Zuspruch

Das Leben verläuft nicht immer glatt.

Es ist wie eine Landschaft mit Höhen, Tiefen, Gewässern, Sümpfen und Mooren, und ohne Brücken kommt man oft nicht weiter.

Und, ob man will oder nicht, die Reise des Lebens geht da immer durch.

Und ohne GPS, Landkarte oder Kompass kann man sich leicht verlaufen, verrennen

Manchmal versteifen sich Menschen in Meinungen, Verhaltensweisen, Gefühlen und verlieren dabei den Bodenkontakt und den Bezug zur Realität.

Mental dreht man sich im Kreis, sinniert und kommt sich vor wie in einer Endlosschleife der Gefühle und des Denkens.

Da tut es gut wenn man aufgemuntert wird,

Es ist das Ablenken, das erhalte neuer Impulse, die Richtung zu ändern,

nicht stehen zu bleiben und auch nicht immer wieder im Kreis herum zu laufen.

Überall gibt es Wege, Umwege, Brücken, Stege.

Nicht immer ist die Autobahn der schnellste Weg.

Staus können einem lange Wartezeiten bescheren.

Im Leben sind dies die Wartezeiten auf das Glück.

Und auf dem kleinen Abkürzungsweg kann man auf genau dieses schon nach wenigen Metern stoßen.

Man kann nicht immer sich die Auskunft nach diesen Wegen erfragen.

Im miteinander Reden kommt man darauf, dann , wenn man Zuspruch bekommt, und,

wenn man auf seinen inneren Kompass hört.

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Zuspruch

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einfach ausgelassen sein

Entspannen, das Leben genießen, das tun, was Leben ausmacht.

Nicht gelebt zu werden oder sich ausleben, sondern zulassen, dass man ein paar Stunden einmal alles Sorgen und Nöte des Alltags liegen lassen kann.

Die halten das auch mal ohne einem aus.

Dazu muss man sich die Zeit nehmen und die Momente auskosten.

Manchmal hilft Musik oder Tanzen dabei abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen,

“Ausgelassen zu sein” bedeutet, in einer fröhlichen, unbeschwerten und oft auch lebhaften Stimmung sein zu können.

Es beschreibt einen Zustand, in dem man sich frei und ungehemmt fühlt,

oft in Gesellschaft von anderen, und einfach Spaß hat.

Zu oft sind die eigenen Gedanken einem in Besitz nehmend, blockierend, lähmend.

Es muss ja nicht aufgekratzt sein, oder ungezügelt, stürmisch überschäumend oder ganz aus dem Häuschen zu sein, außer Rand und Band,

sondern einfach so,

als ob weder das Gestern noch der Morgen wichtig wären.

Es ist gar nicht immer so leicht.

Oft fehlt der entscheidende Impuls die eigene Komfortzone oder das Hamsterrad zu verlassen.

Es gibt auch Menschen, die haben im Leben nichts ausgelassen, können jedoch nicht ausgelassen, unbefangen sein.

Es ist das einfach fröhlich sein, ohne Hintergedanken und Absichten,

sondern einfach Chillen, Relaxen, das tun, was einem Freude bereitet.

Es ist das wieder einmal Kraft tanken.

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einfach ausgelassen sein

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zwischen den Schatten

Nicht wie in dem Roman “Das Licht zwischen den Schatten” von Michaela Beck, der die bewegende Geschichte von drei Menschen und drei Generationen erzählt, eine, die durch die Ereignisse des

20.Jahrhunderts geprägt wurde.

Manche Situationen stellen einem in eine Unsicherheit, in einen Zwiespalt.

Man weiß nicht was klar oder eindeutig ist.

Manches ist verborgen, ist nur unvollständig, schwer erkennbar, weil irgend jemand das so will.

Übergangszustände lassen einem manchmal in einer Schwebe, man ist dazwischen.

Altes gilt nicht mehr und Neues gibt es noch nicht oder es ist nicht ausgereift.

Wir befinden uns in so einer Zwischenzeit.

Alles scheint anders zu sein als es einmal war.

Geschichte kann nicht wiederholt werden.

Was war, das “war”.

Es wird von Zeitenwende geredet, obwohl die Zeit sich selbst ja nicht ändert, nur das was geschieht.

Geändert hat sich das, was man von denen die dies sagen, ausbaden muss.

Und, Veränderung sind das Normalste.

Nur ist es traurig, wenn aus Wärme eine zwischenmenschliche Kälte wird, weil jeder nur an sich und seine Vorteile denkt, wenn Herzenswärme rar wird.

Niemand kann sagen wo AI hinführt, wie das Leben und die Automatisierung mit Robotern aussehen wird, wie die Überwachung in der Zukunft den Umgang der Menschen miteinander beeinflussen wird, wie wir wohnen werden, was wir essen zur Verfügung haben werden.

Was bringt der Klimawandel mit sich.

“Nobody knows” , man könnte auch formulieren und ergänzen , mit “…the trouble i have seen”, wie in dem Gospel Song, der das Gefühl zu den Herausforderungen und Schwierigkeiten ausdrückt, etwas, was andere manchmal nicht verstehen.

