und alles dreht sich weiter

Um Räder anzuhalten, muss man bremsen, den Strom abschalten, und,
dies ist nicht immer leicht.
Manchmal hat man das Gefühl dass man in einer Laufkugel eingeschlossen ist.
Sie dreht sich immer weiter und, man ist darin wie gefangen.
Aber das ist nur eine Frage der Betrachtung.
Alles ist wie in einem 360 Grad Panorama Film.
Die Geschehnisse laufen ab, man kann sie nicht beeinflussen.
“In der Laufkugel der Zeit, wo das Rad nie still steht,
drehen sich die Tage, die Minuten in einem unerbittlichen Fluss.
Man spürt die Kraft, die uns treibt,
den Strom des Lebens, der uns bewegt,
doch manchmal fühlt man sich eingeschlossen, in einer Welt, in einem Panorama, dass nie endet.
Doch auch in der Bewegung findet man die Freiheit und den Raum,
den für Träume und Hoffnungen, die fliegen,
und dies über die Grenzen der Laufkugel hinaus.”
Vielleicht muss man mental ein Gefühl entwickeln, dass die Laufkugel wie eine Wasserlaufkugel ist, mit der man, innen drinnen stehend, sich sogar über Wasser bewegen kann.
Der Mikrokosmos “Laufkugel”.
Eine mentale Laufkugel, ein Ort der Freiheit und des Fluges, wo Gedanken sich wie Wolken bewegen, leise und leicht.
In dieser Welt der Träume, ohne Fesseln oder Schranken, findet man Raum für Hoffnung, für Sehnsucht und für Wünsche.
Man kann sich über die Berge der Herausforderungen erheben, durch die Täler der Reflexion gleiten, ohne zu zögern.
Die Luft ist rein, die Sicht weit, die Möglichkeiten grenzenlos.
Hier kann man sich von den Lasten des Alltags befreien, die Sorgen und Ängste hinter sich
lassen.
Mit jedem Atemzug füllt man sich mit neuer Kraft, um weiter zu fliegen, um weiter zu wachsen.
So ist die mentale Laufkugel ein Ort der Erholung, ein Zufluchtsort für den Geist, ein Ort der Inspiration.
Dort kann man sich erneuern, da, wo man sich selbst entdecken kann, in dieser Welt der Träume, die niemals endet.

und alles dreht sich weiter
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argwöhnisch

Verdattert und verdutzt, skeptisch, misstrauisch.
Die Welt ist immer voller Überraschungen.
Die Komplexität und Unvorhersehbarkeit des Lebens kann manchmal schwierig sein,
und es ist nicht leicht mit den unerwarteten Wendungen umzugehen.
Komme was wolle. So einfach ist das nicht.
Die Natur der Überraschungen ist faszinierend, denn sie können sowohl positiv als auch negativ sein und oft kommen sie unerwartet.
Sie können durch kleine, alltägliche Ereignisse oder durch große, bedeutende Momente in unserem Leben verursacht werden.
Manchmal sind Überraschungen eine Möglichkeit, uns zu ermutigen und uns zu neuen Perspektiven zu öffnen, während andere uns herausfordern und uns dazu bringen, unsere Grenzen zu überdenken.
Überraschungen können auch als Metapher für das Leben selbst gesehen werden.
Unvorhersehbar, voller Wendungen und unendlich vielfältig.
Sie erinnern uns daran, dass wir nie wissen können, was als nächstes passieren wird, und dass es wichtig ist, offen für neue Erfahrungen zu sein.
Mit Zuversicht und Vertrauen in und zu sich selbst lässt sich vieles meistern.
Nobody is perfect.
Also was soll schon passieren.
Das bezieht sich auf einem selbst, aber was ist mit den anderen Menschen?
Argwöhnisch wird man immer, wenn andere die Wahrheit für sich in Anspruch nehmen.
Skepsis entsteht, wenn Menschen behaupten, die alleinige Wahrheit zu kennen.
Es ist wichtig, kritisch zu denken und Informationen aus verschiedenen Quellen zu überprüfen.
Man muss alles hinterfragen können, und,
wenn jemand dies einem verbieten möchte, stellt dieser sich selbst in Frage.
Argwöhnisch zu sein ist ein fundamentales Recht auf der Suche nach der Wirklichkeit und der Wahrheit.

