” notwendig, zu vergleichen.

Ein schlauer Minister (Rainer Offergeld) sagte einmal: Die Politologen sollen nicht ihre Arbeiten über irgendwelche theoretischen Dinge schreiben, die nur wenige verstehen, sondern ein Jahr in ein Land gehen und dann ganz praktisch schreiben was zu machen ist.

Stattdessen wird viel geredet, Selbstdarstellung praktiziert, viel Lärm gemacht um letztlich nichts zu verändern oder nur das, was der eigenen Parteiideologie passt, aber nicht dem Allgemeinwohl.

Viel Lärm um Nichts

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Winterzauber

Es ist schön wenn man Unglaubliches entdecken kann.

Der Schnee deckt vieles zu und bildet neue Formen und Figuren.

Landschaften können wie verzauberte Märchenwelten aussehen.

Die Eiskristalle an Fenstern erzählen unbekannte Geschichten von fernen Ländern, von denen, wo sie als verdunstende Wassertropfen in dem Licht der Sonne aufsteigen konnten und dann bis an ihr Ziel reisen konnten.

Winterzauber ist nicht nur die Landschaft, es ist der Geruch von Zimt, Anis, Lebkuchen und Mandeln.

Der Genuss einer heissen gergrillten Bratwurst, von Glühwein und exitischen Gewürzen.

Am See, die unberührte Natur, manchmal wie weiss gepudert, dann wieder ruhig, still und mystisch.

Weihnachtliche Lichterketten, Weihnachtsbäume, kleine , große und bunte Kugeln, Lametta, festlich dekorierte Schaufenster, Weihnachtsschalen, geschmückte Strassen

lassen alles grau und schwarz im Lichterglanz verschwinden.

Es ist als wie wenn man sich die Sterne herunter geholt hätte.

Trotz Kälte, werden die Herzen warm.

Winterzauber und Wintermärchen sind nicht die Einkaufmarathons, das Vermarkten der Nikoläuse, Santas, der Eisprinzessinnen und Feen, all der Action, die sich jemand mit wenig Geld nicht leisten kann.

Es ist dass die Welt für ein paar Wochen verzaubert aussieht.

Kerzenlichter, Punsch, Kekse, der Geruch karamelisiertern Zuckers, von Vanillerischen Haselnüssen verleiht den zauberhaften Illuminationen die Duftnote vieler Assoziationen.

Schneelandschaften, der Tanz der Schneeflocken wenn es schneit, das in der Sonne glitzern von Eiskristallen, die auf einmal wie die teuersten schönsten Edelsteine aussehen, ein Wunder, das leider nur temporär ist.

Die Welt sieht auf einmal so friedlich aus.

Winterfreuden und der ganze Hauch eines unbeschreiblichen Zaubers scheint die Menschen zu verändern.

Für ein paar Stunden wieder Kind sein, leuchtende Augen bekommen.

Bei einem Glas Glühwein mitten im Wuintermärchen zu sein, ein Fluchtweg aus den schlechten Nachrichten dieser Welt.

Es muss nicht der Hüttenzauber sein, das Ski oder Schlittschu Event, die Apres ski Party, es ist das besinnlich machende, nicht das durchfeiern.

Der Zauber, der in der Luft liegt ist einer der Herzen.

Leider beginnt nach Weihnachten und dann wenn alles Schöne wieder abgebaut wird, die Weihnachtsschmucksachen verstaut werden, wieder der alte Trott, der von langen Gesichtern, gehetzten Menschen, die ihr Lachen in der Kälte verloren haben.

Die Welt des Winters entzaubert sich leider wieder, aber um ein Jahr später wieder zu erwachen.

Ein Geheimnis der Erde ist es daß es immer einen Platz gibt, wo Winterzauber sich entfaltet; er ist nur in einem anderen Erdteil.

Winterzauber

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kontemplativ

Lateinisch ” contemplatio”, den Blick auf oder gegen etwas richten.

Das Problem bei den unzähligen Einflüssen denen man ausgesetzt wird, ist,

dass man differenzieren, eine geistige Triage durchführen muss.

Was ist wichtig, unwichtig, lebenswichtig oder lebensbedrohlich.

Philosophisch gibt es viele Theorien. Jedenfalls in einer digitalen Welt des 21.Jahrhundert ist es nicht nur ein mystischer Weg, sondern ein Zustand bei dem man sein Bewusstsein erweitert und nicht einengt.

Siris, Alexas, Google und zig Suchmaschinen, AI, alles Helfer um Wissen abrufen zu können.

Der Mensch ist immer auf der Suche nach Wahrheiten, nach neuen Antworten auf immer die gleichen und alten Fragen.

Vielleicht steht man sich dabei oft selbst im Weg.

Wir meinen uns immer in allem beschleunigen zu müssen und vergessen wie wir uns entschleunigen.

