Das tägliche “Mensch ärgere Dich nicht”

Das tägliche “Mensch ärgere dich nicht” ist eine Metapher für die Herausforderungen und Frustrationen, die uns im Alltag begegnen.
Jeder von uns erlebt Momente, in denen es scheint, als ob das Leben seine Tücken und unerwarteten Wendungen auf uns loslässt.
Dennoch können wir wertvolle Lektionen aus diesem Vergleich ziehen.
Der Alltag mag oft wie ein “Mensch ärgere dich nicht” Spiel erscheinen,
doch mit einer positiven Einstellung und einer Portion Gelassenheit können wir die täglichen Herausforderungen besser meistern und sogar ein wenig Spaß daran finden.
Das Leben hat auch viele Spielphasen, wie die Würfel fallen bestimmt das Schicksal.
Wie beim Würfeln im Spiel gibt es im Leben viele unvorhersehbare Ereignisse und Zufälle, die unser Schicksal beeinflussen. Diese spielerischen und zufälligen Elemente können sowohl Herausforderungen als auch Chancen bringen.
Die Kindheit ist eine Zeit des Lernens und Entdeckens, ähnlich wie die ersten Schritte in einem Spiel, wenn alles neu und aufregend ist.
In der Phase als Jugendlicher treten oft erste größere Entscheidungen und Weichenstellungen auf, wie in einem Spiel, in dem man beginnt, eine Strategie zu entwickeln.
Bei Erwachsenen ähnelt es den intensiveren Runden eines Spiels, in denen man mit mehr Verantwortung und komplexeren Herausforderungen konfrontiert wird.
Das Alter gleicht der Endphase eines Spiels, in denen man auf das zurückblickt, was erreicht wurde.
Das Leben ist wie ein großes Brettspiel mit vielen verschiedenen Phasen und Zufälligkeiten.
Wir können jederzeit aussteigen, umsteigen und ein neues Spiel beginnen.
Es liegt an uns, jede Phase zu nutzen und die Herausforderungen zu meistern, die auf uns zukommen.
Es ist nie ein ” Alles oder nichts”, es ist das ein Spiel nochmals spielen, lernen, daß man nicht immer gewinnen kann, und,
man einfach anderen auch das Gewinnen gönnt.
Denn ein Spiel ist nicht alles.
Das Leben ist voller Spiele.
Wenn man einmal verliert, sammelt man Erfahrungen und das nächste Mal kann einem das Schicksal vielleicht einen Schubs geben.
Es ist nicht wie im Lottospiel, mit einer Chance 1 zu zig Millionen.
Es ist nur ein Spiel mit anderen Akteuren, Gewinnen und Verlieren wechseln sich ab.
Ärgern bedeutet nur Energieverlust.
Entscheidend ist sich nie zu ärgern , sondern darüber zu lachen und wenn es sein muss über sich selbst.
Diese Sichtweise zeigt wie wichtig es ist, das Leben spielerisch zu betrachten und Freude an der Reise durchs Leben zu finden, nicht nur am Ziel.

Das tägliche “Mensch ärgere Dich nicht”
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Die Suche nach dem Licht

