Manchmal ist es einfach schön, sich zu entspannen und die Zeit zu vergessen.
Bei einem Spaziergang durch die Natur, einem guten Buch oder einfach nur bei einer Tasse Tee und den eigenen Gedanken – solche Momente sind wirklich rar und kostbar.
Es ist schwer einfach aus der Zeit auszusteigen.
Sie läuft immer weiter, manchmal rennt sie und hält einem gefangen.
Es ist ein besonderes Gefühl wenn man sagen kann:
Mensch, ich hab mich völlig in der Zeit vergessen.
Da gab es einfach wichtigeres als die Vorgaben der Zeit.
Das ganze Leben ist verplant.
Tages- und Wochenpläne, die für Stunden, manchmal sogar Minuten.
Alles Leben kommt einem dann vor wie eine endlose ToDo Liste.
Besser wäre eine Relax Liste, stressfreie Zeit.
Das Leben muss keine Hetze von Termin zu Termin sein.
Die Zeiger der Uhren können wir zwar anhalten, die Zeit läuft trotzdem weiter.
Wenn jemand sagt: ” ich habe nix gemacht” dann bedeutet das “nichts”, er war tatenlos.
Aber auch tatenlos bedeutet einen Zuistand, und ist eine Handlung, eben nichts zu tun.
NIX kommt nicht von dem Wort “Nixen”, den weiblichen Wassergeistern.
Man sieht sie, dann sind sie wieder weg, so, wie der Klabautermann verschwindet und das Schiff sinkt.
Die Verbindung zu mythischen Elementen wie den Nixen und dem Klabautermann zeigt,
wie Sprache und Kultur miteinander verflochten sind,
und wie Worte oft tiefere Bedeutungen und Konnotationen haben, die über ihre oberflächliche Definition hinausgehen.
Es ist das zwischen Himmel und Hölle sein, da die die Hoffnung , das Schöne und das Paradies, dort alles Üble komprimiert auf der anderen Seite.
Täter sagen auf einmal ” Ich habe nix getan”, andere lügen: “Das war nix, da hab ich mich vertan”
Die Bandbreite ist groß.
Auch ” Ich habe nix verstanden”, so wie die Wortzusammenfassung ” Kannnitverstan”.
Entweder will man nix oder kann mental oder kognitiv “nix”
Das Spiel mit “nix” und seiner Vieldeutigkeit ist spannend.
Es kann sowohl eine bewusste Entscheidung zur Inaktivität als auch ein Ausdruck von Unverständnis oder Unfähigkeit sein.
Was in der Politik manchmal geschieht ist schwer zu verstehen und man denkt, die haben nichts und nix verstanden.
Denn Frieden müsste das Allerwichtigste sein, Diplomatie, Verhandlungen und nicht Wildwest Manier.,
möglichst sofort schießen, verbal und physisch.
Wir beschweren uns über den Klimawandel, und andere schieben die Schuld auf diejenigen, die am Wenigsten dafür können, aber selbst nutzen sie alle Privilegien zu denen sie nichts beigetragen haben, und benützen Geräte, deren Zustandekommen durch Umweltschädigung und Kinderarbeit zustande kam.
Der Klimawandel ist ein in der Erdgeschichte immer wiederkehrendes Phänomen.
Aber wir könnte bescheidener sein, weniger Fleisch essen, keine städtischen Steinwüsten schaffen, sondern immer und überall wo möglich Bäume pflanzen, Stecklinge setzen.
Pflanzen auf dem Balkon und Bäume sind Kraftwerke, die Kohlendioxyd zu Sauerstoff verarbeiten.
Wir haben aber “nix” verstanden und tendieren lieber zur Hölle anstatt zum Paradies.
Da müssten wir “anpacken” und nicht “blabla” von uns geben.
Es klingt wie in dem Song ” In the year 2525″ von Zager and Evans.
Falls die Menschheit bis dahin überhaupt noch lebt, ist sie hoffentlich schlauer.