In der Ruhe liegt die Kraft, sagt ein altes Sprichwort.

Kontemplativ bedeutet dass die Betrachtung wichtiger ist als einfach zu handeln, wie in äußeren Aktivitäten.

Für Aristoteles Praktische Philosophie ist die Theorie die höchste Form der Praxis.

Wenn man alles richtig durchdacht hat kann man diese erfolgreich in die Praxis umsetzen.

Ein Wunschdenken dass Politiker auch so handeln würden, aber da sind vorgegebene Ziele, wie der der Partei, die von Interessensgruppen wichtiger als die der Wahrheit, und dem, was das Beste für alle sein könnte.

Würden alle erst einmal alles betrachten, durchdenken, ihren Blick auf das Wesentliche lenken, dann würde man Kriege, Konflikte, Ungerechtigkeiten dieser Welt anders betrachten,

Widersprüche würden offensichtlich und offenkundig zu sehen sein,

und,

diese Probleme wären konkret und direkt zu lösen.

Man kann Kontemplation üben.

Aufmerksames bewusstes Gehen wie im Zen Kinhin, 經行,

richtig sitzen,

das Einüben einer Haltung, innere Disziplin, erst zu betrachten bevor man handelt.

In Zeiten der Fakes, des mit Informationen überflutet zu werden, der Verwirrungen, bedeutet dies Klarheit zu finden, wie in christlichen Exerzitien.

Das Leben sollte nicht nur als Dauerevent gelebt sein, sondern auch Ruhephasen des in sich Gehens beinhalten, die,

aus denen wir Kraft schöpfen können die Erde zu einem immer schöneren Platz des Lebens zu machen.

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kontemplativ

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Modifikation

Knapper werdende Ressourcen erfordern ein Umdenken.

Es wird soviel weg geworfen, was man wieder verwenden, oder etwas daraus machen könnte.

Es gibt die Option des Reparierens, des Up-oder Down Cycling.

Früher gab es Sperrmüll. und da konnte sich jeder das heraussuchen, was er verwenden konnte und mancher fand dabei ein Schnäppchen.

Das war, bis jemand auf die Idee kam, dass man mit dem gepressten Sperrmüll Geld verdienen kann und dass wenn jemand da etwas wegnehmen, einem der Geldwert verloren gehen würde.

Folglich bezeichnete man unsinnigerweise das sich etwas aus dem Sperrmüll Holen als Diebstahl.

Da werden alte Schränke, Möbel einfach geschreddert, zermahlen und zermalmt.

Völlig sinnlos, unökologisch und letztlich unökonomisch.

Vieles kann wiederverwendet oder einfach einer anderen Verwendung zugeführt werden.

Man kann aus Altem etwas Neues konstruieren.

Kinder in manchen Entwicklungsländern machen es uns vor. Sie basteln aus alten Teilen Spielzeug.

Ist das nicht ein den alten Dingen neues Leben einhauchen?

Im Grunde gibt es keinen Abfall, den irgendetwas kann man aus allem machen.

Der Kreativität sind wenig Grenzen gesetzt und manche Idee Abfall zu vermeiden hat zu interessanten Start Ups geführt.

Modifikation ist der Schlüssel zur Zukunft. Das alte modifizieren, so, dass es wieder in den Gebrauchszyklus geführt wird.

Es ist auch ein Wertschätzen, über das sich auch Flohmärkte, soziale Kaufhäuser und Kleinanzeigen freuen.

Nicht das immer wieder Moderne hat bestand, alles kommt nicht in Vergessenheit, irgendwann entdeckt die Mode das alte modifiziert als neu, sondern Gegenstände die stabil, durchdacht sind.

Viele der ” alten Rohstoffe” sind ideale Baustoffe, und solche, mit denen man die Zukunft räumlich gestalten kann.

Im Straßenbau durch Verwendung neuer Beläge aus recyceltem Material, im , Hausbau und den vielfältigsten Anwendungen.

Macht man sich Gedanken etwas abzuwandeln, umzubauen und umzugestalten, zu revidieren, eröffnet diese neue Wege, neue Chancen,

um so sich neuen Umweltbedingungen anzupassen, einem helfen zu überleben.

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vor sich hin träumen

Ohne Grund, einfach seine Gedanken heraus lassen,

Ihnen die Chance geben sich ihren Weg zu suchen.

Träume sind Ausdruck der Suche nach seinen unterbewussten Wirklichkeitsvorstellungen,

bei denen ein Mosaik entsteht, das man erst am Ende , wenn überhaupt, weiß.

Es macht einem sehr viel reicher, erweiterter.

Grenzen können fliegend überquert werden.

All das, was wir uns selbst als mentale Zäune , Umgrenzungen, Mauern errichten kann mit einem Gedanken in ein Nichts verschwinden.