argwöhnisch
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Zeitreisende in der Geschichte

Das Leben besteht aus Geschichte und Geschichten.
Es beginnt zwar mit der Geburt, aber nur in der Erfassung als Person, aber es gibt ein Vorleben, und seine eigene DNA hat man ja auch von seinen Eltern und der ganzen Abstammungskette geerbt.
Deswegen sind die alten Geschichten seiner Vorfahren manchmal ganz interessant.
Unser Leben ist nur ein Ausschnitt aus der Geschichte, eine Petitesse des Schicksals, eine Phase, die wir mitgestalten.
Unsere DNA verbindet uns mit den Geschichten unserer Vorfahren , ob wir das wollen oder nicht.
Es zeigt uns dass wir Teil einer viel größeren Geschichte sind.
Jedes Leben ist einzigartig und trägt zu der großen Erzählung bei, die die Menschheit schreibt.
Es ist faszinierend, wie die Vergangenheit uns prägt und wie wir durch unsere Handlungen die Zukunft formen.
Sozusagen sind wir Zeitreisende zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Geschichte hat in allen Kulturen eine Bedeutung.
In manchen ist ein Geschichtenerzähler wichtig, werden sogar als Heiler oder Weise verehrt, da sie nicht nur Geschichten erzählen, sondern auch Einsichten und Weisheiten teilen.
Sie sind die Verbindung zwischen den Generationen und tragen dazu bei, dass die Lehren der Vergangenheit nicht verloren gehen.
Das Leben ist ein immer fortwährendes Pulsieren.
Und alles hat seine Geschichte und jede unterscheidet sich durch den Blickwinkels des Erzählers oder Geschichten Schreibers.
Vieles wird mystifiziert, manches heroisiert, geschönt, das negative wird weggelassen.
Alle Geschichten zusammen ergeben die Geschichte.
Was aber wirklich war, wissen nur diejenigen, die diese erlebt haben, und auch da wird vieles weggelassen oder dazugefügt.
Um etwas zu kaschieren oder schön darzustellen können Menschen erfindungsreich sein.
Was zählt ist das Erleben der Gegenwart, und, dass man Geschichte und Geschichten nicht überbewertet, sondern die Relativität und Subjektivität erkennt.
Es zählt die Message, die ein Erzähler überbringen möchte. Die Fakten und Artefakten, die archäologischen Funde , es sind die nonverbal erzählten stummen Zeugen der Vergangenheit die uns die Wahrheit liefern.

Zeitreisende in der Geschichte
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Sternenhimmel

Wenn ein Feuerwerk leuchtet schaut niemand nach den Sternen, man sieht sie nicht.
Auch wenn der Himmel bewölkt ist.
Die beinahe unzähligen Sterne erzählen mehr als, die Geschichten aus 1001 Nacht,
wie ein sanfter Wind, der die Geheimnisse des Nachthimmels leise erzählt.
Die Sterne, sie sind Zeugen der Geschichte.
Sie leuchten in der Dunkelheit und erinnern uns, dass es mehr gibt als das, was wir sehen.
Es sind Geschichten, die uns inspirieren.
Der Glanz und das Funkeln der Sterne assoziiert Sehnsucht und Bewunderung
Die Hoffnung ist wie ein Sternenhimmel. es gibt keinen Platz der so dunkel ist, dass man keinen Stern finden kann.
Sterne wirken auf uns mystisch. In allen Kulturen haben sie eine besondere Bedeutung.
Sterne animieren zum träumen.
Die Gedanken in die Weite des Alls schweifen lassen.
Völlig schwerelos.
Alles Irdische vergessend.
Die Geschichte des Universum, die Zusammenhänge von Physik, Chemie und aller Naturgesetze.
Sterne navigieren uns , egal wo wir uns auf der Erde befinden.
Sie sind unser Kompass.
Jeder Stern hat sein eigenes Licht, seine Individualität und zusammen ist es ein Sternenhimmel.
Werweiß, vielleicht haben wir alle einen guten Stern und nicht nur schwarze Löcher.
Warum genießen wir nicht unsere Vielfalt auf der Erde, sondern versuchen diese immer wieder zu zerstören.
Der Himmel und die Erde hat genügend Platz für alle.