Die Suche nach dem Licht.
Das Licht hat viele Namen.
Die Suche nach dem Licht kann auf viele Arten interpretiert werden – sei es auf einer spirituellen, philosophischen oder persönlichen Ebene. Es ist oft ein Symbol für Hoffnung, Klarheit, Erkenntnis und Orientierung.
Viele Religionen und spirituelle Traditionen sprechen vom Licht als einer höheren Wahrheit oder göttlichen Präsenz. Es ist das Streben nach Erleuchtung, Frieden und Verbindung mit dem Höheren.
Philosophen wie Platon haben das Licht als Metapher für Wissen und Wahrheit verwendet. I
Im Höhlengleichnis beschreibt Platon, wie das Verlassen der Dunkelheit der Höhle (Unwissenheit) und das Erreichen des Lichts (Wissen) zu einem tieferen Verständnis der Realität führt.
Auf einer persönlichen Ebene kann die Suche nach dem Licht das Streben nach Selbstverwirklichung, persönlichem Wachstum und Klarheit im Leben symbolisieren.
Es bedeutet, die Herausforderungen und dunklen Zeiten zu überwinden, um einen Weg zu finden, der zu Glück und Zufriedenheit führt.
Vieles im Leben erfolgt wie in einem Blindflug. Wann hat ein Zwischenziel, eine Richtung, Fortbewegungsmittel und los gehts.
Es bleibt wenig Zeit alles zu reflektieren.
Rei physisch kostet Licht Geld, nur die Sonne kostet nichts. Die Tage sind noch umsonst.
Lateinisch LUX, das Licht, oft in kirchlichen Texten und Liturgien verwendet.
Shiva Jyoti, im Hinduismus ein Symbol für das göttliche Licht und Bewusstsein.
Nur, Arabisch für Licht, besonders in islamischen Kontexten als Symbol für göttliche Präsenz und Erleuchtung, einer der 99 Namen ALLAHS:
Im Buddhismus ist Licht das Erreichen eines höheren Zustands und Wissens.
Lumina. ein poetischer Begriff für das Licht, oft in der Literatur verwendet, um Klarheit und Erkenntnis darzustellen.
In der Wissenschaft bezeichnen Photonen die fundamentalen Teilchen des Lichts, die für die Übertragung von Energie verantwortlich sind.
Lumen, ein wichtiges Maß für die Leistung und Effizienz von Lichtquellen.
Licht kann warm und kalt sein.
Das Licht durchdringt alle Aspekte unseres Lebens und unserer Kultur und wird auf viele verschiedene Weisen verstanden und benannt.
Wir sind eigentlich immer auf der Suche nach dem Licht.
Das Licht einer Kerze, das schummrige Licht einer Bar, das Licht an Ampeln.
Ohne Licht haben wir Dunkelheit, höchstens das Licht des Mondes, wenn der Himmel nicht durch Wolken verdeckt ist.
Die Pflanzen benötigen Licht.
Wir wissen aber auch, dass in der Tiefsee , in völliger Dunkelheit Lebewesen existieren können.
Dunkelheit muss nicht die emotionale Finsternis sein.
Ein biblischer Begriff.
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (Ps 33,9; Jes 45,7; Hebr 11,3)
Die Suche nach Wahrheit, Erkenntnis, die Flucht vor der Finsternis lässt uns auf die Morgendämmerung warten, auf den Aufgang der Sonne.
Ohne Licht müsste sich die gesamte Natur umstellen.
Licht ist eine Orientierungshilfe.
Aber wir vergessen oft dass das Leben voll von scheinbaren Widersprüchen ist.
Dunkelheit kann auch Schutz bedeuten. Es hängt von der Einstellung dazu ab.
Ohne Licht würden wir keine Farben mehr sehen.
Und, so sind wir froh, dass Licht unser Sein erhellt.
Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu beklagen.
Uns so bedeutet Licht für uns immer Hoffnung auf Liebe, Frieden und etwas Paradies.
So ist die Adventszeit eine Zeit der Hoffnung, eine, die Wärme in die Zeit der Kälte des Alltags bringt.

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Lernen wie man denkt und nicht was man denkt

