Chip, Stick, Simcard …….

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Verbindungen, Datenflüsse

vor  50 Jahren so unvorstellbar, in 50 Jahren schon  Steinzeit

der See bleibt, alles andere ändert sich

“in the year 2525 if man is still alive” heisst es im Song von Zager and Evans

aber wenn wir das nur wüssten,

vielleicht werden Ersatzteile für unseren Körper gezüchtet,

aber werden wir da die Tiere und Pflanzen verstehen,

vielleicht haben wir das Schreiben verlernt, wie schon heute manche das nur mit dem PC können

leben nur für uns selbst, wie manche heute schon mit dem Mobiltelefon sprechen und kein gegenüber brauchen, sms oder whats app klingt vertrauter wie sich anzuschauen?

werden wir frei sein oder Sklaven mit Chips,

oder haben wir uns zu Tode gerüstet,

unsere Lebensgrundlage zerstört?

den Fortschritt zum Wohl und nicht zum Untergang nutzen,

oder werden wir wieder in Höhlen leben, oder in Ruinen

weil wir uns alles kaputt gemacht haben

was bleibt von uns, wenn alles…

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digitalisiert

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bargeldlos bezahlen,

an der Kasse hat die Verkäuferin kein Kleingeld mehr, so bleibt nur die Zahlung mit der Karte

was ist mit allen Supermärkten, wenn der Strom ausfällt,

kann dann noch eingekauft werden, wenn die elektronischen Kassen nicht mehr

funktionieren,

Hunde und Katzen haben schon den Chip unter der Haut, um sie zu identifizieren,

bei uns kommt er auch, Identifizierungsmittel, Überwachungsoption, Kontrolle,

Gesundheitsdatenspeicher, ein Chip der beim Einkaufen beim Verlassen des

Einkaufsmarktes gleich die mitgenommenen Waren vom Konto abbucht,

Eintritssgelder für ein Konzert, Bahntickets bucht.

Nur was ist, wenn keine Deckung mehr auf dem Konto ist?

Kein Problem, wenn man Geld abschafft, so wie Karl Marx das im Kommunismus

wollte, Tauschen ist umständlich, funktioniert nicht, wie das die Roten Khmer

erfahren hatten,

aber wenn jeder seine Arbeit gerne macht und nur das, was er benötigt sich im

Geschäft holen würde, wäre das eine idealisierte Welt, ohne Geld,

Bedarfdeckungswirtschaft,

einfach ein…

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Paradise daydreams

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Die Paradiese sind in fast allen Religionen dieser Welt im Jenseits.

Deswegen müssen offensichtlich alle  Paradiese dieser Welt Macken haben.

In der Vielfalt und Farbenfreudigkeit des Urwaldes eintauchen, alles vergessen,

einfach mit der Natur eins sein,

Farben, Formen

und dann kommt eine giftige Spinne, ein biotechnisches Wunderwerk, genial in Bewegung, Architektur ihres Netzwerkes,

eine grüne Mamba , die wunderschön aussieht, Pflanzen, die verlocken und , wenn man diese ißt, dies letzte Mal sein konnte

In den schönsten Paradiesen gibt es Bürgerkriege, an den Traumstränden Haie.

Leider müssen wir in diesem Leben feststellen, daß Schönheit, Versuchung,

Lust und Sünde, ” der Kick” und Lebensgefahr oft dicht beieinander  sind,

und das Geheimnis ist, das Gleichgewicht zu schaffen, und lernen, daß das Paradies

im Kleinen zu finden ist, auch im Wechselspiel zwischen Verzicht und Genuss,

nur in den Träumen kann das Paradies perfekt sein,

weil wir halt in dieser und von dieser Welt…

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Faszinosum

 

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Neutrum, kommt im Plural nur selten vor

etwas,  auf seltsame, geheimnisvolle Weise mystisch faszinierend,

magnetisch anziehend, man kommt sich wehrlos vor,

aus dem lateinischen fascinare, beschreien, behexen,

wenn etwas einmalig, ohne Parallele ist,

begeisternd, das Wort Geister steckt in dem Wort, weil die Anziehungskraft nahezu unheimlich ist

Um etwas Wunderbares zu streifen, muss man in der Erde verwurzelt sein, um nicht abzuheben

eine unerklärliche Schönheit, deren Austrahlung sich wie ein Netz über einem stülpt,

einem reaktionsunfähig, wie in einem Spinnennetz macht

Faszinosum, die ausgegklügelte Technik von Libellen, Fliegen,

wo Schönheit, Anmut mit tödlicher Janushaftigkeit und Gefahr nebeneinander liegen,

das Teilhaben an unerklärlichen Geheimnissen,

dann das unfassbare Gefühl von Liebe, Hoffnung und Glück,

 

Den Faden verlieren

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Vergessend wo der Anfang und das Ende ist,

wenn der Faden aus der Öhse rutscht und sich nicht mehr einfädeln lässt.

Vielleicht hilft einfach den Faden verknoten und neu weiter starten. Geschichte ist

das Geschehene und da geschehen, nicht veränderbar,

höchstens durch Wahrheiten, Teil-und Scheinwahrheiten synthetisch modifiziert,

manipuliert eine neue Realität betretend. Nur das geschehene historische Ereignis lässt sich als Ende interpretieren,

weil alles immer weiter geht, und wenn der Faden aufhört, geht es trotzdem weiter,

nur eben mit anderen Mitteln,

Alles hat einen Anfang aber kein Ende, und vor dem Anfang war ein anderer Anfang,

so tröstet es einem, daß man eigentlich keinen Faden verlieren kann

 

 

Vortasten

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Irgendwo, zwischen echt und wahr,

zwischen irgendwo und nirgendwo ,

an Sein und Schein vorbei,

virtuell, wenn digitale Informationen mit der physischen Welt in realer Umgebung

verschmelzen,

die Schnittstelle der digitalisierten Welt erahnen,

die Welt in der Maschine oder die Maschine in der Welt?

