mental chips and chops

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Dünne mentale Scheiben mit viel Inhalt, im Unterbewußtsein schwimmend

dies und jenes, vieles geht durch den Kopf,

man rechnet, kalkuliert, prüft, lässt einiges  einfach vorbei ziehen

reflektiert oder auch nicht, allein,  in der Suche seiner Gedanken.

dont chop me up, nimm mich nicht mental auseinander,

ich sortiere meine Gedanken selbst,

besser chip me up, gib mir neue Inhalte,

neue software, Bausteine für ein neues Puzzle,

auf dem Weg zum Glück

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Rabatz

Aquarelle7Viel Lärm um etwas, oder auch nichts, Gepolter, Getöse,

mal Rambazamba, auch Rummel, spektakulös,

ein bißchen Radau und Klamauk befreit,

besonders wenn man immobil ist,

jedenfalls mental nicht langweilig,

sanft rumoren, nicht wie im polnischen rabac, das Schlagen und hauen,

nur mental, ohne physische Auswirkung, höchstens akkustisch,

Kobolde rabastern, das Gegenteil der Ruhe und Stille.

Manchmal muss es sein, und zeigt, daß man noch da ist

Neuer Tag , neue Freude

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wache auf wie jeden Tag,

der Tag der lacht mich an,

die Sonne nickt, der Mond der winkt,

der Spiegel im Bad sagt, dass er mich kennt

Kaffee ja, Butter nein, Brötchen hab ich keins,

der Tag, was er wohl bringt?

neue Chancen, neues Glück, neue Möglichkeiten

hundert mal die Chance nein oder ja zu sagen,

mann muss nicht ja, man braucht nicht nein, auch njein sagen

die Zeit die läuft, sie geht nicht,

sie kommt aus der Unendlichkeit und geht in die Unendlichkeit,

ob man   ist oder nicht, ist ihr egal,

nur immer danach weiß man was davor war, was richtig und was falsch war,

wenn man  lächelt kann nichts falsch sein,

wäre jedes Lächeln ein Münze,

könnte der Korb des Lebens jeden Tag voll sein

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Neue Woche, neue Chancen

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gut, daß es Zeit gibt,

würde es sie nicht geben, gäbe es weder eine Entwicklung, noch Ereignisse,

alles wäre statisch, keine Motorik,

die Welt wäre wie eine Fotoaufnahme, die zwar viel erzählen könnte,

aber keine Dynamik hätte

So haben wir sie, und, sie gibt uns jede Woche die Chance,

die Würfel unserer Zukunft neu zu schütteln,

alles unbequeme alte in eine Schublade des Vergessens zu legen

neues Glück, neue 7 Tage,

auf gehts

Jubel, Trubel, Heiterkeit?

 

grenzenloser Jubel, da müsste schon irgendetwas überraschend sehr Positives passieren

Verhaltener Jubel,  understatement im Jubel, bescheiden, nur die Freude in sich geniessen,

andererseits unbeschwingter Jubel, der, wenn die Gesichter dabei nicht intrinsisch leuchten und strahlen, nur um den anderen zu zeigen, dass man jubelt,

einer, der von weitem wie eine Kapitulation aussieht, wenn man genau hinsieht,

der vielleicht sogar verstohlene Tränen offenbart

Manche Menschen können auf Kommando jubeln, lachen, heulen.  Man hat das Gefühl, da ist irgendwo ein Schalter, ein Button für

Lachen, Weinen, ernst drein schauen, für jedwede gewünschte Gefühlsregung.

Ein quasi abrufbares Festival der menschlichen Masken.

wie wohltuend , wenn sich jemand wirklich von Herzen freuen, jubeln , auch von

Herzen heulen kann.