Es ist verständlich, dass diese Ungewissheiten Sorgen bereiten.

Wie werden wir leben. Das Jetzt Leben beschäftigt uns, das Geschehene versuchen wir zu verstehen, die Zukunft ist ungewiss

In solchen Zeiten ist es wichtig, sich auf das zu konzentrieren, was man kontrollieren kann, und sich in vielen Dingen des Lebens gegenseitig zu unterstützen.

Ein Trost mag sein, dass dieses Reflektieren jede Generation hat. nicht nur jetzt.

Schatten können bei der richtigen Beleuchtung verschwinden oder grösser werden.

Je nach dem.

Vielleicht ist das Leben auch ein Schatten-Lichtspiel.

Interessant ist, wo wir stehen, im Schatten oder im Licht, oder einfach dazwischen, und dies liegt an uns.

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zwischen den Schatten

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entspannt reflektieren

Einfach nur da sitzen.

Nachdenken.

Vieles, was einem durch den Kopf geht ordnen.

Klarheit schaffen.

Die Gedanken ins Nirwana sausen lassen.

Bis sie wieder kommen und dem Absenden ist Zeit und keine Zeit vergangen.

Einfach die Zeit vergessen, die einem im Leben antreibt.

Wenn Gedanken frei sind, können sie sich ihren eigenen Lauf suchen.

Den ” Kopf” frei zu bekommen ist nicht immer leicht.

Diese Auszeiten sollte man sich einfach nehmen.

Man muss nicht immer funktionieren.

Einfach einen Gang herunter schalten, den Modus seines Seins ändern.

Ein reiner Ruhemodus bringt nicht so viel, wie einer, bei dem alles in “standby” ist, die Grundfunktionen weiterlaufen, aber man seine eigenen Programme durchführen kann.

Dieser Modus bedeutet Kräfte sammeln um für den Alltag fit zu sein,

und,

es sich leisten kann nicht nur Objekt des Seins, sondern auch Subjekt zu sein.

Nämlich ” sein Leben” zu leben und nicht das anderer.

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entspannt reflektieren

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Feierlaune

Feierlaune klingt nach Spaß.

Wenn nichts los ist, macht man etwas los.

Es ist eine Einstellungssache.

Ideen haben, was man machen möchte?

Vielleicht ein spontanes Treffen mit Freunden, ein gemütlicher Filmabend oder etwas ganz anderes?

Manchmal muss man einfach die Initiative ergreifen und etwas unternehmen, um in Stimmung zu kommen.

Die Initialzündung liegt in einem selbst.,

Es müssen nicht immer Erfolge, Siege sein, die einen Grund zum Feiern liefern.

Ein Triumph kann ein Grund sein.

Stimmungsschwankungen.

Launen des Lebens.

Oft ist es einfach ein spontane Freude , und wenn es über eine Klitzekleinigkeit ist.

Aber es ist auch völlig normal, dass man sich nicht immer nach Feiern fühlt.

Dann muss man andere schöne Dinge tun, die man machen kann, um sich zu entspannen und wohlzufühlen:

Es ist wichtig, auf sich selbst zu hören und das zu tun, was einem gut tut,

zu lernen loslassen zu können, frei sein, um unbeschwert und glücklich zu sein.

Und so kann jeder Tag ein Grund zu einer Feierlaune sein.

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zweifelnd

Zweifeln, seine Bedenken haben.

Was und wem soll man in einer Welt der Fakes noch glauben?

In einer Welt, in der Falschinformationen und Täuschungen weit verbreitet sind, ist es völlig normal, Zweifel und Bedenken zu haben.

Zweifel können sogar ein Zeichen von kritischem Denken und einem gesunden Misstrauen sein. Hier sind einige Ansätze, die helfen können, in einer solchen Welt Orientierung zu finden.

Informationen aus vertrauenswürdigen und seriösen Quellen beziehen.

Die Glaubwürdigkeit der Quellen von Informationen überprüfen und ob sie für ihre Genauigkeit und Zuverlässigkeit bekannt sind.

Verschiedenen Quellen vergleichen.

Unterschiedliche Perspektiven können helfen, ein vollständigeres Bild zu bekommen und Falschinformationen zu erkennen.

Websites und -Dienste überprüfen , um die Richtigkeit von Informationen zu überprüfen. Diese Dienste können helfen, Falschinformationen zu entlarven.

Hinterfrage von Informationen, die man erhält. Überlegen, ob sie logisch und konsistent sind, und ob es Beweise gibt, die sie stützen.

Mit Personen seines Vertrauens sprechen, die sich in dem jeweiligen Bereich auskennen. Expertenmeinungen können oft Klarheit bringen.

Überlegen, warum man bestimmte Informationen glaubt oder nicht glaubt.

Manchmal können persönliche Vorurteile oder Emotionen unsere Wahrnehmung beeinflussen.

    Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Zweifel nicht unbedingt negativ sind.

    Sie können uns dazu anregen, tiefer zu graben und ein besseres Verständnis zu entwickeln.

