Fragen ohne Antworten

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Viele Dinge haben dunkle Seiten, die meisten Menschen haben welche,

die kleinen oder großen Geheimnisse, die niemand wissen soll oder darf,

sie würden enttäuschen, verletzen, desavouieren, ,echauffieren.

Sie würden viele Fragen und wenig Antworten bringen.

Die Dunkelheit kann aber auch schöne Seiten haben, Ruhe Entspannung, Aufgehobenheit,

wohltuende Erholung von den vielen Eindrücken des Tages,

Entspannung, Abenteuer, Platz sich in Ruhe in seinen Gedanken zu verstecken.

im Schutz der Dunkelheit , aber auch die Schrecken der Dunkelheit,

die Schönheit der Nacht, das Grauen in der Nacht

alles liegt dicht beieinander,

es liegt an uns, das Licht anzuzünden, das Positive zu sehen oder sich

von den bösen Mächten und Trieben herunter ziehen zu lassen

besser die Sterne in der Nacht zu genießen, die Romantik auf sich wirken zu lassen

Doch eine Antwort!?

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Die Dunkelheit als Chance

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Die Dunkelheit verschleiert, deckt zu, gibt Chancen,

wenn die Dämmerung das Licht zu deckt,

der Mond die Sonne mit schwarz versieht,

merkt man wie wichtig es ist, auch andere Sinne zu realisieren.

Die Nacht ist nicht total schwarz. Tausend varianten, das Licht , rot, grün, gelb

erstrahlt auf einmal in Farben, die im Sonnenlicht nicht zu sehen sind.

Erholung für die Augen, alles wird auf Wesentliches konzentriert.

Die Temperaturen sinken auf ein angenehmes Niveau,

Man hört Geräusche, nimmt vieles wahr, was während des Tages verborgen bleibt.

Silhouetten beleuchteter Häuser, das Abtauchen in die geheimnisvolle Welt des Darkness

sieht den  Glanz der Sterne,  die Sehnsucht nach anderen Welten und Galaxien,

das Bewußtsein, das wir auf dieser Welt nicht alleine sind

Nacht gibt Schutz, Angst nur dem, der diese in sich trägt

Man hat immer die Chance etwas zu beleuchten, etwas zu erhellen um genauer hinsehen zu können,

und,

dann ist dieses das am hellsten wirkende, das zentrale.

Man kann dies dann nicht abgelenkt von tausend Eindrücken betrachten und  genießen

Die Dunkelheit gibt die Chance erholt einzuschlafen, solange bis das Leben uns die

Chance gibt aus der Dunkelheit in eine andere helle Realität aufzutauchen, die nicht

von dieser Welt ist, neue Chance, neues Leben

Wie komm ich wieder in meinen Traum

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Aufgewacht, schweissgebadet, hellwach, noch benommen,

aus meinem Traum geflogen, irgendwie aus der Szene gefallen,

steh auf, geh wieder zurück, lege mich hin,

versuche die gleiche Liegeposition einzunehmen wie zuvor,

alles identisch wie vor dem Aufwachen,

aber ich finde den Einstieg nicht,

denke nach, was war, welche Szenen sind mir in Erinnerung, will das Ende wissen, nein,

nicht nur das Ende, überhaupt, wie es weiter geht

es ist nicht wie es ein Cutter macht. er hat die Sequenzen und fügt sie zusammen, schneidet eben.

Uncut , leider nicht, es fehlt die Hälfte. Ok, gut, versuch es anders,

träume was davor war, stell mir das vor, hoffe den Einstieg zu finden,

aber der Dreh meines Bewusstseins lässt kein zurücklaufen lassen zu,

wie im Leben, im Augenblick des Traums ist alles Realität, hört er auf, ist es vorbei,

muss neu anfangen zu träumen

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auf dem Highway der Träume

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Die Augen sind geschlossen, man schläft, auch nicht, döst, wandert zwischen der Welt der Dunkelheit und dem Licht

Fragmente der eigenen Geschichte, zerlegt, auseinander dividiert, abgelegt, wieder aktiviert

da etwas , dort eine Situation, manchmal alles zusammen oder durcheinander gewürfelt.