Die Fähigkeit, kritisch und unabhängig zu denken ist wertvoll.
Es geht nicht nur darum, Informationen zu sammeln oder Fakten zu lernen, sondern auch darum, wie wir diese Informationen verarbeiten, interpretieren und anwenden, und überhaupt welche Fakten wir wissen wollen und nicht gesagt bekommen.
Das Leben bedeutet lebenslang lernen.
Aber was wird uns gelehrt, was müssen wir lernen?
Motorische Fähigkeiten
- Großmotorische Fähigkeiten: Diese umfassen Bewegungen großer Muskelgruppen, wie Laufen, Springen und Balancieren.
- Feinmotorische Fähigkeiten: Hierzu gehören präzise Bewegungen kleinerer Muskelgruppen, wie das Schreiben, Schneiden oder das Greifen kleiner Gegenstände.
Emotionale Fähigkeiten
- Emotionale Intelligenz: Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu steuern, sowie die Gefühle anderer zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.
- Selbstregulation: Das Bewusstsein über die eigenen Emotionen und der Fähigkeit, diese zu kontrollieren und zu regulieren.
- Empathie: Die Fähigkeit, sich in die Gefühle und Perspektiven anderer hineinzuversetzen und Mitgefühl zu zeigen.
Kognitive Fähigkeiten
- Kritisches Denken: Die Fähigkeit, Informationen zu analysieren, zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
- Problemlösungsfähigkeiten: Die Fähigkeit, Herausforderungen und Probleme effektiv zu identifizieren, zu analysieren und Lösungen zu entwickeln.
- Gedächtnis: Die Fähigkeit, Informationen zu speichern, abzurufen und zu nutzen.
Soziale Fähigkeiten
- Kommunikation: Effektive verbale und nonverbale Kommunikation, um Gedanken, Gefühle und Informationen auszutauschen.
- Konfliktlösung: Strategien zur Lösung von Konflikten und zur Förderung harmonischer Beziehungen.
- Teamarbeit: Die Fähigkeit, effektiv mit anderen zusammenzuarbeiten und gemeinsame Ziele zu erreichen.
Praktische Fähigkeiten
- Selbstmanagement: Die Fähigkeit, das eigene Leben und Zeit effektiv zu organisieren und zu managen.
- Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit, sich an neue Situationen und Veränderungen anzupassen.
- Finanzielle Kompetenz: Der Umgang mit Geld, Budgetierung und das Verständnis für finanzielle Konzepte.
Kreative Fähigkeiten
- Innovationsfähigkeit: Die Fähigkeit, kreativ zu denken und innovative Lösungen zu entwickeln.
- Künstlerische Ausdrucksformen: Fähigkeiten wie Malen, Musizieren, Schreiben oder andere künstlerische Aktivitäten.
Jeder dieser Bereiche spielt eine wichtige Rolle in unserer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Es ist ein dynamischer Prozess, der uns hilft, uns als Individuen weiterzuentwickeln und in einer sich ständig verändernden Welt zurechtzukommen.
Vieles erlernen wir von unseren Eltern, von der Umgebung in der wir leben, von den Erfahrungen die wir machen.
Nimmt man die Aufzählung dessen und legt sie auf das, was wir in der Schule lernen, so ist das Bild nicht kongruent.
Wie managt man sein Leben, welche Werte haben wir.
Wie erreichen wir Frieden mit uns selbst und mit den anderen.
Wie erlernen wir, dass wir ein Teil des Gesamten sind, und, dass wir die Natur schützen müssen.
Wo liegen unsere Talente, Fähigkeiten?
Was kann man leisten um die Lebensbedingungen im digitalen Zeitalter, in dem der Konflikte und Kriege, dem globalen Herausforderungen , zu verbessern.
Wir erlernen noch nicht einmal wie wir mit den staatlichen Regelungsdichten, der Bürokratie, den Formblättern und Antragsformularen mit denen wir konfrontiert werden, umgeht.
Aber, es ist nie zu spät Konstruktives zu erlernen, das ” wie” man denken, etwas durchdenken und erdenken kann.
Das “was” ist dann die Folge.
Manches muss man vielleicht einfach wegdenken, nämlich das, was einem emotional herunterziehen kann, belastet und frustriert.
Es gibt soviel Uninteressantes, Zeit fressendes, das, was andere einem kognitiv aufdrücken wollen.
Dabei ist das Wichtigste im Leben zu erlernen dass wir Lachen und Lächeln können.

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einfach nur
Nur

Nur
Der Name “Nur” bedeutet im Arabischen Licht. Nur ist geschlechtsneutral, und nur einer der 99 Namen Allahs.
Manchmal braucht es nicht viele Worte, um einen tiefen Gedanken auszudrücken.
Das Adverb “Nur” kann so vieles bedeuten.
Mal ist es der Hinweis das Wesentliche, auf das, was wirklich zählt,
dann wieder eine Werbemasche, etwas kostet nur so viel..
signalisiert, dass etwas auf einen bestimmten Aspekt beschränkt ist,
Es zählt nur das, ich habe nur das getan, es war nur sie da.
“Nur”, es war nicht viel, nur etwas.
Ein anderer Aspekt grenzt ab.
Nur BIO, nur frisch. Markennamen.
Mit ” nur” kann etwas von anderem unterschieden werden, so, wie bei „Nur du kannst das tun.“
Nur vom Feinsten, eine Delikatessenauswahl.
Eine zeitliche Komponente drückt aus, dass vielleicht ein Vorgang, eine Handlung nur ein paar Minuten gedauert hat, weniger als man erwartet hatte.
Es zeigt an, dass etwas geringer als erwartet ist. Beispiel: „Das dauert nur eine Minute.“
In der Werbung wird einem jeden Tag mitgeteilt, dass irgendein Produkt nur einen bestimmten Betrag kosten würde.
Bei objektiver Betrachtung mag dieses jedoch sehr teuer sein.
Addiert man alle ” nur”, geht einem das Geld aus.
Manchmal wird auch künstlich ein Druck aufgebaut.
“Das Angebot gilt nur eine Woche”. Damit soll man zum schnellen Kauf bewogen werden.
“Aktion gilt nur am Freitag”
Wie sagt man auch:
Ich will es, Du willst es, nur er/sie will es nicht.
Wenn nichts mehr hilft, alles verloren zu sein scheint, könnte, so sagt man ein ” Da hilft nur beten” einem zu motivieren.
Hört man ” nur”, sollte man dies einfach reflektieren und nachdenken.

