brainstorming

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wenn ein bestimmtes Stichwort durch die inneren Archive des eigenen Denkens schwebt

Assoziationen dazu auf der Suche nach Verflechtungen und Neuanknüfungen Impulse aufnehmend und gebend, suchend, fordernd, analysierend, die eigene mentale Suchmaschine, unergründlich alle Ecken des Gespeicherten durchforstend

manchmal wie ein kleiner Wind, dann wie ein Sturm, ein Orkan von tausend Ideen, aber 1999 davon nicht verwendbar, alles abtastend, bis der göttliche Funke

und die Antwort als Erfolg mit einem ” das ist es” kommt

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Du musst nur daran glauben

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Man muss nur etwas wollen, wirklich wollen, dann schafft man das auch.

Hoffnung stirbt als Letztes, sagt man, aber Aktivität muss ein Ziel haben und hat man ein Ziel , weiss man wo man hin will

Viele Menschen sind zielllos, zügellos, weil die Kräfte, die man hat, nicht gebündelt sind , sondern verpuffen

Mann muss, wenn man will, alles auf sein Ziel konzentrieren, sich nicht verzetteln,

seine Ziele muss man sich selbst setzen, und, diese dürfen nicht zur Entfremdung von sich selbst führen.

Weder Geld, noch Aktien, Gold, Juwelen oder Bitcoins, Immobilien oder Besitz machen glücklich, sind zwar schön und nutzvoll, aber nicht ” das Entscheidende”

Die Farbe im Leben ist einfach, sie ist da, man muss nur lernen sie zu verstehen.

Wenn man Maschinen konstruiert ein Blick auf die Natur, die Lebewesen und ihre geniale Konstruktion werfen,

das Rad muss nicht immer neu erfunden werden, aber es kann Vielfalt gewinnen,

eine Libelle fliegt besser als eine Drohne,

die Konstruktion einer Pflanze ist so genial, daß kein Bauwerk das imitieren kann.

Aber wenn man eine Idee hat, dann muss man sich mental einfach  von allem lösen,

seine Gedanken öffnen, nur der Wille zählt,  das Ziel zu verfolgen, sich nicht

ablenken lassen, und im Kleinen der Natur das Wesentliche beobachten,

Würden wir öfters daraus Kraft schöpfen, und nicht die Kraftquelle versuchen zu

zerstören, das ist die große fundamentale Ablenkung, dann wären wir in vielem  weiter.

Statt die Lebensbedingungen der technisch-industriellen und postindustriellen Zeit

zu verbessern, Erfindungen zum Wohl der Menschen und der Natur zu kreieren,

zerstören wir diese , indem wir uns vom Wesentlichen des Seins ablenken lassen

und statt dessen unserer Lernresistenz durch immer neue Waffen, Gewalt und

Aggression äußere Gestalt geben.

 

Jammern

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Jammern ist so ein Modewort.

Es ist einfach alles Mögliche zu beklagen. Das taugt nichts, da zwickt es, dort läuft es nicht, wie es sein sollte,

alle sind schuld, nur man selbst nicht,

Mitleid erregen, bedauern, beweinen, lamentieren, Tränen für Nichts zu vergiessen,

Substantive wie Jammerlappen personifizieren das Elend, der Windjammer lädt zum Abenteuersegeln ein,

wo sich das Elend bündelt ist das Jammertal, dabei steckt in dem Wort Jam,

der Brotaufstrich, aber auch die Jamsession im Jazz, ein kreativer Pool, mentalen oder musikalischen Brainstormings,

Alles besser als Jammern, so vorteilhafter sich auf das Positive zu konzentrieren und wenn es einem zum Jammern zu Mute ist, einfach die anderen Bedeutungen reflektieren,

und, es rentiert sich nicht mehr zu beklagen, der Schmerz ist neutralisiert

Fieseln

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Etwas zusammenbauen, zusammenreimen, werkeln, basteln, nach Neuem suchen

Die Suche nach Neuem ist der Motor, Neugierde der driving factor,

wissen wollen, was wenn wie, und ob, und warum, und wieso nicht, und wenn, dann doch passieren könnte

Man hantiert, fummelt herum, testet, priemelt und wurstelt, sucht nach dem Durchbruch,

der dann vielleicht kommt, wenn man nicht mehr damit rechnet.

Fieseln hat nichts mit fies, mies, pampig zu tun, obwohl fies sein ja bedeutet penetrant unangenehm zu sein, fieseln folglich an einem Problem herum zu probieren, bis es geknackt ist.

Bayrisch ist fieseln herumnagen, indem Fall an einer Lösung suchen, knabbern, filzen, bis nichts mehr dran ist.

Fieseln ist das intensive Forschen, Erkunden bis der göttliche Funken kommt:

das ist es, das ist die Lösung

wenn alles aus dem Rahmen fällt

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getPart

Manchmal gibt es Situationen, da scheint alles nicht zu klappen.

Es läuft nicht normal, völlig anders als erwartet, dann noch ungewohnt, ungewollt,

einfach so, schrill, eben nicht wie vorgesehen.