Sternenhimmel
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Vom Sammeln

Schemenhaft, nicht genau erkennbar, mehr zu erahnen.
Nicht wie in einem Nebel, sondern einfach nur mosaikhaft, in bunten Bruchstücken.
Man geht durchs Leben, nimmt von da etwas auf, sieht dort ein Bruchstück, und sammelt so all dies in seinem Gedächtnis.
Nur weniges gelangt aus der Oberflächlichkeit in die Tiefe der Nachhaltigkeit.
Wir sind Sammler, von Eindrücken, Ponderabilien, die manchmal präzise und klar sind, dann wieder verschwommene Bilder oder nur Teile sind.
Vielleicht sind es ererbte Eigenschaften, dass, wenn man etwas sieht, findet, dieses physisch, als auch mental, aufhebt.
Vielleicht könnte man es irgendwann einmal gebrauchen oder es gar notwendig sein.
Für das Alltägliche setzt man situative Schwerpunkte.
Alles andere wird aber nicht gelöscht, entfernt, entsorgt.
Es sammelt sich an.
Es ist die Natur der Erinnerung und des Gedächtnisses nachzudenken.
Die Art und Weise, wie wir uns an Dinge erinnern, kann sehr unterschiedlich sein.
Einige Menschen haben ein sehr lebhaftes Gedächtnis und können Details aus der Vergangenheit mit großer Genauigkeit wiedergeben.
Andere hingegen haben ein eher fragmentarisches Gedächtnis, in dem Erinnerungen eher wie ein Puzzle aussehen müssen, um vollständig zu werden.
In einer Welt voller Informationen ist es wichtig zu wissen, was man behalten und was man vergessen kann.
Es ist ein Gleichgewicht zwischen dem Sammeln von Wissen und der Fähigkeit, es effektiv zu nutzen.
Das Sammeln beschränkt sich nicht nur auf das mentale.
Die Sammlung von Gegenständen kann tatsächlich zu einem Punkt führen, an dem es zu viel wird.
Man neigt oft dazu , Dinge zu sammeln, die uns Freude machen oder uns an Erinnerungen erinnern.
Aber es gibt auch eine Grenze, an der diese Sammlung überwältigend werden kann und es schwer wird, alles zu organisieren oder zu finden, oder, sie engen den Lebensraum ein.
Eine gute Übung wäre es , regelmäßig seine Besitztümer zu überprüfen und zu entscheiden, was behalten und was weggegeben oder entsorgt werden kann.
In einer Welt voller Materialismus und Konsumismus ist es leicht, in der Falle zu landen, dass wir mehr sammeln als wir benötigen.
Aber indem man bewusst über seine Sammlungen nachdenkt und sich entscheidet, was wirklich wertvoll ist, kann man eine klare und organisierte Umgebung schaffen.
Nur durch Entschlacken von allem mentalen und physischen Müll kann man letztlich frei sein.

vom Sammeln
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Die innere Stimme

Auf einmal ist die Stimme da, die Input, Assoziation, Anregung oder Mahnruf sein kann.
Stimmen können verschieden Rollen einnehmen – von einer Quelle der Inspiration bis hin zu einer Erinnerung oder einem Hinweis.
Stimmen können tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Gedanken und Gefühle haben.
Manchmal sind sie wie ein innerer Dialog, der uns hilft, unsere Entscheidungen zu treffen oder unsere Ziele zu definieren.
Dann wieder können sie wie ein Echo aus der Vergangenheit sein, das uns Erinnerungen zurückbringt oder
auch wie ein Ruf in die Zukunft, der uns motiviert und ermutigt, neue Wege zu gehen.
Die Stimmen erinnern an Orakel, an Botschaften aus der anderen Seite des Lebens.
Schwingungen die einem in der Tiefe des Raums Schatten sehen lassen.
Aus der Tiefe seines Unterbewusstseins kommend, auch solche aus einer anderen Welt.
Zumeist ist es ein normaler Teil des inneren Dialogs, der uns hilft, unsere Gedanken zu organisieren und Entscheidungen zu treffen.
Der interne Dialog, eigentlich ein Monolog, ist ein wichtiger Bestandteil unserer
kognitive Prozesse, hilft bei Planung, Problemlösungen und Selbsterkenntnis.
Eine Art Selbstüberprüfung ob man in dem , was man tut und sagt, richtig liegt.
Das innere Gewissen, der mentale IST – SOLL Vergleich.
Es ist nur die Stimme als Chance, entscheiden und handeln muss man selbst

