Was ist da bloß los

Es gibt Situationen, in denen man sich überwältigt fühlt, total überrascht, von der Situation überrollt.

Es gibt so viele Entwicklungen, die man sich nie vorstellen konnte, und deren Auswirkungen nur für Spezialisten erahnbar sind.

Man möchte ” dahinter” schauen können.

Wie hinter das DNA Origami Falten.

Origami, aus dem Japanischen kommend, Ori- falten, Gami-Papier.

Wer hat nicht schon als Kind gelernt Flugzeuge , Schiffe und anderes aus Papier zu falten, aber dieses mit DNA Strängen zu tun um Viren in DNA Fallen einzufangen oder die DNA als Trägermaterial zu verwenden?

Wir sind vernetzt, denken und handeln global, haben technologische Entwicklungen wie Quantencomputing, in der Genomik, mit Blockchains und vielem mehr.

Aber warum bekommen wir das Einfachste nicht hin.

Wie ist das möglich ist die “Frage der Fragen”.

Wir verstehen die Tiere nur begrenzt, bekämpfen uns gegenseitig und verhalten uns in den zwischenmenschlichen und auch zwischenstaatlichen Bereichen wie Barbaren, nur alles viel subtiler und eleganter.

In einem Krieg wird vieles zerstört und danach wieder aufgebaut, ökonomisch unsinnig, hinsichtlich Menschenleben unverantwortlich, unsittlich.

Fortschritt, Kreativität, Konstruieren und auf der anderen Seite die Destruktion, das sind zwei Seiten des Seins,

die schwer zu verstehen sind.

Wir könnten, wen wir wollten, aber wir wollen nicht und können deswegen nicht,

und auch wenn wir wollten und könnten, finden wir Gründe um nicht zu wollen und nicht zu können.

Wie antwortet man so salopp auf die Frage ” Was ist los”? Los ist, was nicht angebunden ist.

Das “anbinden” ist das nicht an Werte gebunden zu sein, zum Beispiel unsere Natur zu schützen und zwar bedingungslos, oder Menschen, Pflanzen und Tiere zu schützen und alles zu tun um die Lebensbedingungen zu verbessern.

Es gibt unzählige Institute und Forschungseinrichtungen, mit zig Interpretationen und schlauen Argumentationen und Begründungen, aber keines mit ganz pragmatischem Zielen.

Die Verbesserung der Lebensbedingungen in der technisch-industriellen Zeit.

Mit Beendigung des MPI in Starnberg, das an die Person C.F. von Weizsäcker gebunden war und mit dessen Emeritierung aufgelöst wurde, endete die gezielte Forschung danach.

Heute geht es um Macht, Einfluss, Kapital, um AI zu diesen Zwecken optimal zu nutzen.

Hinter allem stecken Menschen, solche wie ” Du und Ich”, nichts besonderes, aber diese wollen die anderen bestimmen.

Wie einfach wäre es einfach ein Leben führen zu können, in dem man mit einfachen Dingen glücklich sein kann.

Man muss es nur wollen.

Und dazu gehört mit einem Lächeln morgens aufstehen, den Tag so begrüßen und angehen.

Das Positive wird wohl immer nur partiell zu erreichen sein, man muss darin nur hartknäckig bleiben.

Irgendwann wird das was ist da bloß los zu einem ” was wurde da interessantes und den Menschen und der Natur Helfendes entwickelt”

Mit dem Lächeln kann es anfangen.

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Was ist da bloß los

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entdecken

Die Reise der Neugier und des Staunens.

Nicht nur das Abenteuer, die Reisen, die Liebe zu Risiken.

Unbekanntes, Neues, unerforschte Gebiete gibt es fast nicht mehr, meint man.

Im Weltall?

Oder vielleicht eigentlich überall.

Manchmal auch in sich selbst.

Es ist die Einladung Unbekanntes zu erkunden und unbewusst nach verborgenen Schätzen zu suchen,

das Dechiffrieren, das Aufdecken von Verstecktem, Verborgenem, Geheimem.

Man stelle sich vor durch Wald und Wiesen zu wandern.

Jeder Schritt birgt Neues.