Träume sind frei, nicht alle, die meisten schon.

Albträume können einem gefangen nehmen, mental festbinden, aber auch da kann man seine Auswege finden und die gemachten Erfahrungen in das reale Leben transferieren.

Es ist ein innerer Dialog, mit sich selbst, ein virtuelles Erlebnis,

eines ohne AI, Elektronik, vielleicht etwas elektronisch, wenn man die Gehirnströme darunter subsumieren würde.

In seinen Träumen kann man fliegen, zu den Sternen oder über Berge und Täler, mit einem Schiff fahren, alles hat nur die Grenzen seiner Fantasie.

Es wird kein Avartar benötigt, man ist selbst einer.

Es bedarf keiner Wartung, keiner Vorbereitung, nur die Augen schließen und los geht es.

Eine Chance glücklich zu sein, ein Umsonst Ticket to the world of dreams.

Träume kosten nichts, sie bereichern einem, lassen Erfahrungen sammeln, ein Ausflug in die virtuelle Welt seines Ichs.

Als Erwachsener kann man Kind sein, als Kind in die Rolle der von einem bewunderten Figuren schlüpfen, auf einmal stark sein.

Man braucht keine Zeit, Träume sind zeitlos, raumlos.

Man kann schweben wie Schneeflocken, sogar selbst eine sein.

Die eigenen Handicaps spielen keine Rolle mehr, sie fallen als Grenzen weg, sie können heilen.

Man träumt das, was man will.

Und manchmal ist es sehr schön ein Träumer zu sein.

Wie in Ozzy Osbourne s Song:

” I ´m just a dreamer, I dream my life away, i ´m just a dreamer, who dreams of better days”,

oder einfach mit John Lennon s ” Imagine” denken daß es keine Landesgrenzen geben würde, keine Hölle, keinen Hunger, keine Gier, keinen Krieg.

Das muss in den Köpfen der Menschen vor sich gehen, träumen, und diese dann realisieren, dann gibt es eine bessere Welt.

” You may say I ´m a dreamer, but I am not the only one, I hope some day you ´ll join us, and the world will live as one!”

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desperat

Manche Situation mag einem dazu anzuregen hoffnungslos, nachdenklich, schlichtweg verzweifelt zu sein oder so zu werden.

Es ist ein subjektives, temporäres Gefühl, weil vielleicht zu viele Probleme auf einem einströmen.

Existenzängste, drohende Gefahren, Konflikte, Kriege, Katastrophen,

eine finanzielle Situation, Mobbing, erlebte oder zu sehende Gewalt, die Gründe mögen vielschichtig sein.

Dabei wird vergessen, dass die Lösungen ebenso vielfältig sein können.

Nichts muss auf Biegen und Brechen gemacht oder erduldet werden.

Es gibt immer Möglichkeiten sich zu wehren, die eigenen Kräfte müssen nur mobilisiert werden,

alles was man aufbieten kann dafür einzusetzen die für einem wichtige , vielleicht lebensbedrohlich erscheinende individuelle Lebenssituation zu neutralisieren.

Es gibt immer einen Übergang, eine Brücke oder einen Neuanfang.

Ein neuer Anlauf, Beginn, ein Wegstecken des Problems lohnt sich immer.

Wenn man Menschen hat, die einem zuhören, helfen, ablenken, auf andere Gedanken bringen ist dies ein Weg.

Es geht immer weiter.

Nach jedem Regen kommt Sonne, nach jeder Nacht ein Tag, die Erde dreht sich immer weiter.

Jede Dunkelheit zeigt einem den Wert der Helligkeit an, den des Lichts.

Schon eine kleine Kerze kann Wärme und Helligkeit bringen, auch in der Nacht das Licht des Mondes, der Sterne, die uns aus der Unendlichkeit des Alls noch mit ihrem Leuchten zeigen, dass auch in der größten Entfernung, in den äußersten Kälten des Seins Lichtquellen sind.

Anhedonische Verhaltensweisen müssen durchbrochen werden.

Es gibt so vieles, über das man sich wieder freuen kann.

Vielleicht pickt man sich zu oft ein Übel aus der Gesamtheit des Lebens heraus, vergrößert dies , wie mit einer Lupe oder einem Mikroskop.

Dadurch gehen die Schönen Dinge im Leben unter, werden nicht mehr richtig wahrgenommen.

Den Blickwinkel ändern, die mentale subjektive Lupe auf verkleinern stellen um wieder Platz für Lachen und Freude zu finden.

Nichts ist hoffnungslos, man muss nur seinen Nullpunkt überwinden,

erreichen, dass die Skala vom Minus in den Plusbereich geht, oder sich mental so zu kleiden, dass trotz der Kälte die Wärme nicht verloren geht.

