Enttäuschung

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Oft bleibt einem im täglichen Umgang ein Gefühl der Divergenz zwischen der Erwartungshaltung und der Realität.

Setzt man die Erwartung an etwas niedrig an, so ist man nicht enttäuscht, daß ein Ziel nicht erreicht wurde, aber unzufrieden weil man innerlich eigentlich etwas anderes wollte.

Ist die Erwartungshaltung hoch steigt das Enttäuschungsrisiko, trifft das erwartete Ereignis ein, wird das Ziel erreicht, fühlt man sich bestätigt, ist zufrieden.

Was ist, wenn man eigentlich nichts erwartet, den Tag auf sich zu kommen lässt, die menschlichen Unzulänglichkeiten, auch die eigenen , als gegeben ansieht, einfach lernt auch über sich selbst zu lachen und erkennt, daß man ohne Fehler nicht die Chance zu lernen hat.

Kleine Schritte, sich über auch das Kleinste freuen, nicht ärgern, sondern

einfach glücklich mit dem IST , tolerant und offen zu sein

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Afrika

tausend Assoziationen,

in allen Religionen ist das Paradies im jenseits,

deswegen muss jedes Paradies im diesseits irgendwelche Macken haben,

Wärme, Vertrautheit, Freundlichkeit, aber auch Hass,

wunderschöne Natur, aber auch grausame Tierwelt

Unbarmherzigkeit mit Herrlichkeit

Widersprüche, Anziehung und sich abwenden

Wehmut,

wer einmal da war, verliert sein Herz dort, sagt man

so konzentriert man sich auf das Schöne,

nicht nur Masken, Voodoo,

Bescheidenheit aber auch Eitelkeit,

sich arrangieren

Sonne geniessen

Arbeiten um zu leben und nicht

leben um zu arbeiten

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Enttäuschung

Oft bleibt einem im täglichen Umgang ein Gefühl der Divergenz zwischen der Erwartungshaltung und der Realität.

Setzt man die Erwartung an etwas niedrig an, so ist man nicht enttäuscht, daß ein Ziel nicht erreicht wurde, aber unzufrieden weil man innerlich eigentlich etwas anderes wollte.

Ist die Erwartungshaltung hoch steigt das Enttäuschungsrisiko, trifft das erwartete Ereignis ein, wird das Ziel erreicht, fühlt man sich bestätigt, ist zufrieden.

Was ist, wenn man eigentlich nichts erwartet, den Tag auf sich zu kommen lässt, die menschlichen Unzulänglichkeiten, auch die eigenen , als gegeben ansieht, einfach lernt auch über sich selbst zu lachen und erkennt, daß man ohne Fehler nicht die Chance zu lernen hat.

Kleine Schritte, sich über auch das Kleinste freuen, nicht ärgern, sondern

einfach glücklich mit dem IST , tolerant und offen zu sein

 

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Sinnieren

 

Da sitzt man nun als armer Tropf, oder auch nicht arm,

denkt, überdenkt, denkt nach, manchmal vor

was ist, was war, was kommt

warum dies, wieso so, weshalb das,

und überhaupt

stellt fest,

daß es einem verwehrt ist die Welt zu retten, weil das unmöglich ist,

was bleibt, den eigenen Kosmos seiner Gedankenwelt zu durchdringen,

um der Fülle der Gedanken einen Sinn zu geben,

aber Sinn assoziiert auch verschiedenes,

sinnvoll, sinnlos, sinnig

im Wort sinnieren steckt auch das Wort Nieren,

und,

manches geht auf die Nieren,

belastet oder beeindruckt, hat Tiefenwirkung,

beeinflusst das eigene Verhalten.

Dem Ganzen einen Sinn geben, der einem mental die innere Ruhe gibt,

nicht sinnlos, sinnentleert , sonder sinnvoll zu sein

Wirrwarr

Klingt nach einem Durcheinander,

wenn einem viele Gedanken durch den Kopf gehen,

aber noch nicht aus dem Kopf

Impresseionen, Impulse , Assoziationen,

verschlungen, verknotend

nach Entwirren schreiend

das warr doppelt betont durch die Hoffnung

den Wirrwarr zur Vergangenheit zu machen ,

warr

 

deja vu

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das hab ich doch schon gesehen,

der oder die kommt mir bekannt vor

hab ich das in einem Traum durchlebt,

irgendetwas erinnert mich.

Ist es mein geerbtes nachhaltiges Wissen meiner Vorfahren?

oder nur ein Zufall der Divergenz meines Denkens.

jedenfalls es ist vertraut, bekannt

schon einmal gesehen,erlebt, gelebt

wer weiß das schon,

warum ist mir jemand total unsymphatisch , jemand anders angenehm,

haben meine Vorfahren Ärger oder Freude mit dem oder der gehabt

oder ist es einfach nur mein Bauchgefühl

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