Das Sonnenlicht durchdringt die Blätter und wirft magische Schatten auf den Boden.

Die Geräuschkulisse , die Pflanzen und Blumen, die Tiere.

Alles ist so vielfältig, dass man nie die Zeit hat alles zu entdecken, erforschen und, überhaupt zu sehen.

In allen Lebensbereichen ist es ähnlich.

Sucht man und schaut genau irgendwo hin kann man die spannendsten Geschichten finden. So spannend kann es nur das Leben schreiben. Geschichten, die man nie vermuten würde.

Alles hat seine Geschichte, die man nur entdecken muss. Jeder Stein und Felsen.

In jeder Wohnung stecken die Geschichten der Menschen, die darin wohnten.

Geheimnisse, Fabeln, manchmal wunderschön, dann wieder wahrer Horror, und, es ist dann gut dass man vieles , was dahinter steht, gar nicht weiß.

Besser, man konzentriert sich auf das Entdecken des Schönen.

Die Düfte der Kräuter , der Geschmack exotischer Kräuter genauso wie der modriger Erde, alter Bücher, das Muffige.

Alle Sinne laden zum entdecken ein.

Räumt man auf, entdeckt man längst Vergessenes.

Alte Briefe, gesammelte Briefmarken und Utensilien, eine Überraschung nach der anderen.

Das Leben ist so abwechslungsreich.

Felsige Landschaften, das Wandern im Sand, das rauschen des Meeres und das Säuseln des Windes.

Ein Spaziergang durch die Gassen einer Altstadt.

Auf Schritt und Tritt das Entdecken von Kleinoden.

Ein Blick in das Spiel der Wolken oder in die Unendlichkeit eines Sternenhimmels wecken zig Assoziationen.

Es ist die Magie der alltäglichen scheinbaren Nebensächlichkeiten, dessen, was links und rechts von seinem Weg ist, und,

einem wenn man nicht genau hin sieht, als selbstverständlich gilt.

Öffnet man nur die Augen und Sinne, werden die Geheimnisse des Lebens sichtbar.

Vom Kindsein bis ins hohe Alter sind wir auf der Entdeckungsreise unseres Lebens, die immer Neues, immer Anderes uns wahrnehmen lässt.

Das Leben hat viele Facetten, die wir nicht zerstören dürfen.

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wohlgemut

Nicht nur ein Wort.

Es ist auch eine Klangmelodie des Lebens,

mit der man Freuden durchleben kann, sonnige Tage erleben.

Es erinnert an Lachen, Zufriedenheit und Geborgenheit.

Es sind die sanften Sonnenstrahlen, die den Nebel durchbrechen,

die in den Wolken Löcher finden, durch die man die Erde erhellen kann.

Es sind die Sonnenstrahlen die Eis wegschmelzen lassen,. die Herzen und Gemüter erhellen und erwärmen können.

Frohsinn, die innere Gelassenheit nicht Veränderbares zu lassen und sich dem zu widmen, was einem gut tut.

Hat man das Gefühl des ” wohlgemut” könnte man am liebsten die Welt umarmen, was ja nicht geht, sie ist zu groß.

Das kann man nur mit einem Mammutbaum versuchen, oder einen Menschen, der einem wichtig und lieb ist.

Der Stressspiegel kann sich senken, das Immunsystem kann erstarken und man hat einfach ein Wohlbefinden, fühlt sich glücklich.

Die positive Energie kann ausstrahlen, ansteckend sein, nicht andere herunter ziehen, sondern die Chance des mental sich hoch Hebens hervor rufen.

Es kann andere anziehen, mitreißen, zwischenmenschlich aufmuntern und alles erleichtern.

Man bekommt die Chance kreativer zu sein, nicht Energie mit Hass zu verschwenden, sonder produktiv zu sein, offen zu sein,

um die Herausforderungen des Seins locker zu meistern.

Ist man wohlgemut schätzt man die vielen kleinen Freuden des Alltags,

man kann seine Perspektive bewahren,

die Kurven der Seinsstatistik gehen nach oben.

So lasst und einfach wohlgemut sein und die Sonnenstrahlen genießen.