An der Kante der Realität zur Vision,

nähert sich die Maschine dem Mensch oder der Mensch der Maschine?

wenn die Maschine den Text auf einer Litfaßsäule einem nicht Sehenden vorliest ,

oder ihm den Weg,  den er zu gehen hat, beschreibt.

Für den Spieler eine Gamifizierung der Welt,

für den Leidenden Hilfe,

eine Rekonstruktion eines Raumes als Datenwolke,

Vortasten in eine Mixwelt zwischen Illusion und Vision

auf dem Weg der Eroberung einer neuen Welt

Turbolenzen

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Turbolenzen

Im Wort steckt ja Turbo und Lenz ,

der Sommer, die Sonne, Ferien, Wärmer wird assoziiert,

in turbo Action, Beschleunigung , Vorantreiben

die Gedanken überholen sich,

alles wird gemischt

man denkt an dies, man denkt an das,

an was man noch zu tun hat oder machen will,

die täglich immer neuere Realität,

das Einfliessen fast unzähliger Einflüsse,

die Geschichte, die nicht aufgearbeitet ist,

die Gegenwart, die nur selektiv wahrgenommen wird,

die Zukunft, die nur erahnt werden kann

der mentale Himmel mit Wolken, Stürmen, Böen, Orkanen, dann wieder das Durchbrechen der Sonnenstrahlen, ein friedliches schönes Wetter, gefolgt von Unwetter, in immer schnellerem Wechsel

neue News, Sms, Social Medias , überall dabei sein?

reaktiv statt aktiv

einfach unterbrechen,

Besinnung , Ruhe, Einfachheit, stressfrei

und das kostenlos,

vor die Türe gehen, spazieren, eine kleine Blume, einen Käfer bewundern, die beide so großartig sind, wie sie kein Erfinder dieser Welt schaffen kann

sich…

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Konstruieren

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Bauen, Planen, etwas fertigen, sich Gedanken machen, wie etwas aussehen soll.

Konstruieren  heißt kreativ zu sein, gestalten, einen Entwurf umsetzen,

ob mental oder physisch,

mathematisch ableiten, sprachlich einen Satz konstruieren,

gedanklich etwas aufbauen,

vom lateinischen Wort construere, zusammenschichten, kommend

hat konstruieren viele Bedeutungen,

die aber das prinzipielle gleiche als Inhalt haben,

etwas strukturell fertigen, zusammenbauen.

Konzipieren, austüfteln, ausklabüsern,

etwas durchdenken, logisch folgern,

die euklidischen Werkzeuge Zirkel und Lineal verwenden, auch in übertragenem Sinn,

Künstlerisch gestalten, etwas erfinden.

Dazu braucht man aber zeitweise, den göttlichen Funke, eine zündende Idee

um weiter zu kommen,

Auf einmal ist die Idee da, obwohl man davor hin und her überlegt hat.

Ohne konkrete Intention  etwas zu machen geht es nicht,

es sei man möchte eine Konstruktion, die wie ein Kartenhaus zusammen krachen kann,

eine Konstruktion in Wolkenkuckuksheim, der Realitätsferne

 

 

Erfinden

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In dem Wort stecken zwei Wörter, das maskuline er und das Verb finden,

und dies bedeutet, daß dieser Vorgang , nämlich etwas Neues zu schaffen auch zufällig sein kann, die Idee wird gefunden, auf einmal fällt dies einem ein

Konfigurieren, konzipieren, gestalten, forschen, untersuchen, aber auch ausfeilen, aushecken, konstruieren

Innovieren, ausbrüten, man entwirft, entwickelt, denkt sich etwas aus, feilt an etwas herum,

Man sagt, wer sucht, der findet, aber mit dem erfinden, tüfteln, versuchen geht das nicht so einfach,

Und wenn man etwas Neues erfindet, sollte es auch sinnvoll und nutzbar sein.

 

Die Dunkelheit als Chance

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Die Dunkelheit verschleiert, deckt zu, gibt Chancen,

wenn die Dämmerung das Licht zu deckt,

der Mond die Sonne mit schwarz versieht,

merkt man wie wichtig es ist, auch andere Sinne zu realisieren.

Die Nacht ist nicht total schwarz. Tausend varianten, das Licht , rot, grün, gelb

erstrahlt auf einmal in Farben, die im Sonnenlicht nicht zu sehen sind.

Erholung für die Augen, alles wird auf Wesentliches konzentriert.

Die Temperaturen sinken auf ein angenehmes Niveau,

Man hört Geräusche, nimmt vieles wahr, was während des Tages verborgen bleibt.

Silhouetten beleuchteter Häuser, das Abtauchen in die geheimnisvolle Welt des Darkness

sieht den  Glanz der Sterne,  die Sehnsucht nach anderen Welten und Galaxien,

das Bewußtsein, das wir auf dieser Welt nicht alleine sind

Nacht gibt Schutz, Angst nur dem, der diese in sich trägt

Man hat immer die Chance etwas zu beleuchten, etwas zu erhellen um genauer hinsehen zu können,

und,

dann ist dieses…

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