    Zweifel zwingen uns nachzudenken, Sachverhalte kritisch zu überprüfen, aber da müsste man eine Meinung haben, die klar ist, sich nicht beeinflussen lässt.

    Zweifel gehören zum Selbstschutzmechanismus.

    So sollte man versuchen die Zweifel auszuräumen.

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    Sommerwind

    Sommer, Sonne, Wind und Wasser.

    Der Sommerwind bringt eine angenehme Brise, die die Hitze der Sonne erträglicher macht.

    Sonne, Wind und Wasser sind auch die Grundpfeiler für viele erneuerbare Energien.

    Der Wind ist ein Antrieb der nichts kostet.

    Segeln ist eine Metapher des Lebens.

    Wir segeln durch den Ozean des Seins und sind abhängig von allen Arten von Winden, sogar von der Flaute.

    Manchmal haben wir Rückenwind und alles läuft wie von selbst, manchmal müssen wir gegen den Wind ankämpfen, und manchmal herrscht Windstille und wir müssen geduldig sein und auf den nächsten Windstoß warten.

    Geduld ist gefragt. Auf dem Boot Teamarbeit.

    Dann kommt wieder einmal Gegenwind.

    Ist es nur eine leichte Brise, ist dies erfrischend und wohltuend.

    Entwickelt sich daraus ein Sturm, hoher Wellengang tut man gut daran einen sicheren Hafen zu haben,

    die richtige Kleidung.

    Vorsicht und Umsicht sind gefragt.

    Um die Höhen und Tiefen, die Wellentäler des Lebens, zu durchqueren benötigt man ein gutes Boot, einen Kompass um die Orientierung nicht zu verlieren.

    Der Sommerwind ist ein leichter, warmer Wind, lau,

    Zeit für Emotionen.

    Er wird oft mit den angenehmen und entspannenden Gefühlen verbunden, da er die Hitze des Sommers erträglicher macht und eine gewisse Leichtigkeit und Unbeschwertheit vermittelt.

    In der Musik und Literatur wird der Sommerwind häufig als Metapher für Unbeschwertheit verwendet,

    wie auch in Roland Kaisers Lied :”Der Sommerwind, er weht uns die Sorgen weg….”

    Ein Grund den Sommer zu genießen, der Herbst kommt von alleine, die Ernte der Früchte.

    Die Blätter werden fallen, die dann der Winter zudeckt, um im Frühjahr allen wieder erlaubt zu wachsen.

    Neue Anfang, neue Jahreszeiten.

    So schreitet das Leben Jahr für Jahr fort.

    Und, so sollte man den Sommerwind mit all seinen Gedanken und Assoziationen genießen.

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    Sommerwind

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    Vorsicht Handy Zombies

    In manchen Kulturen spielen Zombies eine Rolle.

    Die Vorstellung von Zombies hat ihren Ursprung in der haitianischen Folklore und der Voodoo-Religion.

    Man glaubte man, dass ein Bokor (eine Art Zauberer) eine tote Person wieder zum Leben erwecken und sie als willenlosen Sklaven kontrollieren konnte. Es war eine Verarbeitung der Arbeit als Sklaven.

    In Westafrika sind Ndzumbi seelenlose Körper, spirituell und hängen mit einem vorzeitigen Tod zusammen.

    Die chinesischen Jiangshi fressen kein Menschenfleisch , sondern nehmen einem die Lebenskraft.

    Schnelle, aggressiven Zombies sind oft in Filmen, Videospielen und anderen Medien zu finden. Sie sind seelenlos, mit leerem Blick und wie ferngesteuert.

    In der modernen Welt gibt es Momente, in denen es sich anfühlt, als würden wir von Zombies umgeben sein.

    Menschen, die in der U-Bahn oder Straßenbahn vor sich hin starren, mit unsichtbaren Gesprächspartnern reden oder wie ferngesteuert auf ihre Handys blicken – es ist fast, als wären sie in einer anderen Realität gefangen.

    Auf der Straße starren sie auf das Mobiltelefon, sehen nicht was links und rechts ist, gehen davon aus, dass ihnen jeder aus dem Weg geht.

    Vielleicht sollten wir tatsächlich ein Verkehrswarnschild mit der Aufschrift “Vorsicht Zombies” aufstellen,

    um die Menschen daran zu erinnern, im Hier und Jetzt präsent zu sein.

    Sie leben, aber in einer Parallelwelt, sind nicht ansprechbar.

    Man verlernt miteinander direkt zu reden, zu sehen ob jemand leidet oder Freude hat.

    In einer Welt ausgetauschter Selfies und WhatsApp Messages gelten andere Regeln.

    Es ist ein Verlust an Menschlichkeit

    Bei allem verdient jedoch der Netztbetreiber. Für den sind die Zahlen am Ende des Monats wichtig.

    Die wahren Zombies sind die modernen Jiangshi, die einem das Geld aus der Tasche ziehen und einem zum arbeitenden Sklaven werden lassen.

    Und davon gibt es viele.

    Den Zombies muss man nur einen Spiegel vorhalten,

    Vielleicht brauchen wir nur ein paar gute Djinn.

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    Vorsicht Handy Zombies

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