Die das nicht wollen können ja in die Keller und Nischen der Existenz gehen, bis es ihnen einmal zu dunkel, zu nass und zu kalt wird und sie freiwillig zur Sonne wollen.

Man muss sich nur vorstellen, dass die Menschen, die sich hassen und bekriegen, sich in einem dunklen Keller ganz alleine begegnen würden.

Kalt, unfreundlich, frierend.

Alleine.

Es wäre ein Schauspiel der besonderen Art.

Sie müssten mit sich klar kommen um Auswege aus diesem Zustand zu finden.

Nur eine kleine Maus würde die Schlupflöcher kennen um an die Sonne zu kommen.

Niemand kann einem die Sonne wegnehmen, sie ist da und kommt, und auch die Wolken des Lebens können sie nicht immer verdecken,

nur muss man die Sonne zulassen, an sich heran kommen lassen.

Lächeln kann die Welt verzaubern, zu den Farbtupfern werden, die unsere Welt bunt und nicht trist machen.

Man muss es nur zulassen.

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frustriert

Wenn man die täglichen Nachrichten hört, stellt man fest, dass diese auf fast allen Sendern die gleichen sind.

Egal wo, es werden in den News anstatt zu informieren, Meinungen als Grundtendenz weiter gegeben.

Andere Ansichten werden nicht zugelassen, oder es wird alles so dargestellt, dass Abweichler als politisch

“Rechts “etikettiert werden, obwohl sie dieses keinesfalls sind.

Die ehemaligen Friedensanhänger und Friedenstauben haben sich in Falken gewandelt, und es wird unterschieden zwischen gerechten und anderen Kriegen.

Dabei ist jeder Krieg ein menschliches Versagen und zeigt, das die Mechanismen und Instrumente der Diplomatie versagt haben.

Ein Krieg verschlingt Millionen und viele Menschenleben, und, dies ist sowohl unsozial, unwirtschaftlich, unmenschlich.

Wenn ein politischer Wille zum Frieden da wäre, würde man den Frieden erreichen.

Nicht den ewigen Frieden, die Friedhofsruhe, sondern den aus der Vernunft abgeleitete, wie in der Schrift ” Zum Ewigen Frieden ( 1895) von Immanuel Kant.

Die Erkenntnis, dass die Menschen aus der Geschichte nichts gelernt haben, frustriert.

Noch mehr, dass bestimmte Aktien, von Unternehmen, die am Krieg verdienen, steigen.

Es gibt so viele gute Nachrichten, aber diese können das Negative nur übertünchen, nicht beseitigen.

Die Konflikte bleiben, eskalieren durch Reaktion und Gegenreaktion in einer schier unendlich wirkenden Schleife.

Vielleicht hilft es sich Oasen der Ruhe und des Friedens zu schaffen

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Challenges

Alles bewegt sich, kreucht, läuft, schlendert, rennt oder schlängelt sich durch das Leben.

Zum wirklich sich auszuruhen muss man sich die Zeit des Findens einer inneren Ruhe selbst nehmen.

Nur durch sich auf das Wesentliche besinnen können wir einen inneren Raum der Selbstreflexion,

der mentalen und spirituellen Ruhe finden,

die notwendig ist, die vielfältigen Herausforderungen des Alltags zu bestehen.

Herausforderungen sind die eigene mentale Wachstumschance.

Es geht nie ohne einen Druck.

Im Leben gibt es nur ein temporäres ” nichts muss man”, sondern bestimmte Dinge sind unvermeidlich.

Wenn man auf Nahrung verzichtet verhungert man, trinkt man nicht verdurstet man, trocknet aus,.

Auf einem Platz auf Dauer konstant zu bleiben geht nicht,

Wir können weder physisch noch mental stehen bleiben, abschalten, zumindest nicht solange man lebt.

Das Danach wissen wir nicht, weiß dieses sich außerhalb unserer Denkdimensionen befindet.

Es ist nur zu erahnen.

In den realen Challenges muss man sich behaupten.

Mit aufrechtem oder gebücktem Gang und mit allen Bewegungsformen , geistig, wie physisch ist alles zu lösen.