Das Bild hängt schief, der Nagel lässt sich in die Wand hauen,

man weiss nicht was man sagen soll,

so als wenn man in ein Kaufhaus geht, auf der Rolltreppe steht,

und auf einmal feststellt,

daß man zwei verschiedene Schuhe an hat, das Hemd verkehrt rum

physisch kein grosses Problem, mental, wenn man ausflippt oder einfach nur flippig ist, man platzt,

aber warum nicht? wer bestimmt den Rahmen, doch wohl auch nur Menschen, und,

was da gut sein mag , muss irgendwo anders noch lange nicht gut sein.

und wenn man in die eigene Haut nicht reinpasst, oder diese zu groß ist, klemmt es,

man fällt aus dem Rahmen, ist frei

vielleicht ist immer in dem Rahmen bleiben jedoch ein mentales gefangen…

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wir sind die Probleme!

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Irgendwie sind sie überall,

verdeckt, versteckt, verborgen, besorgend.

auch offen, direkt, einem betreffend oder auch nicht,

verhüllt, Ärger und Konflikt

als Popup auftauchend,

erschreckend, aufweckend, klein oder groß,

einfach da, was tun?

aussitzen, ausschwitzen, ertragen oder einen Schritt zurück und dann hoffen, dass das Problem weiter zieht und den nächsten trifft?

Zerlegt man das Wort Problem, hat man pro und das klingt ja schon mal nicht schlecht und blem, ein anderes Wort für Zigarette, auch für Bluten,

als Anagram melb, Kurzform von Melbourne,

zerpflückt, entrückt, entwirrt,

so ist das mit den Problemen: Problem erkannt, Problem gebannt,

einfach zerlegen, dann sind die Teile nicht mehr so groß,

und das Problem ist nur noch ein Bruchteil des ursprünglichen Popup

 

Interactive – oder: Wenn die Bilder aus dem Fernseher herauslaufen könnten

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was wäre, wenn der im TV laufende Film sich stetig nach Zuschauerwünschen ändern könnte,

wenn die Handlungsoptionen nach yes/no Mustern oder Texteingaben verändern würden,

ja, die Bilder aus dem Rahmen brechen und einem involvieren würden.

Von der Passivität in die Interaktion, plötzlich Subjekt und Objekt zugleich,

wenn die Bilder nicht nur laufen lernen würden, sonder aktiv andere zum Laufen brächten?

Das  Leben wäre noch unberechenbarer, oder man würde auf den Fernseher verzichten

Fussballfieber

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Nicht alle sind Fussballfans. Was des einen Freud ist des anderen Leid,

wegen einem Ball ruht das Leben

Plötzlich identifiziert sich eine Nation mit einer Mannschaft,

Nationalflaggen werden gehisst, Autokorsos gefahren, Strassenverkehrsordnung? Die zählt auf einmal nicht, weil sich Polizisten und Täter mit dem Ball identifizieren und Verständnis haben.

Es wird geheult und gelacht, geweint, gesungen,

die Emotionen gehen hoch und runter,

man fiebert mit,

und wer kein Fan ist, ist out

Public viewing, alles ist auf einmal solidarisch, bis alles rum ist,

dann giften sich die gleichen Menschen wieder an, bescheissen und betrügen sich,

bis das nächste Spiel alle wieder vereint.

 

der Weg im Dunkeln

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wenn es Licht gibt, macht das ja nichts,

man schaltet nur den Lichtschalter an, und dann ist es hell,

mental ist das schwieriger, wie auch das nur sich blind vortasten

Man hat keinen light on button,

auch per voice geht das nicht, sich selbst zureden,

es hell werden lassen?

Das Dickicht der täglichen Informationen ist so dunkel, dicht,

daß die Realität von der Scheinrealität schwer zu trennen ist,

Was sind News, was ist Fake,  wie durchdringt man den Nebel, das Zwielicht

lässt die Farben der Freude wieder leuchten,

mental schönes Wetter, Sonnenschein, blaue Himmel erleben?

Einfach vielleicht nur auf das was man weiß, was man an Erfahrung hat, vertrauen,

sich auf sein Bauchgefühl verlassen,

seine mentalen Alumettes anzünden,

eine Kerze, eine spirituelle Taschenlampe seines Seins

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Angst

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wenn man in der Nacht aufwacht, nicht schlafen kann, Schweiss gebadet ist,

nicht weiß warum,

irgend dummes Zeug geträumt hat

Wirr, aus den Schubladen seines Unterbewußtseins,

im Traum emporgespült,

wie ein Griff , der einem die Kehle zuschnürt,

einfach den Taum, die Angst zerpflücken,

sich auf Formen und Farben konzentrieren,

da verliert auch der Schrecken seine Kontur, besteht auf einmal aus lauter einzelnen Teilen,

die man auch anders zusammen fügen kann,

in ein Puzzle der Motivation, der Freude,

einfach den Traum umformen,

und,

die positiven Schubladen seines Seins antriggern