Jedes Tal hat eine Talsohle, danach geht es wieder hoch, und wenn es eine Berg-und Talbahn im leben ist, kann diese durchaus interessant und reizvoll sein.

Das Leben gleicht manchmal einer Panoramafahrt durch die Landschaften seiner Seele, in der alles vorkommt.

Wenn man einen Weg weitergeht kann höchstens ein Umweg notwendig sein, eine innere Umleitung um weiter zu kommen.

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Sich im Winter einfach mal freuen

Endlich Schnee.

Den Schneeflocken zusehen, wenn sie tanzen.

Nicht das Schneeräumen, die Eisglätte, Unfallgefahr, die Kälte bejammern.

Davon loslassen.

Es gibt zig Kleinigkeiten über die man sich freuen kann.

Schaut man aus seinem Fenster, beobachtet die Tiere, Vögel, wie sie sich um Futter bemühen,

hat man viele Gründe sich zu erfreuen.

Man muss ihnen nur eine Futterstelle machen, einen Futterring aufhängen, Körner in ein Vogelhäuschen streuen, und schon hat man Leben um sich herum.

Glücklich sein, sich zu freuen kann nicht gekauft werden.

Hört man auf zu grübeln, etwas zu Zer-denken, lässt den Gedanken einmal freien Lauf,

können diese auch das Schöne entdecken. Man muss ihnen nur vertrauen.

Einfach durchatmen, gute Laune tanken, auch Peanuts ein Chance geben.

Vielleicht muss man zum alltäglichen Trott ein

” heute einfach mal nicht, nein” denken und so handeln.

Dankbar sein, für das was ist,

denn alles zu Bejammernde könnte schlimmer sein.

Manche Menschen die wirklich leiden und Probleme haben, lächeln, sie haben es nicht verlernt.

Sich nicht selbst in den Mittelpunkt stellen und somit sich selbst im Weg zu stehen.

Laufen lassen. Vertrauen in das Schicksal haben.

Entrümpeln, Verstaubte Gedanken und seelischen Ballast in die Mülltonne des Seins werden,

nicht einfach nur existieren, sondern leben,

und flugs kommt die Chance glücklich zu sein.

Das, was einem Leichtigkeit verleiht zulassen.

wissend, dass man aus den Steinen, die einem in den Weg des Lebens gelegt werden auch Häuser bauen kann.

Verpasst man es den Moment zu geniessen, verschenkt man Chancen.

Und, der Winter bietet so viele dieser Chancen.

Er zeigt uns, daß man etwas als Last oder Freude sehen kann.

Man muss nur auf sein Herz hören.

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sich im Winter einfach mal freuen

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dem anderen helfen

In einer Zeit, in der man von sichtbarer Gewalt überflutet wird,

verändern sich auch die Menschen.

Entweder stumpft man ab, gewöhnt sich an Kriege, Konflikte und Gewalt, passt sich im Verhalten an oder bekommt ein Helfersyndrom.

Das Spektrum ist weit.

Es geht nicht um die Beruhigung des eigenen Gewissens oder mit einer Spende etwas für sein Karma zu tun, sich dieses zu erkaufen.

Wenn man Geld hat, dann kann man dies mit Menschen teilen, denen man damit richtig und wirklich helfen kann.

In einer Zeit der Oberflächlichkeit, der vielen Einflüsse fällt es schwer sich zu orientieren.

Dabei ist es ganz einfach.

Kleine Worte mit weitreichenden Folgen.

Es beginnt im Miteinander.

Respekt, Achtung und Rücksichtsnahme.

In der U Bahn oder Bus einen Älteren, oder Gebrechlichen seinen Sitzplatz anzubieten.

Zu sehen, wenn ein anderer eine Hilfe benötigt und dann unterstützen, die Notlage mindern.

Manchmal ist es nur ein Lächeln, eine Ermunterung.

Es ist eben nicht nur die Geldspende an den Bettler oder den Wohltätigkeitsverband, denn was damit geschieht weiß man nicht immer

Das Geschäft mit dem Sozialen ist einer der größten Wirtschaftszweige.

Barmherzigkeit, Mitgefühl haben zu können, sensibel zu sein, darin liegt der Schlüssel eines würdigen Umgangs miteinander.

Dieses nicht nur auf Weihnachten fixiert, sondern immer.

Einem Hilfe über zu stülpen, die er nicht möchte, bedeutet den Grund nicht zu erkennen

Nicht die Probleme der Mitmenschen für die Verbesserung des eigenen Karmas zu nutzen, sondern einen Blick zu haben, wann jemand Hilfe benötigt.

Die Hilfe muss aus dem Herzen kommen.

Vielleicht einfach alle so behandeln, Mensch und Tier, Pflanzen , die Natur, wie man es selbst gerne hätte.