Sich kreativ anpassen, Ziele zu haben und nicht aus den Augen zu verlieren gibt einem die Fähigkeit sich durch das Dickicht des Seins zu bewegen.

Frei sein heißt sich den ” klaren Kopf” zu bewahren, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Gerade in angespannten Situationen muss man befähigt sein, diese gut zu lösen.

Mentale Überlebensfähigkeit kann uns helfen physisch und emotional widerstandsfähig zu sein,

alles was auf uns zukommt zu meistern.

Wir sind als soziale Wesen nie alleine. Immer gibt es die Chance unterstützt zu werden oder anderen zu helfen.

Und mit einer positiven Einstellungen und eigenen Visionen findet man immer die richtige Gangart durchs Leben zu gehen.

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Challenges

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Strömungen des Lebens

Was ist der Mensch und was geschieht mit ihm.

Ist er nicht wie ein winziger Tropfen im Ozean der Zeit,

oft wie Treibholz,

treibt immer auf und in den Strömungen des Lebens.

Wie ein Blatt im Wind oder im Fluss der Zeit,

von der Quelle bis zum Meer,

mitgerissen, gezogen, geschoben, mal sanft, mal wild.

Die Strömungen sind vielfältig.

Es kann einem elektrisieren, schocken und dann wieder sanft berieseln.

Mal geschieht alles mit Leichtigkeit, unbeschwert, unbedarft. Zeit zum träumen, lieben und für die Musen.

Die Kindheit, je nach dem, wie man aufwächst.

Dann beginnt das Berufsleben mit Pflichten, Verantwortung.

Es ist nötig im Strudel der Zeit das Ruder fest in der Hand zu haben. Paddelt man gegen den Strom, muss man seinen Platz finden rudern, navigieren.

Dann kommt die Liebe mit ihren Nuancen und Romanzen. Mal stark und unberechenbar, mitreißend, dann wieder wie auf Wolken.

Die Zeit vergeht, mal wird man dahin, dann dort hin gezogen.

Politisch, wirtschaftlich, sozial, je nach dem wie sich die Konstellation ergibt.

Man treibt auf dem Fluss der Zeit mit all seinen Strömungen, Wirbel und Strudeln.

Mancher Sog zieht einem in die Tiefe.

Es ist nicht immer leicht das Gleichgewicht zu halten.

Es geht nur mit Schwimmen, Tauchen, Rudern.

Wir sind halt nur ein winziger Tropfen im Ozean des Lebens, aber der ist es, der uns verbindet.

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Strömungen des Lebens

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zwischen zu früh und zu spät

Timing

Der schmale Grat des richtigen Moments, des entscheidenden Augenblicks.

Man weiß es erst hinterher, in der Retroperspektive.

Rechtzeitig zu handeln, um damit Fehler zu vermeiden, Probleme erst gar nicht aufkommen lassen, Chancen zu nutzen,

all das kann helfen das zu erreichen, was man möchte.

In anderen Situationen ist es besser abzuwarten, den Zeitpunkt abzuwarten, der der Richtige ist.

Aber was ist schon klug und richtig.

Wie findet man die beste Balance zwischen allem,

die, zwischen Vorsicht, Umsicht und Entschlossenheit.

Zu spät sind die verpassten Gelegenheiten, den Termin, der wichtig war, die Chance.

So, wie Gorbatschows berühmter Spruch über Honecker:

” Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”.

Wer zu früh kommt kann Überraschungen erleben. Er kann unter Umständen etwas sehen, was er nicht sollte.

Vielleicht freuen sich aber auch alle über ein ” zu früh”.

Es bleibt mehr Zeit für das “Jetzt”.

Zu früh bedeutet auch ungeduldig zu sein. Man kann etwas nicht erwarten.

Jeder muss seinen Weg durch das Dickicht des Lebens finden und lernen, wann er Pausen einlegen soll und wie lange diese andauern sollen , um nicht zu früh oder zu spät zu sein.

Das “Jetzt” ist das Entscheidende, und da kann man vorwärts und rückwärts blicken.

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zwischen zu früh und zu spät

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Es war einmal….

Es war einmal… ein kleines Dorf, in einem Tal, umgeben von Wiesen, Wäldern, ein bischen versteckt, nur mit einer kleinen Zufahrtsstraße zu erreichen.