die innere Stimme
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Punkte

Jeder Satz endet mit einem Punkt. Entweder alleine oder in einem Frage-oder Ausrufezeichen oder gar in einem Doppelpunkt.
Ein Punkt hinter etwas setzen ist wie der Anfang eines Schlußstrichs.
Durch den Punkt kann man klar strukturieren.
In der Redewendung ” Jetzt mach mal keinen Punkt” fordert man zum Weiterreden auf.
Bilder bestehen aus lauter Punkten, Pixel, die kleinste Einheit eines digitalen Bildes. Jeder Punkt kann eine andere Farbe haben.
Es gibt Bilder, die nur aus Punkten bestehen, so, wie die der französischen Maler Paul Signac und Georges Seurat.
Der Punkt hat viele Bedeutungen und Funktionen in unserer Sprache und Kultur.
Er symbolisiert Abschluss oder Vollständigkeit. In der Kunst, vom Pointillismus bis hin zu den traditionellen Malereien der australischen Ureinwohner, Punkte sind da die Elemente der Traumzeitgeschichten.
Der Punkt ist ein faszinierendes Zeichen, das sowohl in der Sprache als auch in der Kunst eine wichtige Rolle spielt.
Er ist klein, Schluss und Beginn zugleich. Beginnt man zu schreiben und setzt einen Kugelschreiber an um zu schreiben, ist das Aufsetzen auf dem Papier schon ein Punkt.
Ein kleines Zeichen mit großer Macht.
In der Mathematik das Multiplikationszeichen, Dezimalpunkte.
In der digitalen Kommunikation, wie z.B. in E-Mail-Adressen, trennt der Punkt verschiedene Elemente voneinander, wie in vorname.nachname@example.com.
In der Musik ist der Punkt hinter einer Note eine Verlängerung.
Betrachten wir den nächtlichen Sternenhimmel und betrachten die nicht zählbare Menge von Sternen, jeder ein leuchtender Punkt am Himmel, wird einem bewusst, wie winzig etwas sein kann und wie mächtig gleichzeitig die Kraft eines Punkte sein kann.
Aus der Distanz betrachtet, aus einem Flugzeug, aus der Höhe, sind wir alle nur kleine Punkte, die erst in ihrer Gesamtheit etwas anderes ergeben.
Marienkäfer haben je nach Art unterschiedliche Punkte. Sie signalisieren damit den Feinden, das sie kein Nahrungsmittel sind.
Für viele Kulturen sind sie Glückskäfer, sie werden ja nicht gefressen.
Im Hinduismus ist der Punkt das Bindi.
Traditionell das Zeichen der verheirateten Frauen.
Bindi bedeutet in der Hindisprache und im Sanskrit Tropfen oder Punkt.
Machen wir einfach einen Punkt und genießen die Leuchtpunkte des Lebens

Punkte
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Haltepunkte und Sternstunden