Nur
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Die Lasten müssen immer die anderen tragen

Frustrierend und belastend, wenn man das Gefühl hat, dass die Lasten und Verantwortlichkeiten unfair verteilt sind.
Oftmals spüren Menschen diesen Druck in verschiedenen Lebensbereichen – sei es beruflich, in der Familie oder in sozialen Kreisen.
Der oben sitzt braucht nichts tragen, der unten ist, der hat die Last.
Auf den größten Steinen lässt es sich am besten sitzen.
Dann gibt es noch die Zuschauenden, die alles von einer anderen Perspektive betrachten, von Außen, nicht betroffen.
Sie sind nicht direkt betroffen, aber sie können Einfluss nehmen, indem sie das Geschehen beobachten und möglicherweise reflektieren oder kommentieren.
Ihre Rolle kann sowohl passiv als auch aktiv sein, je nachdem, wie sie sich entscheiden zu handeln oder nicht zu handeln.
Es ist ein komplexes Zusammenspiel von Macht, Verantwortung und Beobachtung, das oft zu Ungleichheiten führt. Doch auch kleine Veränderungen und ein stärkeres Bewusstsein können helfen, diese Dynamiken zu verändern.
Das Wissen wo die Stellschrauben der Gesellschaft sind hilft dabei.
Politiker machen nur zu oft neue Regeln und Gesetze, deren Auswirkungen nicht vollständig erfasst sind.
So, wie in der Energiekrise.
Man hätte wissen müssen was passiert, wenn man AKWs, dann KKW ausschaltet und den Strom dann teuer im Ausland einkauft, der wiederum auch aus AKWs kommt.
Alles wird dadurch teurer.
Niemand hat hochgerechnet, wieviel Energie für Windkraft verwendet wird und wie viele Schäden an der Umwelt entstehen, bis ein Windpark aufgebaut ist.
Der Nutzen steht in einer verschobenen Relation zum Aufwand.
Es gibt so viele Bereiche nicht durchdachter oder von Partikularinteressen geleiteten Maßnahmen.
Krankenhausreform, Gesundheitsreform, andere Reformen, die keine sind, und bei denen man später wieder zurück rudern muss.
Die Entscheidenden, ob man einen Konflikt oder Krieg haben möchte, sind selbst nie direkt beteiligt.
Die Konsequenzen, wie der Verlust des eigenen Lebens, müssen andere tragen.
Würde man einen dafür Verantwortlichen auch einmal an die Front schicken, würde er alles anders betrachten.
Aber das ist alles im Verlauf der Geschichte nichts Neues.
Kollateralschäden gab es immer schon.
Nur gelernt haben wir Nichts daraus.
Die Vorstellung, dass Entscheidungsträger direkt mit den Folgen ihrer Entscheidungen konfrontiert wären, könnte zu anderen Betrachtungen und vielleicht auch zu mehr Besonnenheit führen.

Die Lasten müssen immer die anderen tragen
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Stumpfsinn