Häuser noch aus Fachwerk, mit blühenden Gärten.

Die Menschen lebten in Bescheidenheit, ernährten sich vorwiegend von dem, was auf ihren Feldern wuchs.

Was man selbst nicht hatte kaufte man auf dem Wochenmarkt, verkaufte auch das was man selbst nicht brauchte dort.

Im Winter heizte man mit Holz und Briketts, die Schornstein rauchten.

Man hatte nicht immer heißes Wasser, baden konnte man nur einmal in der Woche.

Strom hatte man, aber wenig Geräte, die diesen verbrauchten.

Manche Abende verbrachte man auch beim Kerzenschein in romantischem Licht.

Es gab nicht alles in dem kleinen Laden, aber fast alles, vom Mehl, Kaffee, bis zu den täglichen Gebrauchsartikeln.

Das Leben war einfach, und wer es nicht wollte ging halt in die Stadt, dahin, wo die andere Welt begann.

Die Menschen kannten sich alle beim Namen, und grüßten einander mit einem freundlichen Lächeln,

Man wusste von den Problemen des anderen, half sich.

In diesem Dorf lebte eine alte Frau mit dunklen Haaren, die sie schwarz färbte, sie mochte das grau nicht, es erinnerte sie an den Alltag.

Sie erzählte von der Zukunft, von dem Wandel, von Hochhäusern, die in den Himmel wuchsen, von einem von Strom, Solar und unendlicher Fülle von kaufbaren Gegenständen, von einem Leben im Luxus, von einem Schlaraffenland, in dem man täglich alles kaufen konnte, nicht so wie in dem kleinen Laden um die Ecke.

Es gab zu jeder Stunde Fleisch und Brot, Butter, alles im Überfluss.

Sie war halt eine Geschichten Erzählerin.

Weit gereist, sie hatte viel gesehen

Da es weder Radio noch TV gab, versammelten sich die Dorfbewohner oft um das knisternde Feuer in der Wirtsstube, um ihren Erzählungen aus der Zukunft zu lauschen.

Von einer globalen Welt, von künstlicher Intelligenz, die einem sogar Fragen sofort beantworten konnte, von Computern, Robotern, nicht von den Seefahrten mit einfachen Schiffen, sondern Kreuzschiffen, fahrenden Städten. Bei ihren Erzählungen von Flügen zum Mond, Mars, von den Tiefen des Weltraums.

Die Menschen lebten wie in einem Paradies, aber entfremdeten sich immer mehr. Familien zogen in alle Welt und man wusste schon gar nicht mehr wo man noch Verwandte hatte.

Die Menschen kannten sich nicht, nur anonym über ihre Mobiltelefone und Computer, die Elektronik funktionierte nicht mehr so richtig. Es wurde selten miteinander gesprochen, geschweige sich geholfen.

Alles war warm, nur im inneren der Herzen nicht mehr, da wurde es immer kälter.

Die Zuhörer lauschten den Erzählungen gebannt, ihre Worte malten die Bilder von Schmuckgeschäften, Mode, von Orten wo man alles kaufen konnte, wo es alles im Überfluss gab.

Dann erzählte sie weiter.

“Und eines Tages, als schwarzer Schnee leise auf die Dächer ihrer Häuser fiel, so die Geschichte der Erzählerin, gab es keinen Strom, das : “Es wurde alles anders…..…”

Die Welt wurde kalt, äußerlich und sogar dass Heizen funktionierte nicht mehr.

Die Menschen wurden immer aggressiver, bekriegten sich, zerstörten ihre Welt.

Als vieles kaputt war, der Überfluss verschwand begann man wieder sich wieder zu besinnen.

Und, die Menschen begannen wieder miteinander zu reden, es wurde versucht sich einfach zu organisieren, und alles wurde wieder so wie es alle Zuhörer kannten.

Die Erzählerin malte viele Bilder in ihre Köpfe, und die Menschen vergaßen die Kälte draußen.

Manche sagten, sie hätte die Geschichten selbst erlebt, andere glaubten, er schöpfe sie aus ihrer Fantasie. Aber alle liebten die Erzählungen.