Man rekapituliert.
Es gibt eine Stadt, Konstanz, da kann man mit dem Bus vom Friedhof über den Sternenplatz ins Paradies fahren.
Praktisch, realisierbar, aber das vielleicht assoziierte gibt es nicht.
Der Sternenplatz heißt nicht wegen den Sternen so, sondern weil die Straßen sternförmig auseinander gehen, und das Paradies heißt so, weil da früher Gärten mit den Paradeisern, den Sommertomaten, waren.
Es ist wie mit der Werbung.
In einer heißt es: Nutze deine Chance. Sie können bald der Gewinner einer Sternstunde sein.
Aber gibt es Sternstunden? Sternstunden sind nur metaphorisch gemein.
Es sind die Momente , in denen man überglücklich sein kann, solche die bedeutend sind.
Sternstunden können Haltepunkte auf dem Weg von der Vergangenheit und die Zukunft sein.
In der Werbung wird einem ein Gefühl vermittelt, dass wenn man etwas bestimmtes kauft und nutzt,
Erfolg haben kann, man eben eine seltene und wertvolle Gelegenheit hat, die man ergreifen sollte.
Tatsächlich sind es nur Anreize um sein Geld los zu werden.
In einem übertragenen Sinne gibt es also Sternstunden, wenn man diese als besondere Momente des Erfolgs oder Glücks betrachtet.
Wenn Sie sich auf tatsächliche astronomische Ereignisse beziehen, dann sind Sternstunden keine fest definierten Zeitpunkte.
Sterne kann man immer sehen, wenn sie nicht von Wolken bedeckt sind.
Betrachtet man sie, sind es Haltepunkte der Ruhe, die einem etwas von der Unendlichkeit des Seins und der Welt vermitteln.
Reflektiert man, dass das, was man sieht, vor nicht von uns zählbaren Zeiten geschah, begreift man, wie winzig wir im All sind und wie hoch wir unsere Banalitäten schrauben, und wie nichtig und unwichtig diese eigentlich sind.
Momente der Kontemplation, in denen wir das Universum und seine unermessliche Geschichte betrachten, können uns tatsächlich unsere eigene Vergänglichkeit und die Relativität unserer alltäglichen Sorgen vor Augen führen.
Es sind sind solche Augenblicke der Klarheit und des inneren Friedens, in denen wir über den Tellerrand unserer persönlichen Erfahrungen hinausblicken und uns mit dem größeren Ganzen verbunden fühlen.
In diesen Momenten können wir unsere Gedanken schweifen lassen und einen Zustand der Gelassenheit erreichen, in dem die Seele sich frei fühlen kann.

Haltepunkte
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Fernweh, Sehnsucht nach dem was man nicht hat

Fernweh, Sehnsüchte, Träume von Dingen die man vermisst oder gerne sehen möchte.
Nicht wie das Gegenteil, das Heimweh, der Sehnsucht nach der Heimat, dem Vertrauten.
Viele Menschen haben ein Gefühl und Empfinden bei Fernweh, das an Orte erinnert, an denen man vielleicht nie war.
Es ist auch das Gefühl einmal aus dem Alltag ausbrechen zu wollen,
das, nach neuen Erfahrungen.
Fernweh kann als eine Art von Reiselust interpretiert werden, die Menschen dazu inspiriert, neue Kulturen zu entdecken, andere Landschaften zu sehen und sich auf Abenteuer einzulassen.
Die Ereignisse in unserer Welt lassen keine Nuance aus, umfassen das Spektrum aller Optionen, von paradiesisch bis höllisch.
Zig Reiseprospekte, Werbungen für Reisen und Touren, für Erholung bis Abenteuer pur schaffen Anreize, aber die Realisation stimmt zu oft nicht mit den ökonomischen Möglichkeiten überein.
Man kann diese sich nicht leisten.
Nur mit dem Zeigefinger auf dem Globus seines Denkens, oder auf einem Atlas.
Man kann das Fernweh auch als das Gefühl interpretieren, das mit einer Wertschätzung der Vielfalt und Schönheit der Welt einhergeht.
Man möchte da oder dort hin.
Das Zeitalter des Globalismus bringt uns alles Erlebbare immer näher und manchmal dadurch noch viel weiter weg, nämlich mental.
Gehen wir alleine schon nur Einkaufen, sehen wir an den Etiketten der Artikel schon die ganze Welt.
Von Fische aus der Tiefsee oder aus dem arktischen Meer, bis zu Käse und Milch aus den Hochalpen,
Früchte aus dem tiefen Süden oder Produkte aus dem hohen Norden, Osten und Westen werden dabei subsumiert.
Noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es so viele Anreize Fernweh zu haben.
Was wir lernen müssen, sind unsere Grenzen erkennen.,
Das Wachstums und die der eigenen finanziellen Möglichkeiten, und,
dass man nicht alles haben kann und auch nicht haben muss.
Mit mehr Bescheidenheit und Selbstreflektion kann man die ganze Welt in der Nähe und in sich haben, man muss dieses nur nützen, und das hat keinen ökologischen Fußabdruck.

Fernweh
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