Warten auf das Neue

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Na was kommt, Schönes oder auch nicht,

vielleicht das was man erwartet hat,

oder lauter neue Überraschungen,

jedenfalls geht es weiter, wie auch immer

vorhersagen lässt sich alles nur begrenzt,

ob sich das Warten auszahlt, weiß nur der Wind,

die Erde dreht sich, der Wind bewegt sich und

streicht von Kontinent zu Kontinent

Gut, dass man nicht weiß, was der Wind, so wenn er sehen könnte,

wahrnehmen würde

es ist eben der Wind, der Wind, das himmlische Kind,

und wenn das Neue kommt ist es auch gleich das Alte,

ein Pünktchen im Kreislauf des Universum

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Gschwind wie der Wind

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Auf einmal da, dann wieder weg,

wie schnell vorbei ziehende Wolken.

Eine Idee, eine kognitive Fata Morgana,

entwickeln, vertreten, verwerfen, verwirklichen?

ein göttlicher Funken: das ist es,

dann, beim erneut analysieren: nein , es ist es nicht

Platons Bild von der Idee, der Gestalt, dem Aussehen, der Erscheinung,

Fragmente , zerfetzt in mind, aber nicht unwandelbar,

das Gegenteil

Ideen kommen wie Wolken, die der Wind vor sich her treibt,

nur wenige lassen sich als Niederschläge auf den Boden der Realität herab

Erinnerungen, was macht wer

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Es ist schon lange her, daß man von jemanden etwas gehört hat,

man hat sich weiter entwickelt, sieht nicht mehr so aus wie früher, oder doch noch?

Man macht sich Gedanken, was aus dem oder der geworden ist.

Hört dann zufällig etwas davon, oder gibt den Namen bei einer Suchmaschine ein, und….

Überraschung, sieht anders aus, oder das hätte ich von ihm/ihr nicht erwartet,

so hat man ein historisches Bild von jemanden,

Erinnerungen, Gedanken, was einmal war, freut sich auf ein sehen, denkt vielleicht

an das Auffrischen der Erinnerungen,

geniesst das Wiedersehen, oder ist enttäuscht, weil es eine zu grosse Diskrepanz

zwischen altem Bild und neuem Sein gibt,

das ändert aber nichts, daß die Erinnerungen bleiben,

und irgendwann vielleicht die einzige erlebbare Realität sein können,

nämlich dann, wenn man seine körperliche und geistige Mobilität verliert oder Teile davon einbüsst.

So tut man sich gut daran, seine Erinnerungen zu pflegen,

um nicht ohne die da zu stehen, nichts vertrautes zu haben, nicht einmal ein deja vu

Urlaub

Digital Camera

In dem Wort Urlaub steckt ja mehr als das Assoziieren von arbeitsfreier, dienstfreier, zumeist erholsamer Zeit,

Relaxen oder Abenteuer, Spass, Action oder einfach nur Ruhe.

Noch ist der Urlaub maskulin, Urlaubin klingt ja komisch, anders die Urlauberin und der Urlauber. Da schwingt aber auch Ur mit,

vielleicht für den Wunsch nach urigem, besonderem Urlaub,

und Laub alleine sind grüne  oder auch farbige Blätter.

Urlaub kann aber auch Besinnung sein , sich von etwas zurück ziehen,

Urlaub auf Zeit, sich beurlauben lassen

 

 

im Alltagsfluß

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Leben, vor sich hin leben, bewußt leben, mitleben , erleben, tausend Varianten,

in Demut, Hochmut, im Höhenflug, der Depression, im ganzen Spektrum des Seins.

Wenn wir nachdenken, wo das Wasser, das wir trinken schon einmal war,

wo das Obst, das wir essen  herkommt,

auch das Wasser, welches die Bäume, Gärten und Felder bewässert hat,

wird uns bewusst welch kleines Rad im Weltgetriebe wir sind und,

wie alles zusammenhängt

wenn wir überlegen, wie viele Erden mit Lebewesen es geben mag, uns das ganze

Universum vorstellen, dann wird die Winzigkeit des Lebewesens bewusst, das meint das Grösste aller Dinge zu sein

und, statt Verantwortung für unsere Erde zu übernehmen und aus ihr ein Paradies zu machen,

Missgunst, Neid, Eifersucht, Kriege, Gewalt produziert,

die anderen Lebewesen missachtet.

Bleibt uns zu hoffen, daß wir das noch lernen werden

und nicht,  dass man uns für überflüssig erklärt