Die mentale Wanderung lässt sich ablenken, beeinflussen, interaktiv der Realität davon laufend,

erst später wieder in dieser landend, ohne richtig abgehoben zu sein.

Ein fiktives weisses Schloss beherbergt das Archiv der Träume, verschlossen,

nur dem zugänglich der den Code oder Schlüssel dazu hat.

Der Datenhighway führt zu ihm hin  und von ihm weg,

no body knows

 

auf in die Ferien

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sehnsüchtig erwartet,

Freizeit, Ferienzeit, tun was man will, wo man will und endlich das tragen, was einem gefällt.

Nicht auf die anderen und ihren Geschmack schauen, nein, auf den eigenen und wenn er noch so ausgefallen , ausgeflippt sein mag

Ferien, Tage an denen Behörden, Ämter nicht arbeiten,  an denen man keine Dienstleistungsverpflichtung hat,

vom Lateinischen feriae = Festtage kommend

vielleicht sollte man versuchen ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Festtage zu bekommen,

auch durch mentales Abschalten

Nicht leben um zu arbeiten, sonder arbeiten um zu leben

Ferien sind auch das Wochenende, ferien kann sein Abstand von allem zu gewinnen, und wenn es auch nur für Stunden, Tage ist

Seit 1521 hat man in der Reichsordnung  geschäftsfreie Tage eingeführt.

Schulferien gibt es seit 1749

Ferien ist ein Pluraletantum

Schauen wir, dass die Anteile mentaler Ferien immer grösser wird,

Zeiten, indem man seine Arbeitskraft nicht gegen Geld verleiht, sondern von dem Verdienten…

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Erinnerungen

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Feminin,

trotzdem steckt ein männlicher Teil, das ” er ” darin, das “in” für innen, mental

und “ung” als die Substantivierung von Verben, also etwas, was geschieht oder geschehen ist

Gedenken, Gedanken, auch Mahnung,

wahrscheinlich, weil wir zumeist nichts aus der Geschichte außer Geschichten  lernen

Niederschrift, vielleicht einer Autobiografie, die dann niemand mehr liest,

es sei sie böte Stoff für einen Roman,

auch der Eindruck, den man von jemand hat, das, was fragmentarisch nachhaltig übrig blieb,

von einem Menschen, einer Begegnung,

vielleicht die mentale Wiederbelebung früherer Erlebnisse und Erinnerungen.

Eine Reminiszenz des Seins, das Tagebuch der Histörchen,

die Aktivierung der eigenen  Memorykreise,

oder nur ein Memo, eine Niederschrift um etwas schwarz auf weiss zu haben.

Wenn man sie pflegt, zumindest die schönen Erinnerungen , die schlechten mental schwärzt,

kann man auf ein Reservoir von Schönem statt Schauerlichem zurück greifen,

man könnte sogar in seinen Erinnerungen schwelgen und manchmal sind diese das

Letzte,  was man hat.

Besitz, Hab und Gut, alles kann weg sein, aber die Erinnerungen bleiben.

Um daß man da positive hat, muss man auch etwas dazu tun,

kann nicht warten bis die von selbst kommen, denn dann kommen diese vielleicht nie

sich recken und strecken

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Einfach sich wohl fühlen,

entspannen,  seine Gliedmassen einfach ausstrecken, dehnen, lang machen,

schön, wenn man es gemacht hat,

trotzdem fällt es oft schwer,

sich hinlümmeln, hinpflarren, straffen,

an seinen Muskeln ziehen um diese beweglicher zu machen,

in der Materialtechnik  freiformen,

was physisch gilt sollte auch mental gelten.

