Turbolenzen

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Turbolenzen

Im Wort steckt ja Turbo und Lenz ,

der Sommer, die Sonne, Ferien, Wärmer wird assoziiert,

in turbo Action, Beschleunigung , Vorantreiben

die Gedanken überholen sich,

alles wird gemischt

man denkt an dies, man denkt an das,

an was man noch zu tun hat oder machen will,

die täglich immer neuere Realität,

das Einfliessen fast unzähliger Einflüsse,

die Geschichte, die nicht aufgearbeitet ist,

die Gegenwart, die nur selektiv wahrgenommen wird,

die Zukunft, die nur erahnt werden kann

der mentale Himmel mit Wolken, Stürmen, Böen, Orkanen, dann wieder das Durchbrechen der Sonnenstrahlen, ein friedliches schönes Wetter, gefolgt von Unwetter, in immer schnellerem Wechsel

neue News, Sms, Social Medias , überall dabei sein?

reaktiv statt aktiv

einfach unterbrechen,

Besinnung , Ruhe, Einfachheit, stressfrei

und das kostenlos,

vor die Türe gehen, spazieren, eine kleine Blume, einen Käfer bewundern, die beide so großartig sind, wie sie kein Erfinder dieser Welt schaffen kann

 

sich wappnen durch die Kraft der Ruhe um immer neu kommende Turbolenzen zu bestehen

das Turbo mit dem faulen Lenz abwechseln 🙂

 

Reizüberflutung

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die Menge der Eindrücke ,die man aufnimmt, wird immer größer ,

es fällt schwerer das Gesehene  zu verifizieren,

da dies Second Hand Impressionen sind,

gemischt mit Fakes, modifiziert, manipuliert, thematisiert

letztlich schaltet das Unterbewusstsein ab und man erinnert sich nicht an die Details

aber dann, wenn man die gesammelten Eindrücke nicht möchte, nicht benötigt,

bringt die Divergenz des assoziativen Denkens diese an die Oberfläche der Seele,

im Traum, im Albtraum, in einer Situation des täglichen Lebens ,

Als Scheinrealität  und wir tun uns schwer das Richtige herauszufiltern.

Deswegen sollte man sich öfters auf ein kleines reales Detail,

eine Blume, einen schönen Gegenstand, einen lieben Mitmenschen, ein historisches Erlebnis besinnen und meditieren, um den Geist frei zu bekommen, Wichtiges  vom Unwichtigen unterscheiden zu können

 

 

deja vu

das hab ich doch schon gesehen,

der oder die kommt mir bekannt vor

hab ich das in einem Traum durchlebt,

irgendetwas erinnert mich.

Ist es mein geerbtes nachhaltiges Wissen meiner Vorfahren?

oder nur ein Zufall der Divergenz meines Denkens.

jedenfalls es ist vertraut, bekannt

schon einmal gesehen,erlebt, gelebt

wer weiß das schon,

warum ist mir jemand total unsymphatisch , jemand anders angenehm,

haben meine Vorfahren Ärger oder Freude mit dem oder der gehabt

oder ist es einfach nur mein Bauchgefühl

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Wonderful

its a beautiful word

wonder, full

its fantastic, wishes are fulfilled, unbelievable

there is so much in

hope, positive thinking, admiring

wonder, something not aspected

surprising, a glimpse of eternity

all in one

wonderful

lets make the day to a wonderful day

just believe in it

Digital Camera

Wetterwechsel

Wetterwechsel ist angesagt. Raus aus dem Stimmungstief

die innere Sonne die Wolken verdunsten lassen.

Hagel, Sturm verbannen

den Balsam für die Seele, das Lächeln, herauskommen lassen

kein Donnergrollen, kein Aufziehen eines düsteren Himmels,

keine Tornados, Regenfälle

statt dessen, die frische Luft und der Duft  der Blüten auf den Wiesen und Weiden seiner mentalen Landschaft

golden die Strahlen der Sonne, silbern das Glitzern der Seen und Bäche, blau der Himmel, unterbrochen von wenigen sich sammelnden Schäfchenwolken

gib dem schlechten Wetter keine Chance

mit den Pflanzen und Bäumen dem Himmel der Gefühle entgegenstrecken

ein fach die Wärme geniessen

sich wie die Fische im Wasser treiben lassen,

unbeschwert und frei wie die Vögel

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Wichtig oder unwichtig

K

Man kann nicht einschlafen,

in Gedanken geht man durch den Wald seiner Erinnerungen,

durchpflügt die Äcker dessen, was man so gemacht hat

war es richtig, war es falsch, wichtig oder unwichtig ,

durch den Park des Erlebten gehen,

zwar den Plan mit den Abzweigungen und der Übersicht in der Hand habend,

aber den tatsächlichen Verlauf rekapitulierend, weitergehend,

sich fragend ob man die richtige Abzweigung genommen hat.

Davon ausgehend, dass jeder Weg eben e i n Weg und nicht d e r Weg ist,

realisiert man oft erst ins Nachhinein, was der tatsächlich das am meisten Positives bringende war.

so wie das Wasser seinen Weg ins Meer findet um dann wieder in den Kreislauf des Verdunstens, sich als Wolken sammeln , des Niederregnens zu gehen,

kann der Weg der Gedanken  sein, die einzige Konstante ist der Wandel, und uns bleibt zu dem eingeschlagenen Weg zu stehen, später zu  erkennen, was wichtig oder  unwichtig war