Und so endete jede Geschichte mit den Worten: “Es war einmal…” – ein magischer Beginn für eine Reise in ferne Welten und zukünftige Zeiten.

Die Zeit verging, und die Geschichten wurden zur Legende, die Erzählungen aus der Zukunft wurden Realität.

Die Geschichten Erzählerin lebte schon nicht mehr.

Und als der Schnee schwarz wurde erinnerte man sich an sie, und ihre Geschichten,

träumte davon dass der Schnee wieder weiß fallen und das Feuer im Kamin des Wirtshauses knistern würde.

Wir leben jedoch im “Jetzt”, und auf die heutigen Vorteile möchte man nicht verzichten.

So bleibt es uns überlassen die schönen Dinge aller Zeiten und Geschichten miteinander zu verflechten,

und,

aus den Geschichten zu lernen.

Es war einmal…..

Original HPH, signiert Dieses Mal eine Geschichte Erlös für Menschen in Not

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Contenance

Die Welt könnte ein Paradies sein, gäbe es da nicht die verschiedensten Arten von Lebewesen die vom Jagen leben, Pflanzen, die andere verdrängen und Menschen, die nie lernen wollen friedlich miteinander zu leben und alles zu tun um für alle die besten Lebensbedingungen zu bekommen.

Es fehlt der Wille, aber die Möglichkeiten wären da.

Man muss seine Utopien und Visionen zumindest in seinen Träumen ausleben lassen.

Eine klassenlose Gesellschaft, bei der Hierarchien, Privilegien, Titel und Macht keine Rolle spielen, sondern jeder die Rolle in die er hineinwächst, mit Freude und gern ausfüllen kann.

Die Putzfrau, der Arzt, der Wissenschaftler, jeder in dem beruf den er gewählt hat an seinem Platz, eine Gesellschaft, in der ein Mensch ein “zoon politicon” ist, dieses lebt.

Eine Gesellschaft ohne Hass, Neid, wo einfach das Arbeiten Spaß macht, man nicht Geld anhäufen muss und will, sondern wo es das nicht gibt.

Jeder kann seinen Bedarf decken, denn eine klassenlose Gesellschaft, in der Naturschutz, sinnvoller Umgang mit den Ressourcen, ohne Konsumzwang, könnte sich paradiesisch entwickeln.

Der Mensch wird geboren, lebt dann und geht wieder von dieser Welt, zumindest endet diese Erscheinungsform, und er kann nichts mitnehmen, denn alles ist nur zeitlich geliehen, warum deshalb horten, Kämpfe , Kriegen, Konflikte verursachen.

Wir sind nur Gäste der Erde und so sollte man sich verhalten.

Eine Utopie vom glücklich Sein, nicht vom blinden Genuss in einem Schlaraffenland, sondern von dem der Vernunft und des Guten.

Nur, es ist nur ein Traum, den schon viele hatten und wie Schaum wieder weg und aufgelöst war.

Die Realität ist anders.

Die Welt ist bunt, aber wir neigen dazu ihr die Farbe wegzunehmen.

Alle Versuche den jetzigen Zustand fundamental zu ändern, endeten katastrophal, so, wie die Geschichte der Khmer Rouge, oder kommunistischer Diktaturen, Mischformen aller politischen System, die mit Gewalt ihre Ideen durchsetzen wollten.

Uns fehlt die Contenance.

Lernen enthaltsam, zurückhaltend, höflich, gefasst zu sein.

In Bescheidenheit und mit Respekt zu allen anderen Menschen, Tieren, Pflanzen, gegenüber der Natur zu leben, maßvoll zu sein.

Contenance ist eine Frage der Einstellung, der Haltung.

Wenn man die Welt bipolar sieht, eigentlich digital. 0 oder 1, gut oder schlecht, schön oder hässlich, mit Schatten oder Licht, übersieht man die Vielfalt, das Bunte und Schöne, alle Zwischentöne, die “Leben” wirklich ausmachen.