Manchmal können wir in alltäglichen Routinen und Aufgaben stecken bleiben, die uns langweilig oder sinnlos erscheinen.
Es ist das Gefühl einer gewissen Monotonie oder Eintönigkeit, die uns mental stumpf erscheinen lässt.
Der Trott der Alltäglichkeit.
Er lässt die Augen vor den Realitäten verschließen, so, wie mit mentalen Scheuklappen, die das Sichtfeld begrenzt,
so dass man nur gerade lang laufen kann, nicht nach links, nicht rechts, nur so, wie man gelenkt wird.
Wie auch das Hören, wie wenn man einen Kopfhörer oder Gehörschutz auf hätte.
Nicht ansprechbar sein.
Es ist, als ob man in einem engen Korridor geht, der weder Abweichungen noch spontane Richtungswechsel zulässt.
Stumpfsinnige Menschen erscheinen gefühlslos, beharren auf ihrer Meinung, denn nur die zählt, wollen immer Recht haben oder meinen dieses Privileg zu haben.
Diese mentale Begrenzung kann dazu führen, dass man die Schönheit und Vielfalt des Lebens nicht mehr wahrnimmt.
Um aus diesem Trott auszubrechen, können bewusste kleine Veränderungen im Alltag Wunder bewirken.
Sie können dabei helfen, den Geist zu beleben und neue Perspektiven zu gewinnen,
auch das Gefühl verstärken, dass man aktiv das eigene Leben gestaltet und nicht nur von äußeren Umständen gelenkt wird.
Es kann frustrierend sein, wenn Menschen um uns herum uninteressiert oder unbeteiligt wirken.
Sie sitzen da oder gehen und starren auf ihr Mobiltelefon, nur an Likes und Selfies interessiert, nicht an einem Gespräch, oder einfach nur die Natur zu genießen.
Oder sie sehen nur sich selbst.
Oftmals liegt dies an einer Vielzahl von Gründen, wie etwa mangelndem Interesse an einem bestimmten Thema, Ablenkung durch andere Gedanken oder schlichtweg Erschöpfung, Phantasielosigkeit.
Jeder Mensch hat seine eigenen Herausforderungen und Perspektiven.
Und so gehört ” ein in einen Trott zu geraten” auch dazu.
Das Leben, die Zeit, alles läuft, rennt dahin, wiederholt sich, man stumpft ab.
Dabei besitzt das Leben unzählige Optionen den Trott zu unterbrechen.,
Man muss es selbst nur zulassen, wollen, und als Außenstehender mit Gesprächen und Geduld, Verständnis
versuchen das Interessante an unserem Sein zu vermitteln.
Das Leben muss nicht eintönig sein, es ist spannend.

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Was man so sieht
Die Sicht und Sichtweisen

Was man sieht ist abhängig von dem was man sehen will und kann.
Die Sicht ist oft durch vielfältige Faktoren getrübt, vernebelt und eingeschränkt.
Sichtweisen sind unglaublich vielseitig und formen unser Verständnis der Welt.
Jeder Mensch hat eine einzigartige Perspektive, die von persönlichen Erfahrungen, kulturellem Hintergrund, Erziehung und individuellen Überzeugungen geprägt ist.
Diese Vielfalt macht unsere Interaktionen reichhaltig und oft auch herausfordernd.
Hier sind einige Gedanken zu unterschiedlichen Sichtweisen:
Die persönliche Sichtweise basiert auf unseren eigenen Erlebnissen und Emotionen. Sie ist subjektiv und kann sich im Laufe der Zeit ändern, wenn wir neue Erfahrungen machen oder neue Informationen erhalten.
Unsere Kultur prägt, wie wir die Welt sehen, welche Werte wir schätzen und wie wir bestimmte Ereignisse und Handlungen interpretieren.
Die Vergangenheit beeinflusst unsere Gegenwart. Indem wir historische Ereignisse und Entwicklungen verstehen, können wir unsere heutige Welt besser einordnen und aus den Fehlern und Erfolgen der Geschichte lernen.
Die Wissenschaft basiert auf Fakten, Forschung und Logik. Sie hilft uns, die Naturgesetze und die Funktionsweise der Welt um uns herum zu verstehen.
Die philosophische Betrachtung regt zum Nachdenken über grundlegende Fragen des Lebens an, wie die Natur der Realität, die Bedeutung des Lebens und die Ethik unseres Handelns.
Wir können etwas oberflächlich betrachten oder alles vergrößert im Detail sehen.
Die Eindrücke dabei können extrem abweichen.
Es liegt an uns was wir sehen wollen und was nicht.
Unsere Sichtweisen werden jedoch durch viele Informationen, soziale Medien und Propaganda mitgeprägt.
Man wird indoktriniert, beeinflusst.
Es stellt sich immer wieder die Frage wem man glauben kann und soll, und wie die eigenen Handlungen aussehen sollen.
Was einem bleibt ist Informationen aus vertrauenswürdigen und seriösen Quellen zu beziehen.
Die Glaubwürdigkeit der Autoren und die Relevanz der Plattform überprüfen.
Sich aus unterschiedlichen Quellen und Sichtweisen informieren, um ein umfassenderes Bild der Sachlage zu bekommen. Hinterfragen, kritisch überprüfen was einem geschrieben oder gesagt wird.
Faktenchecks durchführen.
Entscheidend sind die eigenen Werte und Prinzipien als Grundlage seiner Betrachtung.
Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass jede Quelle ihre eigene Perspektive und Sichtweise und möglicherweise eine Agenda hat.
Und so muss man seinen Weg, seine Sicht und Sichtweise selbst bestimmen.

Sichtweisen
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