Wie oft sollten wir unser Denken beweglicher machen, nicht stur,

rücksichtslos sein, sondern mit Achtung und Höflichkeit miteinander umgehen,

nicht aus jeder Mücke einen Elefanten machen,

sonder spirituell gestreckt, beweglich frei sein, um seinen Weg zu finden und nicht im Sumpf des einem herab Ziehenden fest zu harren

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Ein Blick durchs Schlüsselloch

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Im täglichen Leben gibt es so viele Eindrücke, die auf einem einströmen,

solche die einem bewegen , andere, die nur unterbewusst registriert werden.

Manchmal bleibt das Auge, der Blick an etwas hängen, und wenn es auch noch so klein ist,

ein winzige Pflanze, eine Situation, ein Käfer, Wolken am Himmel, ein Panorama,

ein Tier, ein Blatt, Augen, die einem voll Vertrauen anschauen.

Eine Sekunde, ein bleibender Eindruck, ein Moment, der bewegt, der glücklich macht,

etwas bewundern lässt, a glimpse of paradise,

die Chance und Gnade etwas Ausstrahlendes zu sehen,

dies zu erleben,

die Chance in die Schatzkammer des Glücks blicken zu dürfen

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verloren

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Man denkt, fühlt, nimmt auf, nimmt an,

reflektiert und konsumiert,

Gedanken kreisen, winzige Impressionen wachsen  zu gigantischen Wichtigkeiten,

obwohl eigentlich völlig unwichtig seiend.

Verloren in seinem Sein? Man kommt sich manchmal so vor.

Man kann Dinge nicht ändern, die man aber verändern möchte, etwas bewegen,

etwas Positives auf den Weg bringen,

in der Realität gebremst durch physische Grenzen.

Sich mental verloren fühlen, aber auch etwas physisches nicht mehr finden,

ausgeliefert, gebrochen, erledigt, hilflos, schutzlos, ruiniert, heruntergekommen.

Viele Worte für das Gefühl der Ohnmacht.

Aber was kann man wirklich verlieren?

Die Würde, die Ehre,  nur wenn man es zulässt,

ein Gegenstand, der ist nicht das Leben,

Das Leben? Da gibt es das danach. Energie geht nie verloren,

ändert nur ihre Form und Beschaffenheit.

Einen job kann man verlieren und ist gezwungen umzudenken, anderes beginnen,

Freunde? dann waren es keine, denn diese sind nur Freunde, wenn sie auch in der eigenen Not zu einem halten.

Was kann man verlieren? Einen Krieg? Der ist in der Geschichte einmal nichts.

Ein Spiel, danach gibt es wieder ein neues Spiel

Vergessen? Ist etwas Normales,

Ein Schritt auf dem Weg des Entstehens in die Unendlichkeit,

Verloren, verlieren ist nicht “die ” Welt ,

sondern eher eine Chance des neu Beginnens,

Lieber assoziieren mit verloren zu sein im Glück, der Zufriedenheit mit dem Ist um das ” was wird ” noch schöner zu gestalten

public viewing

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Gemeinsam schauen, dazwischen reden, trinken, essen, talken, snacken

die Stimmung auf sich wirken lassen, solidarisch sich freuen oder fassungslos sein.

Menschen, die sich nicht kannten, und danach nicht wieder sehen werden,

werden  temporär zu guten Bekannten,

Nationalflaggen, die sonst nie gezeigt werden, spielen auf einmal eine Rolle,

ohne dass man riskiert als Nationalist gekennzeichnet zu werden.

Aber warum gehen Menschen zu einem Gemeinschaftserlebnis, identifizieren sich

mit einer Mannschaft , die sie vielleicht noch nie hautnah erlebt haben,

projizieren  das Land,in dem man wohnt, geboren ist, mit dieser,

und gehen dann wieder auseinander,

kennen sich am nächsten Tag nicht mehr.