Contenance ist ein lebenslanger Prozess,

der viel von einem abverlangt:

Ruhig und klar in kritischen Situationen zu sein,

nachdenken, was man verbessern kann,

alles zu reflektieren, versuchen andere zu verstehen und sich nicht zum Sklaven seiner Emotionen zu machen,

kritisch denken, nachdenken, anstatt impulsiv zu handeln,

Fakten und Logik, Selbstdisziplin zum eigenen Maßstab zu machen.

Aber, das ist auch nur ein Traum, der von der Contenance.

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Contenance

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Unruhe

Im Grunde genommen das Gegenteil von Ruhe und Entspannung.

Nur Ruhe hat mehrere Seiten.

Eine unheimliche Stille, wie die Friedhofsruhe, kein Gesang von Vögeln, keine Stimmen, alles lautlos, nicht einmal Geräusche, wie das Seuseln des Windes.

Die Ruhe vor dem Sturm, oder die Stille nach einer Katastrophe.

Wenn alles auf einmal ruhig und still ist?

Viele Worte mit der Vorsilbe “Un” haben einen negativen Touch.

Unsitte, Ungnade, Unrat, Unwissen, unmenschlich, ungeheuerlich, unstet, ungereimt..

“Un” ist der Vorgeschmack auf das Gegenteil von etwas, eine Verneinung,

so, wie bei uninteressant.

Eine neue Bedeutung.

Unruhe kommt auf, wenn das Ordnungssystem durcheinander gebracht ist, nichts mehr stimmt, ungereimt ist.

Manchmal fehlt etwas, wie das Glück bei unglücklich, oder das Wissen bei unwissend.

Unruhe selbst hat verschiedene Gründe.

Das Leben verläuft nicht immer glatt und einfach.

Das, was man selbst steuern kann muss nicht beunruhigen, wenn man Vertrauen in sich selbst hat.

Mit dem Vertrauen in andere wird dies schwieriger.

Das Gefühl abhängig zu sein, nicht mitbestimmen zu können,

etwas nicht mehr selber zu gestalten, einfach nur bestimmt zu werden, kann lähmen und den Zustand einer Unruhe hervorrufen.

Politik kann einem aufwühlen und beunruhigen. Dann, wenn Menschen in Verantwortung Macht- oder Emotionen orientiert handeln.

Dann ist das Allgemeinwohl nicht mehr zielbestimmend.

Politische Ereignisse beeinflussen die eigene Stimmungslage.

Deshalb muss man sich bewusst werden, wie man das, was sich ereignet einzuordnen hat.

Setzt man sich nicht klare Grenzen, beispielsweise politische Diskussionen zu führen, mit Themen, die Konflikte verursachen, die sehr kontrovers gesehen werden, belastet und beunruhigt man sich selbst.

Lieber sich um die eigene körperliche und emotionale Gesundheit kümmern.

Aktiv sein, Lesen, Sport, Meditieren, Lesen oder Musik hören, Spaß haben.

Eigene Gedanken mit denen teilen, die keine Unruhe hervorrufen, sondern die zu einem stehen, tolerant und respektvoll sind.

Ein Perspektivenwechsel, versuchen zu verstehen, Hintergründe zu erfragen und zu hinterfragen, schafft Klarheit , baut Unruhe ab.

Man muss nicht allem zustimmen, aber auch nicht alles unterstützen, sondern einfach erkennen, dass andere Menschen eben andere Meinungen haben und,

so sie Machtteilhabe haben, auch umsetzen.

Unruhe und Ruhe sind bipolare Tanzpartner auf dem Parkett der Emotionen.

Die Unruhe kann uns antreiben, aber auch erschöpfen.

Da ein Stakkato der Gedanken, das einem aufwühlt,

dort die sanfte Musik, die einem in die Arme nehmen kann, tief durchatmen und alles vergessen lässt.

Die Ruhe ist der Spiegel, der uns zeigt, wer wir wirklich sind, wenn die Masken des Alltags abgelegt sind.

Ruhe und Unruhe sind wie Licht und Schatten.

Die Energie seine Träume auszuleben und auch den Frieden den unsere Seele braucht.

Den Tanz des Lebens genießen, beides als gegeben erachten,

als die Magie, die von diesem Wechselspiel geprägt wird, uns Mensch sein lässt.

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Unruhe

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