Jedenfalls hat sie momentan nichts gelernt, außer wie ferngesteuerte Zombies auf ihr Handy zu sehen, fast Food zu essen immer korpulenter zu werden, und Indoktrinationen, Fakes zu glauben , die nur anderen helfen ihre Ziele zu realisieren.
Man versteht weder die Geschichte noch die Gegenwart, sondern lebt in einem Hamsterkäfig oder auf einer Sozialschiene, oder klagt die anderen an, dass sie nicht helfen, anstatt selbst aktiv zu werde.
Die Künstliche Intelligenz wird immer ausgereifter, perfekter, Multimilliardäre regieren die Welt, aber das Volk hat sie gewählt.
Zager and Evans, beschreiben einiges , daß erst in anderen Jahrtausenden geschehen soll,
“Im Jahr 3535 braucht man sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob man die Wahrheit sagt oder lügt: Alles, was man denkt, tut, sagt, hängt jeweils von der Pille ab, die man morgens einnimmt”
oder
“Im Jahr 4545 kann man getrost auf Zähne und Augen verzichten: Es gibt nichts mehr zum Kauen, und es schaut einen auch keiner mehr an.
Im Jahr 5555 baumeln die Arme schlaff am Körper. Auch die Beine haben nichts mehr zu tun, das erledigen alles Maschinen.”
Einiges ist schon 2025 real, Retortenkinder, Roboter, die vieles abnehmen, man sieht sich nur über Selfies und Handy an, selten direkt, man hört auch nichts, weil das Gehör dem Stöpsel im Ohr gehört.
2025 klingt magisch.
Die Schritte zu Mond, Mars und Venus sind in der Planung,
Wir könnten den Planeten begrünen , stattdessen jammern wir über das Klima und Klimaveränderungen, glauben das, was die Medien uns gefiltert nahe bringen,
aber wir benutzen ” Menschlichkeit” nur um Spendengelder für diese Art sozialer Maschinerie zu generieren.
Im täglichen Leben hat sie keinen Platz.
Da zählt Geld, das gleich Freiheit gesetzt wird, Macht, Hass und Neid.
Bescheidenheit hat man verlernt, warum arbeiten, wenn dies andere tun, fordern ist einfacher,
und,
die ältere Generation, die den eigenen Wohlstand erwirtschaftet hat, auf die wird mit dem Finger gezeigt, sie sind an allem schuld, und,
man schiebt sie ab in Altersaufbewahrungseinrichtungen, man benötigt ihren Wohnraum, ihr Geld, sie werden zu “Lasten” erklärt.
Das gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie.
Der Verlust des Respektes vor Anderen. Den gibt es nur in der Genderphilosophie und sogenannten Emanzipation.
Hoffentlich bringt die Zukunft wieder die Rückkehr des Herzens, nicht nur als Spenderherz, sondern im Zwischenmenschlichen.
Die Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, sind enorm, und es fühlt sich manchmal so an, als ob wir uns in einem Hamsterrad oder einem sozialen Labyrinth befinden.
Doch es ist auch wichtig, die positiven Fortschritte und die Möglichkeiten zu erkennen, die uns die Technologie bietet.
Zum Beispiel könnten wir Technologien nutzen, um die Umwelt zu schützen und den Klimawandel zu bekämpfen.
Künstliche Intelligenz kann uns helfen, effizienter zu arbeiten und mehr Zeit für menschliche Interaktionen zu haben.
Und während es manchmal so aussieht, als ob Geld und Macht die Welt regieren, gibt es doch viele Menschen und Organisationen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen und positive Veränderungen bewirken.
So sind wir lieber optimistisch und betrachten alle Kritik als ein Aufzeigen von Grenzen und roten Linien.
Was wir wollen:
Ein Leben in Frieden , Freiheit, gegenseitigem Respekt, Gerechtigkeit und Wohlstand im Einklang mit der Natur.
Vielleicht wird die Erde doch noch ein Paradies und nicht zur Hölle oder Wüste, und wir nutzen die Chancen unseres heutigen Wissens und Könnens zum Wohl aller Menschen, Tiere und Pflanzen.